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4.0 von 5 Sternen A Christmas Carol à la Pendergast ...
... But what could have been a decent thriller has been spoiled by the capricious behavior of a twen, who I personally do heavily dislike.

At Roaring Fork, a very pricey ski resort in the mountains of Colorado, which is expanding always more to fulfill the ample request of HiSo villas and "huts" for multi-millionaires up to billionaires and over, a cemetery has...
Vor 9 Monaten von miki101.Michaela veröffentlicht

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Spannend, aber...
Als Fan der Pendergast-Romane sollte man White Fire keinesfalls auslassen. Meiner Meinung nach ist der neuste Roman aus der Feder von Preston und Child qualtitativ besser als die vorausgegangene "Helen-Trilogie".
Dennoch kann er in Punkto Spannung und Tiefgründigkeit nicht mit anderen Romanen der Reihe mithalten.
Meine wesentlichen Kritikpunkte wurden von...
Vor 8 Monaten von mdragon veröffentlicht


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Spannend, aber..., 5. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Als Fan der Pendergast-Romane sollte man White Fire keinesfalls auslassen. Meiner Meinung nach ist der neuste Roman aus der Feder von Preston und Child qualtitativ besser als die vorausgegangene "Helen-Trilogie".
Dennoch kann er in Punkto Spannung und Tiefgründigkeit nicht mit anderen Romanen der Reihe mithalten.
Meine wesentlichen Kritikpunkte wurden von den meisten hier schon genannt: absolute Vorhersehbarkeit und das etwas zu überspitzt dargestellte (post-)pubertäre Verhalten von Corrie Swanson. Außerdem ist das Lesevergnügen recht kurz.
Hinzu kommt eine charakterliche Veränderung Pendergasts (er wirkt u.a. viel emotionaler), die sicherlich auch Geschmackssache ist, da er von Mal zu Mal mehr von seiner geheimnisvollen Aura und seiner Undurchschaubarkeit einbüßt.
Dies ist in meinen Augen nicht wirklich eine Verbesserung. Aber lest selbst.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der beste "Pendergast" seit langem - aber ..., 20. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: White Fire (Pendergast) (Gebundene Ausgabe)
Über den Inhalt des Thrillers haben die anderen Rezensenten schon ausführlich berichtet.
Roaring Fork, das Skiressort in Colorados Bergen samt anwesenden Millionären und Milliardären und seiner Vergangenheit als Minenstadt wird detailreich skizziert, die Story nimmt auch schnell Fahrt auf - für den Anfang sind 4-5 Sterne absolut angebracht. Vor allem, da ja noch das Geheimnis um den "Menschenfresserbär" zu lüften ist und deshalb diesmal auch Wilde und Conan Doyle zu Worte kommen - spannend, originell, hervorragend im Stil.

Jetzt kommt das große Aber: Corrie, die Hauptdarstellerin ist so doof, dass es schon weh tut. Eine immer sehr altklug daherkommende Zwanzigjährige, die Kriminologie studiert, wissenschaftlich arbeitet und unbedingt einen Preis mit ihrer neuesten Untersuchung gewinnen will, benimmt sich wie eine Dreijährige in der Trotzphase und stolpert von einer Katastrophe in die andere. Sie tut natürlich grundsätzlich das, was man ihr verbietet - immer! Dies ist so unglaubwürdig und ärgerlich, dazu gleichzeitig so vorhersehbar und unglaublich leichtsinnig und blöde, dass man aus dem Kopfschütteln nicht mehr herauskommt.
Als die Geschichte richtig spannend wird, gab es für mich das "große Erwachen": Pendergast verfällt in eine Trance (hat er sich selbst beigebracht in jahrelangen Konzentrationsübungen, eine Mischung aus den verschiedensten Techniken, natürlich sehr sehr schwierig..), in der er um die 150 Jahre in der Zeit zurückreist um den Geheimnis um den Bären auf die Spur zu kommen - und in der Trance kann er auch Wein verkosten, Essen bestellen, durch die Gegend wandern usw. Was soll das? Ich dachte, endlich schreiben die Autoren mal einen guten, halbwegs glaubhaften Thriller, aber anscheinend wussten sie nicht weiter, da musste wieder Übersinnliches her. Hat er doch schon ein übernatürlich gutes Gehör, übernatürlich gute Augen, übernatürlich ....
Warum bleibt Pendergast dann nicht dann gleich zuhause und meditiert und löst somit alle Probleme der USA und schafft Weltfrieden? Überhaupt nerven wie immer seine "Augen wie Eisblöcke", seine "aristokratische" Haltung, die detailreichen Schilderungen seiner sonstigen übernatürlichen Attribute und Fähigkeiten, die an eine Mischung aus Superman und Dracula erinnern lassen.
Aber immerhin zeigt er am Buchende menschliche Regungen - fast schon ein Novum.
Leider läßt das Buch aber auch nach der Hälfte wahnsinnig in der Qualität nach, der Showdown wird nur so hastig heruntergenudelt bis zum tränenreichen Happyend.
Und last but not least gibt es so wenige Protagonisten in diesem Thriller, dass der Brandstifter quasi schon bei seinem ersten Auftreten im Buch bekannt war.
Das Buch besteht aus 64 Kapiteln, Großdruck, auf 364 oft halbleeren Seiten - schon etwas mager, aber schnell zu lesen und zumindest unterhaltsam.
Fazit: Interessante Story, spannender Beginn, aber im letzten Drittel starker Qualitätsverlust, das Ende ist simpel und vorhersehbar.
Ein besserer Pendergast, aber wie ich schon bei den letzten Buchbesprechungen schrieb: Die Luft ist raus, es wäre Zeit, Mr. Pendergast sterben zu lassen...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen A Christmas Carol à la Pendergast ..., 23. Dezember 2013
Von 
miki101.Michaela "Jai miki" (VR/Italy) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: White Fire (Taschenbuch)
... But what could have been a decent thriller has been spoiled by the capricious behavior of a twen, who I personally do heavily dislike.

At Roaring Fork, a very pricey ski resort in the mountains of Colorado, which is expanding always more to fulfill the ample request of HiSo villas and "huts" for multi-millionaires up to billionaires and over, a cemetery has recently been excavated to bury the remains of over 100 citizens in an other place. Make room - make room, the development cries!
But in 1876, when Roaring Fork was nothing else but a remote mining camp high in the Rocky Mountains, eleven silver miners were killed, their bodies horribly mutilated, their flesh devoured. It seems to be an attack of a grizzly bear having found its taste for human flesh. Some year after those killings Oscar Wilde went to this miner's camp to speak about poetry and other futile things, to be rewarded by a man with a story so grisly that he rarely spoke about it. But at a dinner in London he met Arthur Conan Doyle, who - after being told the whole story, seems to be very sick...

And here enters the cause of my personal aversion for large parts of this oh so well started thriller: Aspiring forensic pathologist Corrie Swanson goes from N.Y of all places properly to Roaring Fork to study these bones. Because she wants to win a price! And she is behaving like she is never willing to enter in criminal investigation at any time in the future - she breaks EVERY rule and more laws a detective-to-be is told or has to learn on his or her own expense...
She is blackmailing, nosey, out of every place, trusting the wrong persons, lying to Pendergast and others and has well earned the prison time she is looking at!
But our good agent Pendergast, instead of putting her on the next plane or better bus out after the first murders have occured - no, he's patting her hands and let her get away with her stupid lies! And she is a danger, a walking bomb, not only for herself, but also for other, innocent beings!
What held me on board was the missing Sherlock Holmes story.
As we all know very well, Sir Arthur Conan Doyle had a very special way of writing. And here enters the magic of the two authors: In a wink of the eye the reader is catapulted into an other time, to enjoy the real finesse of Victorian or pre-WW2 written English!

Only for "The Adventure of Aspern Hall" the book earns an extra-star, because I really was tempted to give it only 3 stars - because of that Corrie Swanson character.
But what made me also rethink my final opinion was the mature figure of Captain Stacy Bowdree, USAF, and "the worst nightmare that can happen to a scumbag of a hired killer". THAT is a female character to understand, her post-traumatic stress disorder and the void in her life after her tours to Afghanistan. And I hope that we will read more of her, instead of that "annoying Corrie"!
And Pendergast? He is his old self after the dark adventures we could follow in "Two Graves". Eccentric as he normally behaves, he fits well into the billionaires resort.
And Vince D'Agosta? Not present - but... read and You will learn!

In the end everything ends how it has to end, bad ones going down or even worse.
Christmas presents will be given to the ones who merit them, and also to those who don't. But at this time of the year we are all better persons, aren't we?
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5.0 von 5 Sternen pageturner, 12. Juni 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Perhaps the best Pendergast so far and one cannot put the book down although there are some weaknesses, i.e. the recalcitrant behavior of Corrie is a bit overstretched. But somehow she gets away with it. I enjoyed the book (Kindle version) and cannot wait for another Pendergast.
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5.0 von 5 Sternen Awesome book, 6. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
I must confess I like Agent Pendergast. And I've read every book about him. I like them all. White fire is no exception. Extraordinary enjoyable reading experience!
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4.0 von 5 Sternen Preston & Child: White fire, 25. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Einfach klasse, mein erstes E-Book, man konnte es kaum aus der Hand legen. Von Anfang bis Ende spannend geschrieben! Werde mehr von diesen Autoren lesen.
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5.0 von 5 Sternen Endlich, 4. März 2014
Von 
Andrea Helms (Lübeck) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
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Der alte und trotz eigenen Gebrechen erstaunlich fitte Pendergast - erst denkt man, der stirbt gleich, dann ist alles anders.
Spannend geschrieben. Ich mag's englisch lieber.
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5.0 von 5 Sternen Just wonderful, 2. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
One of the best Pendergast stories: mysterious, gruesome and fast paced. Doyle, Wilde and Pendergast - what a trio. Enjoyable from the first until the last page.
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5.0 von 5 Sternen Sehr spannendes Buch, 10. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: White Fire (Taschenbuch)
Ein tolles Buch in der Pendergast Reihe. Spannend wie immer!
Man überlegt während des ganzen Buches was als nächstes passiert und
am Ende kommt noch eine Riesenüberraschung.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein echter Pendergast-Thriller, 19. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: White Fire (Pendergast) (Gebundene Ausgabe)
"White Fire" knüpft an die etwas barocke Atmosphäre der früheren Pendergast-Thriller an, Beispiele dafür wären "The Cabinet of Curiosities" "Wheel of Darkness" und "Brimstone". Das Cliffhanger-Element wird bis auf ein paar Schlußsequenzen heruntergefahren und das ist auch gut so. Schließlich ist Pendergast ein Mann der leisen, wohlüberlegten Schritte und ein Meister der logischen Verknüpfungen-wie auch sein illustrer Vorgänger Sherlock Holmes.
Corrie Swanson wächst schließlich vom Mauerblümchen zur kämpferischen Powerfrau-und erinnert dadurch ein wenig an ihr skandinavisches Gegenstück Lisbeth Salander. Der einzige Schwachpunkt des Romans ist der, daß recht früh erkannt werden kann, wer sich hinter dem mysteriösen Brandstifter mit der Clownsmaske verbirgt.
Doch soll dieses an den fünf wohlverdienten Punkten auch nichts ändern-zusammen mit einer Kaufempfehlung für alle Freunde gehobener Thriller.
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White Fire (Pendergast)
White Fire (Pendergast) von Lincoln Child (Taschenbuch - 27. Mai 2014)
EUR 7,40
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