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Kundenrezensionen

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am 4. Mai 2014
tl;dr Christie Golden bleibt bester Warcraft Autor. 300 Seiten mit Gänsehaut-auslösendem Einblick in die Denkweise von vielen Anführern im Warcraft Universum. Für alle Lore Fans empfohlen.

Durch Vorbestellung durfte ich das Buch zwei Tage vor dem eigentlichen Erscheinungsdatum genießen und habe es sofort verschlungen.
Das letzte Warcraft Buch "Vol'jin: Shadows of the Horde" von Michael Stackpole hat den Leser mit kapitellangem nichtstun entsetzlich gelangweilt. Zu meiner Freude schafft es Christie Golden mit "War Crimes" jedoch erneut eine packende Handlung zu inszenieren, die von Kapitel zu Kapitel kompromisslos fesselt und die Warcraft Lore vorantreibt. Wer Gefallen an "Tides of War" gefunden hat wird sich bei "War Crimes" sofort wohl fühlen.

Die Natur des Buches (der einer Gerichtsverhandlung) diktiert einen schnellfeuerartigen Ablauf von Szenen und Charakteren. Ankläger, Verteidiger und Richter interagieren miteinander und argumentieren Anhand von historischen Szenen wie dem Fall von Theramore, welcher mit einem Gerät des Bronzenen Drachenschwarms direkt in den Gerichtssaal projeziert wird, ob Garrosh die Todesstrafe verdient hat. Die reiche Hintergrundgeschichte der Missetaten von Garrosh - Rassismus, Mord an Kindern, Genozid - garantiert vor diesem Hintergrund starke Emotionen und eine erdrückende Stimmung. Regelmäßig betrachtet man die Zeugen in beinahe morbider Manier dabei, wie sie mit den nachträglichen Narben dieses Unrechts umgehen, wenn der exakte Moment ihnen bildlich vor Augen geführt wird.

Wer hofft einen näheren Einblick in Garrosh's Gedankenwelt zu bekommen sucht vergebens. In diesem Buch reflektieren sich die prominentesten Anführer von Horde und Allianz in einem filmreichen Justizkrimi in den abschäulichen Maßnahmen des gestürzten Kriegshäuptlings.
Charaktere wie Baine, Sylvanas und ihre Schwester Vareesa, Jaina, Anduin, Thrall, Varian und Tyrande stehen im Mittelpunkt der Geschichte von Verlust, Hass und der unmöglichen Aufgabe das Gute in Garrosh zu sehen. In 300 Seiten gibt es einen faszinierenden Einblick auf die Denkweise der einzelnen Hauptfiguren, selbst wenn ihre Zahl fast schon zweistellig wird. Langeweile kommt bei dem rapiden Wechsel in die verschiedenen Köpfe der Heldenfiguren nicht auf. Gleichzeitig erschließen sich dem Leser deren Denkweisen in einer bisher nicht dagewesenen Prägnanz.

Ein einziger Wehrmutstropfen weist "War Crimes" aber dann doch auf. Der Umfang des Buches hat als Konsequenz, dass nicht jeder Charakter eine Rolle spielen kann. Gerade wer darauf hofft Rassenanführer wie Greymane, Gallywix, Meqqatorque und Lorthemar vorzufinden, liest sie lediglich in Erwähnung.
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am 6. Oktober 2015
Christie Golden at her best !!
Kurz und knapp könnte man diesen Satz als einzigen dieser Rezension so stehen lassen und es wäre genug um zu beschreiben wie gut dieses Buch ist !!
Zusammen mit "ARTHAS - Rise of the Lich King " ist dieses Buch mein Lieblingsbuch aus der Zeit der Geschehnisse von World of Warcraft !
Ok, "ARTHAS" spielt nicht ausschließlich, eigentlich fast garnicht, in der Zeit von WoW, aber es ist von ihr geschrieben. :)

Was dieses Buch auszeichnet ist die Tiefe der Charaktäre und die Fortsetzung einiger Geschichten und Geschichtsstränge die in frühreren Golden Büchern angefangen wurden ( Jaina und Kinndy Sparkshine aus "Jaina Proudmore - Tides of War ) fällt mir da besonders ein wowie Alextraza's Erlebnisse in Grim Batol, aber das nur am Rande, und "Day of the Dragon" ist von Richard A. Knaak (Alextraza's Erinnerungen).
Was ich damit sagen möchte ist, dass dieses Buch so viele Faszetten aufweißt, es ist sehr schwer es bei Seite zu legen, wenn man einmal angefangen ist es zu lesen.

Abschließend sei gesagt, dass, sollte jemand an der Warcraft Lore interessiert sein und sollte man lesen mögen und mehr über die Zeit zwischen den beiden Erweiterungen wissen wollen, dieses Buch ein Muss ist !

Ein letzter HInweis an dieser Stelle: Es gibt eine Short Story auf der Blizzard Homepage die einsetzt wenn "War Crimes" endet, sie heisst: "Hellscream, the prelude to Warlords of Draenor" und ist kostenlos zu lesen / runterzuladen, als pdf glaub ich.
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am 11. Mai 2014
This book is written just like any other Warcraft novel by Christie Golden; you just start reading and find yourself at the end of the book after a very enjoybale read, with some laughs, surprises here and there and a dash of emotion and action to spice things up. To be honest, I expected to be bored by the story - I was convinced otherwise. However, it contained a lot of recaps to other parts of the Warcraft story, in fact, a lot of it seemed to be copied word-by-word from other Warcraft novels and ingame WoW dialogue due to the nature of the trial. So it makes sense in the presentation of the story, but if you have read the other books and remember them well, you'll probably find yourself a little annoyed.
This was mitigated somewhat by the side plots, however, and if you have not read the other books, you will of course not have that problem.

Aside from this, you get a good look into some characters' heads, though the detailed look into Garrosh's head is missing - sadly.

Anyway, this book will make you look forward to World of Warcraft's next expansion. Certainly worked for me!

PS:I would recommend this to readers who are already familiar with books like The Shattering or Tides of War; I am not sure this book is as much fun if you missed out on the much-referenced backstory.
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am 16. Juni 2014
Christie Golden schreibt meiner Meinung nach einfach die besten (World of) Warcraft Bücher, von allen beteiligten Autoren! Die Geschichte ist wie immer sehr spannend und detailliert, ohne zu ausschweifend zu werden, erzählt.

Die Gerichtsverhandlung ist, wie jede andere Gerichtsverhandlung, spannend - man wird definitiv für eine der Seiten mitfiebern. Doch gleichzeitig hatte ich das Gefühl dass Horde und Allianz endlich wieder etwas enger zusammen rücken, besonders zum Ende des Buches.

Wer die Charaktere Jaina und Anduin in sein Herz geschlossen hat, bekommt zusätzlichen Stoff zum mitfiebern. Grund hierfür sind zum Teil Ereignisse die sich in den Pausen der Gerichtsverhandlung abspielen. Und ich darf gestehen, dass mir zum Ende des Buches die ein oder andere Träne entfleucht ist!

Kann das Buch also nur empfehlen! Ein großes Lob an Christie Golden - ich würde es bevorzugen wenn die Bücher nur noch von ihr geschrieben werden würden...
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am 24. Juni 2014
Die Geschichte um die Gerichtsverhandlung um Garrosh Höllschrei ist gut erzählt. In Form vieler Rückblenden auf bereits geschehenes wird dem ehemaligen Anführer der Horde der Prozess gemacht. Gleichzeitig bereiten alte Verbündete die Befreiung Garroshs vor. Mehr zur Handlung möchte ich nicht verraten. Alles in Allem gut geschrieben.

Spielern des MMORPGs und Lesern der vorangegangenen Bücher wird hier leider nicht viel Neues erzählt. Dieses Wissen wird auch teilweise vorausgesetzt. Interessierte Einsteiger sollten also entweder das Spiel spielen, oder zumindest die drei letzten Bücher aus dem Warcraft-Universum lesen.

Insgesamt eines der besseren Bücher von Christie Golden, wobei zu beachten ist, dass es sich immer noch um Jugendliteratur handelt. Erwachsene Leser sollten nicht zu viel Anspruch verlangen. Fans der Marke kommen voll auf ihre Kosten.
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am 21. Juli 2014
Der Gedanke daran, das im großen Tempel des Weißen Tigers ein Prozess nach amerikanischem Vorbild abgehalten wird -dessen Ausgang und Verlauf man durch den klappentext und die Berichterstattung zu Warlords of draenor nahezu komplett erschließen kann- ist schon bizarr, aber wie so oft gesellt sich eine extrem banale erzählerische dazu die alle handelnden leblos erscheinen lässt verschmerzt und Romantik mit der Subtilität einer Vorabend Telenovela. Einzig der handlungsstrang um windrunner ist spannend, obwohl der Ausgang eigentlich von vornherein klar sein sollte bleibt der Umfang lange ein Rätsel.

Schlussendlich bleibt nur zu sagen:
Für Fans der Geschichte von WarCraft geeignet, aber wie so oft kein Meilenstein.
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am 6. Juni 2014
Interessante Geschichte zum Geschehen nach der Belagerung um Orgrimmar und um den Prozess, der Garrosh gemacht wird. Interessant vor allem in Hinsicht darauf, welche Stellung die Horde hier einnehmen muss. Zum Ende hin wird auch die Grundlage für das Setting in Warlords of Draenor geliefert.
Das Buch liest sich schnell und wird aus den Blickwinkeln verschiedener Allianz- und Hordencharakteren beschrieben.
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am 27. Oktober 2014
First of all, no one would expect Pulitzer-prize quality writing from a novel based on a video-game. You have to keep in mind that a) it's based on the story of a game, b) it has to be appealing and readable for a lot of people, like those that play the game, might not read a lot usually, but are interested in reading up on the story of the game c) the "franchise-system".

What I mean by that is: The authors of a lot of these books spend most of their time writing books for several different game- and TV- and movie-franchises. Ms. Golden (and other authors such as Richard Knaak) have written novels about a lot of different games. I have no idea how much time they have for each one, but you can imagine that, if you have to write a certain amount of books about totally different games/universes/stories, you might not have the time to dive in enough.
That's what it sometimes feels like for me when I read these kind of books... that I am reading a book by someone who, a few months ago, wrote a book about a totally different game, and sometimes it shows.

I have read all (I think) of the WOW-novels Ms. Golden has written. While ROTLK was not bad (that one was mainly just putting the storyline from WCIII into a book, even though Ms. Golden added some nice (and some rather dull) touches), there seemed to be a certain tendency to go for the same plot-devices afterwards. If you read the preludes to Cataclysm and MoP, you will notice the same ol "small, rather innocent and likeable little character suddenly dieing"-device in both. It's a popular thing to use, apparently, but it gets old really quick, no matter how tearjerking it is executed.

With "War Crimes", I am pretty underwhelmed. The idea apparently was to write a "courtroom drama" set in the game-world, with some typical cliches from those kinda stories. Unfortunately, the dialogue is even more cliched than usual. The devices (like some kind of protection screen that just easily is being applied over a certain region, which would be kinda a game-changer if it would exist or appear elsewhere in the game-world) are cliche as well, and even though I usually know what to expect from novels based on games/movies/TV shows etc. (lighthearted, not too deep storytelling), I found myself rolling my eyes quite a lot with this one.

There might be people who are not yet tired of the same ol cliché "cloak and dagger medival speech", but to me, it gets really tiring through the course of the book... the writing-style is quite childish, not subtle at all, just one phrase after another, with WAY too many flashbacks.
As the same story kinda gets summarized in game (at least you kinda see what happened at the end), I think anyone interested in the storyline would be better off just watching the results... this one was much too long-winded and "same ol" to be enjoyable, sadly.
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am 8. Januar 2006
Ganz kurz zum Inhalt: Der Necromancer Zayl, immer im Bestreben die Balance zwischen Gut und Boese aufrecht zu erhalten, will einen Adligen in Westmarch davon abhalten ein uraltes Uebel zu entfesseln, welches ihm zu unbeschraenkter Macht verhelfen soll.
Das Buch bekommt von mir nur drei Sterne, weil zum einen die Story das ist, was man von der durchschnittlichen Fantasyliteratur erwartet, aber eben nur das. Der einsame, ungern gelittene, magiekundige Weise, der als einziger die Zusammenhaenge durchschaut und gegen das Boese antritt. Seine Warnungen werden aufgrund der Abneigung gegen seine Profession ueberwiegend ignoriert, ausgenommen von einigen wenigen Verbuendeten.
Was ich mal wieder hauptsaechlich bemaengele, wie an allen Romanen die von mir nur zwei oder drei Sterne bekommen, ist die Berechenbarkeit der Story ohne grosse Hoehepunkte oder Wendungen. Man ahnt eigentlich relativ frueh schon, wie die Geschichte ausgehen wird. Auch die Charaktere wollen einem nicht so richtig ans Herz wachsen und lassen Schwaechen und Persoenlichkeit weitgehend vermissen.
Es ist zwar schon eine Weile her, dass ich Diablo gespielt habe aber abschliessend draengte sich mir dann noch die Frage auf: Zweimal im Buch auf den Namen Diablo Bezug zu nehmen und ein paar Ortsnamen wie Tristram zu erwaehnen, soll das ausreichen um irgendwelche Assoziationen in Bezug auf die Diablo-Welt zu entwickeln? Fuer micht definitiv nicht. Ich habe nicht erwartet das selbe Feeling wie beim Spielen zu bekommen (ja, es ist ein anspruchsloses Spiel aber ich war trotzdem suechtig danach!) aber das ist dann doch etwas zu wenig.
Mein Fazit ist deshalb, dass dieser Roman, auch wenn er besser ist als "Legacy of Blood", nicht unbedingt zum Kauf zu empfehlen ist, es sei denn man sammelt die Diablo Reihe. Gleich- und hoeherwertigeres findet man aber auch in der DSA-Reihe oder etwa bei Dragonlance.
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