Kundenrezensionen


 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Einmal Lesen reicht nicht immer
Da das Cover die Wiederauferstehung von Captain Janeway nahelegt und ich wissen wollte, ob das zutrifft, habe ich das Buch sehr schnell gelesen und war enttäuscht. Hätte ich dann eine Rezension geschrieben, hätte ich sicher nur ein oder zwei Sterne gegeben. Irgendwie hat es mir aber keine Ruhe gelassen und ich habe das Buch nach ca. drei Wochen noch einmal...
Veröffentlicht am 28. Dezember 2012 von Heike2964

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Enttäuschendster Relaunch-Titel
Der Relaunch der Voyager-Serie mit neuen und alten bekannten und dem durch die Borg-Invasion drastisch verändertem Star Trek-Universum begann mit Full Circle hochwertig, verliert aber seitdem Buch für Buch an Qualität. Die Krönung diesmal: Die Q sind wieder da und Janeway kommt zurück. Das erste Viertel des Buches war für mich regelrecht...
Veröffentlicht am 13. Dezember 2012 von Truhe


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Einmal Lesen reicht nicht immer, 28. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Da das Cover die Wiederauferstehung von Captain Janeway nahelegt und ich wissen wollte, ob das zutrifft, habe ich das Buch sehr schnell gelesen und war enttäuscht. Hätte ich dann eine Rezension geschrieben, hätte ich sicher nur ein oder zwei Sterne gegeben. Irgendwie hat es mir aber keine Ruhe gelassen und ich habe das Buch nach ca. drei Wochen noch einmal gelesen. In dem Buch werden mehrere Handlungsstränge parallel geführt (d.h. die Autorin springt hin und her) und beim zweiten Lesen (wohl auch weil ich ja schon wußte worum es geht) machte alles sehr viel mehr Sinn und ich konnte das Buch als Ganzes sehen und nicht nur die einzelnen Handlungsstränge. War ich nach dem ersten Lesen enttäuscht vom Buch, so war ich nach dem zweiten Lesen enttäuscht weil der Lesespaß schon wieder vorbei war
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Enttäuschendster Relaunch-Titel, 13. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Star Trek: Voyager: The Eternal Tide (Taschenbuch)
Der Relaunch der Voyager-Serie mit neuen und alten bekannten und dem durch die Borg-Invasion drastisch verändertem Star Trek-Universum begann mit Full Circle hochwertig, verliert aber seitdem Buch für Buch an Qualität. Die Krönung diesmal: Die Q sind wieder da und Janeway kommt zurück. Das erste Viertel des Buches war für mich regelrecht qualvoll zu lesen. Jeder Abstecher zu den Q schläferte mich ein und die Geschichte um die Entstehung und Evolution der Q sowie der Abschluss der Handlung konnten ebenfalls nicht überzeugen, denn nach der Destiny-Trilogie wirkt es hier nur wie eine seichte Kopie. Ich hoffe auf Besserung mit dem nächsten Buch, ansonsten hat mich diese grandios gestartete Serie verloren.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der verlorene Captain kehrt zurück..., 1. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Star Trek: Voyager: The Eternal Tide (Taschenbuch)
Diese Rezension geht auf den Inhalt des Romans ein (Spoilerwarnung).

Inhalt

Es liegen dramatische Tage hinter der Voyager und ihrer neun Schiffe umfassenden Flotte. Nachdem die Planck durch die Children of Storm zerstört wurde, die Demeter schwer und mit großen personellen Verlusten geborgen werden konnte, gab es viel Schmerz zu verarbeiten. Nicht zuletzt hatten Chakotay und Eden im Brennpunkt der letzten Krise ihre ganz persönliche Konfrontation, die Spuren hinterlassen hat.

Nun trifft die Flotte bei New Talax ein und hat - einschließlich eines willkomenen Tests der neuen Sternenflotten-Jäger und eines kleinen Wiedersehens mit Neelix - die Gelegenheit, ein wenig durchzuatmen...und sich gleich auf ihren nächsten Auftrag vorzubereiten: in ehemaliges Borgterritorium zurückzukehren, um der wesentlichen Frage, die das Projekt ,Full Circle` betrifft, weiter nachzugehen. Sind die Borg nach der Entfaltung der Caeliar-Gestalt wirklich ein für allemal verschwunden? Stellen sie oder ihre Hinterlassenschaften noch eine Bedrohung für die Föderation dar?

Nach den vergangenen Wochen, die keine Begegnungen mit den kybernetischen Wesen mehr brachten, glauben einige Mannschaftsmitglieder bereits, es sei vergeudete Zeit, im Borgraum nach dem Rechten zu sehen. Doch immerhin geht es nicht nur um die Frage des Verbleibs der Borg, sondern - wie die letzten Einsätze eindrucksvoll und erschreckend gezeigt haben - auch darum, sicherzustellen, dass der politisch ohnehin instabile Delta-Quadrant nicht komplett destabilisiert, wenn sich bestimmte Spezies ehemalige Borgtechnologie zu Eigen machen und dadurch die Mächtebalance empfindlich verschieben.

Wieder einmal wird sich die Flotte in mehrere Gruppen aufteilen. Dabei wird die Voyager auf Wunsch Chakotays jene Welt besuchen, auf der er selbst einst die Kooperative kennenlernte: vom Kollektiv getrennte und doch miteinander verbundene ehemalige Drohnen, die eine neue Form der Gemeinschaft auf einem entlegenen Planeten aufzubauen versuchten. Afsarah Eden wiederum kann die seltsamen Träume und Erinnerungsfragmente an ihre verschütt gegangene Vergangenheit im Delta-Quadranten nicht länger verdrängen.

Nachdem der Doktor ihr im Rahmen eines medizinischen Gutachtens bestätigt, dass ihre genetische Struktur nur vermeintlich menschlich ist, tatsächlich aber einer unbekannten, weit entwickelten Spezies zu entstammen und zudem gezielt konstruiert worden scheint, begibt sie sich auf die Suche nach Antworten. In Begleitung von Counselor Cambridge und des Doktors reist sie zum Mikhal-Außenposten, in dessen Umfeld mehrere Artefakte lagern, die bei ihrer letzten flüchtigen Begegnung seltsame Gefühle in Eden auszulösen schien. Und nun, bei genauerem Hinsehen, stößt sie sogar auf eine Sternenkarte, die sie nach und nach auf eine Reise zu den Wurzeln ihrer wahren Identität führt - und die Fährte eines sehr mächtigen, uralten Volkes.

Indes findet die Voyager keine Spur mehr von der Kooperativen. Das ganze System scheint von einer anderen Spezies annektiert worden zu sein. Doch kurz darauf hat Seven einen telepathischen Kontakt mit Riley Frazier, einer alten Bekannten.

Währenddessen im Q-Kontinuum: Amanda Rogers und Q-Junior, die beiden einzigen ,Nachfahren` der unsterblichen und omnipotenten Q, beginnen eine rätselhafte Entdeckung zu machen. Offenbar ist der Tod Kathryn Janeways ein sogenannter ,fixer Punkt in der Zeitlinie`. Das bedeutet, dass Janeways Tod in sämtlichen Paralleluniversen und möglichen Zeitlinien zustande kommt.

Amanda und Q begeben sich in eigener Sache auf die Suche nach einer Erklärung für diesen merkwürdigen Umstand. Sie entwickeln die These, dass Janeways älteres Ich das Multiversum (die Maßstabsebene, in denen die Q denken) irreversibel kontaminierte, als sie ihre Crew früher als eigentlich vorgesehen (durch den Transwarp-Hub der Borg) nachhause brachte. Bald schon, so befürchtet Q-Junior, wird eine mächtige Anomalie entstehen, die die Integrität der Raumzeit bedroht. Um das temporale Gefüge zu schützen, scheint es nur eine Möglichkeit zu geben: Kathryn Janeway muss wieder zum Leben erweckt werden...

Kritik

Der großartige Neustart von Voyager mit Full Circle liegt nun schon einige Bände zurück, und trotz der guten schriftstellerischen Figur, die Kirsten Beyer alles in allem macht, hatte ich die Hoffnung schon beinahe aufgegeben, es könnte noch einmal deutlich bergauf gehen. Die Autorin erzählte mit Unworthy und Children of Storm höchst mittelmäßige Einzelabenteuer, durchsetzt von viel belangloser Soap und wenig roter Linie. Viele der Fragen, die Full Circle rund um das Verschwinden der Borg (und damit auch zur Person Seven of Nines) aufgeworfen hatte, wurden nicht mehr aufgegriffen, geschweige denn beantwortet. Nun scheint sich ein langsamer Wind of Change breit zu machen, und obwohl The Eternal Tide noch nicht der große Wurf ist, gelobt der Voyager-Relaunch an vielen Stellen Besserung. Warum?

Ein zentraler erster Punkt ist, dass die Handlung - so seltsam sie teilweise auch anmuten mag - erfrischend mysteriös ist. So viele Zeichen und Wunder; man rätselt ständig mit. Der Leser weiß nicht genau, was es mit den offenbar für das Raum-Zeit-Kontinuum bedrohlichen Todesumständen Janeways oder der entdeckten Anomalie im Delta-Quadranten auf sich hat; ebenso sehr tappt er mit Blick auf Edens Vergangenheit im Dunkeln. Da ist nur die Vorahnung, dass die Flottenkommandantin, die zuletzt immer wieder von eigenartigen Visionen heimgesucht wurde, eine düstere und große Geschichte im Rücken haben muss. Dass all diese Handlungsbögen miteinander konvergieren, ist erst einmal etwas Begrüßenswertes.

Mit dieser ominösen Erzählung, die The Eternal Tide grundsätzlich prägt, geht zweitens einher, dass sie viel persönlicher ist als vorangegangene Bücher. Und die Personen, die hier im Vordergrund stehen, sind auch mit die zentralen Protagonisten in Voyager. Eden und Janeway machen eindeutig den Mittepunkt aus. Dadurch bekommt das allgemeine Geschehen wieder ein natürliches Zentrum. Meiner Meinung nach war es längst an der Zeit, Janeway zurückzubringen.

Drittens versucht Beyer, dem in Peter Davids Before Dishonor willkürlich erschienenen Tod Janeways (hier ging es eigentlich nur darum, mal ein altes Tabu zu brechen und einen Captain umzulegen) eine höhere Note zu verleihen, irgendeinen vernünftigen Grund zu finden, der ihn rechtfertigt und beschreibt. Diese Bestrebung ist im konkreten Fall vielleicht ein wenig übers Ziel hinausgeschossen, aber grundsätzlich zu begrüßen, denn Janeway war im Zuge der Borgeskapaden des TNG-Relaunch ehrlicherweise schlicht verheizt worden - etwas, das später in Destiny einen traurigen Höhepunkt auch mit anderen Figuren und ganzen Welten erfuhr.

Trotz all dieser positiven Markenzeichen ist The Eternal Tide kein Buch, das in die Oberklasse der Star Trek-Romane vordringen kann. Das hat, wie so häufig, eine ganze Reihe von Gründen. Da ich mich mit der Kritik steigern möchte, fange ich beim Einfachsten an: Der Roman nimmt sich deutlich zu viel vor.

Elementare Diskussionen im Reich der Q, unterschiedliche Erlebnisse auf den einzelnen Schiffen der Flotte, Edens Suche nach ihrer Herkunft, Janeways Wiederbelebung und das anschließende Temporalabenteuer, bei dem es mal eben darum geht, mit einem Fixpunkt im Multiversum umzugehen, die Wahrheit hinter dem berüchtigten Omega-Partikel lüften und ein ganzes Anti-Q-Kontinuum entdecken, dann der Besuch bei Neelix, die Erzählung rund um Rileys Kolonie... Man droht den Überblick zu verlieren, und angesichts dessen werden auch nicht alle zweit- und drittrangigen Plots zur Zufriedenheit des Lesers aufgelöst.

Auffällig ist die stark schwankende schriftstellerische Qualität der einzelnen Handlungsbögen. Während die Szenen auf der Voyager noch sehr authentisch und unterhaltsam herüberkommen, schwächeln andere Plots streckenweise und erwecken durch ihre relative Bewegungslosigkeit den Eindruck, dass sie teilweise nur dazu dienen, das Buch irgendwie auf seine 400 Seiten zu bringen.

Die Rückkehr der Q sehe ich ambivalent. Einerseits ist es eine gute Idee, wieder mit ihnen zu arbeiten, nachdem das unsägliche Q&A ihnen im Prinzip die Daseinsberechtigung entzogen hat. Andererseits hätte die ganze Geschichte sicherlich auch ohne eine in der ersten Hälfte kompliziert eingefädelte Handlung zu temporalen Irrungen und Wirrungen funktioniert. Gerade die Koppelung von Janeways Tod mit der Existenz von Q-Junior beziehunsweise Amanda empfand ich als einen der Tiefpunkte. Schließlich erscheint Janeway in diesem Buch mehr als eine neue Q denn als ehemaliger Voyager-Captain, da erst zum Schluss die persönlichen Begegnungen, zum Beispiel mit Chakotay und Seven, wichtiger werden.

Auch ist meinem Empfinden nach gewöhnungsbedrüftig, was am Ende im Zusammenhang mit der Anomalie eröffnet wird: Diese ist nämlich nichts anderes als das entartete Omega-Molekül, das wir ursprünglich aus der Voyager-Folge Die Omega-Direktive kennen. Letztlich offenbart Eternal Tide dem Leser, dass es zwei fundamentale Gegengewichte im Universum gibt: Omega auf der einen und die Q auf der anderen Seite - zwei übermächtige Entitäten, die in Richtung gegenseitiger Auslösung streben.

Diese Handlung an sich wäre neben ihrer Abgehobenheit auch wenig interessant, wenn in ihrem Zusammenhang nicht das Rätsel um Edens Herkunft geklärt würde. Sie, so stellt sich heraus, stammt selbst aus der Omega-Anomalie, daher ihre unnatürlichen biologischen Eckdaten. Omega erschuf sie, um die Q zu zerstören.

Edens Vergangenheit wird, wie ich finde, gerade zum Ende hin durchaus spannend entfaltet. Nichtsdestotrotz werde ich den Eindruck nicht los, dass man bei ihrer Figur immer mehr von einem DS9-Charakter abgeguckt hat. Insgesamt fühlt es sich an, als wolle man sie zu einer Art Delta-Quadrant-Odo machen, auf der Suche nach den eigenen Wurzeln in der Ferne. Selbst, wenn die Spurensuche der Flottenbefehlshaberin ein wenig anders funktioniert als Odos Suche nach seinem Volk: Das alles hatten wir irgendwie doch schon mal, oder? Auch in Vanguard gab es bereits eine uralte, mächtige und ominöse Rasse zu besichtigen.

Nicht zuletzt ist Janeways Rückkehr nicht ganz das, was ich mir erhofft hatte. Die Verkoppelung mit den Q und dem Eden-Plot wirkt übertrieben und hinterlässt das Empfinden, hier wolle auf Biegen und Brechen eine furiose, markerschütternde Rückkehr des alten Captains zelebriert werden. Diese mündet dann in ein Raumzeit-Paradoxon, wie wir es bereits aus der letzten TNG-Doppelfolge kennen. Die Suche nach Erklärungen für dieses (für mich nicht ganz wasserdichte) Phänomen gerade in der zweiten Hälfte des Buches ist zäh. Wie schon gesagt, muss man Beyer zugute halten, dass sie Janeways Tod mit einem Argument versehen wollte. Trotzdem hätte es The Eternal Tide gut getan, wenn dies eine Nummer kleiner gegangen wäre.

Fazit

Man kann also gewissermaßen sagen, dass die Stärken des Buches wesentliche Schwächen beinhalten. Am Ende steht nichtsdestotrotz ein durchaus lesenswertes Werk, das mit einer Hypothek Schluss macht, die Voyager viel zu lange mit sich herumgeschleppt hat: Die Leitwölfin ist wieder zurück. Ein Glück, dass sich die Frage, wie sich Eden und Janeway in Zukunft arrangieren werden, bereits erledigt zu haben scheint...
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4.0 von 5 Sternen Weiter gehts, 20. Juni 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Seit einigen Monaten versuch ich das Buch zu übersetzen.
Es ist spannen, wie es weitergeht.
Ich würde mich freuen, es mal in deutsch lesen zu können
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Ergänzung zur besten Star Trek Serie ever, 30. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Für einen großen Fan der Serie Star Trek Voyager bedeutet diese Buch eine absolute Pflichtlektüre und Kirsten Beyer ist Programm. Also unbedingt lesen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4.0 von 5 Sternen Sehr empfehlenswert, 21. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Star Trek: Voyager: The Eternal Tide (Taschenbuch)
Sehr spannend und aufregend geschrieben. Für Voyager Fans ein absolutes muss.
Im Delta Quadrant ist einfach alles möglich, sogar das Unmögliche.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen worst voyager novel I ever read, 4. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Star Trek: Voyager: The Eternal Tide (Taschenbuch)
Die Handlung wirkt gezwungen und macht zu großen Teilen überhaupt keinen Sinn. Das Buch ist langweilig und wer nur ein bisschen Ahnung von Physik oder Star Trek Kanon hat, schlägt sich laufend die Hand vor den Kopf. Viele Charaktere v.a. Janeway und alle Qs sind vollkommen "out of character", da hätten sie Janeway lieber tot lassen sollen, als sie in einem so bescheidenen Buch wieder zu bringen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Star Trek: Voyager: The Eternal Tide
Star Trek: Voyager: The Eternal Tide von Kirsten Beyer (Taschenbuch - 28. August 2012)
EUR 7,61
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen