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5.0 von 5 Sternen Deserves to be a Next Gen film
This was the best trek book I have read in a long time, by far the best so far in Cold Equations and a page turner to the end. The vast scale is breathtaking and yet it delivers all the intimacy with the characters we love that David Mack does so well. If you liked Best Of Both Worlds you will love this!
Vor 10 Monaten von AlanGlasper veröffentlicht

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschendes Finale
Auch hier: Achtung SPOILER!!! (für die gesamte Trilogie)

Plot:

Wesley, nun ein Reisender, entdeckt im Zentrum der Galaxie eine furchteinflößende Maschine, die ein schwarzes Loch mit Sternensystemen, die sie mit künstlichen Wurmlöchern heranschafft, füttert. Weder die anderen Reisenden noch Q wissen Rat. Wesley wendet...
Vor 16 Monaten von nicky2910 veröffentlicht


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschendes Finale, 26. Dezember 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Auch hier: Achtung SPOILER!!! (für die gesamte Trilogie)

Plot:

Wesley, nun ein Reisender, entdeckt im Zentrum der Galaxie eine furchteinflößende Maschine, die ein schwarzes Loch mit Sternensystemen, die sie mit künstlichen Wurmlöchern heranschafft, füttert. Weder die anderen Reisenden noch Q wissen Rat. Wesley wendet sich an Picard um Hilfe, da über kurz oder lang der Subraum und schließlich das ganze Leben in der Galaxie auf dem Spiel stehen.

In der Zwischenzeit wird Data in seiner Mission, seine Tochter wiederzubeleben, vor eine schreckliche Wahl gestellt.

Review:

Wiederum fühlte ich mich durch die Lektüre zwar gut unterhalten, aber in fast keinem Moment kam bei mir eine echte emotionale Reaktion auf. Und genau diese ist doch, was ein Durchschnittsbuch von einem großartigen unterscheidet. Aber ich möchte meine Kritikpunkte Punkt für Punkt durchgehen.

* die Maschine: Mack scheint ein Faible dafür zu haben, große Bedrohungen ins Spiel zu bringen. Man erinnere sich an Destiny, wo Millionen von Leben den Borg zum Opfer fielen. Diesmal allerdings hat er übers Ziel hinausgeschossen. Ganze Sternensysteme werden ausgelöscht, bewohnte Planeten zerstört, sodass zumindest ich nicht in der Lage war, das Ausmaß auch emotional nachzufühlen. Die konkreter fassbare Bedrohung, nämlich der Verlust des Subraums und dadurch der Verlust der Fähigkeit, zwischen den Sternen zu reisen, war dafür eigentlich unbeschreiblich banal. Denn wer glaubt wirklich, dass es dazu kommt? Schließlich würde dies das Ende von Star Trek bedeuten. Daher würde ich die Maschine und ihr Zerstörungswer unter Schockeffekt mit wenig dahinter klassifizieren. Schade.

* Wesleys Rückkehr war eine willkommene Überraschung. Um keine deus-ex-machina Lösung herbeizuführen, mussten aber wohl Beschränkungen seiner Fähigkeiten her... Nur machen diese bei näherer Betrachtung kaum Sinn. Hier wäre eine nähere Erklärung auch der Panik der anderen Reisenden passend gewesen, denn gemeinsam hätte man schon vor Urzeiten auf eine Lösung kommen können, ohne dass die Enterprise wieder in einem Geniestreich die Galaxie(n) retten muss.

* Ähnlich wie bei Silent Weapons und Data störte mich auch hier die problemlose Integration Wesleys in die Crew. Bis auf die Stammcrew kennt ihn keiner näher... und trotzdem nennt ihn jeder Wes und behandelt ihn ganz selbstverständlich als quasi Mitglied der Crew? Angesichts des knappen Zeithorizonts dieses Romans macht das wenig Sinn. Andererseits gefiel mir seine Interaktion mit Beverly, auch wenn ich mir hier ebenfalls ein wenig mehr "menschelnde" Szenen gewünscht hätte. Auch die Interaktion mit Picard stellte mich nicht vollständig zufrieden. Ich hoffe jedenfalls, dass er wieder einmal auftauchen wird!

* Seltsam fiel mir auch auf, dass Picard scheinbar seinen Willen, sich zur Ruhe zu setzen, der noch in Silent Weapons so stark angeklungen (und auch mit Beverly besprochen) war, doch geändert hat. In sich stimmig sollte eine Trilogie eigentlich schon bleiben und sich nicht zwischen den Bänden um 180° kehren...

* Die sonstige Handlung auf der Enterprise selbst wurde von Chen und Tauriks fehlgeschlagener Romanze getragen... Zwischen jeder Menge an Technobabble und Weltuntergangsstimmung die mehr als pubertären Beziehungsprobleme zu erörtern, mutet eher ein wenig lächerlich an.

* Bleibt Data. The Body Electric schließt wiederum den Kreis zum inoffiziellen Vorgängerroman "Immortal Coil", indem sowohl der unsterbliche Vaslovik als auch seine Kreation Rhea McAdams und eine Fraktion der Allianz der Künstlichen Intelligenzen, die Vaslovik gefangen hält, um das Geheimnis der Unsterblichkeit zu enthüllen, auftauchen. Schließlich ist Data gezwungen, zwischen Rhea und Vaslovik zu entscheiden - und wählt Vaslovik, um Lal reparieren zu können. Dieser Gewissenskonflikt ist gleichzeitig auch der emotionale Höhepunkt des Romans... vielleicht hätte er allerdings besser gewirkt, wenn Rhea öfter aufgetreten wäre und somit besser etabliert als Liebe seines Lebens gewesen wäre. Vielleicht aber auch, wenn Vaslovik sich aus Trauer um seine eigene Tochter geweigert hätte, Data mit Lal zu helfen. So aber geht dieser Paukenschlag ein wenig ins Leere.

Fazit:

The Body Electric ist ein insgesamt gutes Buch für Zwischendurch. Als letzter Band einer Trilogie, die Data wieder zum Leben erweckt, enttäuscht es allerdings. Zu sehr übertönt die Handlung rund um die Maschine die die Trilogie überspannende Mission Datas, Lal wieder zum Leben zu erwecken. Im Prinzip muss sich der Autor (und auch der Verlag) die Frage gefallen lassen, ob nicht ein Einzelroman, der gänzlich Datas Rückkehr gewidmet ist, in diesem Fall besser gewesen wäre als ein Sammelsurium von Ich-Perspektive, Spionagestory und Weltuntergangsroman, als das sich die Cold Equations-Trilogie letztendlich präsentiert. Daher leider nur 2 Sterne.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Passabler Abschluss einer "Nicht-Trilogie", 20. April 2013
Das Buch weiß zu unterhalten, es ist spannend geschrieben. Und es funktioniert als TNG-Roman.
Dennoch bleibt ein ziemlich bitterer Nachgeschmack, denn zum einen ist die Bedrohung derart omnipotent und übertrieben, so dass es eigentlich kaum eine größere Bedrohung als die dargestellte geben kann. Die Lösung gefällt mir zwar, kommt jedoch zu plötzlich zu Stande.
Auch in diesem Buch opfert Mack wieder einen Charakter, was ungeheuer aufstößt, da es richtig unnötig ist. Keine Ahnung, warum sich dies durch diese Trilogie zieht, dass immer interessante Personen geopfert werden. Wahrscheinlich nur aus dem Grund, dem Leser interessante künftige Handlungsstränge vorenthalten zu wollen...

Wie auch immer, das Buch ist unterhaltsam - daher würde ich ihm 3-4 Punkte geben, stünde es für sich alleine. Aber es bildet den Abschluss einer Trilogie und hier muss man bewerten, dass der einzige Faden der Rahmenhandlung der Versuch ist, seine Tochter Lal wiederzubeleben. Sicherlich kann die Suche nach dem Mann, der über das Wissen/Können dazu verfügt einen wichtigen Punkt der Unternehmung bilden, aber wie sich Data ohne Plan in die Hände der Künstlichen Intelligenzen begibt... bitte, das ist nix.
Während auch in diesem Buch Worf nicht richtig trauern oder sich irgendwie entwickeln darf, wird eine vulkanische Liebesbeziehung in den Mittelpunkt gerückt. Und das ist genau so spannend, wie es sich anhört...
Während also die ersten beiden Romane aufgrund des Typhon Pacts und der Wiederbelebung Datas einen relativ ordentlichen Doppelband ergeben, steht dieser dritte Band doch mehr oder minder für sich. Insgesamt hätte man die Romaninhalte auch etwas anders verteilen können - dann wäre ein guter Typhon Pact Roman entstanden, ein guter über die Intention Soongs, eine Familie zu gründen und ein weiterer der TNG-Crew. Im Endeffekt wäre das fairer gewesen, da es nun so scheint, als wollte der Verlag auf Biegen und Brechen eine neue David Mack - Trilogie auf den Markt werfen, da dessen vorangegangene zum Besten gehört, das im Star Trek Universum bisher zum Lesen angeboten wurde. Wegen dieser Schneiderei werte ich den Roman zum einen ab und nochmals, weil sein Bezug zu den beiden anderen Büchern einfach zu schwach ausgeprägt ist, als dass man von einer echten Trilogie sprechen könnte.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschender Abschluss der Trilogie, 28. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: Star Trek: The Next Generation: Cold Equations: The Body Electric: Book Three (Star Trek Next Generation: Cold Equations) (Taschenbuch)
Obwohl ich von dem Abschluss der Trilogie enttäuscht bin, konnte ich das Buch nicht gut weglegen. Es ist also spannend geschrieben.
Mir gefielen jedoch einige Wendungen der Handlung nicht gut - ich fand sie zT weit übertrieben oder zu wenig ausgearbeitet:
1) Die Bedrohung ist natürlich wieder supergroß - so groß, dass ich sie kaum erfassen konnte. Hier hätte mir etwas weniger Großes besser gefallen. Und irgendwie war von der ersten Seite an klar, das wird "die Enterprise" schon schaffen - natürlich wieder allein, obwohl es jede Menge Traveller, andere Schiffe.... etc. gibt. Ich fand es dann nur noch spannend zu sehen, woraus die Lösung besteht.
2) Und diese Lösung fand ich enttäuschend: teilweise erinnerte die Diskussion mit "der Maschine" an Kirks "Totgequatsche" von Computern; das war aber noch der nette Teil. Leider wirkten die AI-Fellows intellektuell und taktisch sehr eindimensional und konnten durch einige technische Tricks sehr schnell außer Gefecht gesetzt werden. Schade. Und warum muss Picard immer alle Lösungen fast allein zu Ende führen? Er hat doch jede Menge fähige Offiziere an Bord, u.a. auch richtig gute Piloten!
3) Datas Dilemma fand ich grundsätzlich supergut als Idee, jedoch wirkte für mich Datas Entscheidung "gegen" Rhea nur bedingt tragisch, weil die Figur meiner Meinung nach zu wenig dargestellt wurde. Ich konnte sie nicht wirklich als "die große Liebe" sehen.
4) Die Geschichte von Wes hat mir gut gefallen, insbesondere die Gespräche mit seiner Mutter. Schade fand ich jedoch, dass Picard und Wesley nur wenig Interaktionen hatten und Wes seinen Halbbruder scheinbar gar nicht zur Kenntnis genommen hat. Super ist die Szene, als Wesley seiner Mutter vorschlägt mit Rene zu fliehen... und deren Reaktion :-)
5) Die Beziehung zwischen Picard und Crusher wirkt sehr unterschiedlich zu den beiden Bänden davor. Das fand ich verwirrend. Mir gefiel die Idee, dass Picard seine Prioritäten ändert.
Alles in allem ein Buch, was man nur schwer weglegen kann, wenn man die ersten beiden Bücher gelesen hat. Allein gelesen lohnt sich der Kauf des Buches jedoch nicht, obwohl die Grundgeschichte(n) tatsächlich allein stehen könnte(n).
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5.0 von 5 Sternen Deserves to be a Next Gen film, 26. Mai 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
This was the best trek book I have read in a long time, by far the best so far in Cold Equations and a page turner to the end. The vast scale is breathtaking and yet it delivers all the intimacy with the characters we love that David Mack does so well. If you liked Best Of Both Worlds you will love this!
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4.0 von 5 Sternen Stimmiges Ende für diese Triologie, 30. Dezember 2012
Ich kann zwar die Kritik meiner Vorredner verstehen, mich denen aber nicht komplett anschließen.
Meiner Meinung nach war das Ende stimmig und hat die großen Punkte der Trilogie stimmig abgeschlossen.
Den Kritikpunkt mit Datas großen Liebe kann ich mich aber in so hingehend anschließen, als das ich mir
gewünscht hätte das Rhea McAdams mehr im Blickwinkel der Erzählung wäre.
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ARRAY(0xa7b26918)

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