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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für alle DATA and Noonien Song Fans
Was soll man über diesen Roman sagen ohne zu Spoilern! David Mack zeigt erneut mit wie viel Herzblut er das Star Trek Universum liebt und lebt. Nach Star Trek Destiny und seinem tollen Abschluss der Vanguard Serie übertrifft er sich selbst.
Hier wird eine tolle Mischung aus Aktion und Drama präsentiert. Man wird direkt in das Geschehen versetzt und die...
Vor 21 Monaten von Thorsten Stichweh veröffentlicht

versus
3.0 von 5 Sternen Genie und Wahnsinn
Genie:
- Die Handlung auf Galor IV ist flott geschrieben und weckt Interesse.
- Das Leben Noonien Soongs fand ich überaus lesenswert, seine Motivationen legt David Mack sehr gut dar und ihm gelingen viele Verknüpfungen zu Ereignissen anderer Romane.

Wahnsinn:
- Der Schluss gefiel mir überhaupt nicht. Einerseits wird Soongs...
Vor 20 Monaten von Backgenie veröffentlicht


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für alle DATA and Noonien Song Fans, 9. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Star Trek: The Next Generation: Cold Equations: The Persistence of Memory: Book One (Star Trek Next Generation: Cold Equations) (Taschenbuch)
Was soll man über diesen Roman sagen ohne zu Spoilern! David Mack zeigt erneut mit wie viel Herzblut er das Star Trek Universum liebt und lebt. Nach Star Trek Destiny und seinem tollen Abschluss der Vanguard Serie übertrifft er sich selbst.
Hier wird eine tolle Mischung aus Aktion und Drama präsentiert. Man wird direkt in das Geschehen versetzt und die ersten Seiten sind so voller Aktion das man denkt "...in diesem Tempo kann das doch nicht weitergehen?". Und dann kommt der Schnitt und man taucht ein in die Gedankenwelt von Noonien Soong. Endlich wird dieser Charakter weiter und tiefer erforscht als bisher und dann geht es erst richtig los.
In diesem Roman werden einige der besten Trek Momente aufgegriffen und weiter erzählt. Einige Handlungen weitergesponnen und zusammen geführt.
Dieser erste Teil macht mehr als Hunger auf die Fortsetzung!!! Ein absolutes Muss für jeden Star Trek Fan.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Auftakt?, 30. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Star Trek: The Next Generation: Cold Equations: The Persistence of Memory: Book One (Star Trek Next Generation: Cold Equations) (Taschenbuch)
Ich gehe davon aus, daß dieses Buch eine umfassendere Erzählung über mehrere Bücher startet. In diesem Fall ist der sehr detailliert erklärende Mittelteil, den meine Mitrezensenten teils freudig, teils ärgerlich aufgenommen haben, völlig okay von der Länge her.

Falls dieses Buch nur für sich alleine stehen sollte, so wäre eine etwas wenige abrupte Auflösung gen Ende des Buches wünschenswert gewesen. In jedem Fall habe ich mich gut unterhalten gefühlt.
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5.0 von 5 Sternen Mr.Data is back - großartig!, 6. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Star Trek: The Next Generation: Cold Equations: The Persistence of Memory: Book One (Star Trek Next Generation: Cold Equations) (Taschenbuch)
Allein der Fakt, dass Mr.Mack es schafft, plausibel zu erklären, warum Data vom Tode wiederaufersteht, ist für alle Data-Fans ein Grund zum Jubeln. Aber er bringt auch einen der interessantesten Nebencharaktere, Noonien Soong, seinen Vater, wieder in die Geschichte und schafft es auch, den Handlungsstrang aus "Das Unsterblichkeitsprinzip" (mein absolutes Lieblings-ST-Buch) wieder aufzugreifen und grandios weiterzuführen. Selten genug, dass ein Star Trek Autor die Geschichte eines anderen Autoren einbezieht, um dem Trek-Universum Kontinuität zu verleihen.
David Mack macht das mit Respekt zu den Figuren und Detailfreude.
Die langen Ausführungen Soongs in der Ich-Perspektive finde ich, entgegengesetzt zu allen anderen Kritiken, gerade spannend und interessant und ließ mich regelrecht mitfiebern, gestattet es uns doch so noch einmal einen wundervollen Rückblick auf Datas Leben aus einer ganz besonderen Sicht- der seines Vaters - dies rührt teilweise zu Tränen und erklärt eigentlich alle offenen Fragen. Es erhellt, warum der Androide mehr ist als nur heuristische Algorithmen und Schaltkreise, ein fühlendes, beseeltes und ganz besonderes Wesen und begründet warum er zurückkommen MUSS. Für Fans ist die Art, wie er zurückkommt, erst einmal zu verdauen, aber ich will hier nicht spoilern!
Ich bin gespannt, ob die Spannung in den beiden anderen Bänden der Trilogie so gehalten werden kann.
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5.0 von 5 Sternen Mr. Data is back!, 8. Dezember 2013
Just great. I couldn't find any wrong in this storyline. Its very well connected with the TNG-Storylines from TV to the Movies.

The best "B-4 - Cristmas -present" for me since Nemesis!!!
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4.0 von 5 Sternen Ein starker Beginn, 26. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich schicke meiner Rezension voraus, dass ich vom TNG-Relaunch, also den Büchern, die nach Nemesis spielen, lediglich die Destiny-Trilogie gelesen habe. Dieses Buch bzw die gesamte Trilogie sprach mich v.a. wegen des Covers und der damit verbundenen Überlegungen und Hoffnungen an.

Achtung: SPOILER!!!

Plot:

Die Enterprise, die Maddox wegen des drohenden Kaskadenversagens von B-4 schon zuvor herbeigerufen hatte, untersucht den Diebstahl der Soong-Androiden aus dessen Labor. Überwachungsbilder zeigen einen jungen Mann, der eventuell beteiligt sein könnte, aber zumindest sehr interessiert an dem Diebstahl ist. Jedenfalls ist dieser in der Lage, einem getarnten Schiff zu folgen, das in Verdacht steht, die gestohlenen Androiden zu beherbergen. Die Enterprise wiederum folgt ihm zu einem Planeten mit einem Breen-Außenposten. Auf dem Planeten stößt das Außenteam auf den jungen Mann, der sich als Noonien Soong vorstellt. Doch dieser ist vor Jahren gestorben... oder doch nicht?

Review:

The Persistence of Memory ist in zwei Handlungsstränge geteilt. Die gegenwärtige Suche nach den gestohlenen Soong-Androiden bildet den Rahmen, die Geschichte von Soong vom Ende von "Brothers" bis zur Gegenwart, in Ich-Perspektive erzählt, das Zentrum des Romans.

Prinzipiell bin ich kein Fan der Ich-Perspektive. Daher fand ich Soongs Monolog eher langatmig. Dazu sah ich auch keinen wirklichen Sinn in der detailreichen Erzählung, wie Soong sein Imperium auf Orion aufbaut. Da hätte sicher so manche Seite eingespart werden können. Was diesen Part dennoch interessant werden lässt, ist die langsame Wandlung von Soongs Motiven. Ist er anfangs doch eher eigenbrötlerisch und egozentrisch unterwegs, so ändert sich dies zunächst mit der Information über Julianna Tainers Tod, später aber noch mehr, als er von Datas Ableben erfährt.

Soong begreift, dass all sein Können im Endeffekt nichts bedeutet, wenn er nichts hinterlassen kann. Er reift vom egoistischen Genie zu einer Vater-Figur, der all seine Kreationen, seien es die 3 Androiden, denen nie Leben eingehaucht werden konnte, sei es der in seinen geistigen Fähigkeiten eingeschränkte B-4 oder das Meisterwerk Data, als seine Kinder und im Endeffekt als sein Erbe betrachtet.

Die Rahmenhandlung ist durchaus gut erzählt, gewinnt aber auch erst nach dem Zusammentreffen mit Soong an Fahrt. Wie bei Mack üblich, sind die Charaktere nicht unsterblich. Diesmal trifft es mit Choudhury wieder einmal eine Partnerin von Worf, der sich wohl mit Recht langsam verflucht vorkommen muss. Ihr Tod, der sinnloser und willkürlicher kaum sein kann, hinterlässt allerdings bei mir kaum Eindruck, da ich einerseits aus oben genannten Gründen wenig vertraut bin mit den TNG-Relaunch-Charakteren und andererseits die lediglich in TrekLit kreierten Personen sowieso eher als sogenannte "red shirts" betrachte, die im Gegensatz zu den TV-Charakteren jederzeit ins Gras beißen können.

Erst die letzten 10-15% des Romans (ich las die Kindle-Version, daher keine Seitenangaben) allerdings schafften es, einen bis dahin eher dahinplätschernden Roman vom besseren Durchschnitt abzuheben. Datas Rückkehr, fußend auf dem Opfer seines Vaters, die Freude darüber v.a. von Seiten Picards und Geordis, aber auch Datas Zweifel, wer er denn nun ist, sind wirklich ausgezeichnet und sehr berührend erzählt. Schon alleine dafür lohnt es sich, die aufgeblähte Ich-Erzählung Soongs hinter sich zu bringen!

Welche Handlungsfäden bleiben nun für die übrigen 2 Teile der Trilogie?

* Data und seine Mission, Vaslovik zu finden und Lal wiederzubeleben... wie weit wird er für dieses Verlangen gehen? Wieviel davon kommt von Data selbst, wieviel ist beeinflusst von Soongs Vatergefühlen?

* Was haben die Breen mit den Soong-Androiden, denen allerdings sozusagen der Lebensfunke noch nicht eingehaucht wurde, vor?

* Wie wird Worf mit der Situation fertig? Welche Änderungen stehen auf der Enterprise an?

Fazit:

The Persistence of Memory ist besonders am Ende ein äußerst befriedigender Roman - auch wenn es einige Längen zu durchwaten gilt, bis man zu diesem Punkt gelangt. Ich hoffe bloß, die übrigen 2 Teile schaffen es auch nur annähernd, dem Auftakt gerecht zu werden! 4 Sterne.
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3.0 von 5 Sternen Genie und Wahnsinn, 6. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: Star Trek: The Next Generation: Cold Equations: The Persistence of Memory: Book One (Star Trek Next Generation: Cold Equations) (Taschenbuch)
Genie:
- Die Handlung auf Galor IV ist flott geschrieben und weckt Interesse.
- Das Leben Noonien Soongs fand ich überaus lesenswert, seine Motivationen legt David Mack sehr gut dar und ihm gelingen viele Verknüpfungen zu Ereignissen anderer Romane.

Wahnsinn:
- Der Schluss gefiel mir überhaupt nicht. Einerseits wird Soongs Vermächtnis für die beiden folgenden Romane sicherlich wichtig, jedoch wurde aus Worfs Privatleben nunmehr ein - man muss es so nennen - "Running Gag", so bitter es ist, dies zu schreiben. Ich bin gespannt, was aus Worf mit dieser Ausgangslage wird oder ob dies ein Schritt war, um ihn mittelfristig aus dem Enterprise-Kanon zu lösen.

Fazit:
Das Buch ist durchweg unterhaltsam zu lesen und flüssig geschrieben, während mich der Schlussteil sehr verärgerte. Trotzallem bin ich auf die folgenden Romane gespannt, da ich mich Frage, wie David Mack nun - in Hinsicht auf Worf - wieder die Kurve bekommen möchte.
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2.0 von 5 Sternen Naja..., 20. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Auf los geht's los, alles passiert Schlag auf Schlag, Spannung fesselt den Leser. Eine Verfolgungsjagd, dann die Begegnung mit dem Unbekannten - Und dann: ein plötzlicher Schnitt.
Der gerade im Handlungshagel aufgetretene Noonien Soong erzählt nun mit extrem detailreicher Gemütlichkeit von ca. 70% des Buches seine Lebensgeschichte. Ich "wartete" von Kapitel zu Kapitel, ob die spannende Handlung nicht doch endlich jetzt mal weiter gehen würde.
Als ich dann irgendwann vor Neugier nach vorn geblättert habe, wann denn die Ich-Perspektive endet und die Erzählung in dritter Person weiter geht, war ich absolut demotiviert. In dieser zum Level des Details der Ausführungen proportionalen Demotivation kroch ich mich durch diesen Teil.
Den spannenden Rest verschlang ich dann an einem Tag.

Mack hat seine Hausaufgaben gemacht; in 70% des Buches versucht er dem Leser lang und breit zu beweisen, dass seine Handlungsstränge ja so super toll in die Geschehnisse der Serie hinein passen. Ist schön, dass das alles so toll passt - aber die gähnend langen Beschreibungen, die für die weitere Geschichte nicht maßgebend wichtig sind - z.B. wie er zwischenzeitlich sein Brot verdient hat - hätten in kürzer bis nicht existent auch gereicht. Aber der Fokus des Autors lag hier wohl woanders.

Ich werde dem zweiten Buch eine Chance geben - zumal Mack bewiesen hat, dass es auch spannend und fesselnd geht. Wenn dann noch so ein Soong um die Ecke kommt, wird das Buch aber garantiert in der Ecke landen.
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2.0 von 5 Sternen Netter Trilogie-Einsteig - aber Noonien Songs Nabelschau ist ein wenig erschöpfend, 15. November 2012
Von 
K. Beck-Ewerhardy "kgbeast" (Moers) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Rezension bezieht sich auf: Star Trek: The Next Generation: Cold Equations: The Persistence of Memory: Book One (Star Trek Next Generation: Cold Equations) (Taschenbuch)
Die Song-Androiden werden aus einer schwergesicherten Einrichtung für Kybernetik, die vom Daystrom-Institut betreut wird, gestohlen. Bei dem Überfall kommt es trotz vieler Explsionen nicht zu Toten und das frühzeitige Eintreffen der U.S.S. ENTERPRISE, die aus einem anderen Grund bereits auf dem Weg zum Institut gewesen ist verhindert zunächst, dass die Diebe den Planeten verlassen können. Dafür taucht auf einmal auf einigen Überwachungskameras das Gesicht eines jungen Noonien Song auf und eine wilde Jagd begint, die schließlich in einen Bericht aus dem Leben und der Arbeit des Professors in seinen eigenen Worten mündet.

Vor und nach dem Bericht ist dieses Buch interessant und spannend - wenn auch zwei oder drei Handlungsprämissen ein wenig an Schlüssigkeit und Glaubwürdigkeit mangeln lassen. Aber das ist nichts gegen die mangelnde Schlüssigkeit von Professor Songs Motivationen und die penetrante Ichbezogenheit und Selbstgerechtigkeit des Ich-Erzählers. In dieser Passgae spielt eich sehr oft mit den Gedanken, dass Buch unbeendet beiseite zu legen. Und ich denke sehr ernsthaft darüber nach, wegen der Haandlungsprämissen die nächsten beiden Bände aus meiner Bestellliste zu streichen.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Klasse Star Trek Roman, 23. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Bin total begeister. Gut das die Sage in dieser Form weitergeht. Es ist alles dabei, was das Trekkie Herz höher schlagen lässt. Freue mich auf die beiden nächsten Teile.
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