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4.0 von 5 Sternen And now a Fleet - a New Scope for New Adventures
A fleet of nine starships - with "foodtrain" and "workshop-tender" - goes into the Delta-quadrant to follow up on the track of the VOYAGER and to find out more about the history of the Borg. The VOYAGER under the command of Cpt. Chakotay leads the effort with fleet commandant Eden aboard - which makes a bit for an arkward situation.

First three ships are send...
Veröffentlicht am 30. Mai 2011 von K. Beck-Ewerhardy

versus
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2.0 von 5 Sternen Back to the Delta-Quadrant - Oder weiter warten auf die großen Momente
Achtung, diese Rezension geht auf Inhalte des Romans ein.

Inhalt
Nach ersten Startschwierigkeiten und Bewährungsproben ist das Projekt Full Circle voll und ganz auf Linie. Die U.S.S. Voyager ist, gemeinsam mit einer ganzen Flotte aus Sternenflotten-Schiffen, die mit experimentellem Quanten-Slipstream ausgerüstet wurden, in den Delta-Quadranten...
Veröffentlicht am 4. Juni 2012 von Julian Wangler


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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen And now a Fleet - a New Scope for New Adventures, 30. Mai 2011
Von 
K. Beck-Ewerhardy "kgbeast" (Moers) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Star Trek Voyager: Children of the Storm (Taschenbuch)
A fleet of nine starships - with "foodtrain" and "workshop-tender" - goes into the Delta-quadrant to follow up on the track of the VOYAGER and to find out more about the history of the Borg. The VOYAGER under the command of Cpt. Chakotay leads the effort with fleet commandant Eden aboard - which makes a bit for an arkward situation.

First three ships are send to a system where the "Children of the Storm" live, a mysterious race that had single-handily beat the Borg away and later threatened ambassadorial efforts of the Federation. But somebody who can beat the Borg is too important to leave alone.

Soon the crews of three ships face a lot of danger - also helped by inexperience and bad jugdement.

Quite complexly written with a lot of well-known characters, but also a lot of new face, that will surely be part of later stories about this project. Recommended.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Back to the Delta-Quadrant - Oder weiter warten auf die großen Momente, 4. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Star Trek Voyager: Children of the Storm (Taschenbuch)
Achtung, diese Rezension geht auf Inhalte des Romans ein.

Inhalt
Nach ersten Startschwierigkeiten und Bewährungsproben ist das Projekt Full Circle voll und ganz auf Linie. Die U.S.S. Voyager ist, gemeinsam mit einer ganzen Flotte aus Sternenflotten-Schiffen, die mit experimentellem Quanten-Slipstream ausgerüstet wurden, in den Delta-Quadranten zurückgekehrt. Die Mission: Das definitive und endgültige Verschwinden der Borg zu prüfen und zu verhindern, dass ihre technologischen Hinterlassenschaften anderen, potenziell gefährlichen Spezies in die Hände fallen oder zu einer Destabilisierung der Ordnung in diesem Teil der Milchstraße führen.

Dass dieser Vorsatz nicht weit hergeholt ist, konnte gleich bei der Ankunft im Delta-Quadranten unter Beweis gestellt werden, als man mit den Indign zusammenstieß (vgl. Unworthy). Nebenbei gilt es aber natürlich auch, diese nach wie vor weitestgehend unbekannte Ecke des Alls zu erforschen und Verbündete für die Föderation zu finden.

Um eine optimale Arbeitsteilung zu gewährleisten, agieren die neun Sternenflotten-Einheiten in mehreren Gruppen und treffen sich in regelmäßigen Abständen wieder, um Forschungsergebnisse und weiteres Vorgehen zu besprechen. Während die Voyager und einige der anderen Schiffe sich von den Ereignissen aus Unworthy noch regenerieren, erwarten sie die Rückkehr der Quirinal, Planck und Demeter. Letztere sollen einen Kontakt mit den ,Children of Storm` herstellen, einer Spezies, von deren Existenz ursprünglich das Sternenflotten-Schiff Aventine im Rahmen der Destiny-Trilogie erfuhr. Damals weckten die ,Children of Storm` die Aufmerksamkeit und das Interesse von Captain Dax und ihren Leuten, weil es ihnen irgendwie gelungen war, ein größeres Aufgebot Borgkuben unschädlich zu machen.

Obwohl das rätselhafte Volk nicht sehr gastfreundlich zu sein schien, glaubt die Sternenflotte dennoch, nun diplomatische Bande zu den ,Children of Storm` knüpfen zu können und so das Gefahrenpotenzial, das theoretisch von ihnen ausgeht (wenn es darum geht, sich eventuell noch existierender Borgtechnologien einzuverleiben) besser kontrollieren zu können. Dass dies möglicherweise eine übereilte und naive Hoffnung gewesen sein mag, zeigt sich, als die Quirinal, Planck und Demeter überfällig sind und kein Kontakt mehr zu ihnen hergestellt werden kann. Die Voyager muss dem Verbleib ihrer Kameraden wohl oder übel auf den Grund gehen...

Kritik
Ich komme nicht umhin, es noch einmal in aller Deutlichkeit zu sagen: Die Rückkehr der Voyager in den Delta-Quadranten war für mich eine Enttäuschung. Gemessen an den Erwartungen an eine neue, unkonventionelle Reise weit abseits der Sternenflotten-üblichen Geschichten, die noch Full Circle in mir weckte, führte uns spätestens Unworthy auf den Pfad einer mehr oder minder gewöhnlichen Erforschungsgeschichte zurück, der Serie gar nicht unähnlich. Mit dem wesentlichen Unterschied eben, dass nun eine ganze Flotte im Delta-Quadranten agiert und die Voyager einen neuen Captain hat, der abgesehen von einer leicht mysteriösen Ader Kathryn Janeway allerdings in vielem gleicht. Die Revolution blieb demnach aus. Stattdessen erleben wir nun Abenteuer, die mehr oder weniger mit den Auswirkungen des Verschwindens der Borg in diesem Teil der Milchstraße zu tun haben, letztlich aber auch als separate Alien-of-the-Week-Geschichten gesehen werden können.

Children of Storm greift eine äußerst fremdartige Spezies wieder auf, die in Destiny zu kurz kam. Die Art und Weise der Darstellung dieses Volkes ist gut gelungen und überwindet die häufige Schwäche von Star Trek-Romanen, uninspirierte Außerirdische zu behandeln, bei denen man irgendwie das Gefühl bekommt, das alles schon mal gehabt zu haben. Dennoch reicht dies meiner Ansicht nach längst nicht aus, um den unglücklichen Aufbau der Erzählung und die langweilige Handlung zu kompensieren.

Fangen wir mit dem ersten Punkt an: dem Aufbau. Zu Beginn spekuliert die Hauptflotte, wo die drei Schiffe, die mit den ,Children of Storm` Kontakt herstellen sollen, abgeblieben sind. Das ist eigentlich eine ominöse Sache und würde Spannung erzeugen - würde Kirsten Beyer nicht alles dadurch kaputt machen, dass sie im B-Plot (der rund zwei Wochen früher spielt) die komplette Mission der Quirinal, Planck und Demeter lang und breit erzählt. Dadurch weiß der Leser schnell viel mehr als die Voyager-Crew, und die Geschichte wird leicht vorhersehbar.

Was hinzukommt und weiter auf das Lesevergnügen drückt, ist eine streckenweise in die Länge gezogene und sogar stockende Handlung. Diese ist häufig überfrachtet mit belanglos wirkenden Charakterszenen, die genauso gut aus der dritten Voyager-Staffel hätten stammen können. Häufig wird es umso schlimmer dadurch, dass wir angesichts der vielen Mannschaften auf den unterschiedlichen Schiffen mit zahlreichen Akteuren konfrontiert werden, zu denen der Voyager-Liebhaber jedoch nicht den geringsten Bezug hat. Was interessieren uns irgendwelche neuen, blassen Gestalten auf der Curie oder der Planck? Stattdessen werden zeitweise die Stammcharaktere ziemlich vernachlässigt. Diese latente Gefahr eines Abdriftens vom Kernteam zeichnete sich bereits in Unworthy überdeutlich ab. So gesehen empfinde ich die zahlreichen anderen Schiffe nun eher als Einfallstor für eine Verwässerung und Verfremdung des Voyager-Markenkerns, weniger als Vorteil.

Gibt es denn trotzdem etwas Erfreuliches zu berichten? Nun, Kirsten Beyer gelingt es wie immer, die zentralen Figuren zu treffen. So erleben wir, wie Tom Paris und Harry Kim sich fetzen, Neelix sich wieder unter seine alten Freunde mischt, B'Elannas Schwierigkeiten, Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen, aber auch persönliche Probleme von Admiral Eden und Seven of Nine (wobei mich gerade bei letzterer stört, dass viele der durch Full Circle aufgeworfenen Fragen bis hierher nicht beantwortet wurden). So authentisch jede der genannten Figuren herüberkommt, so schlecht sind diese Szenen gleichwohl in die Gesamtgeschichte eingebettet und sorgen dafür, dass Children of Storm sich oftmals wie Kaugummi zieht.

Neben der Voyager steht die U.S.S. Demeter prominenter im Vordergrund des Romans. Das Versorgungsschiff der Flotte ist, wie sich rasch herausstellt, ein ungewöhnlicher Kahn, was auch für seine Mannschaft gilt. Obgleich ich einige Abläufe, Hierarchien, Mannschaftskonstellationen und Persönlichkeiten auf der Demeter sehr unrealistisch finde, ist sie trotzdem eine gute Möglichkeit, die Sternenflotte von einer anderen Seite zu zeigen und ihr so eine Facette hinzuzufügen. Nichtsdestotrotz ist sie letztlich ein schlechtes Beispiel für ein erfolreiches Sternenflotten-Schiff, weil sie selbst in die Fänge der ,Children of Storm` gerät und sogar eine Meuterei auf ihr vorfällt.

Am langen Ende reicht das bisschen Licht jedoch nicht, um die vielen Schatten im Roman zu vertreiben. Insgesamt finde ich, dass Children of Storm das Qualitätsniveau des Vorgängerromans Unworthy eindeutig unterbietet - wahrscheinlich am ehesten deshalb, weil irgendwie die originelle Idee fehlt. Das war bereits etwas, was streckenweise in der Voyager-Serie auffiel, doch jetzt gibt es (aufgrund des neuen Antriebszeitalters) nicht einmal mehr das Odysseethema. Sich nur mit der Klärung der Frage, wo die Borg geblieben sind, und gelegentlicher Forschung herumzuschlagen, führt sehr rasch zu allzu austauschbaren Einzelepisoden, von denen uns Star Trek bereits genug bietet.

Fazit
Das mit Nebenstorys und teilweise belanglosem Charaktergedusel uninteressanter Figuren beladene zweite Delta-Quadrant-Abenteuer der Voyager hat jetzt - nach einem ursprünglich grandiosen Auftakt mit Full Circle - bereits zwei wenig inspirierte Romane gesehen. Das liegt nicht an den schreiberischen Fertigkeiten Kirsten Beyers, die ihre Vorgängerin Christie Golden als Autorin deutlich übertrumpft, als vielmehr an den Leitlinien, die ihr Pocket Books vorgibt. Die Handlung ist ausgesprochen dürftig und zudem vorhersehbar.

Soll es jetzt so eintönig-langweilig mit dem Voyager-Relaunch weitergehen? Vielleicht gibt es ja noch Hoffnung. Rettung könnte der für den Spätsommer angesetzte Roman Eternal Tide versprechen, über den gemunkelt wird, Janeway könnte zurückkehren. Wie bitte? Ist sie nicht eigentlich tot? Ich schlage also vor, wir schlucken die Children of Storm-Kröte und geben uns gespannt auf das, was hoffentlich noch kommen mag.
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3.0 von 5 Sternen Nicht ganz einfach, aber interessant, 31. Juli 2012
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Hab diese Roman als Einzelroman gelesen. Kenne zwar Voyager sehr gut, aber nicht diesen Plot / Zeitrahmen nach der TV Serie.
Es ist recht schwierig die "bekannten" Charakter zuzuordnen, wenn man andere Romane aus dieser Zeitspanne nicht kennt. Allerdings kennt der Autor die "Originale" sehr gut, Handlung und Beschreibungen lassen sie schnell wieder erkennen.
Hinzu kommt, dass es viele parallele Handlungsabläufe bzw. Sprünge zwischen den agierenden Schiffen gibt. Sie sind zwar logisch, aber es ist schwer alle Charaktere im Kopf zu behalten, obwohl sie gut beschrieben sind. Einfach zu viele Personen.
Die eigentliche Storie bzw. das "Problem" der fremden Wesen ist interesaant und komplex und somit spannend, auch wenn man selber häufig viel schlauer ist, als die Handelnden, weil man durch Zeit und Ortswechsel einen "Vorsprung" im Wissen hat.
Trotzdem - gutes Buch, aber mit Tücken. Besserere Wertung gäbe es, wenn eine "Hintergrundinfo" am Anfang stehen würde (oder der Hinweis, ein anderes Buch vorher lesen zu müssen).
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Star Trek Voyager: Children of the Storm
Star Trek Voyager: Children of the Storm von Kirsten Beyer (Taschenbuch - 31. Mai 2011)
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