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am 5. Juli 2013
Das Buch ist inhaltlich sehr gut. Aber: die Cassandra-Version, die behandelt wird, ist die 0.6 (0.7 wird erwähnt). Mit der Version 0.8 hat sich so viel verändert, dass alles Wissen, was sich auf Schemas, SuperColumns etc. bezieht veraltet ist. CQL ist nicht behandelt (weil erst mit Version 0.8 eingeführt). Cassandra ist heute (Version 1.2) nicht mehr schemalos, wenn man über CQL zugreifen möchte!
Das ist das Problem mit den Printmedien: sie hinken der Aktualität hinterher.
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am 15. Januar 2013
Das Buch ist eigentlich gut geschrieben, umfangreich und hilft sehr gut beim Einstieg in Cassandra.

Leider basiert das Buch auf Version 0.7 der Datenbank. Inzwischen (Stand Januar 2013) sind wir bei Version 1.2 und es hat sich extrem viel getan. Super Columns gibt es defacto nicht mehr, dafür Composite Keys. Darauf wird in diesem Buch natürlich nicht eingegangen.

Außerdem könnte das Kaptiel über die Datenmodellierung in Cassandra umfangreicher sein. Das Thema ist das wichtigste wenn man mit Cassandra arbeitet. Hier hätte ich mehr Hintergrundwissen, Best Practices und Beispiele erwartet.

Somit gebe ich eine bedingte Kaufempfehlung. Für einen Einstieg und die Architektur zu verstehen ist dieses Buch gut. Doch dann sollte man beginnen sich in Communities einzulesen. Vor allem auf DataStax gibt es viele weiterführende und aktuelle Infos.
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am 12. Februar 2011
Das Buch "Cassandra - the Definitive Guide" beschäftigt sich, wie der Name bereits sagt, mit der aus Facebook ausgegliederten Datenbank-Engine Cassandra, die derzeit bei Apache unter entsprechender Open Source Lizenz verfügbar ist.
Ein Wort zum Thema Datenbank. Es handelt sich hierbei um eine NoSQL-Datenbank und dieser Bereich der Informationen-speichernden Produkte ist sehr weit gefasst, insofern erwartet den Leser und Nutzer bei Cassandra zwar bereits ein sehr weit entwickeltes Produkt bei Leibe aber keine Wohlfühl-Umgebung mit bunter Oberfläche und bekanntem SQL-Zugriff.

Leserschaft:

Den Griff zu diesem Buch empfehle ich persönlich Lesern, die zumindest schon mal wissen, dass Cassandra für sie eine brauchbare Datenbankalternative darstellt. Der Autor stellt zwar im Nachgang des Buches andere Produkte z.B. aus dem Bereich Graphen- oder Dokumentendatenbank kurz vor, der Leser sollte sich aber bewusst sein, was für ein Produkt er hier in der Hand hält und worum es bei spaltenbasierten Datenbanken geht. Kenntnisse in der relationalen DBMS Welt sind einerseits hilfreich, um den Grund zu verstehen, wofür Cassandra da ist, allerdings auch manchmal behindernd, weil die Sicht auf das Thema Speicherung von Daten in Cassandra ganz anders ist. Java-Kenntnisse sind auf jeden Fall von Vorteil, wenn auch nicht zwingend notwendig. Die meisten Beispiele sind in Java und Kenntnisse zum Thema JMX hin und wider auch nützlich.

Der Inhalt:

Das Buch beschäftigt sich zunächst mit einer Einführung in Cassandra, dessen Installation und Datenmodell. Dies sind Grundkenntnisse, die man auf den Webseiten von Apache eigentlich auch in gleicher Sprache erhalten kann. Trotzdem empfand ich den Einstieg durchaus als angenehm und gut erläutert. Jenen Lesern, die aus der relationalen Welt stammen, wird versucht mit Analogien das spaltenorientierte Verhalten von Cassandra inkl. Beispielen näher zu bringen. Das mag manchen helfen, ich persönlich glaube eher daran, dass der Versuch Äpfel mit Birnen zu vergleichen, eher genau zum Gegenteil gereicht.

Danach folgen Abschnitte zum Thema Architektur und Konfiguration. Die Stärke von Cassandra liegt definitiv im Bereich der Frage der Skalierbarkeit der Datenbank, insofern sind die hier behandelten Fragen und Thematiken absolut hilfreich, um die Kommunikation der einzelnen Netzwerkknoten zu hinterfragen und zu verstehen. Der Autor lässt immer wieder durchblicken, tieferes Verständnis für das Zusammenspiel der Module in Cassandra zu haben, ohne den Leser mit Sourcecode zu sehr zu belästigen.
Der dritte Teilabschnitt beschäftigt sich mit dem Lesen und Schreiben von Daten inkl. der Nutzung verschiedener Sprachen (Java, C#, Python, Ruby).
Abschließen tut das gut aufgebaute Werk mit den Fragen zu Monitoring, Maintenance und Performance um dann auch noch zwei kleinere Abschnitte zu Hadoop-Integration und NoSQL im Allgemeinen beizulegen.

Pros und Cons:

Das Hauptproblem des Buches ist natürlich das Fortschreiten von Cassandra an sich. Zur Drucklegung merkt man, dass sich Cassandra noch im 0.6er Stadium befand, derzeit ist Cassandra 0.7 aktuell, demnächst sicher wieder eine höhere Version. Eben Hewitt gibt Hinweise für 0.7 wohlwissend, dass sich API und Nutzung ändern können. Ich habe das persönlich nicht als Problem empfunden, hoffe aber, dass man dem Autor die Chance einer Neuauflage bzw. Aktualisierung trotzdem gönnt.
Ob dieses Problems gibt sich der Autor zurückhaltend, was Code-Beispiele und APIs angeht. Das mag für den ein oder anderen Leser unangenehm sein. Auch in Sachen Konfiguration wird es neben dem reinen Consolen-Printout in der Beschreibung doch sehr schnell dünn.

Fazit:

Im Vergleich zu allem, was ich bisher über Cassandra gelesen habe, ist das Buch derzeit absolut sein Geld wert. Die doch sehr dünne Wiki-Dokumentation von Apache und das Abspielen diverser Präsentationsvideos kann immer nur einen sehr kleinen Blick auf Cassandra gewähren. Auch wenn die Dokumentation schon auf Grund des Umfanges von 300 Seiten so ihre Lücken haben muss, empfand ich das Durchlesen als äußerst kurzweilig und ob der Tatsache, dass es quasi keine Alternativliteratur gibt, finde ich, hat sich der Autor durchaus viel Mühe gegeben. Dafür gebe ich gerne eine wohlwollend hohe Wertung, wohlwissend, dass diese Art der Literatur schnell veraltet.
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