Kundenrezensionen


48 Rezensionen
5 Sterne:
 (16)
4 Sterne:
 (5)
3 Sterne:
 (7)
2 Sterne:
 (9)
1 Sterne:
 (11)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Barbara true to character
I've read and enjoyed all of the Lynley/Havers crime novels by Elizabeth George, and if you are also an avid reader of hers, by all means buy this book and read it. Don't be daunted by other reviewers! It has all of her hallmarks - great descriptions of locale, complex characters who engage in plenty of soul searching, a turning and twisting plot with elements of base...
Vor 2 Monaten von Elaine veröffentlicht

versus
36 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Havers außer Rand und Band
Ich liebe Elizabeth Georges Inspektor-Lynley-Krimireihe. Seit Helens Tod, wenn nicht gar früher, hat die Qualität der Krimis allerdings nachgelassen. Beginnen wir mit dem Positiven: "Just One Evil Act" lässt sich lesen. Der Roman enthält einen hohen Havers-Anteil, die larmoyante Nervensäge Deborah St. James kommt nur marginal vor und Ardery wirkt...
Vor 9 Monaten von Marietta veröffentlicht


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unvergleichlicher Sprachstil, 4. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Auch wenn dies nicht Elizabeth George's bester Plot ist - ihr Sprachstil ist unvergleichlich. Ihre Fähigkeit, die Unterschiede in Herkunft und Status der Protagonisten durch den Gebrauch ihrer Sprache erkennbar zu machen ist unübertroffen. Allerdings sollte man die englischen Originale lesen, durch die Übersetzung ins deutsche verliert das Buch. Just one evil act ist sehr Barbara Havers-lastig, trotzdem konnte ich es kaum aus der Hand legen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zwei Sterne, abr nur, weil ich leiderschaftlicher Elisabeth George Fan bin!, 8. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Obwohl ich eine großer Elisabeth George Fan bin, habe ich das Buch nach der Hälfte zur Seite gelegt. Ich weiß nicht, ob ich es je
fertiglese. Ich finde, die Situationen und das Verhalten der handelnden Person - gleich ob Barbara Havers oder wer auch immer,
werden immer unmöglicher und die Fälle künstlich konstruiert.
Das ist nicht mehr die Elisabeth George, die ich so gliebt habe - mit dem Eintauchen in das soziale Milieu ihrer Protagonisten und
den sich daraus entspinnenden Kriminalfällen. Und warum haben ihre letzten Romane immer so ein schlechtes und trauriges Ende?
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Warum keine "normalen" Fälle mehr?, 1. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Schon wieder etwas Exotisches. Diesmal betriffte es DS Havers Nachbar und seine Tochter , beide gute Freunde. Die Mutter entführt das Kind, ein Privatdetektiv muß erst einmal erfolglos aufgeben, später wird das Kind in Italien dann wieder richtig entführt und Lynely soll die italienischen Beamten unterstützen. Die Parallelen zum Fall "Maddy"sind offensichtlich, aber das Buch kommt schwer in die Gänge, im englischen Original nerven die ständigen italienischen Sätze, besonders wenn man diese Sprache nicht spricht. Da schon das Buch davor nur ein halber Kriminalfall war, sehnt man sich endlich nach einem gut gemachten Scotland Yard Thriller, E. George hat doch schon gezeigt, dass sie es kann, aber anscheinend hat sie keine Lust dazu. Das nächste Buch werde ich bestimmt nicht unrezensiert vorbestellen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Langatmig, zerfasert und unglaubwürdig, 27. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Just One Evil Act (Inspector Lynley 18) (Gebundene Ausgabe)
Ich hatte mich sehr gefreut, als mir der Band in einer Buchhandlung in die Hände fiel, da ich Lynley und Havers seit langem mit Spannung lese. Nachdem ich diese laaange Geschichte endlich fertig gelesen hatte, war ich jedoch recht enttäuscht. Über 5/6 des Buches wird ein langatmiger Spannungsbogen aufgebaut mit vielen interessanten Menschen, über die man jedoch nie mehr erfährt und deren Relevanz für die Geschichte damit rätselhaft bleibt, unnötigen Details und Nebengeschichten (Prügelszene, die gescheiterte Ehe des italienischen Inspektors, die sexuelle Beziehung zwischen der Nonne und ihrem Cousin, etc.). Havers dreht völlig durch, missachtet alle Regeln und jeden Begriff von Berufsethos, Azhar ist ein Weichei, Hadiyyah eine Schablone, Lynley wird zum Statisten für Havers etc. Und dann, im letzten Sechstel der Geschichte wird alles in rasendem Tempo kurz, unbefriedigend und nicht wirklich nachvollziehbar aufgeklärt und Havers wird auf völlig unglaubwürdige Weise von Avery wieder in Gnaden aufgenommen. Man hat das Gefühl, die Autorin wusste selbst nicht mehr richtig, wie sie die Geschichte glaubhaft auflösen sollte und hoffte einfach auf ein rasches "Ende gut alles gut und Schwamm drüber."
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nicht so gut wie ihre anderen Bücher, 26. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
ich fand den Part von Barbara Hayes überzogen. Außerdem glaube ich nicht, dass ein Kind im Alter von Haddiyah so problemlos mal bei einer völlig Fremden und dann mit Barbara wohnt. Die Story ist nicht so überzeugend, wie ich es von der Schriftstellerin gewohnt bin.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Der "Evil Act" wird am Leser begangen..., 29. Januar 2014
Ich bin EG Fan seid der ersten Stunde; ihre Thriller waren die ersten, die ich als Teenager gelesen habe. Kein Autor kann auf Dauer das gleiche Niveau halten, aber das ist wirklich ein Absturz in die Langeweile. Ich habe ewig gebraucht um mich durch die erste Hälfte zu kämpfen...hoffe das nächste wird wieder besser!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Höchst unglaubwürdiger Plot, Barbara Havers als Irre, laaaangweilig und doch: das Ende hat mir erstaunlicherweise gefallen..., 29. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Just One Evil Act (Inspector Lynley 18) (Gebundene Ausgabe)
Als ich bei der Hälfte des Buches angekommen war (und zu dem Zeitpunkt hatte ich es bereits unzählige Male beiseite gelegt, weil ich es einfach nicht mehr ausgehalten habe...) habe ich begonnen, im Netz nach einer Zusammenfassung des Romans zu suchen. Ich wollte einfach nicht mehr. Ich war die völlig an den Haaren herbeigezogene Handlung so leid, und die Vorstellung, noch mehr von Barbara Havers und ihren selbstmörderischen Übersprungshandlungen zu lesen, bereitete mir fast körperliches Unbehagen.

Zu meinem Unglück aber konnte ich nirgendwo eine Rezension finden, in der das Ende verraten wurde. Und da in meinem nahen Umfeld niemand war, der das Buch bereits gelesen und willens war, mir das Ende zu verraten, musste ich es wohl oder übel selbst auslesen...

Im Endeffekt war das dann zwar ganz gut, weil die letzten 20 % des Krimis zwar immer noch unglaubwürdig, aber zumindest emotional ansprechend geschildert waren, so dass das Buch auch nicht als Flop mit nur einem Stern beurteilt wurde.

Kurzum: für LeserInnen, die Wert darauf legen, dass eine Handlung zwar nicht wahr, aber doch zumindest in irgendeiner Form glaubwürdig geschildert sein sollte, wird das Buch wohl eher eine Enttäuschung darstellen.

Wer wie ich zwischendrin einfach nicht mehr weiterlesen möchte, der google nach den Stichworten "Leselust" und "Elizabeth George - Just One Evil Act", um einen vollständigen Handlungsbericht zu erhalten. (keine Angst, bevor man dort etwas liest, was man nicht erfahren möchte, gibt es eine deutliche Warnung).
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen One brilliant act, 27. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Full of suspense and surprises, as usual a bit talkative, but one never gets bored. Can't wait to read the next one.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Konnte das Buch nicht mehr weglegen, 30. Oktober 2013
Von 
Lemon (München, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen, bin einmal sogar gegen eine Tür gerannt, weil es gerade so spannend war ;-)
Es stimmt natürlich, Havers ist außer Rand und Band, aber ich finde das passt zu ihr. Außerdem ist es wirklich angenehm, mal eine Auszeit vom ewigen Kinderthema bei Deborah und Simon zu haben, aber es ist trotzdem so, dass ich Simon als Charakter sehr gerne mag und ein bisschen vermisse.
Insgesamt für mich absolut empfehlenswert!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Das war sicherlich mein letzter Lynley, 16. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Just One Evil Act (Inspector Lynley 18) (Gebundene Ausgabe)
Bisher habe ich kaum erwaren können, dass der nächste Band herauskommt. Diesen habe ich zu Weihnachten von meinem Sohn verehrt bekommen. Und was für eine Enttäuschung.

Die Gründe dafür kann man in allen anderen 1 und 2 Stern-Rezensionen nachlesen.

Es stimmt alles: Keine Spannung bis Seite 600. Havers Verhalten ist schlichtweg nervtötend. Das Setting in Italien angefangen bei den italienischen Beamten (der Vorgesetzte MUSS ein Idiot sein - siehe Brunetti) dem feurigen Liebhaber Mura, der spinnerten Klosterschwester usw.usw. Das dauernde "unsynchronisierte" Italienischgeplapper regt auch nicht gerade zu Luftsprüngen an.
Warum testet eine Firma für Laborequipment seine Geräte mit einem besonders gefährlichen Bakterienstamm??
Warum verhält sich niemand logisch, welcher Vater würde eine Entführung der Tochter einem völlig Unbekannten übertragen? Warum redet Havers mit der Presse, obwohl sie weiß, dass Corsico sie über den Tisch ziehen wird?

Erfreulich ist, dass Lynley wieder eine Frau findet. Aber weiteres wird wahrscheinlich erst in ein bis zwei Bänden zu erfahren sein. Wie schon erwähnt - ohne mich.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Just One Evil Act (Inspector Lynley 18)
Just One Evil Act (Inspector Lynley 18) von Elizabeth George (Gebundene Ausgabe - 15. Oktober 2013)
EUR 16,95
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen