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47 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mit Lynley ist wieder zu rechnen
Thomas Lynley ist wieder in den regulären Polizeidienst bei der Londoner Met zurückgekehrt. Allerdings hält der Friede nicht lange an, denn sein Vorgesetzter Sir Hillier läßt es sich wieder einmal nicht nehmen, Lynleys adlige Abstammung und Verbindungen auszunutzen, um seine eigenen Ziele durchzusetzen. Wenn er damit Lynley in Schwierigkeiten...
Veröffentlicht am 8. Januar 2012 von javelinx

versus
30 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Und es fing so gut an...
...und ließ dann leider stark nach. Die Grundidee fand ich durchaus anziehend. Inspector Lynley wird von seinem Vorgesetzten verpflichtet im Geheimen Ermittlungen anzustellen, um herauszufinden, ob der Tod von Ian Cresswell, dem Neffen eines angesehenen Industriellen, tatsächlich ein Unfall war oder doch ein Mord.
Lynley begibt sich also mit seinen...
Veröffentlicht am 25. Januar 2012 von Nanny Ogg


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30 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Und es fing so gut an..., 25. Januar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
...und ließ dann leider stark nach. Die Grundidee fand ich durchaus anziehend. Inspector Lynley wird von seinem Vorgesetzten verpflichtet im Geheimen Ermittlungen anzustellen, um herauszufinden, ob der Tod von Ian Cresswell, dem Neffen eines angesehenen Industriellen, tatsächlich ein Unfall war oder doch ein Mord.
Lynley begibt sich also mit seinen Freunden Simon und Deborah St.James in den Lake District in Nordengland um der Sache auf den Grund zu gehen. Erscheint das ganze anfangs noch halbwegs spannend und unterhaltsam, wird es nach einer Weile leider zeimlich öde. Wie zu erwarten, haben alle Familienmitglieder Leichen im Keller - ok, fast alle: ein kleines Mädchen kommt erstaunlicherweise ohne davon, ihr 14-jähriger Bruder hingegen... nun ja... insgesamt ist die Familie dermaßen zerrüttet, dass man meinen könnte im Denver Clan oder einer Daily Soap gelandet zu sein.
Lynley spielt dann scheinbar auch irgendwann nur mehr eine Nebenrolle, das Hauptaugenmerk richtet sich auf Deborah, die aufgrund privater Probleme - sie und Simon sind uneins darüber, wie sie dem gemeinsamen Kinderwunsch doch wieder näher kommen können - ein wenig neben der Spur ist und in einer der Frauen der Familie eine Seelenverwandte zu erkennen glaubt.
Oh, und dazu kommt noch ein tollpatschiger Reporter und seine unausgegorene Liebesgeschichte mit der Untermieterin seiner Mutter.
Aber am Ende ist dann erstaunlicherweise (fast - Schwund ist überall) alles wieder gut. Besonders bei dem Teenager schon erstaunlich, bedenkt man, was er auf den letzten 70 Seiten erleben muss. Man kann eigentlich nur den Kopf schütteln.
Kaum zu glauben, dass das von der gleichen Autorin stammt, die solche Highlights wie Gott schütze dieses Haus oder Asche zu Asche geschrieben hat. Zwischen den Büchern und diesem hier liegen Welten...
Zwei Sterne, weil es zumindest immer noch ein gut lesbarer Schreibstil ist. Und für das nächste Buch hege ich dann die Hoffnung, dass Frau George mal von ausufernden Familien- und Charakter-Zustandsbeschreibungen zu Kriminalgeschichten zurückfindet. Nicht sehr wahrscheinlich, aber man weiß ja nie.
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19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen A Long Read That Made Me Wonder What the Point Was for 400 Pages, 24. Januar 2012
Von 
Donald Mitchell "Jesus Loves You!" (Thanks for Providing My Reviews over 124,000 Helpful Votes Globally) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
"He has set me in dark places
Like the dead of long ago." -- Lamentations 3:6 (NKJV)

Nothing pleases me more than to sit down with a long engrossing tale and to be drawn fully into a different world, gaining many insights from the experience . . . and feeling transformed at the end.

Having been a fan of the Thomas Lynley novels for some time, I settled in with this book and waited for the magic to arrive.

It was a long wait. In the last hundred pages, the book began to take on a more interesting character . . . or I would have rated it at one star.

This book needs a strong editor to whack it down to size to fit the story's potential. Without that, you'll spend a lot of time following matters that won't interest you very much and may even make you feel not as good as when you picked up the book.

Unless you feel compelled to read every word that Elizabeth George writes, I suggest you skip this book. The next one has to be better.

So what's it all about? The book's core concerns the death of Ian Cresswell, who had recently left his wife to live with his male lover. Sir David Hillier "loans" Lynley to a casual acquaintance, Bernard Fairclough, to look into the death in an unofficial way. Thomas asks Simon and Deborah St. James to join him in the sleuthing, and he makes occasional calls on Barbara Havers for research help. It's all a bit awkward because Thomas cannot tell his "guv" and lover, Isabelle Ardley, where he is or what he is doing . . . and Barbara Havers is under her authority.

The book has multiple narrators: the deceased; Lynley; Deborah; Barbara; Cresswell's son Tim; a Fairclough daughter; a Fairclough daughter-in-law; and Zed Benjamin, a tabloid reporter. This design allows for lots of subplots such as strains in Lynley's relationship with Isabelle, the St. Jameses dealing with infertility, the difficulties faced by the Cresswell children, trying to find a juicy story for a tabloid and still live with one's conscience, Barbara's battles against orders to improve her appearance, and Barbara's relationship with her neighbors.

The story has enough plots and subplots to fill six soap operas, so don't be surprised by anything that comes along. If it hasn't happened yet, it probably will.

Overall, the book left me feeling down . . . even though I admired the way that Ms. George ultimately pulled a couple of rabbits out of the hat to make the story more worth the slog.

I felt that only the writing about Barbara Havers was really good. If this book had been expanded to just focus on her, it would have been a far, far better work. Much of the rest involved too little character development, too many unlikely circumstances, too predictable development events, and not much encouragement to draw from the human pain displayed.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Hat Lynely ausgedient?, 11. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Auch ich zählte bisher zu den begeisterten George-Fans. Leider bin ich dieses Mal sehr enttäuscht. Ich habe das Gefühl, Elizabeth George hat ihre Lynely-Geschichte totgeschrieben. Für mich ist "Believing the Lie" das schwächste Buch von George. Es fehlt an Spannung - auch wenn das Buch flüssig zu lesen ist. Die eigentliche Geschichte ist konstruiert und vollgepackt mit Seitengeschichten, gespickt mit Problemen. Für mich war es eine geschriebene Soap, leider. Es kommen zu viele Personen darin vor, auf die ich gut hätte verzichten können (der Reporter und seine Beziehung..., Tim und Gracie, - und zuviel Deborah...). Ich würde es begrüssen, wenn sich Elizabeth George auf ihre ursprünglichen Protagonisten besinnen würde. Auch für mich gilt: Weniger ist mehr.
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47 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mit Lynley ist wieder zu rechnen, 8. Januar 2012
Von 
javelinx - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Thomas Lynley ist wieder in den regulären Polizeidienst bei der Londoner Met zurückgekehrt. Allerdings hält der Friede nicht lange an, denn sein Vorgesetzter Sir Hillier läßt es sich wieder einmal nicht nehmen, Lynleys adlige Abstammung und Verbindungen auszunutzen, um seine eigenen Ziele durchzusetzen. Wenn er damit Lynley in Schwierigkeiten bringt, nimmt er dies nur zu gern in Kauf. So beauftragt er Lynley damit, inoffiziell in einem Todesfall in der Provinz Cumbria zu ermitteln, der von der örtlichen Polizei bereits als Unfall eingestuft und abgeschlossen wurde. Bei dem Toten handelt es sich um den Neffen von Hilliers Freund Bernard Baron of Ireleth, und es ist zweifelhaft, welchem Zweck Lynleys Ermittlungen überhaupt dienen sollen. Da er weder Havers noch seine Vorgesetzte Isabelle Ardery einweihen darf, eine äußerst heikle Mission...

In seinem neuesten Fall ermittelt Lynley hinter der scheinbar heilen Fassade des britischen Geldadels, wobei seine Arbeit durch die schier unlösbare Aufgabe erschwert wird, daß er sich weder als Polizist zu erkennen geben darf noch auf die Ressourcen der Londoner Met zurückgreifen kann. Insbesondere die Mitarbeit seiner unverwüstlichen Kollegin Havers fehlt ihm schmerzlich, und die Erinnerungen an Helen, die ihn früher auf solchen Einsätzen begleitet hatte, wiegen schwer. Hier kommen seine Freunde Deborah und Simon St. James ins Spiel, die einerseits durch die Sachkenntnis von Simon wertvolle Erkenntnisse liefern, aber andererseits durch Deborahs eigenwillige und nicht immer neutrale Auffassung des Falls zu neuen Schwierigkeiten führen und eine turbulente Zuspitzung der Ereignisse bringen.

In ihrem neuesten Werk konzentriert sich Elizabeth George nicht nur auf die klassischen Mordmotive und herkömmlichen menschlichen Abgründe, die bei einer nach außen hin scheinbar intakten reichen Familie lauern - Gier, Haß, Neid, Eifersucht, Suchtprobleme, uneheliche Beziehungen und daraus hervorgehende Kinder -, sondern greift auch einige andere Themen auf, die der Geschichte einen für einen englischen Krimi sehr modernen Anstrich geben: Homo- und Transsexualität, Kinderpornographie im Internet, bis hin zu einem unschwer zu durchschauenden Seitenhieb auf die kriminellen Machenschaften der englischen Boulevardpresse. Dabei packt sie eine Vielzahl von Themen in die Geschichte, ohne ausufernd oder moralisierend zu werden. Die Szenen entfalten ihre eigene schonungslose Wirkung und Durchschlagskraft und sind nicht unbedingt geeignet für jemand, der einen klassischen Krimi in der feinen britischen Gesellschaft mit Butler und Gärtner sucht. Dafür wirken sie umso realistischer und zeichnen sehr fein ein Porträt der beteiligten Charaktere, dem man sich mit fortschreitender Handlung immer weniger entziehen kann. Die Handlung braucht dementsprechend eine Weile, bis sie in Fahrt kommt, dafür muß man am Ende des in Druckform mehrere hundert Seiten umfassenden Werkes (ich habe das eBook gelesen) richtig losreißen, um noch ein bißchen Schlaf zu bekommen.

Neben dem gut ausgearbeiteten Kriminalfall ist wie immer das Geschick der Hauptfiguren von besonderem Interesse. Spannend ist vor allem, wie es mit Lynleys etwas unglücklich wirkender Beziehung zu einer geschiedenen Frau mit einem Suchtproblem weitergeht, die er geheimhalten muß und die ihm nicht unbedingt den Halt zu versprechen scheint, den er braucht. Hier tut sich ebenso einiges wie in der Beziehung zwischen den beiden St James', die mit ihrer Kinderlosigkeit zu kämpfen haben, was bis in die Ermittlungen hinein spielt.

Mit Abstand am interessantesten ist diesmal Barbara Havers, die für die Ermittlungen eine entscheidende Rolle spielt, obwohl sie dem Fall gar nicht zugeteilt ist und offiziell nicht einmal von den Ermittlungen weiß. Darüberhinaus schafft sie es in ihrer unnachahmlichen Art, vordergründig ihrer Chefin Ardery nachzugeben und ihr Äußeres pflichtschuldigst anzupassen, während sie im Grunde ihres Herzens unangepaßt bleibt wie eh und je und dieser das Leben dadurch nicht gerade einfacher macht. Die Szenen um Havers gehören mit zum besten, was George bisher geschrieben hat. In Verbindung mit einem Cliffhanger-Ende, in dem sie eine entscheidende Rolle spielt, bleibt es spannend bis zur allerletzten Seite; obwohl der Kriminalfall aufgelöst wird, muß man sich schweren Herzens bis zum Erscheinen der Fortsetzung gedulden, um zu erfahren, wie es nun mit Havers weitergeht.
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Too much going on!, 16. Januar 2012
Von 
I have been a great fan of this series and following the last book I finally felt that George was back in old form. This book, however, was a sore disappointment.

First to the good bits...

Lynley is back in better form and I have even started to get used to his (still not very credible) affair with Ardery. The concept of sending him on an errand for Hillier, accompanied by St. James and Deborah while Havers takes care of the London end of things, is a good one and has worked well before. Havers' bit is very credible, although one can't help but feel that she finally deserves a bit of luck in her private life. The decision to build a crime novel around an even that isn't actually a crime works surprisingly well, and I love the plot of Lynley, in his investigation, being faced by a family in which almost each member has secrets to keep, which are then discovered bit by bit.

Which brings me to the bad....

A family with secrets is one thing, but this family has enough secrets for a whole Mafia clan! Seriously....the drug abusing son turned good through the love of a woman who turns out to be something entirely different, the cousin who left his family for a man, the cousin's wife who is portrayed like mother from hell, the evil twin sister, and then of course the head of the family himself with his myriad of secrets to keep..., oh, and not to forget the cousin's teenage son who decides to commit suicide in what must be the most unlikely manner ever! It's just all too much.

And then the whole Deborah angle. It was almost painful to read. I know that women can be driven to despair by an unfulfilled desire for a child, but the manner in which Deborah blazes through Alatea's life, digging where plainly no digging is required in order to solve the case, is just ridiculous. In previous books Deborah is always described as a kind woman, this book here makes her look like a reckless maniac.

All in all, I cannot give this book more than 3 stars, as much as I would have liked to. I just hope that the next book will be less overburdened.
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ungewöhnlich und spannend, 28. Januar 2012
Das Buch hat für mich klare Vor- und Nachteile, die sicherlich Geschmackssache sind:
Zu den Vorteilen:
1) Isabelle Ardery taucht nur in seltenen und kurzen Sequenzen auf (sorry, aber ich mag diese alkoholkranke Zicke einfach nicht..)
2) Das Buch funktioniert nicht nach dem üblichen Mord-Untersuchung-Aufdeckung-Schema.
3) All die Nebenstränge und Geheimnisse fand ich persönlich sehr spannend. Da war es vollkommen in Ordnung, dass der eigentliche Todesfall eher nebensächlich wird.

Zu den Nachteilen:
1) meiner Meinung nach überstrapaziert Elizabeth George ihr Faible für die kleinen privaten Tragödien ihrer Hauptcharaktere etwas zu sehr. Insbesondere die ständigen - und leider sehr klischeehaften - Auseinandersetzungen zwischen Deborah und Simon fand ich eher nervig. Vor allem, weil Deborah (die ich eigentlich sehr mag) in bester Dumme-Weibchen-Manier völlig obsessiv und kindisch an ihren eigenen Untersuchungen festhält, obwohl jeder (Leser eingeschlossen) schon weiß, dass es nur schief gehen wird. An so blöden Verhaltensweisen störe ich mich allerdings generell immer sehr, nicht nur in dieser Krimireihe.

Alles in allem gab es beim Lesen wieder den typischen Effekt, den fast nur Bücher von Elizabeth George auf mich haben: ich konnte das Buch irgendwann nicht mehr aus der Hand legen. Die letzten 300 Seiten habe ich innerhalb von 2 Tagen verschlungen. Und das ist eigentlich die beste Kritik, die ein Buch kriegen kann...
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Really bad book, 1. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Believing the Lie (Taschenbuch)
Dieser Lynley Krimi leidet darunter, dass das einzig konsequent durchgezogene Handlungsmoment das komplett bescheuerte Verhalten der Beteiligten ist.

Sorry - really bad book!!!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Deborah außer Rand und Band, 4. Februar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dass es sich bei "Believing the Lie" um ein Krimi ohne Mord handelt, stört nicht wirklich.
Dass die Familie Fairclough, wie schon in anderen Rezensionen bemerkt, einfach zu viele Geheimnisse, zu viele entweder ganz böse oder ganz gute Mitglieder hat, mag zwar irritieren, kann aber noch hingenommen werden.
Aber was Deborah St. James aufführt, ist kaum auszuhalten.
Bis jetzt hatte ich Deborah wegen ihres unerfüllten Kinderwunsch bemitleidet. Jetzt aber wächst sich dieser Wunsch zu einer richtigen Obsession aus, die so schwer nachzuvollziehen ist, dass das ganze Buch unglaubwürdig wird.
Lynley hadert noch immer mit Helens Tod, was nach nicht einmal einem Jahr eigentlich normal ist. Dass er ausgerechnet mit Isabelle Ardery eine Beziehung hat, war für mich schon im letzten Band unverständlich, aber sei's drum.
Gerettet wird Believing the Lie, wie so oft, durch Barbara Havers. Sie ist von allen Protagonisten die Glaubwürdigste, sie bleibt sich treu auch wenn sie sich zum Schein an die Richtlinien Ihrer Vorgesetzten hält.
Schade auch, das Winston Nkata in dem Buch fast gar nicht vorkommt.

Fazit:es gibt weit bessere Lynley-Krimis (Gott schütze dieses Haus, z.B.) aber auch weit schlechtere und echte Lynley-Fans werden sich nicht davon abhalten lassen, schon jetzt auf das nächste Buch zu warten.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Konfus und übertrieben, 11. Januar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Im Vergleich zu früheren Büchern eher nervig. Barbara Havers' Teil der Story ist glaubwürdig und interessant, Lynley's Weg zurück in in ein "normales" Leben auch ok. Das Verhalten von Deborah ist dermaßen schwachsinnig, dass der gesamte Handlungsstrang völlig unglaubwürdig ist. In früheren Büchern wurden ja auch die privaten Probleme der Beteiligten geschildert, aber wieso eine intelligente, gebildete Frau sich in eine durchgeknallte, komplett egoistische Zeitbombe verwandelt, läßt sich mit unerfülltem Kinderwunsch nun wirklich nicht erklären. Muss man nicht gelesen haben.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Was war denn das?, 4. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Believing the Lie (Taschenbuch)
Dieser Roman hat ja wohl nichts mit den sonst so guten Lynley-Krimis zu tun. Ich hatte mich so auf den neuen "George" gefreut und dann sowas. Der Roman scheint mir mehr eine Art Wettbewerb der Charaktere darum, wer die abstrusesten Probleme hat, zu sein. Dazu z. T. für die Handlung völlig überflüssige Handlungsstränge, scheinbar nur, um immer noch einen Schicksalsschlag oben drauf zu setzen. Hoffentlich wird der nächste Lynley wird mehr Krimi und weniger Seifenoper.
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Believing the Lie
Believing the Lie von Elizabeth George (Taschenbuch - 30. August 2012)
EUR 6,80
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