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Kundenrezensionen

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Ich muss zugeben, ich hab' mich ebenso auf dieses Buch gefreut, wie ich mich gleichzeitig auf eine bittere Enttäuschung gefasst gemacht habe. Geplant waren ja ursprünglich nur drei Teile. Diese gehören für mich eindeutig zu meinen Lieblingsbüchern im Bereich der Jugendliteratur.
Was sollte nun dieser vierte Band? Vermutlich eine erfolgreiche Serie künstlich verlängern...?

Nun, die Serie ist erfolgreich, und sie wurde verlängert. Und dass da natürlich auch finanzielle Interessen dahinter stehen, steht sicherlich ausser Frage. Aber: Diese Fortsetzung wirkt weder künstlich, noch aufgesetzt, noch aus den Fingern gesaugt! Sie setzt sowohl in Sachen Charakterentwicklung als auch in Fragen der Actionhandlung genau da an, wo "City of Glass" aufgehört hat. Hinweise, Details und offene Fragen der ersten drei Bände werden glaubwürdig aufgegriffen und weitergesponnen. Die Handlung ergibt sich aus den Ereignissen der ersten Trilogie, wirkt aber trotzdem zu keiner Zeit aufgewärmt.
Die Charaktere haben mit exakt den persönlichen Schwierigkeiten zu kämpfen, die man erwarten kann: Jace und Clary schweben irgendwo zwischen Glückseeligkeit und den neuesten Ereignissen, die ihre Beziehung auf die Probe stellen wird, Simon steht zwischen Izzy und Maia und versucht gleichzeitig das Leben eines Nicht- Vampirs zu führen, während ihn doch verschiedene Parteien auf ihre Seite zu ziehen versuchen, Jocelyn muss irgendwie mit der "Jonathan- Situation" fertig werden- und das während der Vorbereitungen zu ihrer Hochzeit mit Luke, Alec und Magnus' ganz großem Glück steht Magnus' Unsterblichkeit (und somit ein Haufen Ex- Beziehungen) im Weg und Robert und Maryse müssen über den Verlust ihres Kindes hinwegkommen.

Jedes einzenle persönliche Problem wird auch durch die äussere Handlung mitgetragen und auf den Tisch gebracht und gibt so den Figuren Raum sich zu entwickeln.
Spannende, romatische, heiße, lustige, coole, düstere, traurige, ruhige und skurrile Momente wechseln sich ab bzw. greifen oft nahtlos ineinander über.

Es werden ein paar neue Charaktere eingeführt, die auch noch ein paar Überraschungen bereithalten.

Das Buch endet in der Tat mit einem Cliffhanger, allerdings in meinen Augen keinem ganz so unbequemen wie in "City of Bones". Die letzte Szene des Buches ist schlicht fantastisch- sie ist wirklich wie ein Film vor mir abgelaufen.

Interessant für diejenigen, die auch die "Infernal Devices"- Reihe der Autorin lesen: Es gibt ein paar Andeutungen bezüglich zweier Charaktere dieser Serie, die natürlich die Spannung auf "Clockwork Prince" noch deutlich erhöhen. Ein dritter Charakter spielt in COFA eine nicht unbedeutende Rolle.

Zusammenfassend kann man "City of Fallen Angels" nur als würdigen Nachfolger, oder vielleicht ersten Teil der zweiten Staffel verstehen. Denn wenn wir an TV- Serien denken, sind ja auch nicht immer die ersten Stafflen die besten, sondern die, in denen man Welt und Charaktere schon ein wenig kennt. Uneingeschränkte Empfehlung für alle, die die ersten drei Bände kennen und lieben!
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am 6. April 2011
Eigentlich war Cassandra Clares Mortal Instruments-Reihe (Chroniken der Unterwelt) nach City of Bones, City of Ashes und City of Glass abgeschlossen, doch nun gibt es einen neuen, tollen Nachfolger: City of Fallen Angels.

Zum ersten Mal sind 2 Personen auf dem Cover zu sehen: Clary und Simon und dies wird für die beiden Nachfolger City of Lost Souls und City of Heavenly Fire laut Clare auch so bleiben.
Der Fokus liegt dieses Mal nicht nur auf der 16- jährigen Clary Fray und Jace Lightwood/Herondale/Wayland/Morgenstern, sondern auch auf ihrem besten Freund Simon Lewis.

Das Buch macht einen kleinen Zeitsprung und beginnt ca. 6 bis 7 Wochen nach City of Glass. Die Handlung ist rasant, dennoch gönnt Clare ihren Fans mitunter ein paar Verschnaufspausen, die durch romantische Szenen oder lustige Dialoge hervorgerufen werden.
Richtig an Fahrt gewinnt das Buch in den letzen Kapiteln und das letzte ist die Krönung. In typischer Clare-Manier endet City of Fallen Angels mit einem Cliffhanger, der den dringenden Wunsch nach City of Lost Souls auslöst.

Neben den bereits bekannten Figuren aus den ersten 3 Büchern, werden ein paar neue Figuren vorgestellt (wer Clockwork Angel gelesen hat, wird eine erkennen), die sympathisch wirken, jedoch auch einige Fragen aufwerfen.

Clare strickt ihre Geschichte großartig weiter und nimmt alte Handlungsstränge wieder auf, die in den vergangenen Büchern unwichtig erschienen, aber nun um so bedeutender sind. Es ist offensichtlich, dass sie sich einige Gedanken gemacht hat, damit es noch weitere Bücher zu den Schattenjägern aus New York geben wird.

Dieses Buch ist ein absolutes MUST HAVE für Fans, die sich nach City of Fallen Angels wünschen werden, das nächste Buch sobald wie möglich zu lesen!

Ich selbst habe das Buch innerhalb von 12 Stunden verschlungen und war sehr zufrieden. Clare schafft es, dass man mit ihren Figuren mitfühlt und das letzte Kapitel ließ mir beinah das Blut in den Adern gefrieren, so packend war er. MEHR DAVON!
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am 7. Juni 2011
Gerade haben ich 'City of Fallen Angels' zu Ende gelesen und bin ein wenig hin und her gerissen.
Zuerst einmal muss gesagt werden, dass sich der Schreibstil von Cassandra Clare noch mehr gesteigert hat. Sie erschafft eindeutige Bilder, die man sofort erfasst und sich in sie hineinversetzen kann.

Ebenso hervorzuheben ist, dass die Story aus mehreren Perspektiven erzählt wird. Man erfährt nicht nur von Clary, was geschieht oder hin und wieder von Jace, sondern liest auch aus den Perspektiven von Simon, Isabelle und Alec und sogar einmal von Magnus.

Die verschiedenen Perspektiven sind wichtig, da in diesem Band mehrere Handlungsstränge gleichzeitig ablaufen und es ist wirklich sehr bemerkenswert, wie sie am Ende zusammenlaufen und ein großes Ganzes ergeben. Auch der neue 'Oberbösewicht' hat mich überrascht, da ich nicht damit gerechnet hätte. Allerdings zweifle ich nach dem Ende des Buches daran, ob es das wirklich schon mit ihm war und ob da nicht doch noch mehr kommt.

Und genau diese verschiedenen Perspektiven haben mir bei auch Verwirrung hervorgerufen. Manchmal habe ich mich auch echt gefragt, warum man nun aus der Sicht dieser Person lesen muss. Denn es war gar nicht wichtig für die Handlung. Gerade bei dem einen kurzen Abschnitt, als man aus der Sicht von Magnus ließ, empfinde ich das sehr stark. Ich muss als Leser nicht wirklich wissen, wie er versucht Alec von seinen Gefühlen zu überzeugen, wenn um ihn herum so viel wichtigere Dinge geschehen.

Eine Charakterentwicklung konnte ich vor allem an Isabelle erkennen ' was wohl auch daran liegt, dass man eben mal aus ihrer Sicht lesen kann und Simon. Simon wächst in seine Existenz als Vampir langsam herein, auch wenn er es auf die harte Tour lernen muss. Ihm wird langsam bewusst, welche Bedeutung der Fluch hat und welche Konsequenzen er mit sich bringt.

Isabelle öffnet sich langsam Simon und Clary gegenüber. Simon mehr und ich glaube, es macht Hoffnung auch eine Romanze zwischen ihnen.

Clary... wenn ich jetzt darüber nachdenke, kann ich zu ihr nicht viel sagen. Sie scheint auf der Stelle zu treten. Sie macht keine nennenswerten Fortschritte als Shadowhunter und auch ihre Fähigkeit, neue Runen zu erschaffen, baut sie nicht aus. Vielmehr wartete sie darauf, dass alles zu ihr kommt. Sie versucht zwar zu kämpfen und es gelingt ihr auch mehr recht als schlecht, dennoch ist sie das Opfer, das von anderen Benutzt wird. Sie muss von anderen gerettet werden und mir fehlt so ein bisschen ihre Eigenständigkeit.

Jace ist ein ganze besonderer Fall in diesem Buch. Er wird von Alpträumen gequält und zieht sich zurück. Von dem furchtlosen Dämonenjäger ist nicht mehr viel übrig und er versucht vor sich selbst zu fliehen. Erst als er sich Clary anvertraut, ist sie es die ihn dazu drängt zu den Silient Brothers zu gehen. Ich frage mich, warum Jace nicht von allein darauf gekommen ist, wenn ihn die Alpträume so sehr quälen. Sich jemanden anzuvertrauen, wäre doch das erste was man macht, besonders wenn man von mehreren Leuten danach gefragt wird. Sicher ist Jace jemand, der seine Probleme gern alleine löst, aber wenn sie dann so ausarten und so beängstigend sind, würde ich nicht zögern jemanden von zu erzählen und mir selbst Hilfe zu holen. Das war für mich nicht ganz nachvollziehbar.

Alec und Magnus habe mit ihrer Beziehung genug zu tun. Aber es ist interessant den sonst so ruhigen Alec eifersüchtig zu sehen. Das Problem, was die beiden haben ist verständlich und war abzusehen. Allerdings handelt Alec zum Teil wie ein verliebter Teenager ' was er ja ist, aber er ist doch sonst immer so besonnen... o.O

Was mir besonders zu schaffen macht ist das Ende. Natürlich macht es neugierig auf den nächsten Teil, aber ich habe das Buch mit dem Gefühl geschlossen, ob es nicht doch besser gewesen wäre, nach dem dritten Band aufzuhören. Cassandra Clare sagte zwar, dass sie die Idee zu den nächsten drei Teilen erst nach Ende der Serie hatte und als sie an 'The Infernal Device' schon angefangen hatte, dennoch scheint es als, als hätte sie sich mit 'Absicht' einige Optionen in 'City of Glass' offengehalten, um möglichweise noch weiter zu schreiben.
Ich werde im Moment das Gefühl nicht los, dass Jaces Reinheit und Unbeflecktheit und seine mentale Stärke, um es so zu formulieren, eben alles was Jace ausmacht mit dem Ende dieses Buches verloren geht. Man weiß zwar, dass es im gewissen Sinne nicht seine Schuld ist, dennoch irgendwie schon, weil er sich nicht früher um seine Alpträume gekümmert hat. Ich sagte ja, ich bin hin und her gerissen.

Natürlich werde ich die nächsten Bände noch lesen, aber ich hoffe auf eine charakterliche Weiterentwicklung von Clary, denn die kam mir in diesem Band zu kurz. Auf eine weitere ausführlichere Auseinandersetzung der Beziehung von Alec und Magnus kann ich verzichten, obwohl es mich natürlich schon interessiert, wie was Camille mit ihrer Andeutung meinte.
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am 8. Mai 2016
Nachdem Valentine und seine dunkle Armee endlich besiegt sind kehrt bei den Schattenjägern so etwas wie Normalität ein. Magnus und Alec befinden sich auf einer Weltreise und genießen es ihre Beziehung endlich ausleben zu können. Simon und Isabelle stehen dagegen noch am Anfang und wissen nicht so recht was sie füreinander sind. Clary und Jace sind endlich glücklich vereint und glauben das nun der Albtraum endlich vorbei ist, sie können nicht wissen das er noch gar nicht begonnen hat.

Meine Malec Gefühle haben sich überschlagen als ich gelesen haben das die beiden nur zu zweit unterwegs sind und alle die Photos die Jace von Alec bekommen hat, ich freue mich so für Magnus und Alec. Die beiden haben es sich verdient, obwohl wo jeder von uns weiß das es für beide noch einige Schwierigkeiten zu meistern gibt.

Clary ist endlich mit Jace zusammen und sie sind glücklich. Clary ist deswegen auch endlich nicht mehr so nervig und hat sich endlich angepasst. Nach der ganzen Sache mit ihrem Vater und Bruder haben sie sich aber auch etwas Ruhe verdient. Ich liebe Jace und seine Sprüche, er nimmt kein Blatt vor den Mund.

Ich mag Simon etwas mehr als vorher, aber er muss sich endlich angewöhnen nicht mehr so an Clary zu hängen, andere Mütter haben auch schöne Töchter. Er und Clary übertreiben es oft mit ihrer beste Freund Nummer. Er freundet sich auch mit dem neuen Charakter Kyle an der eine Vergangenheit mit Maia zu haben scheint.

Auch lernen wir endlich Camille kennen die Chefin des Vampirclans in Manhattan. Sie hat eine gemeinsame Vergangenheit mit Magnus, was Alexander natürlich ganz und gar nicht gefällt. Ich denke das sie eine Menge Ärger bedeutet und wie es aussieht hat sie als nächstes Opfer Alec gewählt.

Fazit: Die Handlung war sehr spannend, voller Action und natürlich darf die Romantik da auch nicht fehlen. Ich liebe den Schreibstil der Autorin, er war mal wieder herausragend. Das Englisch war leicht verständlich und die Handlung hat sich super flüssig lesen lassen. Die Charaktere waren mal wieder großartig, die neuen wie die alten. Mein Herz gehört trotzdem für immer Malec.

Die Schattenjäger können einem schon leid tun, ihre Anführer sind echte Idioten und anscheinend völlig überfordert. Der Anfang ist so vor sich hin geplätschert, aber der Mitte wurde es etwas besser und zum Ende hin war die Spannung am größten. Ich freue mich schon auf den nächsten Teil und bin gespannt welchen Schaden die Bösen als nächstes anrichten werden!!
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CITY OF FALLEN ANGELS geht genauso spannend weiter wie CITY OF GLASS endete. Clary, Simon, Jace und Co. sind zurück in NYC. Endlich kann Clary Jace ihren Freund nennen und ihre Beziehung als Liebespaar wächst und gedeiht, während Clary ihr Training zum Shadowhunter beginnt.

Auch Simon scheint mit Isabell Fortschritte zu machen, zumindest solange bis man erfährt, dass er sich auch noch mit Maia trifft. Das Mal auf seiner Stirn lässt ihn zwar bei Tage durch die Straßen laufen, allerdings ist er in keiner Fraktion wirklich willkommen oder gern gesehen.

Endlich scheint der normale Dating/Pärchenwahnsinn für alle zum Greifen nahe, doch da wird der erste tote Shadowhunter gefunden. Und er wird nicht der einzige bleiben.

Wenn Jace beginnt Clary in seinen Träumen zu verletzen und zu töten, nimmt das Unheil seinen Lauf.
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am 3. Juli 2015
Lieferzeitraum eingehalten, Produkt ist einwandfrei angekommen!
Wer Fantasy liebt wird die Mortal Instruments Reihe lieben!
Cassandra Clare hat einen tollen Schreibstil den man in Englisch auch lesen kann wenn man die Sprache nicht studiert ;)
Fesselnd, Spannend, Actionreich, Romantisch - es ist alles drin!
Vorallem ist die Reihe nicht nur für Frauen was - mein Freund hat sie ebenso verschlungen wie ich!
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VINE-PRODUKTTESTERam 18. April 2011
When I finished this book it took me a while to decide on how to rate it. On one hand, it wasn't all bad. On the other, compared to the first three books (which I really liked) this one was a disappointment.

As a fourth book tacked on to a supposed trilogy, "City of Fallen Angels" was better than Stephenie Meyer's abysmally-bad "Breaking Dawn" (which remains the only book I disliked so much that I still wish I could "un-read" it --- just scratch it out of my mind completely!). And yet, I can't say that I really enjoyed reading it. For one, the characters felt flat and often behaved like spoilt and immature little children.

For another, nothing much happens in the book!!! I mean, seriously, more than 400 pages and there really isn't anything happening!!! Add to that the fact that several storylines that are started in the beginning of the story just sort of trickle away over the course of the book and that there are plot holes the size of Lake Michigan --- well, it all makes for a story that feels forced and a little bit like a first draft, not the final version of a book.

One of the plot lines in this book is the murder of several shadow hunters. But hey --- there's a wedding coming up so of course it's much more important to focus on finding the right dress than on finding the killer. Gotta have priorities, right?

There was some witty banter that was fun, but most of the dialogue felt wooden and contrived (and in some scenes even cringe-worthy ...). At times it felt like I was watching an episode of a badly-written soap opera.

Then there are the make-out scenes between Jace and Clary which actually had me laughing out loud in disbelief because they were so badly written. Remember how in the first books their scenes were sometimes steamy without them actually doing anything besides kissing (or even less than that)? You could almost feel the sexual tension between them leaping off the page. This time around the scenes are more graphic but they read like some really bad school girl fantasy.

Getting back to the characters ... I'll come right out and admit it --- I *loved* Jace in the first books. Yes, he could be arrogant and often eyeroll-inducing, but despite it all I really liked him. This time around, though, he grated on my nerves. In fact, he made me want to smack him over the head most of the time --- preferably with something heavy.

For example, Jace suffers from horrible nightmares in which he always ends up hurting/killing Clary. Now, what do you do when you have continued nightmares about the same thing? Talk to someone? Get help? Therapy, maybe? Or you could just behave completely jerk-ish (and I realize that's not really a word), not give any explanations, not talk to anyone and make yourself and everyone around you miserable. Jace went for the latter of those options. Why I have no idea.

Clary and Simon also have their moments of utter stupidity, and Alec's jealousy of all of Magnus's exes was ridiculous. I mean - the guy's immortal and has been around for a really long time ... Alec must have know before he started dating Magnus that the guy would probably have a string of exes.

What I would have liked to have seen:

- Jace and Clary as a happy couple. At least for a little while! I mean, after all the shit they went through in the first trilogy they deserved a break. But no, almost right from the beginning of the book Jace gives Clary the cold shoulder. Occasionally he thaws off enough to make out with her, and then it's back to avoiding her.

- Spunky Isabelle. But somehow it felt like she was only actually in this book to provide some comic relief occasionally.

- Magnus and Alec as a happy couple. But - kinda like Jace and Clary - from the moment they arrive on the scene they are continuously fighting.

- A strong and interesting plot. Something to grab me and make me count the days until the next one comes out. Sadly, the book ended up being the exact opposite.

To sum it up, "City of Fallen Angels" had good parts and bad parts. I didn't have to force myself to finish it or anything, but I don't feel compelled (or even tempted ...) to read the next book, either.
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am 1. Januar 2013
Da ich alle Bücher schon auf deutsch gelesen hab bis einschließlich."City of fallen angels" und ich auch meine Lieblingsserien und -Filme auf englisch gucke, habe ich mir diese Hörbücher bestellt. Sie sind in einer für mich schönen Verpackung. Es ist zwar alles nur aus Pappe und geht sicher nach häufigem rein und rausholen auch schnell kaputt, aber ich denke heutzutage hat so ziemlich jeder einen PC, Laptop etc und wer sich die Hörbücher da draufzieht der kann sich auch an der Pappverpackung lange erfreuen. di Hörbücher sind gut gelesen und vor allem auch verständlich. Natürlich ist eine Grundvoraussetzung dass man zumindest schon mal was von englisch gehört hat ;) ich bin sehr zufrieden und würde die Hörbücher von Cassandra Clares Büchern allen Fans und Fantasyinteressierten weiterempfehlen :)
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am 22. Juli 2011
Maybe I was expecting too much, I don't know. I liked the previous three books, in climbing order, with really loving City of Glass. When I heard there would be a fourth book I had the utmost faith in Clare that she wouldn't just throw in more books to continue on a finished story line if there wasn't an even better story to tell, with at least some heart in it. In truth, I feel very disappointed after finishing City of Fallen Angels, having to face that this is a perfect example of why you should never beat a dead horse; that you're better off leaving the characters to live further in the minds of the readers instead of trying to revive them for the sake of' of what, really? Sure, if you've been writing characters you've grown to love, if you created a story world that you think holds more potential, I can understand it is really hard to resist the call for more. But seriously, I think not giving into that call would have been the wisest decision to make here.

Let me begin with the story and the plot, because these are essential in a book I'd think. The story was fairly none existent for about three quarters of the book, because there was hardly any plot to push the story forward. Jace and Clary and their teenage angst and whining is not plot unless you want to write a cheesy Harlequin version of Downworld, meaning there really was no need to drag it on endlessly.

Then, what little plot there did was, was merely hinted at: something terrible was happening, but it all happened off the pages and was brought up only on occasion and handled by Maryse en the Clave ' again, mostly off the pages ' with the exception of Jocelyn's hospital visit. This might be taken for the writing of mystery and suspense, but really, shouldn't the rest of the book then have been more about actually solving the mystery, not about solving relationships?
Talking about relationships, if I had been able to choose which one I'd have to endure reading about, I think Alec and Magnus' holiday experiences would have been more interesting to read anyway; I was happy when those two finally came back into the story near the end, to again be saddened about how Alec was written. Why of why the jealous fits? Alec seemed like a smart guy to me, he can read people or so was written somewhere, surely he would have figured this out on his own before he was confronted with it like that, so he could react with some more dignity. Then, Alec and Izzy are in the middle of a crisis but he starts asking questions about Magnus' love life? I mean, seriously?

And after all those pages upon pages of woe and tension (without heart or emotion), there is the climax, which was hastily thrown in and with little to no elements that were really a surprise to me.
There were character errors and inconsistencies, plot holes, endless descriptions about what everyone was wearing and how tired and bewildered and strained they all looked, told from multiple points of view on top of all else. Pretty amateuristic is all I can say about that.
The character that came out best to me, and even he wasn't without error, was Simon - especially in those scenes where it was him and Jace (these were about the only scenes where I could stomach Jace, actually; for the rest he was acting more and more like Edward Cullen *shudder*), I liked Kyle as a new character, too, until he started focussing too hard (better, only) on Maya.

The one reason I'm giving City of Fallen Angels two stars, and not one, is because I remember I was the least impressed with the first of the original TMI trilogy, and there is still hope that also this trilogy will grow on me and will turn into something epic after all. And because I have read worse as well (but not much).

I wished I could have written a more positive review, because I really had hoped for a stunning continuation of this series; but I can't. :(
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VINE-PRODUKTTESTERam 3. Juni 2011
Die Geschehnisse schließen nahtlos an "City of Glass" an und so erfährt man gleich zu Anfang, wie schlecht Simon mit seinem neuen Dasein als Vampir zurecht kommt. Er wohnt zuhause bei seiner Mutter, die von nichts weiß und sich nur über Simons Geheimniskrämerei wundert und ängstigt; vermutet sie doch, er nimmt Drogen oder Alkohol.

Dann sterben plötzlich Shadowhunter unter merkwürdigen Umständen. Clary, die mittlerweile zum Shadowhunter trainiert wird, schwebt auf rosaroten Wolken mit Jace - bis Jace sich plötzlich merkwürdig verhält. Immer mehr kapselt er sich von ihr ab und scheint sie zu meiden. Was ist los mit ihm?

Simon, der nach einer Konfrontation mit seiner Mutter plötzlich obdachlos geworden ist, bekommt überraschend Asyl gewährt von einem Jungen der neu in seiner Band singt. Doch auch Kyle scheint Geheimnisse zu haben.

Obwohl die Mortal Instruments Reihe ursprünglich nur auf drei Bände ausgelegt war, hat Cassandra Clare nun doch noch einmal nachgelegt und wird die Reihe auf sechs Bände aufstocken. Sicherlich hat das mit dem kommerziellen Erfolg zu tun und daher war ich anfangs skeptisch, ob die Reihe nun künstlich wiederbelebt und verlängert wird. Doch ich war angenehm überrascht!

Nahtlos wird hier an die Geschehnisse aus "City of Glass" angeknüpft und die Handlung ist durchaus logisch, wenn ich auch sagen muss, dass ich mit Jace und Clary leide, die nicht einfach mal ihre Liebe genießen dürfen, sondern direkt wieder kämpfen müssen. Dennoch hat mir dieser Band ausnehmend gut gefallen und der fiese Cliffhanger am Ende lässt mich nun mit ungeduldiger Erwartung auf die Veröffentlichung des fünften Bandes zurück.

Alle geliebten (und auch möglicherweise ungeliebten) Protagonisten sind wieder dabei und es kommen auch noch ein paar neue dazu. Ich habe mich hier sehr gut unterhalten gefühlt und kann nur sagen: Daumen hoch, Cassandra!!
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