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am 6. Februar 2012
In einer Zukunft in der durch genetische Experimente die Lebenserwartung für Männer bei 25 Jahren und für Frauen bei 20 Jahren liegt, wird die 16-jährige Rhine entführt und einem potentiellen Ehemann vorgeführt, gemeinsam mit einer Lieferwagenladung anderer Mädchen. er entscheidet sich für drei von ihnen, der Rest wird erschossen. Schockiert beginnt sie ihr neues Leben in einem goldenen Käfig als eine von 3 neuen Ehefrauen von Linden. Seine erste Frau steht kurz vor ihrem 20. Geburtstag und wird bald sterben. Hin- und hergerissen zwischen der ruhigen, sympathischen Art von Linden und ihrem Wissen, dass er sich seine Ehefrauen gekauft und die nicht seinen Vorstellungen entsprechenden Mädchen hat erschiessen lassen, schmiedet Rhine Fluchtpläne.

Die Idee einer Generation von Menschen die nicht mehr als 20 bzw. 25 Jahre alt werden finde ich interessant. Nach einem spannenden ersten Drittel verläuft sich die Geschichte meiner Meinung nach jedoch etwas. Das Ende kommt sehr plötzlich und läßt viele Fragen über Schicksale der Protagonisten offen, die hoffentlich im zweiten Teil geklärt werden. Die Liebesgeschichte zwischen Rhine und Gabriel fand ich recht oberflächlich, die Tatsache, dass er über weite Strecken des Buches nicht in Erscheinung tritt, hilft da auch nicht besonders.

Angeblich soll Nordamerika das einzige noch existierende, nicht nach nuklearem Krieg und Schmelzen der Polarkappen von Wassermassen verschluckte Land der Erde sein, was sich natürlich eventuell als eine Propaganda-Lüge herausstellen könnte. Es klingt für mich erstens unlogisch und zweitens scheint hier eine amrikanische Arroganz durch, die mir persönlich übel aufstößt.

Das Buch war dennoch sehr mitreissend und vor allem in der ersten Häfte extrem spannend.
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am 19. April 2013
Seit dem Tod ihrer Eltern sind die 16-jährige Rhine und ihr Zwillingsbruder Rowan auf sich allein gestellt und versuchen gemeinsam die letzten paar Jahre ihres Lebens zu überstehen. Denn eines wissen sie mit Sicherheit: wann sie sterben werden. Rhine und Rowan gehören nämlich zu den neuen Generationen. Vor siebzig Jahren gelang es Wissenschaftlern sämtliche Krankheiten zu beseitigen und die Kinder zu perfektionieren. Die meisten dieser völlig gesunden Kinder sind heute noch am Leben, sie sind die erste Generation. Doch von ihren Kindern und Kindeskindern kann man das nicht behaupten. Sie werden zwar genauso gesund geboren, aber sterben bevor ihr Leben überhaupt richtig begonnen hat. Die Mädchen erreichen gerade mal ein Alter von zwanzig Jahren, die Jungen sterben mit fünfundzwanzig.

Um die Menschheit vor der Ausrottung zu Bewahren und einen Ausweg zu finden, sind die wohlhabenderen Haushalte darum bemüht neue Kinder zu züchten. So genannte Sammler verdienen sich ihr Geld damit unzählige Mädchen auf der Straße weg zu fangen und die geeigneten unter ihnen als Bräute an eben jene Haushalte zu verkaufen. Die restlichen Mädchen zwingen sie zur Prostitution oder töten sie. Auch Rhine tappt trotz aller Vorsicht schließlich in die Falle eines solchen Sammlers. Doch sie hat Glück, mehr oder weniger jedenfalls, denn sie wird als Braut auserwählt. Von nun an soll sie ihre verbleibenden Jahre als eine der Ehefrauen des Hauswalters Linden fristen und seine Kinder gebären. Zunächst fügt sie sich in ihr Schicksal um sein Vertrauen zu gewinnen, aber sie ist fest entschlossen früher oder später zu fliehen und zu ihrem Bruder zurückzukehren '

Mit Wither ist Lauren DeStefano ein unheimlich fesselndes Debut geglückt, das sich sowohl durch die Handlung als auch durch das gesamte Setting von der Masse abhebt.

Die Autorin hat eine faszinierende wie auch erschreckende Zukunft geschaffen, in die man gespannt hineintaucht und jede Information interessiert aufsaugt. Mit Ausnahme von Nordamerika wurden alle Länder und Kontinente durch den Dritten Weltkrieg zerstört und das stetige Sterben der neuen Generationen hat die Menschheit in Panik versetzt. Der Tod ist allgegenwärtig und man kann sich nur schwer vorstellen, wie es sein muss zu wissen, wann man stirbt und dass einem nur so wenig Zeit auf der Welt bleibt. Verschlimmert wird die Situation, vor allem für junge Frauen, dann noch einmal dadurch, dass nur sie die Menschheit vor der Existenzvernichtung bewahren können indem sie möglichst viele neue Kinder gebären bis die Wissenschafter vielleicht irgendwann einmal ein Gegenmittel gegen das Virus finden, das die neuen Generationen nach nur wenigen Jahren immer dahinrafft. Aus diesem Grund laufen diese Frauen ständig Gefahr entführt und verschleppt zu werden, insbesondere wenn sie hübsch genug sind um als Bräute verkauft zu werden.

Spätestens bei dem Gedanken an das Schicksal einer Braut dürfte es jeder halbwegs emanzipierten Frau kalt den Rücken hinunter laufen. Von der persönlichen Aufwärterin zu Recht gemacht wie ein Püppchen wird man mit einem fremden Mann verheiratet und soll dann darauf warten, dass dieser die Ehe vollzieht um als Gebärmaschine herzuhalten. Doch es kommt noch schlimmer, denn es bleibt in der Regel nicht bei einer Braut. Polygamie ist ein zentraler Bestandteil der Welt, die Lauren DeStefano kreiert hat. Allein die Vorstellung in einer polygamen Ehe gefangen zu sein löst eine Gänsehaut aus, genauso wie das Wort 'unser' in Verbindung mit 'Ehemann'. Die Szenen, in denen alle drei Ehefrauen gemeinsam mit ihrem Mann turteln oder wenn er erst das Bett mit der einen teilt und dann gleich im Anschluss eine andere küsst, lösen, zumindest beim weiblichen Geschlecht, unangenehme Gefühle aus.

Besonders gelungen sind der Autorin außerdem die verschiedenen Charaktere. Sie sind alle sehr unterschiedlich und facettenreich. Das gilt sowohl für die Protagonisten, als auch für manche Nebencharaktere, wie zum Beispiel die Aufwärter.

Im Vordergrund steht natürlich die Hauptfigur Rhine, aus deren Sicht die Handlung auch geschildert wird. Sie denkt und handelt sehr reif und überlegt für ihr Alter. Das ist allerdings auch verständlich nach allem, was sie schon durchgemacht hat und wenn man bedenkt, dass ihre eigentliche Kindheit spätestens mit dem Tod ihrer Eltern vorüber war. Sie vermisst ihren Bruder Rowan sehr und plant nicht zuletzt auch wegen ihm ihre Flucht. Trotz aller Annehmlichkeiten, die das Leben als Braut mit sich bringen mag, ist sie eine Gefangene und möchte lieber in Freiheit sterben, was man als Leser sehr gut verstehen kann.
Durch die Ich-Perspektive gelingt es der Autorin gut und vor allem sehr nachvollziehbar Rhines widersprüchliche Gefühle gegenüber Linden darzustellen. Einerseits hasst sie ihn, weil er ihr alles genommen hat und sie gefangen hält, andererseits hat sie auch Mitgefühl für ihn wegen seiner eigenen Verluste.

In dem Dienstboten Gabriel findet Rhine eine Art Freund und Gleichgesinnten, denn er hat Ähnliches durchgemacht und kann ihre Gefühle nachempfinden. Mit ihm kann sie über ihre wahren Gefühle sprechen und mit der Zeit kommen sich die Beiden etwas näher, was für ein paar romantische Momente sorgt.

Als die Bräute auf das Anwesen gebraucht werden ist auch die 20-jährige Rose, Lindens erste Frau, noch am Leben und Rhine freundet sich ein wenig mit ihr an. Zu diesem Zeitpunkt kann man Rose noch nicht so richtig einschätzen, später erlangt aber auch ihre Figur noch mehr Tiefe durch die Informationen, die man nach ihrem Tod erhält.

Zu ihren Schwesterfrauen baut Rhine mit der Zeit ebenfalls eine enge Bindung auf, zu Jenna sogar noch mehr als zu Cecily. Beide sind sehr verschieden und während man Jenna schnell lieb gewinnt, weiß man bei Cecily nicht so recht, ob man sie für ihre Naivität verabscheuen oder bemitleiden soll.
So ähnlich ergeht es einem auch mit Linden. Mögen wird ihn wohl niemand, aber richtig hassen kann man ihn auch nicht, da er genauso naiv ist wie Cecily, völlig unter der Kontrolle seines Vaters steht und keine Ahnung von der Realität hat.
Es gibt jedoch eine Figur, die man auf jeden Fall hassen kann: Hausprinzipal Vaughn, Lindens Vater. Er ist nicht nur Angst einflößend, sondern auch ohne Herz oder Mitgefühl. Die einzige Ausnahme dabei bildet vielleicht sein Sohn, wobei das auch etwas fraglich ist bei all den Lügen, die er ihm auftischt.

Die Handlung selbst ist zwar fesselnd, gerät aber in der Mitte der ersten Hälfte etwas ins Stocken, da nicht wirklich viel passiert. Im Gegenzug erhält man dafür aber viele interessante Hintergrundinformationen, z.B. über die Vergangenheit von Gabriel oder Jenna, die das wieder gut machen und die Neugier des Lesers aufrechterhalten. Die Gedanken und Gefühle der Figuren, insbesondere die von Rhine, sowie ihre Beziehungen untereinander stehen bei diesem Buch einfach mehr im Vordergrund. Trotzdem fiebert man mit Rhine mit und möchte weiter lesen. Erst zum Schluss kommt noch richtig Spannung auf.

Da Wither der erste Teil einer Trilogie ist, bleiben natürlich einige Fragen offen, beispielsweise ob die Wissenschaftler je ein Heilmittel gegen das Virus finden werden oder ob Rhine ihren Bruder jemals wieder sehen wird. Das Buch ist aber wenigstens soweit in sich abgeschlossen, dass es einen nicht mit einem Nerven aufreibenden Cliffhanger quält. Das hat es auch gar nicht nötig, da man die Fortsetzung zu diesem Roman so oder so lesen wird.

Wither ist ein sehr gelungenes Debut, das vor allem durch die vielseitigen Charaktere und die schreckliche sowie faszinierende Zukunftsvision überzeugen kann. Obwohl es eine Dystopie ist, von denen der Markt zur Zeit geradezu überschwemmt wird, hebt es sich somit von der Masse ab. Die Fortsetzung wird man sich nach diesem Trilogieauftakt auf keinen Fall entgehen lassen!
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am 13. Februar 2013
Erster Satz: I wait.

Nach dem letzten Weltkrieg ist die Welt nichtmehr wie sie einmal war. Alles bis auf Nordamerika ist unter Wassermassen verschwunden. Lediglich hier und da findet man kleine unbewohnbare Stücke Land. Doch nicht nur die Geographie hat sich verändert, auch die Menschheit. Ein Virus der die Menschen stärker, gesünder und ihre Lebensspanne verlängern soll, hat bei den nachfolgenden Generationen katastrophale Folgen. Rhine gehört zur dritten Generation nach dem Virus und ist 15 Jahre alt. Damit bleiben ihr noch 5 Jahre bis der Virus sie schließlich umbringen wird, denn Frauen werden nur noch 20 Jahre alt, Männer 25. Die Welt ist für junge Mädchen nichtmehr sicher. Sie werden entführt. Von der Straße, ja selbst aus ihren Häusern und das nur, um jemand anderem als Braut zu dienen und deren Kinder zu bekommen bevor sie selbst schließlich sterben. Jene die nicht so viel Glück haben gewählt zu werden, werden erschossen oder in die Prostitution gezwungen.

Nach dem Tod ihrer Eltern, die zur ersten Generation gehörten, sind Rhine und ihr Bruder Rowan auf sich alleine gestellt. Einige Zeit lang geht es gut, doch schließlich passiert was beide insgeheim fürchten: Rhine wird in einen grauen Van gezogen und entführt. Schließlich findet sie sich in einer luxuriösen Villa wieder und noch am selben Tag muss sie den Mann der sie ausgesucht hat heiraten. Neben ihr wurden noch drei andere Mädchen ausgewählt. Die eine älter wie sie, die andere jünger und nachdem Rose, Lindens erste Frau und seine Kinderliebe, am Virus verstorben ist, dauert es nicht lange bis er seine Aufmerksamkeit seinen neuen Frauen zuwendet.

Cicely, die jüngste, scheint ihr Glück nicht fassen zu können. Sie will dieses Leben das ihr praktisch aufgezwungen wird und es dauert nur wenige Monate bis sie schließlich von Linden schwanger ist. Doch Rhine denkt gar nicht daran sich diesem Leben zu fügen. Sie will fliehen, zurück zu ihrem Bruder, koste es was es wolle. Der einzige der ihr in der ersten Zeit im neuen Zuhause Freude bereitet, ist Gabriel, einer der Angestellten der immer das Essen in den Flur der Ehefrauen bringt.

Die beiden reden miteinander, freunden sich an und ganz langsam entwickelt sich zwischen ihnen auch eine zarte Liebe. Auch Linden kann Rhine nicht hassen, denn er ist ein eigentlich netter Mensch der scheinbar genauso gefangen ist wie sie selbst. Linden ist völlig ahnungslos was das Schicksal seiner Frauen angeht und noch weniger weiß er, was sein Vater alles vor ihm geheim hält.

Ja, Rhine lebt in einer ziemlich düsteren Welt. Sie wurde entführt, gezwungen jemanden zu heiraten und wenn es nach Vaughn geht, wird sie den Rest ihres Lebens in der Villa verbringen, abgeschieden von allem anderen. Obwohl es oftmals so scheint als würde Rhine sich mit ihrem neuen Leben abfindet, vergisst sie doch niemals das es da draußen auch noch eine richtige Welt gibt. Eine Welt voller Freiheit und vor allem, eine Welt in der ihr Bruder nach ihr sucht.

Die Liebesgeschichte zwischen Rhine und Gabriel ist sehr dünnhäutig. Zum Ende hin sehen sie sich kaum noch und auch ansonsten hat mich das was zwischen ihnen ist nicht wirklich berührt. Es war immer so distanziert und andere Dinge waren wirklich wichtiger. Rhine tut alles dafür um Lindens erste Frau zu werden, denn die erste Frau hat Freiheiten die die anderen nicht haben. Dennoch schafft sie es, nicht mit ihm zu schlafen und das fand ich dann doch sehr unrealistisch. Sie hat ihn jedesmal abgewiesen und die Momente in denen sie sich geküsst haben, kann ich an einer Hand abzählen.
Spannung sucht man in Wither umsonst. Die gibt es schlichtweg nicht. Es dreht sich alles um den Alltag, ihre Beziehung zu Gabriel, die zu ihren Schwestern (die anderen Ehefrauen), das hin und her mit Linden und natürlich ihre Angst vor Lindens Vater Vaughn und dessen dunkle Geheimnisse. Ich frage mich ob letztere überhaupt irgendwann mal aufgelöst werden. Nach dem Ende des Buches scheint mir das ziemlich unwahrscheinlich.

Dank dem einfachen Schreibstil ist das Buch schnell gelesen. Trotzdem, mitreißen konnte es mich nicht wirklich. Irgendwie waren mir die Charaktere selbst zum Ende hin noch sehr fern. Ich konnte nicht wirklich mit ihnen mitfühlen oder habe mich ihnen nahe gefühlt. Anfangs war der Plot noch interessant, doch irgendwann hat man die Seiten nur noch quer gelesen weil dauernd die gleichen Alltagsszenen kamen. Ein bisschen mehr Action wäre schön gewesen.

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Fazit
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Wither ist ein sehr gemütliches Buch mit einer schrecklichen Welt in der junge Mädchen entführt und geschwängert werden. Ein Buch wo ein Mädchen um ihre Freiheit kämpft und sich dabei das erste Mal verliebt. Doch es ist auch ein Buch das größtenteils nur aus Alltagsszenen besteht und in dem man Spannung umsonst sucht. Auch große Gefühle kommen nicht rüber und selbst die Liebesgeschichte wirkte auf mich distanziert. Wer weiß, nach diesem Ende werden im zweiten Band einige Dinge bestimmt anders laufen.. Ich hoffe auf etwas mehr Spannung, aber sofort kaufen werde ich mir den zweiten Band Fever deswegen trotzdem noch nicht.

Wither ist kein Buch das man unbedingt gelesen haben muss.
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am 7. März 2012
We are directly thrown into the story of Rhine, who is captured with two other young women, Jenna and Cecily, to please a rich doctor's son, always locked away in a gigantic house surrounded by an even larger garden.

There are only a few different characters, nonetheless their possible reactions to each other are always unpredictable.
Rhine felt like a very authentic character to me, really easy to get acquainted with. She is not only exceptional in looks, but also differs emotionally from her kidnapped co-brides. I like her name, Rhine, originating from the European river, lets always associations pop up in my head, because I cross this river almost every day, quiet funny.

DeStefano has a talent to portray exceptional characters full of contrasts. Rhine and her fellow bride sisters couldn't be more different. Jenna is special for her compassion and loyalty, Cecily for her childish and naïve personality.But beside these innocent young girls, there are also cruel and malicious characters that cause great conflicts.

Wither offers many different types of love stories, although the major romance might develop between Rhine and Gabriel. Still that doesn't keep me from analysing other relationships between our given characters and questioning their morals.
We get to know our characters very well, relationships are featured, but a general love story comes off badly. I realize that under the given circumstances a grand and romantic love story between Rhine and Gabriel is not really possible or inappropriate and so I hope for deeper insights in their thoughts and feelings in Wither's sequel.

All characters are always circling around one setting and the other characters. Over almost the whole novel not much happens and I rather see Wither as a character study, like an initial experiment that has potential to lead to larger events and purposes in its sequel. Probably the action is hold back so that the main focus lies on the characters and the dystopian world.

The setting and even actions are limited, the pace is rather slow. Sometimes we get glimpses of Rhine's life back in freedom, how she lived with her twin brother (who has become one of my favourite characters without even meeting him), but that is not enough to still my desire to explore Wither's world.

Wither is set in a dystopian world, futuristic... and sick. All its new inventions and beautiful illusions cannot hide the fact that humanity's situation is a sad one. Men only got a life expectation of 25 years, women 20 years. That idea is thrilling, adds urgency to the characters' actions and is scary at the same time.
I always wondered how the story is supposed to develop with such a limited time span to develop actions, as our protagonist is 16-years-old, she has got four years left till she dies a painful death. Furthermore thinking of all the possibilities for our human race and that I would already be dead in such a world made me really sad.
Although DeStefano didn't make me turning page after page restlessly, she had me emotionally involved.

Wither's world is a super interesting construct that leaves many possibilities for future events. There is science and medical research involved, really interesting disciplines. No hard violence, sex or drugs are discussed, still this novel felt like a heavy read, because it deals with the social morals of our present society in comparison with Wither's society. Polygamy, kidnapping and stealing from the dead are regular topics.
A great part of Wither is about constructing its new futuristic world by establishing several moral and ethical discourses.

THE VERDICT

I give it 3,5/5 stars.

Lauren DeStefano builds a flamboyant world, whose little inventions and conveniences kept me entertained all the time. Wither is a debut with a promising world and striking main character that leaves room for hope for a more action-packed and romance-centred sequel.
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am 2. Februar 2012
Ich habe mir dieses Buch gekauft um mein Schulenglisch zu verbessern und ich muss sagen, es hat mich von Anfang an mitgerissen.
Die Story ist spannend erzählt und ließt sich wunderbar. Auch mit einfachen Englischkentnissen, kann man dieses Buch wunderbar lesen und man versteht viele Wörter einfach aus dem Context. Nach einer gewissen Zeit fing ich sogar an zu vergessen das es ein Englischbuch ist und hab mich einfach reingelesen. Es ist fesselnd, spannend mit einer echt tollen Story.
Nur zu empfelen.
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am 9. Mai 2013
I love this! I need to read the next one right away! Have not read such a good book in a long while!
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