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4.0 von 5 Sternen Wer ein Einstiegswerk für Sabermetrics sucht, wird hier fündig.
Ein wirklich lesenswertes Buch. Die Geschichte der Oakland A's um Manager Billy Bean ist eine wirklich interessante, da er Anfang der 00er Jahre etwas im Profisport installierte, was erst heute dabei ist so richtig im Profi-Sport anzukommen: Das nutzen von Daten und Statistiken im Vergleich zu subjektiven Empfindungen. Ist in der freien Wirtschaft schon länger klar,...
Veröffentlicht am 25. September 2010 von McL

versus
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3.0 von 5 Sternen Take a Number . . .
Moneyball is about Oakland A's general manager Billy Beane's efforts to use statistics to get a competitive edge that translates into more runs scored versus the opponents and more wins. If that's all the book was about, it would be a bore. The story is enlivened a little by the fact that Mr. Beane has less money to work with than most other clubs, so we've got an...
Veröffentlicht am 2. Juni 2004 von Donald Mitchell


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wer ein Einstiegswerk für Sabermetrics sucht, wird hier fündig., 25. September 2010
Ein wirklich lesenswertes Buch. Die Geschichte der Oakland A's um Manager Billy Bean ist eine wirklich interessante, da er Anfang der 00er Jahre etwas im Profisport installierte, was erst heute dabei ist so richtig im Profi-Sport anzukommen: Das nutzen von Daten und Statistiken im Vergleich zu subjektiven Empfindungen. Ist in der freien Wirtschaft schon länger klar, dass Effizienz das A und O ist, ist das in geschlossenen Kreisen - wie eben dem Profi-Sport - längst nicht der Fall. Das verstärkt sich im amerikanischen System gleich noch ungemein, da dort ohne Auf- und Abstieg nichtmal Darwin zuschlagen kann. Wenn etwas schon immer auf eine bestimmte Art und Weise gemacht wurde, dann wird es auch heute auf diese Art und Weise funktionieren. Da man aber vor 100 Jahren nicht die selben Mittel zur Verfügung hatte, wie heute, ist diese Herangehensweise in einem Millionengeschäft unglaublich stupide.

Im Buch selbst begleitet Lewis die A's über eine komplette Saison und beschreibt die Methoden Oaklands und die Wände gegen die Mann innerhalb der MLB rennt, wenn man mit Sabermetrics hantiert. Das Lewis selbst nicht vom Fach ist, macht das Buch sogar fast noch sympathischer, da er das ganze Außenstehenden (und das sind 99% der Leser) die Sache besser vermitteln kann, da er an den selben unwissenden Stellen stutzt.

Wenn man etwas kritisieren mag, dann die Tatsache, dass Lewis zu oft auf den selben Argumenten und Phrasen herumreitet und in jedem Kapitel erneut aufgerollt wird, wie Ineffizient die anderen Teams agieren. Auch die Zwischenkapitel, die als Handlungsbruch eingeschoben werden, sind teilweise etwas lang, da erst Spannung erzeugt wird und dann 40 Seiten ein anderes Thema behandelt wird, um erst dann wieder zurückzukehren. Genaue Erläuterungen zu den eigentlichen Berechnungen sucht man auch vergebens. (Dafür eignet sich bspw. Mathletics von Wayne Winston deutlich besser.) Das ist aber Meckern auf hohem Niveau. Das Buch ist den fünf Sternen näher, als den drei.

Das Niveau des Englisch ist im mittleren Bereich anzusiedeln. Wenn man mit (US) Sport und Statistiken etwas anfangen kann und man bzgl. MLB und Baseball zumindest ein gewissen Grundverständnis besitzt, ist das ein absolut empfehlenswertes Buch. Andernfalls ist die Story zwar immernoch toll, aber vll etwas schwierig zu verstehen.
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7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hochverdienter Mega-Bestseller, 25. Juni 2004
Der für mehrere Bestseller bekannte ernsthafte Wirtschaftsautor wendet sich Baseball zu, was das eigentlichs ehr unterhaltsame Buch für alle nicht mit den dortigen Ligen vertrauten Leser leider unbrauchbar macht. Die dort dargelegten Wahrheiten, nämlich die atemberaubende intellektuelle Inkompetenz der meisten der für das Management der 30 Teams Verantwortlichen und der etablierten Journalisten, gelten mit Sicherheit für die deutsche Profi-Sportlandschaft in ähnlichem Umfang. Der Unterschied ist es, dass sich im Baseball-Bereich eine Gegenkultur entwickelt hat, in der der Sport und seine geschäftlichen Aspekte intelligent und wissenschaftlich begleitet und analysiert werden und das deren Erkenntnisse in das Management mehrerer Clubs verwendet werden, weswegen diese natürlich Jahr-für-Jahr viel besser abschneiden als von den finanziellen Möglichkeiten zu erwarten. Auf eine derartige Entwicklung kann man für die Bundesliga wohl noch ewig warten, Ansätze wie "11 Freunde" sind da nur der allererster bescheidener Anfang.
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5.0 von 5 Sternen Baseball aus der Innensicht, 19. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Klasse Buch über einen klasse Sport. Die Legenden und Mythen zu Baseball werden auseinander genommen. Für jeden Baseball-Fan ein Muss.
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5.0 von 5 Sternen Für Fachkundige und interessierte, 17. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ein sehr gutes Buch über die Entwicklung und Bewertung von Spielern, gepackt in eine spannende Geschichte über den General Manager der Oakland Athletics.

Es zeigt einen tiefen Einblick in die Art und Weise wie Spieler gescoutet wurden und teilweise echt über- oder unterschätzt wurde.
Warum kann ein Spieler der nicht gut schlägt, nicht gut fielded, nicht gut rennt und nur 500k/Jahr verdient so gut und erfolgreich sein, wie jmd. der alles macht und 15mio. im Jahr verdient?
Wie kann ein Team von 25 Spielern, die 40mio Kosten so gut sein wie ein Team das 150mio kostet?

Das ist eine Frage der auch Michael Lewis nachgegangen ist und hat bei Billy Bean sagenhafte Entdeckungen gemacht. Es hat nur den Mut eines GM gebraucht, der Analysen aus den frühen 80ern verwertet hat, die von allen anderen nur belächelt wurde.

Die Geschichte ist sehr spannend geschrieben aber etwas Vorwissen bezüglich Baseball ist unerlässlich, sonst verliert man sich im Dickicht des Baseballjargons ohne etwas zu verstehen.
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3.0 von 5 Sternen Take a Number . . ., 2. Juni 2004
Von 
Donald Mitchell "Jesus Loves You!" (Thanks for Providing My Reviews over 127,000 Helpful Votes Globally) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Moneyball is about Oakland A's general manager Billy Beane's efforts to use statistics to get a competitive edge that translates into more runs scored versus the opponents and more wins. If that's all the book was about, it would be a bore. The story is enlivened a little by the fact that Mr. Beane has less money to work with than most other clubs, so we've got an underdog to root for. But Mr. Beane also turns out to have a volatile temper and a mindset that makes it hard for him to make good decisions in the heat of battle. Those problems kept him from having the "all-star" career that many expected for him as a player. So ultimately the book is about a man getting grips on himself so he can be more successful. Now, that story (if was the entire focus) would have been fascinating . . . but Mr. Lewis clutters the book up with unnecessarily long and boring nonmathematical descriptions of mathematical issues . . . and hurts his story.

That said, chapter two ("How to Find a Ballplayer") has some of the funniest dialogue in it that I have ever read. I had to stop reading the book every so often to stop laughing long enough for the pain in my abdomen to go away. I kept racing through the book to find something else as funny or as good . . . and didn't find it.

Mr. Beane believes that he needs to maximize on-base and slugging percentage for his club and the percentage of strikeouts and ground balls hit by opposing batters. So he focuses on finding players who are good at creating these results. Some of his searches take on a comic character when he finds players who are very deficient in fielding or speed.

This book will appeal most to those who admire Mr. Beane and those who run fantasy baseball teams on the Internet. Such readers will enjoy understanding more about the practical issues involved in applying statistics to baseball in the big leagues.

I was extremely surprised that Mr. Lewis did not briefly show someplace the statistical analyses that favor the quantitative ideas expressed in the book. This book could have been an entry point to interest young people in statistical analysis, but the book's content falls far short of that level. I mention that point because I did a science fair project as a youngster based on Branch Rickey's writing about what factors influence winning pennants. That article, although vastly out-of-date, probably did more good than this one will to encourage the statistical study of human behavior.

One of the better parts of the book is the chapter on Scott Hatteberg (chapter 8) which describes how he came to focus on batting discipline . . . which made him attractive to the A's after his catching career was over. I would have enjoyed understanding more about how disciplined hitters came to be that way. Instead, the book provides much too much information about why most hitters are undisciplined.

If you have never dreamed of being a general manager of a baseball club, you will probably find this book to be a little below average as a sports story.

As I finished the book, I wondered what it would take to stimulate millions of people to start doing these same sorts of measurements and analyses for reducing poverty, housing the homeless, conquering illiteracy and many other social ills. Now, that would be a book!
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5.0 von 5 Sternen tolles Buch für Baseball-Interessierte, 20. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Mir hat das Buch unheimlich gut gefallen, wobei ich aber zugeben muss, dass ich absoluter Baseball-Fan bin. Für Nicht-Baseball-Spezialisten sind manche Passagen dann wohl schon etwas langatmig und unverständlich.

Ich habe das Buch gelesen, bevor ich den Film gesehen hab und muss sagen, dass das Buch (wie meistens) deutlich ausführlicher ist und einige interessante Geschichten im Film nur sehr am Rande oder gar nicht behandelt wurden.

Also summa sumarum:
Für Nicht-Baseball-Fans reicht wohl der Film...Baseball-Interessierte sollten sich das Buch unbedingt zulegen!
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5.0 von 5 Sternen Perfekt, während man auf die DVD wartet, 17. Dezember 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nachdem der aktuelle Film "Moneyball" (immerhin mit Brad Pitt in der Hauptrolle) hierzulande aufgrund der außerordentlichen Popularität von Baseball im Kino nicht läuft und die DVD noch auf sich warten lässt, bietet einem die Drehbuchgrundlage von Michael Lewis schonmal den perfekten Einstieg in die Materie (naja, eigentlich logisch...).
Das Buch ist witzig geschrieben und erlaubt einem gute Einblicke in die Mechanismen, auf denen die Strukturen der Major League Ballclubs basieren. Auch im Hinblick auf das Statistikgewirr, das diesen Sport umgibt (Crash Davis: "Wir schreiben alles auf im Baseball"), wird eine gute Zusammenfassung geliefert.
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6 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen MANAGER OF THE YEAR? - Nichts für Fußballverrückte, 13. Juli 2004
Um Ansatz und Aussage des rezensierten Werkes, das für interessierte Kreise uneingeschränkt zu empfehlen ist, zu verstehen, ist sicherlich ein gewisses Hintergrundwissen bezüglich der MLB erforderlich. Der Autor versteht es, die einschlägigen Managementprobleme, die sicherlich auch aus der Geschichte und der wirtschaftlichen Entwicklung des Spiels herrühren, darzustellen.
Der Vergleich, den ein Co-Rezensent mit den "11 Freunden" herzustellen versucht, hinkt allerdings gewaltig. Es gab und gibt im deutschen Profisport keine vergleichbaren Restriktionen (RESERVE CLAUSE, DRAFTING-SYSTEM, SALARY-CAP).
Für alle Connaisseure und Anhänger des amerikanischen Sportsjournalismus, insbesondere derjenigen, die sich ernst- und gewissenhaft mit Baseball beschäftigen, ist daher die Aussagekraft der Rezension mit gebotener Zurückhaltung zu goutieren; unter uns "11 Freunden", da versteckt sich ein waschechter Rezensionstaliban .
Weiterführende Hinweise:
Wer wirklich an den einschlägigen Grundlagen interessiert ist, möge die nachstehenden Titel zu den Farm Systems und zum Scouting als "Einstieg" lesen. Es sind dies:
BRANCH RICKEY
BRANCH RICKEY`S LITTLE BLUE BOOK - Wit and Strategy from Baseball`s Last Wise Man
KEVIN KERRANE
DOLLAR SIGN ON THE MUSCLE - The World of Baseball Scouting.
Danach hat man (vielleicht) die Basis dafür, den Impetus des angezeigten Buches nachzuvollziehen. Hilfreich sind insoweit auch die einschlägigen BIOGRAPHIEN (SMALL TOWN HEROES, 26th MAN u.a.) und Monographien (WATERLOO DIAMONDS u.a.) aus der MINOR LEAGUE.
THE GENUINE RED SOX SUCKS - TAILS FROM THE YANKEE DUGOUT
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Great reading!, 25. Dezember 2011
I had read a couple of the earlier Michael Lewis books on Wall Street (Liar's Poker and The Big Short) and was already a big fan. Now, on a recent trip to the US, found Moneyball at an Airport bookstore, and promptly bought it. It is a really interesting book about Baseball, but the lessons and insights are probably applicable in many fields. At a minimum it reads like a fast paced book with interesting things on almost all the pages.
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Moneyball: The Art of Winning an Unfair Game
Moneyball: The Art of Winning an Unfair Game von Michael Lewis (Bibliothekseinband - 20. Oktober 2008)
EUR 21,24
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