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am 1. März 2013
Mit "Paths of Disharmony" ist Dayton Ward ein gelungener Typhon Pact Roman gelungen.

Im mittlerweile 4. Buch der Reihe wird die Enterprise-E unter Captain Picard auf eine diplomatische Mission nach Andor geschickt. Hier sorgen nicht nur die schleppenden Wiederaufbaumaßnahmen nach dem letzten Borg-Angriff für Unmut, sondern auch die Bedrohung der gesamten Existenz der Andorianer durch einen immer stärker zu Tage tretenden genetischen Defekt, der Fortpflanzung immer schwieriger macht.
Um dem Gründungsmitglied der Föderation Andor ein Zeichen des Zusammenhalts zu senden, lässt Präsidentin Bacco dort eine Wissenschaftskonferenz abhalten. Picard und seine Mannschaft sollen gemeinsam mit dem andorianischen Sicherheitspersonal einen reibungslosen Ablauf gewährleisten. Dabei bekommen sie es jedoch mit radikalen, politischen Hardlinern Andors zu tun, die nicht nur Unzufrieden mit ihrer eigenen Regierung, sondern auch mit der Föderation im Allgemeinen sind. Und sie sind zu allem entschlossen, ihre eigene Position umzusetzen.

Zentral nimmt sich die Handlung den Schwierigkeiten der Föderation nach dem letzten verheerenden Borg-Angriff an. Auf nicht unrealistische Weise wird verhandelt, wie selbst Gründungsmitglieder der Föderation durch die katastrophale Attacke, an ihrer Rolle in der Gemeinschaft zweifeln und politisch Radikale, genährt von heimischen Krisen, sich diese Stimmung zu Nutzen machen.
Und an dieser Stelle greifen auch die Tholianer, Mitglieder des Typhon Paktes, in das Geschehen ein, und auch wenn sie nur eine Nebenrolle besitzen, so wird hier doch eine gelungene Verbindung zwischen beiden Handlungssträngen (Wiederaufbau und neue Bedrohung von außen) gegeben.

Dabei ist die Handlung nicht zu stark auf die Politik Andors oder aber den Erzählstrang um die wissenschaftlichen Bemühungen der Forscher, eine Lösung für das genetische Problem zu finden, konzentriert. Die Sicherheitsmaßnahmen für die Konferenz und die Entwicklungen rund um die revolutionären und verschwörerischen Gruppen, bieten einen actionhaltigen Gegenpol, der zu einer stimmigen Gesamtleistung beiträgt.

Auch im Bereich Charakter-Entwicklung gibt es milde Fortschritte, allen voran bei Picard und Worf, die mögliche Veränderungen für zukünftige Erzählungen bereithalten.

Insgesamt ist "Paths of Disharmony" ein gelungener Star Trek Roman. Politische und soziale Handlungen werden mit einem actionhaltigen Erzählbogen miteinander verbunden. Daher ermöglicht dies ein kurzweiliges und unterhaltsames Lesevergnügen. Auf Grund nur schwacher Weiterentwicklung der bekannten Charaktere, nicht immer ganz schlüssiger Handlungsmuster und sprachlichen Unfeinheiten, erhält der 4. Band der Typhon Pact Reihe nach leichten Abzügen sehr gute 4 Sterne.
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Andor hat starke Probleme. Die Bevölkerung schnellt dem Aussterben entgegen und das nicht nur dank des Borgangriffs (geschildert in Destiny) sondern auch durch das Fortpflazungsdilemma der vier Geschlechter. Die Föderation entsendet die Enterprise unter dem Kommando von Captain Picard um Flagge zu zeigen und den Andorianern zu beweisen, dass der Sternenbund für sie nach wie vor präsent ist. Denn diese sind mehr als unzufrieden und fühlen sich vernachlässigt. Religiöse Eiferer wollen die Föderation von Andor werfen und auch Außenweltler und selbst Andorianer, die mit der Sternenflotte zusammenarbeiten sind nicht gerne gesehen. Inmitten all dieser Wirrungen taucht der Typhon Pakt in Form der Tholianer auf und sät die Zwietracht, die die Föderation in ihren Grundfesten erschüttern wird...

Die Charakterisierung der Personen war bei Ward ja schon immer erste Sahne. Schön war auch, dass er eine seiner weiteren Romanserien hier sehr gut mit TNG verknüpft. Die Personen erkennt man sofort wieder und auch das Ende fühlt sich sehr TNG-lastig an, auch wenn es sich abzeichnet, dass Star Trek düsterer geworden ist und man nicht immer gewinnen kann. Der Roman ist daher auch nicht actionlastig, sondern eher ein Politthriller um Gambits und Verschwörungen. Allerdings fand auch ich ihn zu lang. Ich musste den Roman mehrmals weglegen. Zwar sind die Andorianer und insbesondere Tholianer interessant, aber bei den ganzen Zungenbrechernamen hatte ich manchmal meine liebe Not.
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am 20. Dezember 2014
In general a good sequel to the effects of the Borg massacre when all seems lost for the Federation including the galactic peace now that the Typhon pact undermines the very ideals represented by the 200-years Earth alliance. An interesting and certainly realistic scenario that Federation-phobia surfaces in societies that were considered 100% allies. A decades long cultivated arrogance due to an ever certain overflow of economic wealth and social privilegies leaves the Federation ... vulnerable from within.
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For more than a century the Andorians fight for their survival because their complicated procreation-process necessitates four bond-partners who need to be compatible to ensure the birth of a new Andorian. The number of prospective partners Has been in decline for generations and now the last attack of the Borg collective has thinned out the ranks even more.

While some use every mean available to find a way to help, some groups very vocally detest help from outside and especially genetic cures that introduce alien DNA into the gene-pool. Some even see the crisis as divine testing of the Andorian faith and the experiments of the Federation-backed scientist as blasphemy.

The provisional government in place after the Borg attack killed the ruling group while destroying the Andorian capital Cpt. Picard is send to Andor to help in research and in helping the ad hoc-presider to calm the atmosphere. But soon the government and the StarFleet-helpers are plagued by escalating disturbances and political strife until a quite unexpected player plays out a century-old trump to change the political landscape of the whole quadrant.

The Typhon Pact-novels get more and more politcal and it is interesting to draw parallels to current events - some just occurring shortly after the novels have been published. Perhaps one should include them in the teaching for ministers for foreign affairs and diplomats. Quite a good read.
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am 18. Januar 2011
Die Serie um den Typhon Pact liefert einige schöne Einblicke in den neuen Gegner für die Föderation. Jeder Band behandelt dabei eine Fraktion der Bündnispartner.
im vorliegenden Roman geht es um die Tholianer, die über die Jahre auch eine optische Veränderung in den Serien und Romane gemacht haben.
Dayton Ward gelingt es wie so oft in seinen Romanen, eine sehr gute Atmosphäre zu schaffen die den Leser bis zur letzten Seite fesselt.
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am 11. März 2012
Sicherlich mag es interessant sein, über die politischen Spannungen auf Andoria zu lesen, aber die Handlung ist irgendwie zu sehr Ego-Shooter als Unterhaltung. Im Anhang dankt der Autor den Schreibern der anderen Typhon Pact Romane, für deren toll geschaffene Fakten und Ideen - nur Bezug darauf nimmt er im Buch vernachlässigbar wenig. Das Einzige, das die Typhon Pact Romane mMn verbindet, ist der actiongeladene Einstieg in die Handlung (1. Diebstahl + Explosion, 2. Planetenkatastrophe, 3. Raumschiffkampf, 4. Handgemenge) und halt, dass sie fast keinen Bezug zueinander nehmen.

Auf den ersten rund 250 Seiten passiert wenig. Danach werden im Grunde nur noch Kampfhandlungen beschrieben. Ach nein, zwischendrin besucht Picard eine verlassene Stadt der Aenar (was natürlich überhaupt keinen Grund hatte... alleine der Hinweg - wozu gibt es den Transportert???)

Der Inhalt ist schlichtweg fast nicht unterhaltsam und wird zum Schluss mit dem Zulassen der Aktion der Tholianer an Unsinn getoppt!

Ein richtig schwacher Star Trek Roman.
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