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5.0 von 5 Sternen Verlorener Frieden.
Das nunmehr 9te Buch des TNG Relaunchs beschäftigt sich mit den Auswirkungen der DESTINY Trilogie, die Ende des letzten Jahres das STAR TREK Universum erschütterte, wie es nie zuvor der Fall gewesen war.

Die Föderation liegt in Trümmern. Der Blitzangriff der Borg hat 60 Milliarden Opfer das Leben gekostet, Tausende von Raumschiffen der...
Veröffentlicht am 8. Juli 2009 von Xavier Storma

versus
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Quo vadis, Jean-Luc?
Vorbemerkung

Nach der Destiny-Trilogie, die ein Crossover der Buchreihen TNG, DS9 und Titan darstellt, führt Losing the Peace die Second Decade der Next Generation weiter. Die Ereignisse um den Typhon-Pakt, die hier gestreift werden, sind im eigenständigen Post-Destiny-Roman A Singular Destiny entfaltet.

Inhalt

Wenn es in der...
Veröffentlicht am 1. August 2009 von Julian Wangler


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verlorener Frieden., 8. Juli 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Star Trek: The Next Generation: Losing the Peace (Taschenbuch)
Das nunmehr 9te Buch des TNG Relaunchs beschäftigt sich mit den Auswirkungen der DESTINY Trilogie, die Ende des letzten Jahres das STAR TREK Universum erschütterte, wie es nie zuvor der Fall gewesen war.

Die Föderation liegt in Trümmern. Der Blitzangriff der Borg hat 60 Milliarden Opfer das Leben gekostet, Tausende von Raumschiffen der interplanetaren Allianz sind vernichtet worden, Hunderte von Welten wurden dem Erdboden gleich gemacht.
Ein gigantischer Flüchtlingsstrom, strömt nun auf die Welt ein, die dem Armageddon entgangen sind. Die Föderationsbevölkerung sieht sich Krisen konfrontiert, die in ihrer fortschrittlichen Welt bisher nur aus dem Geschichtsunterricht bekannt waren. Millionen von Flüchtlingen Hungern, haben kein Dach über dem Kopf. Schon bald quillen die Flüchtlingskamps über, es kommt zu Konflikten zwischen Bevölkerung und Flüchtigen. Toleranz, Akzeptanz und Mitleid... die Tugenden und Ideale der Föderation scheinen ausradiert.
In Mitten dieser Ereignisse, muss Captain Picard mit seiner Crew der U.S.S. Enterprise-E den Frieden wahren, beim Aufbau helfen, und die Föderation vor Piraten und Plünderen beschützen. Schon bald müssen Picard und seine Crew feststellen, dass selbst in einem Sieg gewaltige Niederlagen liegen...

Ein großes Lob an den Autor William Leisner zu seinem Erstlingswerk. Ein durch und durch erstklassig geschriebener Roman, der einmal mehr beweist, wie stark STAR TREK in literarischer Form ist, und dass es allem was auf kleinem und großem Bildschirm gezeigt wurde, meilenweit voraus ist.
Ganz besonders faszinierend fand ich die Beschreibung der Flüchtlingskamps. In der Danksagung gibt Leisner bekannt, dass er afrikanische Flüchtlingskamps als Model benutzte. Die Beschreibung der Probleme und Krisen wirkt authetisch.
Das Buch verkommt nicht in Pathos oder Parolen. Siege gibt es in diesem Buch keine zu feiern... dennoch gewinnt einmal mehr die Erkenntnis, dass man sich gegenseitig helfen muss, um diese Krise zu überstehen.

Die DESTINY Trilogie aussen vor gelassen, definitiv DAS beste Buch des Relaunchs, in dem jeder Crew-Charakter seinen Moment hat und die politische Geschichte (auch um den Typhon Pact) weiter vorangetrieben wird.

Absolute Kaufempfehlung, auch für Leser, die vielleicht sonst nicht viel mit Sci-Fi zu tun haben.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Quo vadis, Jean-Luc?, 1. August 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Star Trek: The Next Generation: Losing the Peace (Taschenbuch)
Vorbemerkung

Nach der Destiny-Trilogie, die ein Crossover der Buchreihen TNG, DS9 und Titan darstellt, führt Losing the Peace die Second Decade der Next Generation weiter. Die Ereignisse um den Typhon-Pakt, die hier gestreift werden, sind im eigenständigen Post-Destiny-Roman A Singular Destiny entfaltet.

Inhalt

Wenn es in der Star Trek -Buchwelt des 24. Jahrhunderts ein Ereignis gibt, das ähnlich gravierende Auswirkungen auf den Verlauf der Geschichte hat wie jüngst der JJ-Abrams-Film für das 22. Jahrhundert, so ist dies die Destiny -Trilogie. Fürs Erste kommt niemand daran vorbei. Nicht nur wurden die Borg in einem Spektakel jenseits aller Vorstellungskraft aus dem uns bekannten Universum getilgt, auch die Föderation, Alpha- und Beta-Quadrant an sich sind nicht mehr dieselben. Zunächst einmal deshalb, weil das Ergebnis der drei Destiny -Bücher es so aussehen lässt, als wäre der Dominion-Krieg, den DS9 so effektlastig begleitete, nicht mehr als ein Peanut gewesen. Sechzig Milliarden Tote sind nicht gerade ein Pappenstiel.

Vielerorts wurde die Planetenallianz von der finalen Borginvasion schwer getroffen. Bekannte Planeten wie Vulkan, Andoria oder Tellar wurden dezimiert, andere sogar unbewohnbar gemacht. Zahlreiche bekannte Charaktere mussten dabei ihr Leben lassen. Einen Vorgeschmack bekamen wir bereits in A Singular Destiny , obwohl sich dieses Buch mehr mit dem Zustandekommen des Typhon-Pakts beschäftigte: Jetzt erhebt sich die Föderation aus der Asche - und sieht sich vor Problemen, die sie bisher nur aus Geschichtsbüchern und Abhandlungen über ferne, notleidende Welten kannte.

Weil zahlreiche vitale Planeten vernichtet oder unbewohnbar gemacht wurden, gibt es riesige Wellen von Flüchtlingen, die nun verzweifelt nach einer neuen Bleibe suchen. Viele haben Hunger, Durst und sind krank. Zweifelsohne: Diese Masse besitzt Sprengpotential. Dazwischen wüten noch Piraten, Freischärler und andere Fliegenfänger und versuchen sich im neuen Zeitalter ihre lukrativen Nischen für Schwarzmarktgeschäfte zu sichern, nachdem so viele Handelsrouten der Föderation nicht mehr funktionieren.

Von alldem scheinen Jean-Luc Picard und seine Mannschaft erst einmal ein ganzes Stück entfernt zu sein. Picard bereitet sich auf seine Vaterschaft vor - eine kleine Revolution im Leben dieses Mannes - und beschließt, zusammen mit Beverly seine verwitwete Schwägerin Marie in Labarre zu besuchen. Leider währt der Familienbesuch nicht lange, denn schon bald wird Picard ins Hauptquartier der Sternenflotte zitiert. Dort erfährt er erst einmal, dass die zurückliegende Borgkrise eine Personalrochade im Oberkommando ausgelöst hat. Wegen desaströser Ergebnisse hat Flottenadmiral Jellico als Vorsteher des Unterfangens kürzlich seinen Hut genommen. Nun hat Elizabeth Shelby gute Karten, Jellico an der Spitze der Admiralität zu beerben. Dessen ungeachtet, kriegt Picard bald schon ein paar neue Missionen aufgehalst. Sie haben nichts mehr mit heroischen Taten zu tun, mit Weltenrettung und dergleichen, sondern vielmehr mit der Tatsache, dass selbst ein gewonnener Krieg keinen Sieger kennt.

Das müssen Picard und die Enterprise bald leibhaftig herausfinden, als sie sich - als eine von vielen Sternenflotten-Crews - den Horden von Flüchtlingen annehmen müssen, im Speziellen auf der verwüsteten Welt Deneva, von wo die Sicherheitschefin Jasminder Choudhury stammt. Die Obdachlosen sind gewillt, sich auf jenen Welten niederzulassen, die der Apokalypse entgehen konnten. Doch da die dortigen Bevölkerungen ihrerseits Probleme haben oder nicht gewillt sind, die hungernden Massen aufzunehmen, entbrennt ein hitziger Konflikt, in dem Picard nicht nur vermitteln, sondern sich auch fragen muss, ob der kürzliche Krieg nicht auch die grundlegenden Werte der Föderation - Toleranz, Akzeptanz, Mitleid - gleich mit getilgt hat.

Kritik

Editorin Margaret Clark hat sich festgelegt: Die Second Decade, der TNG-Relaunch, ist ein Borg-Relaunch. Und selbst, wenn die Borg mittlerweile von der galaktischen Bühne abgetreten sind, so kommt diese Serienfortsetzung gar nicht mehr umhin, sich mit ihnen zu befassen. Damit steht auch das neunte Buch der Serienfortsetzung nach Nemesis in der Kontinuität der kybernetischen Invasoren.

Diesmal geht es nicht bloß um Heldentaten, sondern um die schwierige Zukunft der Föderation nach dem Armageddon. Das Besondere an Losing the Peace ist, dass es keinen wirklichen Spannungsbogen aufweist. Die Handlung funktioniert ein bisschen anders als übliche Geschichten. Da es sich um die Nachwehen des größten Konflikts überhaupt handelt, sind Picard und die Enterprise zu mehreren Welten unterwegs. Es gibt viele kleine Bergungs-, Deeskalations- und Sicherungsmissionen zu erfüllen. Das wertet die Persönlichkeiten mitunter stark auf. Dieser literarische Paradigmenwechsel ist positiv, und William Leisner betreibt ihn ganz unaufgeregt.

Dennoch: Wenn man sich die Beschreibung der Flüchtlingscamps zu Gemüte führt, die Erstlingsautor William Leisner der afrikanischen Situation entliehen hat, ist schnell feststellbar: Star Trek befindet sich - vielleicht mehr denn je - auf Kollisionskurs mit der Gegenwart. Mit dieser wesentlichen Veränderung kommt möglicherweise nicht jeder Fan klar, zumal all das Verblümte, das wir noch aus der TNG-Serie kannten, ausradiert scheint.

Jetzt diktiert die klamme Logik des Elends. Dergestalt sind auch Picard und seine Leute nur noch augenscheinlich die, die sie einmal waren. Picard scheint der Jähzorn, den er kürzlich ein ums andere Mal über Konfrontationen mit den Borg ausleben musste, stecken geblieben zu sein. Fast scheint es, als wäre er in einer Schleife gefangen, weist er doch ständig darauf hin, dass die Borg nun wirklich weg seien - und glaubt es vielleicht selbst nicht recht. Darin steckt Ironie, denn es wirkt, als würde sich Margaret Clark persönlich dafür rechtfertigen, die Borg bis zum Letzten ausgeschlachtet zu haben.

Eines tut Losing the Peace also ganz gewiss: Es führt die Storyline in direkter Weise fort, ist konsequent. Sogar ein paar der neuen Charaktere, die im bisherigen Relaunch nicht gerade glänzende Auftritte hatten, werden wieder aufgegriffen und erfüllen als kurzweilige Protagonisten ihre Funktion. Beverlys separate Mission, eine humanitäre Katastrophe auf Pacifica zu verhindern, bringt uns beispielsweise den bis dato eher antipathischen Zweiten Offizier Miranda Kadohata (richtig, die Dame, die mal gegen Picard gemeutert hat) mit all ihren persönlichen Tücken näher. Zu erwähnen sind auch die überaus gelungenen Flashbacks von Beverly; sie zeigen, dass sie selbst nach Picards Bekenntnis zu ihr (Death in Winter) und ihrem Entschluss, eine Familie zu gründen (Greater than the Sum), weiterhin an ihren verstorbenen Mann Jack denkt. Ebenso wird das, was sich hinter den Kulissen über den Typhon-Pakt (eine gegen die Föderation gerichtete Allianz zwischen Romulanern, Breen, Gorn, Tholianern und anderen Völkern) zusammenbraut, nebenher etwas thematisiert und orientiert sich an den Vorgaben, die A Singular Destiny macht. William Leisner lässt sich also nicht übel an. Aber dass man auf Dauer keine TNG-Geschichten über Flüchtlingscamps und Verheerung macht, liegt auch auf der Hand.

Da scheint es Editorin Clark gerade ins Zeug zu passen, dass das Portfolio der TrekBooks für 2010 sich größtenteils in Rattenschwanzerzählungen zu Star Trek 11 und TOS ergießen wird, während die bisherigen, viel versprechenden Reihen (Vanguard, Titan, TNG, DS9, VOY, ENT etc.) beinahe alle zu einer Zwangspause verdonnert werden. Im Falle der Second Decade ist das vielleicht gar nicht so schlecht. Denn egal, wann der nächste Roman zum TNG-Sequel erscheinen wird: Man wird sich ernsthaft den Kopf zerbrechen müssen, wie nach dem Massenschlachten wieder ein wenig von dem genuinen Star Trek -Spirit eingefangen werden könnte.

Sonst kann man direkt zum geistigen Original übergehen, das da heißt: Battlestar Galactica.

Ich prophezeie also: Die kreative Pause für den TNG-Relaunch könnte ein Weilchen in Anspruch nehmen.

Fazit

Losing the Peace ist mit Sicherheit keine schlecht geschriebene Geschichte. Teilweise ist der Grad der Authentizität bei den Schilderungen der Flüchtlingscamps sogar bestechend. William Leisner macht keinen schlechten Job. Auch schafft er es als einer der wenigen TNG-Relaunch-Autoren, etwas Interesse für die neuen Charaktere zu generieren, die bislang zumeist auf der Strecke blieben. Das eigentliche Problem liegt mehr beim Storykonzept, das den Bogen mit den Borg und einer in Trümmern liegenden Föderation vielleicht etwas überspannt hat. Höchste Zeit, wirklich zu neuen Ufern aufzubrechen. Aber ob das einem so stark veränderten Jean-Luc Picard überhaupt noch gelingen kann? Möglicherweise ist es das erste Mal, dass der alte Quark ins Leere läuft, wenn er sagt: There more things change, the more they stay the same." Quo vadis, Literature Trek?
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut empfehelenswert, 7. Juli 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Star Trek: The Next Generation: Losing the Peace (Taschenbuch)
Von der Geschichte des Buches wurde schon genügend geschrieben.... da kann ich nichts hinzufügen. Mir hat es sehr gut gefallen, weil auch einmal neue Charaktere eingeführt und sehr spannend beschrieben wurde, Picard endlich Familie haben darf und natürlich auch, weil recht realistisch auf die Konsequenzen von Kriegen eingegangen wird. Spannend ohne kitschig zu sein. In meine Augen absolut empfehlenswert.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Why Winning the War Isn't Everything, 2. Juli 2009
Von 
K. Beck-Ewerhardy "kgbeast" (Moers) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Rezension bezieht sich auf: Star Trek: The Next Generation: Losing the Peace (Taschenbuch)
The Borg are beaten or to be more precise, they are now not the Borg anymore and so the quadrants can breathe easier it seems. The biggest thread to the romulans, the Klingons and the Federation is finally gone.

But after the devastations of the Dominion-war and the war of destruction the Borg lead the fleet ist reduced by 40% and the personnel is also minimized. Several planets have become uninhabitable and refugees are everywhere. Looters go into the battlefields.

In this aftermath of the war the Federation and Starfleet have to redefine their raisons d'etre and the people who until now only saw the benefits of membership now have to take care of their responsibilities. Something, they don't necessarily like.

A very moving AND informative account on what the aftermath of a won war looks like - and a warning to anyone who might think of starting one. Highly recommended.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Destiny and its aftermath, 15. August 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Star Trek: The Next Generation: Losing the Peace (Taschenbuch)
Facing a future that may lead to turmoil, civil conflicts, personal tragedies and general unrest the Federation recoils from the Borg invasion. On the forefront in the effort to bring help to those needy, the flagship of Starfleet comes to the rescue. This time the Federation must overcome its hardest moment in history. The Enterprise NCC-1701-E and its crew must leave behind personal tragedies to render help across
the galaxy. Can the Federation survive these severe situations or will it collapse? Read this fine book and find out what may happen!
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Star Trek: The Next Generation: Losing the Peace
Star Trek: The Next Generation: Losing the Peace von William Leisner (Taschenbuch - 30. Juni 2009)
EUR 5,88
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