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5.0 von 5 Sternen A multidimensional quest of two teens set out to save the world, their future and themselves., 28. November 2013
Rezension bezieht sich auf: All Our Yesterdays (Gebundene Ausgabe)
Someone caught in a tiny space, not knowing when or if they will ever be free again. That's the best way to start a story that I want to keep reading. Em our heroine finds herself in such a situation, confined in a cell. There are just so many unknown constantes in this equation, who is keeping her hostage, what did she do to get herself in there and how will she escape? It's the deperate search for a way out that always appeals to me on a very instinctive level. Seeing the main character caught in such a hopeless scenario is an immediate bonding guarantee for me.
In the cell next to hers is a boy who we fast learn stars as leading male character and will make for a gorgeous love interest. With the looming threats of a mad scientist hunting them there isn't much time for romance so I even more savoured each scene piecing together their grand love story. Finn is one love interest who's worth a sleepless night equally spent reading and swooning.
Finn and Em are so good together. They aren't trained agents or spies but they are just as bad-ass and determined. Being given a time frame of only a few days makes solving the puzzle and ending their task so much more urgent and thrilling.

Em has to figure out the list she finds in her cell, written by her future self with some of the hardest decisions that will change her life forever. Destroy the life you know and work against another version of yourselves and friends to save the entire world. Working against your own past self has something very emotional and tricky about it. It's about the person you were and you could become in future if you just tried hard enough to change. Cristin Terrill wrote a story so complex and basically mastermind I'm sure she'll have countless fans by the time her second book comes out.

The two different persons they are, Marina in the past and Em in the future, are in love with two different men. Finn and James. The (internal) character conflicts and love conflict proved to be very engaging and threw up a lot of questions.
Every thing they change in the past makes the future even more unpredictable. It's like a never-ending (admittedly slightly confusing at times) mystery, a puzzle with endless pieces that needs to be solved.

We are given information about the past, as Finn and Em are seeing their old selves living it in form of flash backs. And hints at what happens in the future if they fail, who has to suffer and who won't make it. This story works on so many different levels and is layered with so many emotions you better pick up a copy yourselves and make sure you don't miss Cristin's stunning debut.

5/5 ***** ALL OUR YESTERDAYS – A multidimensional quest of two teens set out to save the world, their future and themselves. Astonishing in its addictiveness, disarming in its time travel glory, ALL OUR YESTERDAYS will constantly have you pining for just one more page.

I read ALL OUR YESTERDAYS expecting it to be a standalone and I really loved it. The story could've been wrapped-up in only one book but it definitely leaves room for more content. And I was so stoked when I found out there will be a sequel coming in 2014 because Cristin's characters Marina and Finn had grown on me so much I wouldn't want to let them go. Time can be a tricky thing and for all its endless possibilities it brings you love ALL OUR YESTERDAYS even more.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Zeitreise YA-Adult Roman, wie er im Buche steht!, 1. September 2013
Rezension bezieht sich auf: All Our Yesterdays (Taschenbuch)
Wenn die Rettung der Meschheit des einen Glück und des anderen Leid ist...

Zum Inhalt: Em muss verhindern, dass die Zeitreisemaschine jemals gebaut wird. Denn anstatt die Menschheit voranzubringen, ist die Lage in der Welt nur schlimmer geworden. Vorbei ist die Zeit des Friedens, vorbei sind die internationalen Zusammenschlüsse, ein ständiger Kampf ist an der Tagesordnung. Doch was kann Em schon tun, eingesperrt in einer Gefängniszelle nur mit der Stimme ihres Zellengenossens neben sich? Schließlich findet sie Anweisungen versteckt in einem Rohr - sie selbst hat sie dort platziert, nur in einer anderen Zeit. Es bleibt keine Option mehr übrig, alle Möglichkeiten wurden versucht, nun muss es Em zu Ende bringen und ihn töten...

Auf der anderen Seite steht Marina, die sich nach Jahren endlich bemüht ihrer Jugendliebe ihre Liebe zu gestehen. Von klein auf sind James und Marina Tür an Tür aufgewachsen. Doch der richtige Zeitpunkt will einfach nicht kommen, denn alles um sie herum gerät aus den Fugen. Bevor sie es sich versieht, steht sie davor alles zu verlieren.
...

In "All Our Yesterdays" sind alle Schicksale eng miteinander verwoben. Die Geschichte beginnt mit der toughen Em, die nach Monaten der Folter und Verhören noch immer in einer Gefängniszelle ausharrt. Neben ihr wird ein gleichaltriger Freund gefangen gehalten, der Doctor will von ihnen eine einzige Information haben - doch sie können und werden sie ihm nicht geben. Zu Beginn wird man etwas in diese aussichtslose Situation hineingeworfen und weiß nicht wirklich, wieso warum und weshalb. Doch die Autorin schafft es sofort zu fesseln, in dem Em die Anweisungen findet und beginnt zu begreifen...

Als die Erzählperspektive zu Marina wechselt, hat man zunächst das Gefühl sich in einer völlig anderen Geschichte zu befinden. Marina ist wenig selbstbewusst und orientiert sich viel zu sehr an ihren oberflächlichen, zickigen Freundinnen. James ist der Junge von nebenan, ihr bester Freund, seit sie denken kann und mittlerweile deutlich mehr. Die Beziehung zwischen James und Marina fand ich gelungen gemacht. In jeder Sekunde kann man mit ihr fühlen, wenn wieder eine Gelegenheit verstreift, um ihre Liebe zu gestehen. Auf der anderen Seite spürt man auch, dass es ihr James nicht gerade leicht macht. Allmählich hechelt man mit Marina nach Wertschätzung und Hoffnungszeichen, liebt er sie oder sieht er nur die gute Freundin in ihr? Mir hat es gefallen, dass die Autorin sich hier trotz allem nicht auf eine bloße Liebesgeschichte beschränkt, sondern deutlich macht, wie enorm die freundschaftlichen Bande sind und was sie alles aushalten können...

Denn Fokus der Geschichte liegt nicht in Liebeleien, sondern darin, was muss ich tun, um mein Ziel zu erreichen. Und will ich dieses bzw. kann ich dieses Ziel erreichen? Sowohl Em als auch Marina haben einen harten und langen Weg vor sich, in dem sich die Ereignisse überschlagen und besonders die eigenen Gefühle oft mehr im Weg stehen, als sie von Nutzen sind. Die Verknüpfungen, die Cristin Terrill durch alle Zeiten zieht, sind einfach nur gut gemacht. Es gibt keine Logiklöcher, keine Unstimmigkeiten. Sogar die Technik der Zeitreise wird sinnvoll erklärt, Veränderungen werden erläutert und alles macht seinen Sinn.

An manchen Stellen wurde mir die Geschichte etwas zu ruhig, etwas zu festgefahren. Manchmal will man Em auch einfach nur anschreien, "Mach endlich", aber es ist irgendwie klar, dass es auf Seite 20 noch nicht zu Ende sein kann. Zu einem gewissen Zeitpunkt begreift der Leser, was passieren muss und wartet nur darauf, dass es umgesetzt wird. Das hat mir an gewissen Stellen leider die Spannung etwas rausgenommen. Doch das ist auch schon alles, das ich kritisieren kann. "All Our Yesterdays" ist eine Geschichte über Schicksale, die so eng miteinander verwoben sind, dass jedes Detail alles verändern kann. Aber dennoch, irgendwie kann auch keiner ohne den anderen.

Fazit: Es gibt so einige Wendungen in "All our Yesterdays" die haben mich völlig auf dem falschen Fuß erwischt. Damit hätte ich absolut nicht gerechnet! Es ist die Geschichte von Em, die eine Aufgabe zu erfüllen hat, aus der es kein Entrinnen gibt. Sie muss die Menschheit vor ihrer Zukunft bewahren. Auf der anderen Seite steht Marina, die genauso ihre Ziele verfolgt und mehrmals vor dem Scheitern steht. Die Autorin bringt alles überzeugend zusammen, mit Erklärungen, ohne Logikfehler, aber dafür manchmal etwas langsam. Dadurch, dass das große Ziel recht früh klar ist, geht etwas Spannung verloren, dafür wird es durch und durch richtig gut umgesetzt. Der zweite und abschließende Band kann kommen!

4,2 Sterne
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5.0 von 5 Sternen Tolle Zeitreise-Geschichte, 20. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: All Our Yesterdays (Kindle Edition)
Buch: All Our Yesterdays
Autorin: Cristin Terrill
Genre: Sci-Fi, Young Adult, Romantik
Seiten: 370
Sprache: englisch
Preise: Kindle E-Book: 4,84 €, Taschenbuch: 7,29 € bei Amazon, Gebundene Ausgabe: 13,10 € bei Amazon
Deutsche Version: Zeitsplitter - Die Jägerin
Preise: E-Book: 11,99 €, Gebundene Ausgabe: 14,99 €
Geeignet für: Jugendliche, aber auch ältere (wie mich :-)))

Kurze Zusammenfassung in meinen Worten:

Em sitzt in einer Zelle, aus der es kein Entkommen gibt. Tag für Tag wird sie verhört und gefoltert. Ihr einziger Lichtblick ist Finn, der in der Zelle neben ihr gefangen gehalten wird. Eines Tages findet sie eine Nachricht, die in ihrer eigenen Schrift geschrieben wurde, und sie versteht, was sie tun muss.
Nachdem sie und Finn befreit werden, fliehen sie zu einer Zeitmaschine, um die Vergangenheit zu ändern und die Welt zu retten. Doch der Preis dafür ist hoch: das Leben des Jungen, den Em schon immer über alles geliebt hat. Ist sie stark genug oder werden sich die Ereignisse wiederholen, die die Welt zu einem finsteren Ort gemacht haben?

Cover:

Das englische Buch hat 3 verschiedene Cover, eins für das E-Book, eins für das Taschenbuch und 1 für die gebundene Ausgabe. Seltsam, aber naja. Vielleicht konnte der Verlag sich einfach nicht entscheiden.
Ich habe das E-Book, mit dem gelblichen Cover. Das sieht ganz okay aus, könnte aber auch besser sein. Die Schrift finde ich ein bisschen groß. Ansonsten sieht sie interessant aus. Das Herz hat was. Ich mag Schnörkel. Außerdem sieht es aus, als hätte das Herz Dornen, was zu diesem Buch passt, wenn man es als Symbol für Liebe, die schmerzt, sieht. Die Menschen sind mir zu weit im Hintergrund. Ich würde sie entweder mehr in den Vordergrund setzen, und die Schrift verkleinern, oder sie ganz weglassen.
Das Taschenbuchcover gefällt mir nicht. Es ist mir zu dunkel. Das Cover der gebundenen Ausgabe hat etwas. Ich nehme an, es soll eine Uhr darstellen, die zurück gedreht wird. Das passt.
Das deutsche Cover finde ich am besten. Das gespiegelte Bild deutet auf die 2 Versionen der Protagonistin aus verschiedenen Zeiten hin. Darüber hinaus ist das untere Bild farblos und blasser, was sehr gut zu Em passt. Sie fühlt sich wie ein Schatten ihres früheren Selbst. Der türkise Kreis ist mir etwas zu groß, aber die Splitter, die davon abbrechen, passen sehr gut zum Titel.
Das deutsche Cover würde mich am ehesten zum Kauf inspirieren.

Klappentext:

Englisch:
Em is locked in a bare, cold cell with no comforts. Finn is in the cell next door. The Doctor is keeping them there until they tell him what he wants to know. Trouble is, what he wants to know hasn’t happened yet.
Em and Finn have a shared past, but no future unless they can find a way out. The present is torture – being kept apart, overhearing each other’s anguish as the Doctor relentlessly seeks answers. There’s no way back from here, to what they used to be, the world they used to know. Then Em finds a note in her cell which changes everything. It’s from her future self and contains some simple but very clear instructions. Em must travel back in time to avert a tragedy that’s about to unfold. Worse, she has to pursue and kill the boy she loves to change the future . . .

Deutsch:
Marina steht am Anfang: Sie ist reich, beliebt und verliebt in einen hinreißend attraktiven Jungen.
Em ist am Ende: Sie ist seit Jahren auf der Flucht, seit Monaten in einer winzigen Zelle eingesperrt, wird beinahe täglich verhört.
Die beiden Mädchen haben nichts gemeinsam, außer der einen Sache: Sie sind ein und dieselbe Person. Vier Jahre trennen sie. Vier Jahre, in denen die Welt an den Rand des Abgrunds gerät. Doch Em bekommt die Möglichkeit, durch eine Zeitreise die Vergangenheit zu ändern. Nur ist der Preis, den sie dafür zahlen muss, schrecklich ...
Die Klappentexte gefallen mir beide. Sie klingen interessant und machen mich neugierig.
Allerdings finde ich den englischen jetzt, nachdem ich das Buch kenne, nicht mehr ganz so gelungen. „Trouble is, what he wants to know hasn’t happened yet.” Der Teil macht keinen Sinn für mich. Ich bin mir ziemlich sicher, dass das schon passiert ist.

Schreibstil/Text:

Das Buch ist in der Ich-Perspektive geschrieben. Die Geschichte wird abwechselnd aus Ems und Marinas (Ems jüngere Version) Sicht erzählt. Die Ich-Perspektive hat hier gepasst, weil man dadurch einen guten Einblick in die Gedankenwelt der Protagonistin bekommt und die Unterschiede der beiden Versionen besser erkennen kann. Man sieht, wie sie sich entwickelt hat. Außerdem bleibt James dadurch mysteriöser. Da nichts aus seiner Sicht geschrieben ist, weiß man bis zum Schluss nicht genau, wie man ihn einschätzen soll.

Der Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen.

Ich glaube, ich habe 2 Fehler im ganzen Buch entdeckt, was nicht viel ist.

Charaktere/Beziehungen:

Em war mir gleich sympathisch und ich habe mit ihr mitgefiebert. Sie hat eine Menge durchgemacht, ist dadurch stärker geworden, hat sich aber nicht ganz verloren. Interessant fand ich ihre Einstellung zu ihrer jüngeren Version. Marina ist anfangs ziemlich naiv. Für mich als Leser ist Em ganz klar sympathischer, aber für sie selbst stellt Marina etwas ganz Besonderes dar. Sie sieht sich nicht als dumm, unreif oder schwach. Wahrscheinlich trauert sie dem Verlust ihrer Unschuld hinterher. Ist sehr interessant zu lesen.

Finn mochte ich sofort. Er hat immer einen lockeren Spruch auf Lager und schafft es sogar in den schlimmsten Situationen, Em aufzumuntern.
Die Beziehung zwischen Em und Finn ist wirklich toll. Es hat mir auch sehr gut gefallen, die beiden so vertraut zu sehen und danach herauszufinden, wie alles begonnen hat. Marinas Verhalten Finn gegenüber hat mich öfter schmunzeln lassen.

James ist ein sehr interessanter Charakter. Auf der einen Seite gut und liebenswert, auf der anderen hat er all das Potential, böse zu werden. Einen Charakter wie ihn liebenswert erscheinen zu lassen, ist nicht einfach. Das hat die Autorin toll gemacht. Wahrscheinlich liegt es vor allem an seinen Freundschaften mit Marina und Finn. Die fand ich sehr gelungen.

Handlung:

Die Geschichte war interessant. Zeitreisen und die Implikationen davon mag ich schon seit Terminator. Und spätestens seit Doctor Who kann ich nicht genug davon bekommen.

Die Handlung ist ziemlich geradeheraus. Es gibt keine überraschenden Wendungen. Vieles wurde schon durch den Klappentext vorhersehbar, aber ich fand die Geschichte nie langweilig. Im Gegenteil, ich wollte wissen, wie sie dorthin kommen und wie es letztendlich ausgeht. Kleine Überraschungen gab es trotzdem und vieles wurde mit der Zeit aufgedeckt. Mit ein paar Dingen hätte ich nicht gerechnet. Das Ende gehört auch dazu. Obwohl ich einen Teil vermutet habe, kam auch einiges ganz anders. Der letzte Abschnitt hat mich erst ziemlich verwirrt, aber das kann bei Zeitreisen passieren. Außerdem konnte ich nicht aufhören zu lesen, obwohl ich schon total müde war. Mein Hirn musste das Ganze erst mal verarbeiten. Nach ein paar Stunden Schlaf hat dann alles Sinn gemacht. :-)) Für mich gab es auf jeden Fall diesen Wow-Effekt am Ende.

Fazit:

Ein klasse Buch. Die Geschichte und Charaktere haben mich gefesselt. Ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen.

Ich habe lange nach einem tollen Sci-Fi Buch gesucht. Jetzt habe ich es gefunden und das durch Zufall. Falls es einen 2. Teil gibt, werde ich ihn auf jeden Fall lesen, auch wenn ich finde, dass die Geschichte gut allein stehen kann.

Von mir gibt es ganz klar 5 Sterne.
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All Our Yesterdays
All Our Yesterdays von Cristin Terrill (Gebundene Ausgabe - 3. September 2013)
EUR 14,19
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