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Kundenrezensionen

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am 23. September 2013
Erster Satz:

»When the White Noise went off,we were in the Garden, pulling weeds.«

Handlung:

Kurz vor Rubys zehntem Geburtstag beginnt sich das Leben vieler amerikanischer Familien zu verändern. Innerhalb kürzester Zeit sterben hunderte, tausende Kinder an einer neuen Krankheit namens IAAN, die sich lediglich auf die Altersgruppe der acht- bis vierzehnjährigen zu konzentrieren scheint. Am Morgen ihres Geburtstag ist sie als einziges Kind in ihrer Nachbarschaft übrig geblieben, eine der letzten in ihrer Klasse. Ihre Gedanken kreisen um den Tod, ob es weh tun wird, ob sie es spüren kann, ohne zu ahnen, dass das Schicksal weit schlimmeres für sie vorgesehen hat. – Sie wird überleben.
Die wenigen, überlebenden Kinder haben sich verändert. Sie verfügen mit einem Mal über außergewöhnliche Fähigkeiten, wie man sie sonst nur aus Filmen kennt – Fotografische Gedächtnisse, Gegenstände mit Willenskraft bewegen, Elektrizität und Feuer kontrollieren, in die Gedanken anderer eindringen.
Die restliche Bevölkerung ist verängstigt von jenen Freaks, die einst ihre eigenen Kinder waren, verfrachten sich wie Tiere zusammen und sperrt sie in Arbeitslager, weg von den Augen der Bevölkerung.
Auch Ruby landet in einem solchen Lager – in Thurmond. Ihre eigenen Fähigkeiten ängstigen sie, da sie sie nicht kontrollieren kann. Sechs Jahre überlebt sie, in dem sie ihre wahre Identität versteckt. Bis der Tag kommt, an dem sie ihre Lüge nicht mehr aufrecht erhalten kann.

Charaktere:

Auf den ersten Blick erscheint die Gruppe der vier Hauptprotagonisten bekannt. Man begegnet ihnen öfters in Büchern und Fernsehserien. Das Nesthäkchen, den Anführer, der Besserwisser, der dazu stoßende Außenseiter. Eine Liebesgeschichte. Dennoch waren diese Charaktere für mich mehr, als nur das. Kleine Details machen sie lebendig und liebenswürdig, sie entwickeln sich, es gibt Dynamik zwischen ihnen, sie wirken authentisch.

Ruby Daly: wurde mit zehn Jahren von einer paramilitärischen Vereinigung in eines der neugegründeten Arbeitslager verschleppt. Sie ist von ihrer eigenen Fähigkeiten verängstigt, da sie diese nur unzureichend kontrollieren kann. Aus Angst, ihren Mitmenschen damit zu schaden, meidet sie andere, geht Berührungen aus dem Weg.
Ruby macht in dem Buch eine charakterliche Entwicklung mit, die authentisch und nachvollziehbar ist. Sie ist keine typische kick-ass-Heldin, wie wir es von anderen Protagonisten aus Dystopien kennen, aber dennoch alles andere, als schwach. Sie lernt im Bereich ihrer Möglichkeiten zu kämpfen und dabei ihre eigenen Ängste zu überwinden.

Liam ‚Lee‘ Stewart: ist nicht der typische Badboy aus anderen YA-Bücher. Er ist einfühlsam, beschützerisch, aufopferungsvoll und eine sportliche Nullnummer. Im Vergleich mit den anderen dreien habe ich ihn leider als flachsten Charakter empfunden. Wobei in diesem Fall von »flach« auf einem hohen Niveau die Rede ist. Er wirkt plastisch in Rubys Wahrnehmung und kleine Details, die man über ihn erfährt, verleihen ihm durchaus seinen eigenen Charme.

Charles ‚Chubs‘ Carrington Meriwether IV: »Stuck-up-know-it-all-with-a-heart-of-gold« (S. 483). Mehr müsste man eigentlich nicht zu diesem Charakter sagen. Für mich war er tatsächlich der beste, vielseitigste, tiefgründigste und am besten entwickelte Charakter des Buches. Das geht natürlich nicht immer unbedingt Hand in Hand mit Sympathie.

Suzume ‚Zu‘: ist deutlich jünger, als der Rest der Gruppe. Sie bringt agiert als Nesthäkchen, aber auch hier helfen kleine Details (ihr Faible für girly stuff, ihre Handschuhe, ihre Art sich zu verständigen), daraus mehr zu machen und einen liebenswerten Charakter zu erschaffen.

Schreibstil & Struktur:

Das Buch ist in der ersten Person in der Vergangenheitsform geschrieben. Wir erleben die Geschichte aus Rubys Perspektive.
Der Schreibstil ist meiner Meinung nach anspruchsvoller, als in den meisten anderen YA-Romanen. Man muss konzentriert lesen, um sich nicht zu verlieren, da immer wieder zwischen durch Rückblicke eingeschoben werden, manchmal nur wenige Zeilen lang. Allerdings macht ihn auch das besonders. Er ist wortgewandt, tiefgehend und einfach nur schön.

Meine Meinung & eine kleine Kritik:

Dem Buch liegen eine interessante Idee, ein wunderschöner Stil und interessante Charaktere zu Grunde. Temporeiche Action ist nicht unbedingt ein Teil davon. Besonders die ersten 80-100 Seiten sind etwas langsam. Natürlich gibt es auch hier Verfolgungen und Kämpfe, aber trotzdem die Protagonisten über außergewöhnliche Fähigkeiten verfügen, schmeißen sie damit nicht bei jeder Gelegenheit um sich. Ich werte das in diesem Zusammenhang nicht negativ, aber man sollte vielleicht vorher dennoch darauf gefasst sein, um nicht mit falschen Erwartungen in das Buch einzusteigen.
Auch die Romantiker sind vom ersten Teil vielleicht etwas enttäuscht. Es gibt zwar eine Liebesgeschichte, doch diese ist zart und schleicht sich eher ein, steht nicht im absoluten Vordergrund, was mir persönlich sehr gut gefallen hat, aber sicherlich nicht jedermanns Sache ist.

Dieser schöne Schreibstil kommt aber auch gleichzeitig mit einem Preis. Rubys Schulbildung wurde mit zehn Jahren abrupt beendet, die nächsten sechs Jahre hat sie unter einigermaßen Gleichaltrigen verbracht. Wenn man das berücksichtigt, dann wirkten ihre eigene Ausdrucksweise, ihre Gedanken und ihr Wissen in meinen Augen zu »gebildet«. Es ist natürlich für mich schwierig das zu beurteilen, wie sich eine sechzehnjährige ausdrücken kann, nachdem ihre Schuldbildung in der vierten Klasse beende worden ist und sie nur von nahezu Gleichaltrigen umgeben war, ich habe kein fundiertes, wissenschaftliches Know-How dazu. Außerdem finde ich es besser bei der Ausdrucksweise zu Gunsten des Schreibstils ein Auge zuzudrücken, aber einige Vergleiche hätte ich dann lieber weggelassen (Bsp.: „He sounded like a jock amped up on too much juice and game adrenaline.“ S. 322 – Nachdem Ruby niemals eine normale Highschool besucht hat und somit auch keine Umgang mit den uns bekannten „jocks“ hatte, finde ich solche Ausdrucksformen z.B. nicht logisch).

SPOILER:

Clancys Handlungen habe ich leider als sehr vorhersehbar empfunden, vor allem nach seiner schmalzigen Entschuldigung, nachdem er und Ruby das erste Mal aufeinander trafen. Ich persönlich hätte es vorgezogen, über sein Vorgehen etwas länger in Dunkelheit zu bleiben und hoffe gleichzeitig, im nächsten Teil mehr über seine Motive zu erfahren.

Empfehlung: Ich würde dieses Buch von den sprachlichen Anforderungen her für Englischkenntnisse vergleichbar mit denen der gymnasialen Oberstufe empfehlen (dh nicht, dass man diese besucht haben muss. Wer öfters auf englisch ließt, kann sich ebenfalls dran wagen!). Meiner Meinung nach ist es etwas überhalb des normalen YA-Sprachgebrauchs angesiedelt, weswegen ich mir vorstellen könnte, dass es als "englisches Einsteiger-Buch" nicht geeignet wäre. Aber natürlich kann das von Leser zu Leser variieren, weswegen ich immer zuerst in die Leseseprobe hinein schauen würde.
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am 24. Dezember 2013
Also erst mal muss ich mich ja ein bisschen über den englischen Klappentext aufregen. Normalerweise verrät ein Klappentext ja nicht schon die Handlung des ganzen Buches, sondern nur einen Teil. Hier aber werden alle drei Abschnitte des Buches bereits ein wenig erläutert, weswegen die Spannung schon ein klitzekleines bisschen weg ist. Allerdings kann man sich so auch schon ein Bild davon machen, ob das Buch was für einen ist oder nicht. Mir jedenfalls hat der Klappentext sehr gut gefallen und auch dank der vielen positiven Meinungen englischer Buchblogger ist es dann letztendlich in meinem Regal gelandet. Ich kann mich den vielen überaus begeisterten Rezensionen allerdings nicht ganz anschließen.

Ich finde die Idee, die hinter dem Buch steckt wirklich interessant. Kinder die eine bestimmte Krankheit überleben, dies aber damit "bezahlen" müssen, dass sie besondere Fähigkeiten bekommen und von den Erwachsenen gefürchtet werden. Sie werden in Lager gesteckt, nach ihre Fähigkeiten eingeteilt und "rehabilitiert"... zumindest denken das die Erwachsenen. In wirklichkeit sind diese Camps aber eher wie Gefängnisse und die Kinder mit den gefährlichsten Gaben überleben meistens die ersten Jahre nicht. Ruby stellt uns diese Welt in den ersten Kapiten des Buches vor und nicht nur ein Mal ist mir ein Schauder über den Rücken gelaufen, wenn sie über die katastophalen Umstände berichtet hat. Im Laufe des Buches kommen immer mehr solcher schlimmen Szenen, weswegen das Buch nicht wirklich etwas für zart besaitete und gerechtigkeitsliebende Leser ist. Manchmal habe ich mich über die Dummheit der Erwachsenen echt aufgeregt und konnte ihr Verhalten einfach überhaupt nicht verstehen.

Der Start in das Buch war wirklich vielversprechend. Rubys Leben im Camp, ihr gut gehütetes Geheimnis und der unerwartet auftauchende Wendepunkt haben mich sehr neugierig gemacht. Dann allerding flacht die Handlung leider etwas ab. Ruby lernt ein paar andere "Ausreißer" kennen und tuckert mit ihnen durch das Land. Tuckern kann man an dieser Stelle wirklich gut sagen, denn es mir war stellenweise wirklich langweilig, obwohl es auch nicht so ist, als würde gar nichts passieren. Ich war einfach nicht wirklich begeistert von dem, was passiert ist, war es nun positiv oder negativ. Ich könnte auch nicht so genau sagen, woran das lag. Auf keinen Fall lag es an den Charakteren, denn diese haben mir wirklich gut gefallen. Ruby ist kein einfacher Mensch und ich glaube, ich würde mich auch nicht besonders gut mit ihr verstehen, aber für THE DARKEST MINDS schien sie mir doch eine gute Besetzung. Zu, das kleine stumme Mädchen ist mir sehr ans Herz gewachsen. Auch Liam und Chubs fand ich gut, wobei mir Chubs besser gefallen hat. Deswegen war ich auch mit der Liebesgeschichte nicht wirklich zufrieden. Für mich haben die beiden einfach nicht zusammengepasst und meiner Meinung nach war da auch zu wenig Emotion im Spiel. Ansonsten fand ich die Szenen, die sich im Inneren des Autos Betty und allgemein zwischen diesem Vierergespann abgespielt haben wirklich sehr schön. Es sind vor allem die Kleinigkeiten, die dieses Momente so besonders machen. Ich habe die Atmosphäre eigentlich immer genießen können.

Nicht so ganz das Wahre war aber der Rest des Buches. Irgendwann gelangt die kleine Gruppe an ihr Ziel und dort treffen sie auf einen der wohl beklopptesten Charaktere, die ich je in einem Buch getroffen habe. Klingt komisch, ist aber so. Dieser Person hätte ich am liebsten schon bei der ersten Begegnung eine Ohrfeige gegeben. Ich habe ihn einfach nicht verstanden, fand ihn nicht sympathisch, aber so richtig gefürchtet habe ich mich auch nicht vor ihm, ich fand ihn einfach nur "bäh". Es ist interessant, wie an diesem Punkt der Geschichte viele einzelne Stränge der Geschichte zueinander finden und man erkennt auch, dass in Rubys Welt nicht alles so ist, wie es auf den ersten Blick scheint. Einige Fragen bleiben aber auch offen und ich hoffe sehr, dass diese noch ausreichend beantwortet werden, denn einiges ist noch nicht ganz klar.

Insgesamt hat das Buch leider für nicht mehr als ein durchschnittliches Leseerlebnis gesorgt, was ich sehr schade finde. Die einzelnen Elemente fand ich wirklich gut, ebenso die Idee, die hinter alledem steht. Einzig das Gesamtbild war leider nicht das, was ich mir erhofft hatte. Ich glaube, die Reihe birgt durchaus Potenzial, weswegen ich den zweiten Teil auch auf alle Fälle lesen werde. Ich bin guter Dinge, dass da durchaus noch etwas Besseres kommt. Ich kann auch durchaus verstehen, wieso so viele das Buch so gut finden (immerhin hat es bei goodreads eine Durchschnittsbewertung von 4,3 bei über 14.000 Bewertungen) aber ich muss leider sagen: Ich habe schon bessere Bücher gelesen.
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am 11. März 2015
This book, guys. Okay, let me attempt to bring my notes into a coherent review, so I can convince you to read it. The Darkest Minds is one of those books that stands out from the mass of dystopian YA books in a way so few manage to accomplish. It has great characters, an interesting story and beautiful writing.

So basically almost all of the children in the US died from a mysterious disease, and the ones who survived develop psychic powers when they hit puberty. As some of those powers can be quite scary, some xenophobic idiot (or rather a lot of xenophobic idiots) decided to group all children together in work camps, where they cannot hurt the general public. Of course this is a great idea and society functions flawlessly after that genius decision. Not.

Ruby has been put into one of these work camps at the ripe age of ten. The childrens’ psychic powers are labelled by color from green to red once they get to camp. Ruby is an orange (which means she can get into people’s heads and manipulate them into basically anything), but because she has seen what oranges are potentially capable of, she is scared of her own powers and what people might do to her because of them, so she pretends to be a green. This works for a couple of years, but then there are Incidents and the story starts for real.

One of the strongest part of this book was its emphasis on friendship for me. Ruby, Chubs, Liam and Zu are so much fun to read about. My favorite character is definitely Chubs because I can identify with him (for better or for worse), but I liked Ruby as a protagonist. The love story didn’t really annoy me either (as it often does) because the author actually gives it time to develop rather than pushing it on the characters. Another positive point of this book is the writing style. It seems like Alexandra Bracken really took show don’t tell to heart because I never felt like she underestimated the readers’ ability to make up their own minds about things.

For the vast majority of the book, I really apreciated that, but Ruby uses her powers in very questionable, if explainable, ways later on in the book (no, I’m not just talking about THAT thing at the end) and no one ever mentions it. This bothered me a little, not because that shouldn’t have been in the book – it made her character a lot more interesting to me – but because no one implies that that might not have been the right thing to do. Of course I don’t really need someone to tell ME that; I can make up my own mind, but I would have liked for some of her friends to question her behavior. Of course this might still happen in the next book.

There were some other slight hiccups, for example I would have liked to know a little more about the different abilities (but I’m sure that’ll be unavoidable in the sequels anyway), and sometimes I thought Ruby sounded a little too educated. I mean let’s say I give her the benefit of the doubt when it comes to music and assume she was very extensively educated on classic rock as a child – that’s possible. But did I somehow miss the part where she went to her art class on Impressionism in the work camp, or why did she describe the world seen through the rain-smudged car windows like an “impressionist painting” (I’m putting quotes but I might be paraphrasing because I’m too lazy to find the page)? Towards the end, the book is also a tad bit predictable because it is obvious who the villain is. I saw some strong Tom Riddle parallels. That’s okay, but it didn’t exactly come as a shock when the Evil Plan of Evilness was revealed.

But let’s get back to the good stuff, of which there was plenty. The Darkest Minds is a very action-packed book. There’s always something happening and you never really know who you can trust. It’s not too exposition-heavy, but lets you figure out the world piece by piece. There’s a big chunk of the book that has that roadtrip feeling to it that I so love, which made me a happy reader. As is often the case with these novels, there are basically no trustworthy adults at all and the kids have to take care of themselves as much as they can. I didn’t really know much about the book before I started it, so it took some unexpected turns and went into a different direction than I expected in a very good way. There are a lot of different parties, each with their own agenda, which is a great set up for the sequels.

I could say way more about this book, but since I try not to include too many spoilers in my reviews I’ll leave it at that. It’s always the marker of a good book if you can’t shut up about it. In fact, I liked the book so much I ordered hardcover copies of all three books instead of continuing to borrow them from my roommate or wait for the paperback, so there.

What this ridiculously long review is trying to say: read the book, goddammit. Ten out of five stars.
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am 27. Mai 2016
Alright, let me tell you: I did not like Ruby. Not at all, honestly. And i didn't like Liam. That's why it took me quite a long time to go through two thirds of the book. The story wasn't that catchy, not really exciting. But then - something in my heart shifted without even my realisation. Suddenly, I finished The Darkest Minds in one stroke. Because it locked an anchor in my heart that I couldn't simply erase. And lucky me, I had bought all three books at once because I'd been optimistic. So, after finishing this book, I stopped breathing for a moment to be stunned and listen to my heartbeat. It took me one day to recover from that feeling that book left in my aching heart when the anchor has torn it into pieces. Then I had to grab the sequel to fill the emptiness - but it only got worse.

Whoever reads this atm: Please, buy that freaking book and the two sequels if you want to experience a breathtaking adventure.
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am 6. März 2015
It's been a while now since I've read The Darkest Minds but I at least want to write a few lines about it. This debut (at least I think it was her debut) by Alexandra Bracken is a truly fascinating book. I can't exactly tell you why but the characters had a very unique feel to them. Combined with the creative world-building and masterful storytelling, this book was simply mind-blowing.

Ruby has had such an awful childhood, at least from the age of ten. The most loving parents can still be turned cold with a gift such as hers. That is why she finds herself in a camp for the few surviving children of a great plague, children with special mental talents, like telekinesis or the ability to control electricity. But even among the freaks Ruby is special, especially dangerous.

When she manages to flee Camp Thurmond, she bands up with Liam and his friends Chubs and Zu. Together they try to find East River, a legendary place that might give them a chance to reach their own personal goals. But as usual, nothing is at it seems, even at East River.

Ruby has a hard time to come to terms with her powers. For the most part of the book, she views them as a burden and tries to avoid using them where it would be better to hone them in order to control them. But I think, Ruby makes huge developments as the main character and I could really relate to her.

I absolutely loved Liam. I think he'll be in my book boyfriends top ten from now on. He's funny and sweet and caring but his character isn't overbearingly important or stifling the female lead as I sometimes feel it is the case with the strong, gorgeous boys or men in books. He simply is gorgeous in a very light and enjoyable way. Hmm, I can't express that any better.

I'm absolutely sure that there's a whole lot more to discover in Alexandra's world, especially about the true motives of the government and about other characters and groups. I'm so excited for the next book and I'm glad that I waited a bit for it to be released already.
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Inhalt

In Amerika hat eine Seuche die Kinder aussterben lassen. Nur wenige sind übrig; was sie gemeinsam haben, sind übernatürliche Fähigkeiten, vor denen die Erwachsenen Angst haben. Deshalb hat man die Überlebenden in Lager gesteckt, aus denen niemand entkommen kann. Normalerweise. Ruby gelingt es jedoch und auf der Suche nach Kontrolle über ihre Fähigkeit, lernt sie das Trio Liam, Chubs und Suzume kennen. Sie reisen durch ein zerstörtes Land, jeder mit einem eigenen Ziel, aber trotzdem gemeinsam, bis sie schließlich den Safe Heaven erreichen, den einzigen Ort, an dem Kinder mit übernatürlichen Fähigkeiten vermeintlich sicher sind.
Meine Meinung
So viele verschiedene Aspekte, so viele offene Fragen - Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Die Idee war grundsätzlich klasse, auch wenn es scheint, als hätte die Autorin nicht zu Ende gedacht. Wenn alle Kinder aussterben und die Überlebenden weggesperrt werden, stirbt dann nicht auch automatisch die Bevölkerung aus?
Ruby, die Protagonistin, gehört also zu jenen Überlebenden, die in einem Lager weggesperrt werden. Gleich zu Anfang erfahren wir etwas über ihre Fähigkeiten: irgendetwas mit Gedanken lesen und kontrollieren, eine genauere Definition als das, was wir lesen und wie sie eingeordnet wird, nämlich als Orange (nicht die Frucht, sondern die Farbe), erfahren wir leider nicht. Ist aber eigentlich auch in Ordnung, schließlich weiß Ruby ja selbst nicht, wieso sie mit ihrer Berührung sämtliche Erinnerungen über sich selbst in den Köpfen Anderer löschen kann.
So weit, so gut. Mit Hilfe einer regierungsfeindlichen Gruppierung namens Children's League gelingt ihr nun also die Flucht aus dem Lager, doch dann findet sie heraus, dass sie auch dieser Gruppe nicht trauen kann und entkommt ihnen. Dabei trifft sie dann auf ihre drei Reisegefährten Liam, Chubs und Suzume, mit denen sie auf einen halsbrecherischen Roadtrip durch ein zerstörtes Land geht. Auch die drei haben Fähigkeiten, ihre werden aber nicht als so gefährlich eingestuft wie Rubys.
Aus Angst davor, dass ihre Berührung die Erinnerung an sie löschen könnte, entwickelt sich auch die Liebesbeziehung zwischen Liam und Ruby nur langsam. Besonders als sie im Safe Heaven ankommen, ward Liam auf einmal kaum noch gesehen, da Ruby in der Zeit Besseres zu tun hat (Was, verrate ich hier natürlich nicht!).
Ich weiß nicht, ob es daran liegt, dass der Funke bei mir nicht übergesprungen ist oder an etwas anderem, aber mir war die Liebesbeziehung nicht tiefgründig genug. Es war einfach zu plötzlich zu viel und das machte es für mich unglaubhaft.
Insgesamt ging es gegen Ende plötzlich alles Schlag auf Schlag, so dass ich das Gefühl bekam, dass die Autorin unbedingt noch einen Cliffhanger einbauen wollte. Das hätte sie aber nicht gebraucht. Ein rundes Ende hätte gereicht, um den nächsten Teil in Angriff zu nehmen.
Fazit
Es ist schade, denn ich hatte hohe Erwartungen in das Buch, die es leider nicht erfüllen konnte. Die Idee ist klasse, ihr fehlte aber der Feinschliff, die Charakter sind tiefgründig (besonders Chubs hat es mir angetan), aber die Beziehungen sind ausbaufähig. Ein guter Auftakt für eine Trilogie, von der ich hoffe, dass sie in den nächsten Teilen mehr leistet.
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am 9. Juli 2015
Ich hatte hohe Erwartungen an dieses Buch, unter anderem dank der Person, die es mir nahe gelegt hat. Ich wurde nicht enttäuscht.

Es ist gut geschrieben (ich glaube allerdings, dass ich eine frühere Edition habe? Ein Satz wurde wiederholt, aber das ist jetzt kein Grund, einen Stern abzuziehen (es sollte trotzdem nicht passieren) ) und obwohl es anfangs verwirrend war, war es keine schlechte Verwirrung. Mehr in der Art von "Ich muss wissen, was passiert ist. Ich muss es jetzt wissen!". Ich habe das Buch kaum aus den Händen legen können.

Ein Grund dafür ist die Art, in der die Charaktere geschrieben wurden. Ich mochte Ruby von Anfang an, genauso wie ihr Love Interest und die Freunde der beiden. Alle Personen sind sehr real und gut durchdacht; es gibt keine faulen Stereotype. Manche Dinge konnte man erraten, bevor sie passierten, aber das waren in meinen Augen mehr böse Vorahnungen.

Übrigens gibt es keine Liebe auf den ersten Blick! Dazu kommt, dass Liam nicht atemberaubend schön ist. Ich mochte ihre sich entwickelnde Beziehung sehr und ich wollte, dass sie sich entwickelt. Meist ist das nicht der Fall.

Es gab eine Situation, in der ich Ruby schütteln wollte, aber es war verständlich, warum sie es tat.
Ich wollte das Buch auch durch den Raum werfen... manchmal löst es stärke Emotionen aus im Lesenden. Und das ist etwas sehr gutes, wenn man mich fragt.

Ich möchte Trigger anmerken: Sexuelle Belästigung und Gewalt (klar, so wie die Welt hier ist).
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am 23. Dezember 2012
The Darkest Minds is a YA dystopian novel. It's about a girl, Ruby, who was sent into a camp when she was 10 years old. Most of her friends and classmates had died of a weird disease by then. The illness, called IAAN (Idiopathic Adolescents Acute Neurodegeneration) usually befalls children between the ages of 8-14. Ruby survived but developed special abilities. She can see into people's minds and later learns how to control people. The only problem: she can't control her abilities and things go wrong.
The book starts out really fast paced and interesting. The reader learns a lot about the world the story takes place in and also about Ruby's situation and background. The middle part of the book felt a little flat to me. I had problems getting back into the story because it didn't seem to evolve. The storyline felt stuck and really slow. I was waiting for more to happen. In comparison, the pace picked up again later on and when the reader was let to the end of the book I was completely invested in it again and couldn't put it down. All together a quite enjoyable read.
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am 23. Juli 2015
This book is not the kind of book in which you can dive into the action from the first pages. That's exactly what I like about it.

It's easily one of my favorite and I can't wait to read more of Liam and Ruby. I thought they were the best part of the book. I usually go with the bad ass kind of boyfriends but Liam won me over. He's fantastic.

If you, like me, are a divergent fan you'll enjoy the darkest minds.
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am 17. März 2014
hab das Buch dann ellesglittergossip gekauft und war nicht enttäuscht :-) übernatürliche kräfte, eine ausser Kontrolle geratene Regierung der USA und die erste große Liebe stehen im Vordergrund, für ne ausführliche Rezension: [...]
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