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20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Durchaus ziemlich genial
Ich war wirklich unsicher, ob ich dieses Buch lesen sollte oder nicht. Ich liebe die Original Percy Jackson Reihe, aber ich hatte die beiden Heroes of Olympus Bücher nicht gelesen. Percy und Annabeth als Nebencharaktere? No way. Doch als ich erfuhr, dass Annabeth in The Mark of Athena eine Hauptrolle kriegen würde, konnte ich dann doch nicht widerstehen. Und...
Vor 21 Monaten von LoVe BoOks veröffentlicht

versus
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2.0 von 5 Sternen Enttäuschend
Eigenlich bin ich ein großer Fan von Percy Jackson und Helden des Olymp, aber dieses Buch hat mir gar nicht gefallen. Die Szenen in Neu-Rom sind zunächst wirklich gut gelungen, aber die Reise nach Rom(das italienische) empfand ich als eher langweilig. Riordan konzentriert sich fast ausschließlich auf die Beziehungen zwischen den einzelnen Charakteren. Das...
Vor 9 Monaten von Peter Czernitzki veröffentlicht


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5.0 von 5 Sternen The Mark of Athena, 24. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
It was very interesting to finally have a view of Percy through Annabeth's eyes. This book has plenty of Percabeth scenes although the ending will have you wanting to throw the book at a wall (in a good way).
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The Mark of Athena, 14. Februar 2013
Das beste Buch der ganzen Reihe!
Ich mochte die Percy Jackson Bücher immer gerne - sie lasen sich leicht, waren interessant und sympathisch geschrieben. Heroes of the Olympian ist anders "gestrickt". Hier sind die Bücher keine in sich geschlossenen Abenteuer, sondern erzählen eine fortlaufene Geschichte. Diese wiederum ist so spannend, so action geladen, das ich ein Buch direkt nach dem andern weg gelesen habe. Die spannende Geschichte um die beiden Demigod-Camps, die neuen sympathischen Charaktäre, der Leistungsdruck der beiden Helden Jason und Percy, die es gewohnt sind zu führen und zu siegen und die nun Teamwork lernen müssen… Annabeth muss sich ihren tiefsten Ängsten stellen, muß ihren Teil der Aufgabe alleine erledigen und zeigt uns so einen Einblick in ihr Innerstes, wie wir ihn noch nie hatten. Das alles gepaart mit den etwas "härteren" Kampfszenen und den Problemen junger Paare machen das Buch um einiges erwachsener, als alle seine Vorgänger.

Ich will keinerlei Spannung vorweg nehmen, aber am Ende des letzten Satzes habe ich laut geflucht das es HIER endet - ich bin sofort online gegangen um nach der Fortsetzung zu suchen…
Bis Oktober 2013 warten zu müssen, grenzt an eine Qual!

Empfehlung: Percy Jackson Fans sollten unbedingt alle HotO-Bücher der Reihe nach lesen und sie werden diesen Band lieben!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen (3,5) Spannende Fortsetzung, ABER…, 22. Oktober 2012
Von 
Tanjas Rezensionen (NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: The Heroes of Olympus - Book Three The Mark of Athena (Gebundene Ausgabe)
Buchgestaltung

Auch hier gebührt dem Covergestalter Ehre :P Das Motiv passt perfekt zum Buch, spiegelt wie immer eine Szene aus der Geschichte wieder und ist farblich toll abgestimmt. The Mark of Athena ist auch Programm im Chaos dieses Bandes und somit können wir uns alle glücklich schätzen, dass Hyperion bei der Gestaltung wieder einmal einen Volltreffer gelandet hat!

Meinung

Das dicke ABER oben kündigt es bereits an. In diesem Band der Reihe rund um die neuen und alten Demigods bzw. Halbgötter hatte ich oft das Gefühl jetzt einen „Einwand“ gegen die Handlung erheben zu müssen und auch, wenn Rick Riordan hier wieder einmal beweist, wie toll er schreiben kann und wie gut er darin ist, eine ordentliche Geschichte gut durchdacht auf die Beine zu stellen, so blieb bei mir doch irgendwie ein bitterer Nachgeschmack zurück. Öfter, als mir lieb war.

Das Buch ist dieses Mal aus der Sicht von Percy, Annabeth, Piper und Leo geschrieben. Wie immer sind die Erzählstimmen der Charaktere einzigartig, humorvoll und einfach typisch Riordan: vielseitig und unterhaltsam. Er schafft es wie kaum ein anderer Autor, so viele Charaktere so facettenreich wirken zu lassen. Das zweite Wiedersehen mit Percy und dieses Mal auch mit Annabeth hat der Geschichte allerdings – für meinen Geschmack – einen zu großen Touch Percy Jackson Flair verliehen. Obwohl die Handlung wieder mit neuen Mythen und somit Göttern aufwartet, so hatte ich oft das Gefühl immer wieder das gleiche zu lesen.

Gleich im Sinne von, dass kennst du schon oder das kommt mir bekannt vor. Mit dem ersten Band der Reihe hatte ich dieses „Problem“ ebenfalls. Viel zu oft erschien mir die Spin-Off Reihe als eine Abkupferung dessen, was der Autor mit seiner ersten Jugendbuchreihe rund um Halbgötter erschaffen hat. Sicherlich ist das unvermeidbar, wenn die Geschichten doch beide im selben Universum spielen, aber bei Band zwei hatte ich einfach viel eher das Gefühl etwas anderes und neues zu erleben als hier.

Das Abenteuer unserer Helden beschäftigt sich mit den Handlungssträngen des Vorgängers und mit Annabeths Aufgabe, dass „Zeichen von Athena“ zu finden, eine Aufgabe, an der bisher alle Kinder von Athena gescheitert sind. Dazu kommt, das zwischen den beiden Camps durch ein „Missverständnis“ so etwas wie ein Kleinkrieg ausbricht, die Götter in einen Zwiespalt geraten, was ihre Identitäten in den verschiedenen Kulturen angeht und viele Charaktere mit ihren Vergangenheiten zu kämpfen haben. Das Buch ist randvoll mit Action und Humor und auch wieder diesen kleinen, aber feinen Szenen, in denen es um Gefühle, Freundschaft und Liebe geht.

Der Unterhaltungswert ist groß, das Buch, trotz über 500 Seiten fast immer schwer aus der Hand zu legen und dennoch…manche Konflikte wurden zu oft angegangen und wirkten ein wenig ausgelutscht. Die Prophezeiungen, die hier nie ein Ende nehmen, haben mich so gar ein wenig genervt. Vom ersten Band der Percy Jackson Reihe an, haben Prophezeiungen immer einen sehr großen Stellenwert eingenommen, waren der Anfang und das Ende von Riordans Geschichten, aber hier wurden einem so oft Auszüge vor die Füße geschmissen, das Chaos vorprogrammiert war. Dazu kam, dass ich die erzählenden Charaktere nicht immer ganz so passend gewählt fand. Viele Charaktere erzählen ein zusammen erlebtes Ereignis aus verschiedenen Blickwinkeln, wodurch sich vieles überlappte. Allgemein hatte ich hier oft das Gefühl mit all den Charakteren erschlagen zu werden. Normalerweise ist das in den Büchern immer gut „dosiert“ und man erfährt Stück für Stück etwas – dieser Teil der Reihe war etwas überladen, was sowohl Handlung, als auch Mythen anging.

Es passiert einfach so schrecklich viel, dass es (zumindest mir) manchmal schwer fiel den Überblick zu behalten und nicht den roten Faden zu verlieren. Trotzdem haben all meine Kritikpunkte mir die meiste Zeit nicht den Spaß am Lesen verdorben.

Fazit

Abwechslungsreich, rasant und humorvoll – ein typisches Rick Riordan Buch! Für mich hätte das Motto „weniger ist manchmal mehr“ hier doch besser gepasst. Zu viele Charaktere/Götter/Gegenspieler, die in der Handlung mit mischen, zu viel Chaos, um dauerhaft den roten Faden im Blick zu haben und ein Plot, der mich zu sehr, an vergangene Zeiten erinnert hat, mochte er noch so unterhaltsam sein.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wieder einmal einfach nur gut!, 30. Oktober 2012
Von 
Ira W. - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Heroes of Olympus - Book Three The Mark of Athena (Gebundene Ausgabe)
Ich habe diesen dritten Band der Serie um die Helden des Olymp wieder einmal voller Begeisterung verschlungen.

Rick Riordans trockener Humor, den ich einfach nur genial finde und die wieder einmal extrem spannende Erzählung um Percy und seine Freunde, die den meisten Lesern schon aus der ersten Percy-Jackson-Reihe bekannt sein dürften, sind einfach eine gute Mischung.
Auch die Handlung selbst, über die ich eigentlich nicht mehr erzählen möchte, um nicht zu viel vorweg zu nehmen, ist gut konstruiert und wie üblich fesselnd erzählt, die Charaktere werden wie immer gut dargestellt und die Bekanntschaft mit den alten Bekannten weiter vertieft. Besonders Fans von Annabeth kommen mit diesem Buch ganz auf ihre Kosten, da sie hier, wie schon dem Titel zu entnehmen ist, eine tragende Rolle spielt.

Annabeth und die anderen sechs Halbgötter der neuen Prophezeiung haben eine schwere Aufgabe zu lösen, die ihnen wieder einmal alles abverlangt, zu viel?

Nach dem etwas schleppenderen Einstieg in diese Serie mit dem Buch "The Lost Hero" (den ich allerdings trotzdem ebenfalls auch immer noch uneingeschränkt empfehlen kann), der wunderbaren Fortsetzung "The Son of Neptune", ist dieser dritte Band auch wieder einfach nur gelungen. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung für dieses Buch, diese Reihe und alle weiteren Bücher um Percy Jackson und seine Freunde!
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Anfangs spröde und undurchsichtig, zum Ende ein echter Riordan, 30. Oktober 2012
Von 
CF "Berliner" - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Leo, Piper, Frank, Percy, Hazel, Annabeth, Jason, Octavian, Reyna... langsam wird es unübersichtlich. Rick Riordan hat sich mit „Heroes of the Olympus“ zunächst keinen Gefallen getan. Die Percy Jackson-Reihe (die den Kampf der griechischen Götter gegen die Titanen wieder erzählt) und auch die Bücher um die ägyptische Mythologie (Kane Chroniken) sind übersichtlich, stringent und gut gelungen. Mit den „Heroes of the Olympus“ wollte Riordan den weiteren Gang der griechischen Mythologie um den Kampf der Götter gegen die Giganten aufleben lassen und zusätzlich die Götter der alten Römer mit einbinden.

Nachdem die ersten beiden Bücher dieser Reihe ja bereits ein und dieselbe Geschichte erzählten (einmal um Percy und einmal um den römischen Gottling Jason), wirft Riordan nun alle Protagonisten in einen Topf und quirlt sie kräftig durch. Was rauskommt ist anfangs ein mäßig schmeckendes Einerlei.

Außerdem entfernt er sich - wie ich finde - immer weiter vom historischen Vorbild - der griechischen Mythologie. Was den Reiz seiner Percy Jackson-Reihe ausgemacht hat – nämlich neben einer spannenden Geschichte auch die alten Götter des Olymps mit ihren Geschichten wieder auferstehen zu lassen – wollte er mit den römischen Götter nun weiter führen. Nur leider entfernt er sich damit vom historischen Original, wirft allerlei Götternamen durcheinander, so dass man gar nicht mehr weiß, wer wer ist und vor allem ob es sich um einen „Griechen“ oder „Römer“ handelt. Diese wissen es selber nicht mehr so genau, switchen immer zwischen ihrer griechischen und römischen Erscheinung hin und her und wirken dabei irgendwie shizophren. Damit schafft Riordan ein recht wildes und undurchsichtiges Buch. Zumindest was die Helden angeht legt sich das nach etwa 20% des Buches, denn Riordan pflegt hier und da kurz die Geschichte jedes Helden aus einem der ersten zwei Bücher ein und schafft dann doch kurzzeitig den Schlenker zu einem etwas klareren inhaltlichen Stil. Aber leider wird es dann doch wieder wirr. Wer bewältigt jetzt welche Aufgabe mit wem (das ändert sich nämlich ständig)? Wer zum Geier war Frank? War Hazel die Schwester von Nico (oh liebe Götter, ein neuer Name)?

Erst zum Ende hin, etwa nach zwei Dritteln des Buches, besinnt sich Riordan und schickt die Halbgötter in kleinen Gruppen auf Expeditionen. Ab diesem Zeitpunkt wird alles etwas klarer.

Aber es ist nicht alles schlecht. Seinem bekannten Stil bleibt Riordan treu. Schreiben, und vor allem spannend schreiben, kann er exzellent. Die Spannungskurve steigt in der zweiten Hälfte des Buches unweigerlich an und treibt einen beim Lesen von Seite zu Seite. Das Buch ist alles andere als verschenkte Zeit. Nur leider lässt es einen etwas verwirrt zurück. Zwar ist es am Ende alles klarer, wer, wann, wie und was gemacht hat, aber in der Rückschau ist und bleibt das Buch phasenweise sehr verworren. Obwohl ich zeitweise dachte, dass ich das nächste Buch nicht lesen werde, habe ich diese Meinung zum Ende hin revidiert. Es ist anders, als die ersten zwei Teile – besser – und macht Lust auf mehr.

Wegen des sehr verworrenen Anfangs bis weit über die Hälfte dürfte das Buch wahrscheinlich mit drei Sternen gut bedient sein, am Ende zeigt Riordan aber was er kann. Daher dann doch wohlgemeinte 4 Sterne.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend, 23. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Heroes of Olympus - Book Three The Mark of Athena (Gebundene Ausgabe)
Eigenlich bin ich ein großer Fan von Percy Jackson und Helden des Olymp, aber dieses Buch hat mir gar nicht gefallen. Die Szenen in Neu-Rom sind zunächst wirklich gut gelungen, aber die Reise nach Rom(das italienische) empfand ich als eher langweilig. Riordan konzentriert sich fast ausschließlich auf die Beziehungen zwischen den einzelnen Charakteren. Das ist zwar mal ganz interessant, wenn man es kurz fasst, aber Riordan fasst es nicht kurz, er erläutert alles doppelt und dreifach. Er schafft es eben so wenig, auf der Reise Spannung zu erzeugen.Selbst die wenigen halbwegs spannenden Szenen(z.B Eidolons, Achelous) reißen mich nicht richtig mit. Mit dem Erreichen der ewigen Stadt wird das Buch besser. Der Kampf gegen die Giganten, sowie Annabeths Begegnung mit Arachne sind recht gut geschrieben, auch wenn es offensichtlich war, dass Annabeth es mit Arachne zu tun bekommen würde. Nach Nicos Rettung ist dann auch das Halbgott Team vollzählig. Am Ende stürzen Annabeth und Percy mit Arachne in den Tartarus. Somit hat Riordan ein spannendes offenes Ende kreirt. Insgesamt war ich enttäuscht, da die gesamte Reise nach Rom zu langweilig war. Aber so viel kann ich verraten: Band vier wird deutlich besser!
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The Heroes of Olympus - Book Three The Mark of Athena
The Heroes of Olympus - Book Three The Mark of Athena von Rick Riordan (Gebundene Ausgabe - 2. Oktober 2012)
EUR 8,30
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