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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Percy Jackson ist zurück!!!
Meinung'

Man schlägt das Buch auf und liest: Percy. Ich lese die ersten Kapitel und denke:
Ja, ja, ja! Percy ist zurück und er ist eine der drei tragenden Personen in The Son Of Neptune! Da können sich jetzt wirklich mal ALLE drüber freuen. Wer hätte denn gedacht, dass Percy Jackson Himself so eine Rolle bekommt? :D

Das...
Veröffentlicht am 21. Dezember 2011 von Tanjas Rezensionen

versus
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Percy Jackson kehrt zurück...
Eigentlich schade, das Buch hätte deutlich besser sein können.

Für alle, die es noch nicht wissen: Die Geschichten um Percy Jackson lassen die alte griechische Mythologie (und in dieser Reihe auch die alte römische) wieder auferstehen. Die griechischen Götter leben noch und zeugen munter mit Sterblichen zusammen Helden, die - wie wir es...
Veröffentlicht am 26. April 2012 von CF


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Percy Jackson ist zurück!!!, 21. Dezember 2011
Von 
Tanjas Rezensionen (NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Heroes of Olympus, Book Two: The Son of Neptune (Gebundene Ausgabe)
Meinung'

Man schlägt das Buch auf und liest: Percy. Ich lese die ersten Kapitel und denke:
Ja, ja, ja! Percy ist zurück und er ist eine der drei tragenden Personen in The Son Of Neptune! Da können sich jetzt wirklich mal ALLE drüber freuen. Wer hätte denn gedacht, dass Percy Jackson Himself so eine Rolle bekommt? :D

Das Buch setzt fast nahtlos an The Lost Hero an. Es ist aus der Sicht, von Percy, Hazel und Frank geschrieben. Ich war mal wieder so beeindruckt, wie Rick Riordan es schafft noch 2 tolle Charaktere zu erschaffen, denn eines kann ich euch sagen: Ihr werdet Hazel lieben und ihr werdet Frank lieben und ihr werdet Percy wieder lieben! Das diese drei zu DEN 7 Helden gehören werden von denen in der Prophezeiung die Rede ist steht damit schon einmal fest und ich denke ich weiß zu 99% wer der letzte sein wird oder besser gesagt DIE letzte'muahaha! :)

Der Beginn des Buches enthält jede, jede, jede Menge Widerholungen und es kommt einem wie die dritte Neuauflage von Percy Jackson vor. Wieder Kinder in einem neuen Camp und wieder muss alles erklärt werden, nicht zuletzt, weil Percy keine Erinnerungen an sein Leben hat. Bei The Lost Hero war das alles noch in Ordnung, nun aber zum dritten Mal, denselben Einstieg in das Buch zu lese war'ermüdend.

So gut es auch geschrieben war und so toll die Einführung der neuen Charaktere und die Beschreibung von Camp Jupiter war, ich hatte echt Probleme mich in das Buch einzufinden! Ich fand es zwar nicht langweilig, aber wirklich Spaß gemacht hat es mir auch nicht das alles noch einmal zu lesen! Viele Dinge waren anders, so gehört das Camp Jupiter, aus dem Jason stammt, nicht zu den griechischen Göttern, sondern zu den römischen und daher läuft dort alles ein bisschen anders. Trotzdem werden uns als Leser alt bekannte Szenen aufgetischt. Einige Beispiele: einer der Helden wird vor allen von seinem göttlichen Elternteil geoutet, es gibt wieder Capture the Flag, das Essen am Lagerfeuer, das Meeting der Counselor und und und'

Zudem hatte ich echte Schwierigkeiten mir Namen zu merken.
In Camp Hald-Blood hieß Percy Vater Poseidon, im römischen aber Neptune.
Hera wird zu June und alle anderen Götter werden auch nur noch mit ihren römischen Namen angesprochen. Ich persönlich brauchte lange, um mir alle die neuen Namen zu merken und dachte ständig, das hier von anderen Personen geredet wird und nicht all denen, über die wir etwas in der PJ Reihe gelernt haben'und jedes Mal zum Glossar am Ende des Buches zu blättern war mir ein bisschen zu doof!

Nichtsdestotrotz ist das Buch sehr gut geschrieben und auch unterhaltsam, was nicht zuletzt an den Charakteren liegt! Durch die Hintergrundgeschichten von Hazel und Frank hatte The Son of Neptune eine düstere Atmosphäre als sein Vorgänger, es war sehr viel trauriger und an manchen Stellen konnte ich die Verzweiflung richtig greifen. Hazel war mein Lieblingscharakter des Buches. Sie ist nicht nur selbständig, mutig, klug und selbstlos, sie trägt auch die Verantwortung für ihre Fehler, kann sich diese eingestehen und hat ein großes Herz. Ihr Schicksal war echt'dramatisch und ich glaube ich würde Rick Riordan hassen, wenn er ihrer Geschichte kein Happy End geben wird, denn es sieht ziemlich bitter für sie aus! *schnief* Frank war mir auch sehr sympathisch. Etwas tollpatschig, aber mit einer Einstellung, die beeindruckend ist und einer Fähigkeiten die einem an vielen Stellen zum lachen bringt!

Percy erschien mir in diesem Buch etwas blass. Man kennt seine Persönlichkeit aus den PJ Büchern und diese behält er auch in seinen Handlungen bei, aber er ging neben Frank und Hazel einfach unter. Die beiden waren so starke Personen, das er bis über die Hälfte des Buches eher im Hintergrund stand. Vielleicht war das aber auch ganz gut so, denn schließlich ist die Heroes of Olympus Reihe keine Weiterführung von Percy Jackson! :)

Ab Mitte des Buches verfliegt aber das anfängliche Gefühl von
alt bekannten Variablen in Neuauflage und ich kann behaupten, dass das Buch ab den Mittelteil beweist, das Rick Riordans neue Reihe mit PJ mithalten kann. Der Plot war atemberaubend. All die Orte, Schauplätze, die neuen Mythen und Kreaturen, die Reise nach Alaska, die Kämpfe und Dialoge waren so, so gut, das ich dem Buch am liebsten 10 Punkte geben würde! Der Kampf am Ende war episch. EPISCH!

Die ganzen Verstickungen und besonders die Dialoge der drei waren
einfach nur grandios. Es gab so einige Szene, wo ich fast geweint hätte vor Ergriffenheit, vor allem als Hazel und Frank ihre Geheimnisse miteinander teilen! Die Botschaft die hier über Freundschaft vermittelt wird ist so rührend, das man sich einfach nur wünschen kann jemals ein Abenteuer zu erleben, bei dem einem solche Freunde zur Seite stehen! Ich liebe so was! :)

Fazit'

Holpriger Anfang eines Buches, das sich als ein wahrhaftig gutes Buch entpuppt,
mit sehr viel Atmosphäre, Tiefgang, Spannung und epischen Kämpfen. Ich
fand es trotz der Kritikpunkte besser als The Lost Hero, weil mich das Ende einfach überzeugt hat! Rick Riordan hat es einfach drauf!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Viel zu schnell durch!, 25. Oktober 2011
Von 
Ira W. - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: The Heroes of Olympus, Book Two: The Son of Neptune (Gebundene Ausgabe)
In diesem zweiten Band um die "Heroes of Olympus" von Rick Riordan, fährt Riordan wieder zu Höchstleistungen auf. Trotz aller Gefahren, die Percy und seine Freunde wieder einmal im Kampf gegen Gaia, die Erdgöttin und ihre Helfer, die Riesen meistern müssen, strotzt dieses Buch wieder vor Einfällen und lebt durch den unschlagbaren trockenen Humor, der mich schon in der ersten Reihe um Percy Jackson begeistert hat. Man merkt, dass Autor und Protagonist schon ein gut eingespieltes Team sind und wenn Percy mal wieder einen seiner trockenen Kommentare zur Beschreibung der Situation abgibt, habe ich des Öfteren Tränen gelacht.
Fing der erste Band dieser Reihe mit Jason als Protagonist schon gut, aber in meinen Augen noch etwas bedächtiger an, was den Humor anbelangt, stimmt die Mischung aus Tempo, Spannung und Witz hier wieder ganz und gar.
Wir verließen im ersten Band Jason, Piper und Leo auf dem Weg zu einer neuen gefährlichen Aufgabe, der nächsten Großen Prophezeiung, Annabeth und alle anderen waren auf der Suche nach Percy, der seit geraumer Zeit verschwunden war.
In "The Son of Neptune" findet Percy seinen Weg in ein ihm fremdes römisches Halbgott-Camp, das Camp Jupiter, wo ihm vieles eigenartig vorkommt. Er kann sich nur an wenig erinnern, hat aber das Gefühl, dass einiges in diesem Camp anders ist, als es seiner Meinung nach sein sollte. Es ist nicht ganz einfach, ins Camp aufgenommen zu werden, aber schließlich wird er ein Mitglied der Legion.
Als er mit seinen neuen Freunden Hazel und Frank den Auftrag bekommt, Thanathos zu befreien und somit dafür zu sorgen, dass in der Unterwelt, in der momentan einiges im Argen liegt, wieder Ruhe einkehrt, sieht es wieder einmal sehr danach aus, als hätten die Drei wenig Chancen diese Mission zu überleben. Mit viel Mut und Unternehmungsgeist bewältigen sie ihre Aufgabe, obwohl sie wissen, dass die Wahrscheinlichkeit groß ist, dass ihr Erfolg das Todesurteil für den ein oder anderen von ihnen bedeuten dürfte. Mehr möchte ich nicht verraten, da ich weiß, wieviele verschiedene möglichen Enden ich beim Lesen des Buches gedanklich durchgespielt habe, die Spannung möchte ich keinem Leser nehmen.
Es ist auf jeden Fall wieder ein Buch, bei dem man sehr viel Anteil an den komplexen und gut beschriebenen Charakteren nehmen kann, gerade ältere Leser werden sich vermutlich genau wie ich sehr amüsieren, wenn Percy der Göttin Iris begegnet oder gar ins Hauptquartier der Amazonen vordringt. Wer sich allerdings auf den Weg dorthin macht, sollte nicht vergessen, vorher die 1-Click-Funktion einzuschalten, das könnte sich als sehr hilfreich erweisen....
Das einzige, was mir an diesem Buch so gar nicht gefällt, ist die Tatsache, dass es jetzt wieder ein Jahr dauert, bis der Nachfolgeband "The Mark of Athena" erscheint.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 1000x besser als Harry Potter, 17. Oktober 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Heroes of Olympus, Book Two: The Son of Neptune (Gebundene Ausgabe)
The Son of Neptune ist der 2. Band der Heroes-of-Olympus Reihe von Rick Riordan, die nahtlos an die Percy-Jackson Bücher anschließt und auch teilweise die gleichen Protagonisten hat. Es werden die Abteuer des Poseidon-Sohns Percy Jackson erzählt, der die Erdgöttin Gaia daran hindern muss, die Welt zu zerstören. Riordans Schreibstil richtet sich an Teenager und junge Erwachsene, die Spaß an Fantasygeschichten mit einer Prise griechischer und römischer Mythologie haben. Riordan bedient sich bei seiner Erzählweise gerne der Ich-Perspektive des jeweiligen Protagonisten. Dabei kommen Spannung und Humor sehr ausgewogen zum Einsatz. Es wird alles sehr kurzweilig erzählt, die Charaktere werden plastisch ausgearbeitet und sind so gestrickt, dass der Leser schnell eine Beziehnung zu den Figuren entwickeln kann. Das Englisch ist leicht verständlich und dürfte Gymnasiasten ab der 8. Klasse kaum Schwierigkeiten bereiten. Durch die kurzweilige Schreibe eignen sich die Bücher sehr gut dazu, das Leseverständnis zu verbessern ohne dass man von langen Kapiteln abgeschreckt wird. Es ist natürlich Geschmacksache, aber wenn man sich durch alle Harry-Potter-Bände durchgearbeitet hat (die letzten 3 Bande der Geschichte waren ja wahre Trümmer und man musste sich wirklich quälen), ist "Percy Jackson", die "Heroes of Olympus" Reihe und der dritte Mehrbänder "The Kane Chronicles" eine willkommene Abwechslung, zumal die Charaktere einfach schöner beschrieben sind und zum Mitfiebern einladen. Man sollte darüber nachdenken, im Englischunterricht auf solche Bücher zu setzen - ich kann den Autor nur empfehlen und fiebere bereits der Fortsetzung entgegen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Please, don't let there be an app for reaping souls, 12. Januar 2012
Von 
callisto (Freiburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Heroes of Olympus, Book Two: The Son of Neptune (Gebundene Ausgabe)
Als Percy Jackson mit einem Schwert in der Hand vor dem Haus der Wölfin erwacht ist er verwirrt. Er kann sich nicht daran erinnern wer er ist oder woher er kommt. Nur das römische Camp kann ihm eine Zuflucht bieten und zwischen ihm und diesem Camp leben Monster und eine Prophezeiung (das kommt einem doch irgendwie bekannt vor?).
"For months he has been slumbering, but now he is awake. His fate is in your hands. The Feast of Fortune comes quickly, and Death must be unleashed if you are to stand any hope in the battle."
Und da ist noch eine weitere Prophezeiung:
"Seven half-bloods shall answer the call. To storm or fire the world must fall. An oath to keep with a final breath, and foes bear arms to the Doors of Death."
Mit seinen neuen Freunden Hazel und Frank macht er sich auf den Weg, den Tod zu befreien. Erneut sind drei Außenseiter außerkoren, die Welt zu retten. Percy, ein Sohn Neptuns, des meistgehassten Gottes der Römer, die mit dem Meer so gar nichts anzufangen wussten. Hazel, Tochter des Totengottes, die eigentlich selber tot sein sollte und Frank der Abkömmling chinesischer und Römischer Helden mit zwei linken Füßen.

Nachdem im ersten Band geklärt wurde, was aus dem Römischen Jason Grace wurde, werden nun Percys Erlebnisse im römischen Camp erzählt. Man lernt die römischen Aspekte der Götter kennen, die teilweise deutlich cooler und deutlich moderner drauf sind als ihre Griechische Persönlichkeit, so zückt Tod schon mal ein iPad, um sich auf den neuesten Stand zu bringen
Hier wird ein Problem angegangen, dass das griechische Camp hatte. Was wird aus den Helden, wenn sie erwachsen werden. Griechische Helden sterben jung, die Griechen liebten Tragödien, aber muss es wirklich so enden? Die Römer bieten Percy eine Perspektive für sich und Annabeth, die einzige Pereson aus seiner Vergangenheit an die er sich noch erinnern kann.
Das Buch kocht altbekannte Handlungsmuster erneut auf. Diesmal probt Gaia den Aufstand gegen die Götter und die Helden müssen wieder ran. Wieder einmal eine Queste, wieder einmal ein enges Zeitlimit, hier also nichts neues, das erinnert schon fast an ein Radiocomic.
Was einen bei der Stange hält sind die Seitenhiebe auf die heutige Zeit. Rick Riorden spart nicht mit Kritik. So nimmt er den amerikanischen Sicherheitswahn auf die Schippe, indem er alle Helden ihre Waffen am Pomerium abgeben lässt, auch Kugelschreiber, Korkenzieher, einen zu großen Behälter Sonnencreme und ein zu große Wasserflasche. Das erinnert einen doch an etwas anderes, oder?
Aber auch amazon bekommt sein Fett weg und zwar massiv. Die Amazonen haben amazon nämlich unterwandert und nutzen Secret Amazon technology und "the mortals don't realize, they are funding the Amazon kingdom. Soon, we'll be richer than any mortal nation. Then ' when the weak normals depend on us for everything - the revolution will begin!" Wenn das mal nicht direkt ist.

Fazit: Die Geschichte an sich läuft dermaßen nach altbekannten Mustern ab und ist dermaßen vorhersehbar, dass sie nur 3 Sterne verdient. Die aktuelle Sozialkritik jedoch ist so treffend und bissig, dass das Buch doch noch 4 Sterne von mir erhält.
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5.0 von 5 Sternen Like new! Great story!, 7. Februar 2014
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Fast delivery and in excellent condition - and super price!My son loves the story too! What else could you ask for!
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4.0 von 5 Sternen Mit den Snarks kamen die Lachtränen, 5. Januar 2014
Percy Jackson, das ist unser Halbgott, ein Halbgott, Halbgott,
er haut die Monster zu Schrott. Und mit ihm sind auch wieder
die sarkastischen Sprüche und Mythologiegags zurück.
Ich muß nun sagen, leider hat er immer noch nicht wieder
die Qualität der ersten Serie erreicht, aber wenn sich die
Qualität von 2->3 nochmal so steigert wie von 1->2, sehe
ich "Mark of Athena" mit Freuden entgegen.
Die Grundidee mit Griechen&Römer&Göttern mit gewisser
Persönlichkeitsspaltung ist übrigens noch viel abgefahrener
als die der ersten Serie. Ach, wie gerne sähe ich einen
Crossover von Percy Jackson und Artemis Fowl...
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5.0 von 5 Sternen Great series!, 4. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
I love those books! Great story and adorable characters. You don't want to stop for a minute! If you liked the Percy Jackson books, then this is the perfect sequel!! The story goes on..
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5.0 von 5 Sternen Super Bücher für Groß und Klein, 2. August 2013
Rezension bezieht sich auf: The Heroes of Olympus, Book Two: The Son of Neptune (Gebundene Ausgabe)
Da hier schon so gut wie alles geschrieben wurde, möchte ich nur ein kleines Statement abgeben.
Ich fand die Fortsetzung der Percy Jackson Reihe bisher mehr als gelungen. Die ersten
beiden Bücher sind toll zu lesen.
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5.0 von 5 Sternen wie immer spannend, 2. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das zweite Buch der Helden des Olymp Serie lüftet endlich das Geheimnis: außer Camp Half Blood gibt es auch noch Camp Jupiter, in dem die Kinder der römischen Seite der Götter leben. Es kommt also noch die römische Geschichte dazu. Percy Jackson ist auch wieder mit von der Partie und obwohl man schon viel kennt, kommt keine Langeweile auf. Immer noch spannend zu lesen und auch auf Englisch kein Problem, wenn man ein paar Jaare Unterricht hinter sich hat.
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4.0 von 5 Sternen Hermes Hermes Hermes -.-, 29. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Man sollte ja meinen, das ein Paketdienst der sich nach einem griechischen Gott benannt hat, ein solch wunderbares Buch über griechische Götter vernünftig zustellt, aber leider nein. Kein Schein im Briefkasten, sodass ich erst drei Tage nach Zustellung durch Amazone festgestellt habe, dass es bereits zugestellt wurde, darauf habe ich in zwei Tagen alle Parteien im Haus abgefragt, ob sie ein Paket haben, als dies nicht der Fall war, musste ich dann 3 mal für 20 Cent bei Hermes anrufen um den Nachnahmen der Person zu erfahren, die das Paket angenommen hat, zusammen mit der Fehlinformation, dass diese Person bei uns im Haus wohnt. Und nur durch Zufall sah ich, während ich die Klingel-schilder der Nachbarhäuser ablief, das gegenüber eine Werkstatt mit dem Nachnahmen ist. Jetzt musste ich nur noch warten bis die wieder auf haben (zwei Tage, weil inzwischen Wochenende war -.-) und jetzt zum Ende meines Urlaubes habe ich endlich meine Urlaubslektüre. Echt großes Kino Hermes!!!
Das schmälert aber natürlich nicht den Wert des Buches, das ist echt super ;)
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The Heroes of Olympus, Book Two: The Son of Neptune
The Heroes of Olympus, Book Two: The Son of Neptune von Rick Riordan (Gebundene Ausgabe - 4. Oktober 2011)
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