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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Konturen der Zukunft, 8. Juli 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Star Trek: The Next Generation: A Singular Destiny (STAR TREK: CROSSOVER) (Taschenbuch)
Das Buch beginnt nach den Ereignissen der Destiny Trilogie (die man vorher unbedingt gelesen haben sollte!) und schildert die sich daran anschließenden Konsequenzen einer globalen Zerstörung durch die Borg im Alpha- und Beta-Quadranten.

Es ist ein politischer Thriller, und hat darum nicht Actionelemente, (die Klingonen einmal ausgenommen) sondern die politischen Verstrickungen von Föderation und einer neuen Allianz (dem "Typhon Pact") zum Inhalt.

Zwar gibt es einige Parallelen zu DeCandido's Buch Articles of the Federation (Star Trek (Unnumbered Paperback)), diesmal gelingt es dem Autor aber, einen besseren Spannungsbogen aufzubauen.
Das liegt nicht zuletzt an der interessanten Hauptfigur des Romans, Professor Sonek Pran, der zu je 1/4 Mensch, Vulkanier, Bajoraner und Betazoide ist und nun für eine diplomatische Mission von Föderationspräsidentin Nan Bacco (wieder) rekrutiert wird.

Bemerkenswert sind die vielen, zunächst zufällig wirkenden, kurzen Szenen mit Darstellungen, wie z.B. einer Reportage des Federation News Service, einem letzten Logbucheintrag, oder einer Liste mit Opfern der Angriffe.
Diese "Blitzlichter" lassen das enorme Ausmaß und die Tragweite der vergangenen Ereingisse deutlich werden. Gleichzeitig werden die verschiedenen Puzzleteile (oft durch Sonek Pran) zu einem Gesamtbild verknüpft, weshalb es schließlich gelingt, dem "Thyphon Pact" auf die Spur zu kommen.

Es gibt ein wiederlesen mit der Besatzung der USS Aventine und Captain Dax, und mehr als 100(!) weiteren, alten bekannten und weniger bekannten Figuren. Eifrige Leser der Star Trek Romane werden sich über diese Vielfalt, die von Leonard James Akaar über General Klag bis hin zu Dr. McCoy reicht freuen, und dabei kaum bemerken dass leider keine TNG Charaktere mehr vorkommen.

A Singular Destiny ist ein zu diesem Zeitpunkt "notwendiges" und damit durchaus lesenswertes Buch, das nach den Ereignissen aus "Destiny" das Tempo nur vermeintlich drosselt und Momentaufnahmen von den Auswirkungen und den Aussichten nach der Katastrophe gibt.
Gleichzeitig weist es den Weg in die neue, unsichere Zukunft für Föderation und Klingonisches Reich und macht Lust, mehr über den beunruhigenden "Typhon Pact" zu erfahren.

Eines ist nach diesem "Wegbereiter" sicher: das Star Trek Universum ist um hunderte neuer, vielfältigster Handlungsmöglichkeiten und -schaupläze reicher geworden.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geht es noch besser?, 26. Februar 2009
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Rezension bezieht sich auf: Star Trek: The Next Generation: A Singular Destiny (STAR TREK: CROSSOVER) (Taschenbuch)
Das wird sich der Leser nach STAR TREK - DESTINY gefragt haben.

STAR TREK - DESTINY erschütterte das STAR TREK Universum. Die Trilogie ließ die Galaxis in Feuer aufgehen. Am Ende lag sie in Trümmern.

Nun ist es an der Zeit aufzuräumen.

Vorsicht es folgen Spoiler zu DESTINY:

Die Borg sind nicht mehr. Das Kollektiv wurde transformiert, die Bedrohung ist gebahnt. Doch der Schaden, der durch die Invasion der Borg verursacht wurde ist enorm. Tausende von Welten liegen in Trümmern, tausende von Schiffen wurden vernichtet und 60 Milliarden leben ausgelöscht. Die Großmächte des Alpha und Beta-Quadranten versuchen zu retten was zu retten ist. Doch der Wiederaufbau wird behindert, und es dauert nicht lange, bis die Föderation und ihre Alliierten sich einer neuen Bedrohung stellen müssen...

Keith R.A. DeCandido hat es einfach drauf. Mit David Mack (dem Autor von Destiny) hat er schon zuvor bewiesen, wie gut er sich im TREK Universum auskennt, und das er atemberaubende Geschichten erzählen kann... So nun einmal mehr mit A SINGULAR DESTINY.
DeCandido steigt dort ein, wo Mack aufgehört hat. Der Schreibstil des Buches ist sehr interessant. Zwar folgt das Buch einer Haupthandlung um einen Sondergesandten der Föderation (Jack Ryan aus den Tom Clancy Romanen läßt grüssen), doch es gibt eine ganze Menge Nebenhandlungen (Föderationspräsidentin, Martok) und eine ganze Sammlung an Logbüchern, Zeitungsartikeln und sogar eine Todesliste, die den Roman etwas authentisches verleihen.
Die Geschichte endet mit einem Cliffhanger, der in den kommenden Romanen der TNG, TITAN und VOYAGER Reihen aufgegriffen wird und schon jetzt eine Menge Spannung garantiert.

Es scheint als wäre STAR TREK in Buchform viel besser als alles was je verfilmt wurde. Und mit Leuten wie Mack und DeCandido sind weitere Bücher Garanten in Sachen Qualität, Spannung und Kontinuität!

Absolut empfehlenswert!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen After the War - Collecting the Pieces, 6. Februar 2009
Von 
K. Beck-Ewerhardy "kgbeast" (Moers) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Rezension bezieht sich auf: Star Trek: The Next Generation: A Singular Destiny (STAR TREK: CROSSOVER) (Taschenbuch)
After the final conflict with the Borg in the Destiny-trilogy the Federation, the Klingon Empire and a lot of other star-communions lie in tatters. And while the bigger players try to reconstitute their areas some of the bit-players beginb to flex their muscles - and a lot of political, diplomatical and secret work is necessary, to see who does what, and why and how to deal with it.

Fragmented like the cover, this book tells about the developments, the emotions and the trends after "winning" the war in newspaper-articles, court-decisions, diary-entries, death-lists, suicide-notes and narrative Blocks from different parts of the affected quadrants. From the "regular players" only Dax has a bigger part, but that is not really a problem, because all the newer characters are well fleshed-out and the stories are quite moving and interesting.
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4.0 von 5 Sternen Ganz in Ordnung, 9. Juni 2012
Von 
D. Gerhart (Fürth, Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Rezension bezieht sich auf: Star Trek: The Next Generation: A Singular Destiny (STAR TREK: CROSSOVER) (Taschenbuch)
Das Buch ist sehr angenehm geschrieben, die Sprache sorgt für ein flüssiges Leseerlebnis. Die Handlung selbst ist sehr gut ausgedacht und sehr kreativ, was mir daran aber nicht gefällt, ist das Auftauchen vieler Charaktere die eigentlich nur aus anderen Büchern bekannt sind, z.B. S.C.E.Jedoch macht sich der Autor Mühe, dass man so gut wie kein Hintergrundwissen benötigt. Die Handlung ist schlüssig und macht eigentlich Lust auf mehr, besonders der Geschichtsprofessor Sonek ist ein sehr interessanter Charakter.
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4.0 von 5 Sternen Das politische Star Trek geht weiter, 7. Januar 2011
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Rezension bezieht sich auf: Star Trek: The Next Generation: A Singular Destiny (STAR TREK: CROSSOVER) (Taschenbuch)
Vorbemerkung
Star Trek: Destiny bietet uns eine epische Geschichte, in der die Föderation und andere Mächte um ihre nackte Existenz kämpfen müssen. Die Borg können in einer letzen großen Anstrengung besiegt werden. Aber was kommt nach dem Ende von Destiny? Wie geht es weiter in einer Galaxis, die befreit wurde von ihrer Geißel? A Singular Destiny zeigt uns die Stunde Null einer neuen Ordnung.

Erinnert sich noch jemand an Articles of the Federation? Es war ein Roman, der einen Blick in die politische Machtzentrale der Föderation warf, indem er die frisch gewählte Präsidentin Nanietta Bacco begleitete, aber auch Akteure der politischen Kultur in der Föderation nicht vergaß. Es war ein Konglomerat kleiner Geschichten mitten in der großen Geschichte um die Diskussions- und Entscheidungsmechanismen der Planetenallianz.

Das Ganze war nicht unumstritten: Manch einer fremdelte mit dieser Darstellung des Star Trek -Universums, tauche das Buch doch zu sehr in die Niederungen wirklicher Politik - insbesondere der US-amerikanischen - ab, andere Leser zeigten sich begeistert, dass endlich einmal jemand versuchte, die Funktionslogik des Politischen in Star Trek zu erklären, um am Ende festzustellen: Auch in einer vermeintlich utopischen Planetenföderation ist das alltägliche Regierungsgeschäft ein zähes Ringen, angefüllt mit Intrigen und Tücken, mit Lobbyismus, kleinen Fort- und vielen Rückschritten.

Wie auch immer: Seit Articles of the Federation im Jahr 2005 erschien, lässt eine Fortsetzung auf sich warten. Obwohl der Roman eingebettet war in das TrekBook-Universum der Second Decade von TNG und Titan und die Geschichte auf seine Weise vorantrieb (es wurden vor allem die Nachwehen des Shinzon-Staatsstreichs thematisiert sowie eine nicht unerhebliche politische Zellteilung im romulanischen Sternenimperium), sah es danach aus, als würde diese spezielle erzählerische Linie verschüttet oder von Anfang an nur als Eintagsfliege vorgesehen worden sein. Das Jahr 2009 belehrt uns eines Besseren. In Zeiten der realen und globalen Krise nimmt Articles of the Federation-Autor Keith R.A. DeCandido wieder den Stift in die Hand und beschert uns einen Quasi-Fortsetzungsroman seines Politthrillers - und der handelt seinerseits von einer gewaltigen und sehr weit reichenden Krise.

Inhalt
Mitte 2381. Die Föderation leidet unter den schrecklichsten Verwüstungen aller Zeiten, seitdem die Borg eine Invasion starteten, die das Ziel hatte, die Planetenallianz ein für allemal auszulöschen. Zwar gelang es im Rahmen der überaus komplexen Destiny-Trilogie - wir erinnern uns: einem Crossover aus TNG, DS9 und Titan -, das Kollektiv mit Blut, Schweiß und Tränen in die ewigen Jagdgründe zu schicken, aber was diese Auseinandersetzung hinterlässt, schickt sich an, den Dominion-Krieg rückwärtig als warm-up act" erscheinen zu lassen. So wie der TNG-Roman Before Dishonor mit einer ehernen TrekBook-Regel brach, indem er mit Kathryn Janeway einen zentralen Protagonisten ins Jenseits beförderte, setzte Destiny einen obendrauf: Gleich eine Vielzahl von aus Film und Fernsehen bekannten Welten und Gastcharakteren wurden den Borg geopfert. Noch nie zuvor hat sich das literarische Star Trek -Universum so stark von seiner Vorlage emanzipiert.

Und hier wären wir: Mitten im Chaos, das selbst vor Kernwelten wie Vulkan oder Andoria nicht Halt gemacht hat, ebenso wenig vor anderen Mächten im Quadrantengefüge. Die desolate Lage diktiert wieder einmal die Bedingungen: Mehr denn je zuvor sind Föderation und ihre mehr oder minder gebeutelten Nachbarn dazu gezwungen, miteinander zu kooperieren. Doch überall lauern Gefahren für den Frieden, weil es im vitalen Interesse jeder Nation liegt, stärker aus der Krise herauszukommen als man hineingegangen ist" (zitiert nach Angela Merkel).

A Singular Destiny ist so gesehen eine leicht akzentversetzte Fortführung von Articles of the Federation. Es zeichnet zunächst eine Collage der allgemeinen Verwüstungen, macht sie vorstellbarer, zeigt aber auch auf, welche politkulturellen Veränderungen die gewaltige Borginvasion bewirkte. So tragen nach auf dem Planeten Ardana nach der Rettung durch einen romulanischen Kreuzer plötzlich alle den romulanischen Haarschopf - oder der Planet Gault, über den früher so spöttisch als Bauernwelt" gesprochen wurde, erfährt plötzlich eine nie da gekannte Aufwertung, weil er mit seinem Getreide eine ganze Reihe von Welten zu versorgen hat, denen Technologie und Lebensgrundlagen entrissen wurden.

Es sind also die kleinen Intermezzos, die hier von einer neuen Stimmung künden, von einem Schritt in eine Zukunft, die anders wird als wir sie noch aus TNG, DS9 oder VOY kannten (nicht umsonst lautet das Motto des Buches: A shape of things to come"). Wert aber annimmt, in A Singular Destiny würden ausschließlich lose, zusammenhangslose Geschichtchen bereithalten, der irrt. Die Klammer für diese ungewöhnliche Story ist die Person des Historikers und diplomatischen Unterweisers Sonek Pran, der von Präsidentin Bacco gebeten wird, nach Achenar Prime aufzubrechen, um dort mit der Imperatorin Donatra - Wagenlenkerin des vor kurzem entstandenen Imperialen Romulanischen Staates (eine Abspaltung des romulanischen Imperiums in bester Tradition des später zweigeteilten römischen Reichs) - in Verhandlungen zu treten.

Konkret gilt es, Donatra davon zu überzeugen, dem größeren, aber schwer von den Borgangriffen gebeutelten Sternenimperium unter Führung Tal'Auras Hilfe in Form von Versorgungsgütern zukommen zu lassen. Dazu bedarf es aber erst einmal der Aufnahme von Handelsbeziehungen - und, um die Voraussetzung dafür zu nennen, der gegenseitigen Anerkennung der beiden romulanischen Nationen. Keine einfache Aufgabe, zumal Donatra und Tal'Aura - einstmals Verbündete während der Shinzon-Machtergreifung - ein tiefer Graben persönlicher Missgunst scheidet.

Bald schon darf Sonek Pran herausfinden, dass seine Aufgabe sehr viel weit reichender ist als bloße Krisenvermittlung zu betreiben. Da scheinen nämlich von dunkler Hand gezielte Maßnahmen ergriffen zu werden, um den Wiederaufbau der Föderation und ihrer Verbündeten zu lähmen. Noch ahnt niemand etwas. Nur Sonek Pran kommt ein Verdacht...

Kritik
Zunächst die gute Nachricht: A Singular Destiny führt die Geschehnisse aus der Destiny -Trilogie im besten Stil von Articles of the Federation weiter. Die gut 370 Seiten sind prall gefüllt mit Impressionen aus den von der Borginvasion verwüsteten Alpha- und Beta-Quadranten. Nachkriegsordnung im besten Sinne, vielleicht in einem besseren sogar als uns der DS9-Relauch zeigte. Man trifft auf viele bekannte Charaktere, Welten und Zusammenhänge, allesamt vom zurückliegenden Inferno gezeichnet. Überdies hat man mit Nanietta Bacco wieder eine zentrale politische Akteurin, der man über die Schulter blickt, wie sie einmal mehr politische Feuerwehr spielen darf, mit Bürokraten, Botschaftern und, Sternenflotte und schwarzen Löchern der Diplomatie jonglierend. Neben David Mack beherrscht Keith R.A. DeCandido wie kaum ein anderer der renommierten TrekBook-Schreiber die Kunst, auf relativ wenigen Seiten komplexe Vorgeschichten aufzuarbeiten und ihnen eine neue Richtung zu geben.

Um aber das Negative nicht zu verhehlen: So sehr KRAD mit A Singular Destiny seinen angestammten Stil zum Besten geben mag, kommt doch die ganze Story diesmal relativ träge in Fahrt. Sonek Pran - den einzigen wirklichen Protagonisten der Geschichte - zu begleiten, ist keine Last, er wirkt allerdings ein wenig hölzern, abgedroschen und wie ein Funktionär. Die Argumente, die er einer Donatra oder Tal'Aura gegenüber vorträgt oder auch vor seinen Studenten klingen oft nach erstbester Wahl, einem Experten der Geschichts- und Diplomatiewissenschaft mithin unwürdig.

Erst ab circa Seite 200 stößt die Novelle auf des Pudels Kern. Wie Cover und Titel schon andeuten, soll A Singular Destiny eine gewisse verschwörungstheoretische Komponente beinhalten: dass sich nämlich aus den Schauplätzen der Trümmer und Verwüstung in der Milchstraße schleichend eine neue Wahrheit erhebt, und es ist an Sonek Pran, sie aufzudecken. Wer eine mysteriöse Verheißung erwartet, wird herb enttäuscht werden. Wer hinter Sonek Prans Ermittlungen hingegen neue Kräfteverhältnisse wittert, wird große Freude am Ende des Buches haben.

Da ergibt sich zumal ein politisches Erdbeben von gravierender Tragweite. Sah es zu Beginn von A Singular Destiny noch so aus, als würde die Föderation im Gefolge der vorangegangenen Crossover-Trilogie die einzig verbliebene handlungsfähige Großmacht sein - am Ende ist sie es nicht mehr. Tal'Auras Sternenimperium, Gorn, Breen, Tzenkethi, Kinshaya, Tholianer - sie alle erklärten sich hinter den Kulissen tatsächlich bereit, eine neue Allianz zu gründen, den so genanten Typhon-Pakt. Ein neuer gefügter Block im Quadrantengefüge entsteht. Ein Fusionsprozess mit Folgen, der die Föderation unter bedrohlichen Zugzwang setzt, weil er sie geradewegs umzingelt. Die größte Ironie bei alldem: Durch das Drängen der Bacco-Administration, im Angesicht der Borg-Krise zusammenzustehen, förderte sie erst das Zustandekommen des Typhon-Pakts, der jetzt zur neuen Gefahr erwächst.

Fazit
Die Geister, die ich rief... Als Rattenschwanz der Destiny-Trilogie ist das Resultat von A Singular Destiny eine wahre Stunde Null für Star Trek mit Kurs aufs 25. Jahrhundert. Somit muss man diesem Roman - trotz einer bis zur zweiten Hälfte vorhaltenden Zähigkeit - seine inhaltliche Leistung zugute halten. Er ist ein Muss, wenn es um neue Realitäten in der Post-Nemesis-Ära geht.

Die Frage, ob man die Enthüllung in ein anderes Gewand hätte kleiden, wo man bestimmte Szenen anders hätte aufziehen können, löst sich in Luft auf, wenn man KRADs jüngsten Streich zu Ende gelesen hat. Von dieser Warte steht A Singular Destiny bestens in der Tradition von Articles of the Federation: Es wird vor allen Dingen den Liebhaber des politischen Star Trek erfreuen.
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4.0 von 5 Sternen Nach DESTINY ..., 4. September 2009
Kinder-Rezension
Rezension bezieht sich auf: Star Trek: The Next Generation: A Singular Destiny (STAR TREK: CROSSOVER) (Taschenbuch)
setzt dieser Roman die Geschichte der Föderation auf politischer Ebene fort, der erneut
interstellare Gefahren drohen. Auf der persönlichen Handlungsebene spielt hier ein neuer Charkter mit, der
mit seinem Charisma dafür sorgt, das diese Gefahr erkannt und die Föderation sich ihr entgegenstellen
kann.
Durchsetzt mit Berichten, Todeslisten, persönlichen Aufzeichnungen baut sich ein Bild der "Föderation danach" auf, das sehr intensiv und teilweise schockierend ist.

Lässt sich sehr gut lesen und macht Lust auf das folgende Buch "Losing the Peace".
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4.0 von 5 Sternen Turmoil in the Federation, 15. August 2009
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Rezension bezieht sich auf: Star Trek: The Next Generation: A Singular Destiny (STAR TREK: CROSSOVER) (Taschenbuch)
In the aftermath of the Borg invasion the Federation must face a future torn between reconstruction and new treats on the horizon. Sonek Pran,
former troubleshooter for the Federation President, uncovers a new deadly challenge for the Federation. His mission takes Captain Dax and her "hodrod" slipstream ship Aventine across the milky way to gather information about this new threat. DeCandido inserts bits and pieces- news flashes, log entries and such- into the book to demonstrate how devasting this invasion hit the Federation. I recommend this book for all of us "Trekkies" that don't think that new queer looking Enterprise and its cast of near lookalikes in an alternative storyline will end up like this.
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Star Trek: The Next Generation: A Singular Destiny (STAR TREK: CROSSOVER)
Star Trek: The Next Generation: A Singular Destiny (STAR TREK: CROSSOVER) von Keith R. A. DeCandido (Taschenbuch - 27. Januar 2009)
EUR 8,47
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