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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Epochaler Abschluss der Borg-Handlung. Das Ende einer Ära!
David Mack gelingt es mit seinem dritten DESTINY Buch, was George Lucas mit DIE RÜCKKEHR DER JEDI-RITTER und Tolkien mit RÜCKKEHR DES KÖNIGS gelungen ist.
Mack beendet eine Ära, und schließt ein großes Kapitel der TREK Geschichte.

Die Ereignisse überschlagen sich. Die Borg dringen mit tausenden von Borg-Schiffen in den...
Veröffentlicht am 12. Dezember 2008 von Xavier Storma

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ganz ok, ein bisschen spannend
Das letzte Buch der Trilogie ist nicht so viel anders als die ersten beiden Teile, strenggenommen hätte man nur ein etwas umfangreicheres Buch draus machen können. Auf der anderen Seite ist der Dreiteiler insofern angemessen, dass das Ergebnisse der Handlung wohl einen gewaltigen Einfluss auf praktisch alle weiteren Off-Canon Bücher haben werden...
Veröffentlicht am 21. September 2010 von Florian


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Epochaler Abschluss der Borg-Handlung. Das Ende einer Ära!, 12. Dezember 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Star Trek: Destiny #3: Lost Souls (Taschenbuch)
David Mack gelingt es mit seinem dritten DESTINY Buch, was George Lucas mit DIE RÜCKKEHR DER JEDI-RITTER und Tolkien mit RÜCKKEHR DES KÖNIGS gelungen ist.
Mack beendet eine Ära, und schließt ein großes Kapitel der TREK Geschichte.

Die Ereignisse überschlagen sich. Die Borg dringen mit tausenden von Borg-Schiffen in den von der Föderationsallianz kontrollierten Raum ein. Milliarden sterben. Ganze Welten werden von den Borg verwüstet.
Die Lage scheint aussichtslos, doch das Schicksal von Captain Erika Hernandez und der rätselhaften Rasse der Celiar scheint der Schlüssel zur Rettung der Föderation und ihrer Alliierten zu sein.
In einem Wettrennen gegen die Zeit müssen die Captains Picard, Riker und Dax zusammenarbeiten, um den sicheren Untergang der Galaxis aufzuhalten...

Mehr sei hier nicht verraten, nur soviel... Wer immer wissen wollte woher die Borg kommen, und wie ihre wahre Natur ist, der wird an der DESTINY Reihe nicht vorbeikommen. Mack setzt mit seinem letzten Roman noch einen drauf. Die Zerstörung vieler bekannter Welten und Schiffe läßt die Dimensionen des Schreckens noch etwas realer werden.
Auch die B-Handlung, die 4500 Jahre vor dem Hauptstrang spielt weiß zu überzeugen. Und obwohl dem Leser klar ist, worauf dieser Handlungsstrang hinarbeitet, bleibt die schockierende Enthüllung dennoch nicht aus.
Nach dieser Reihe werden Sie die Borg mit neuen Augen sehen! Garantiert!

Das Ende ist dann gleichzeitig ein Neuanfang. Eine neue Ära beginnt und man darf gespannt sein, wie die Konsequenzen dieser Trilogie sich auswirken werden.

Absolute Kaufempfehlung!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "It was a moment of destiny.", 23. Mai 2009
Rezension bezieht sich auf: Star Trek: Destiny #3: Lost Souls (Taschenbuch)
Es ist eine große Kunst, einer spannenden und komplex ausgearbeiteten Geschichte einen guten Abschluss zu verpassen. Man denke nur daran, wie oft Zuschauer von X-Files oder Lost am Ende mit billigen Auflösungen abgespeist wurden, wenn die Story zu "gut" und ausgefallen war und damit keine halbwegs einleuchtende Auflösung mehr zuließ.
Ganz anders bei dieser vortreffelichen Star Trek Roman-Trilogie. Von Beginn an wurde nicht der "Fehler" begangen, unterschiedliche Autoren an dem Werk zu beteiligen. Vielmehr hatte David Mack selbst freie Hand, seine grandiosen vorausgegangenen zwei Romane mit einem würdigen Finale zu krönen. Insgesamt ist ihm dies auf jeden Fall gelungen.
Obwohl mich zwischenzeitlich seine Zeichnung einiger Charaktere, insbesondere die Cpt. Picards irritierte (ein verzweifelter und pessimistischer Picard?), löste sich zum Ende hin vieles auf und erschien plausibel und logisch. Dass dabei der "Löwenanteil" der Problemlösung wieder den Besatzungen der Aventine und Titan zukam, finde ich persönlich zwar bedauerlich aber gleichzeitig verständlich, da sich dort künftig nach Meinung vieler Autoren neuere und unverbrauchte Geschiche erzählen lassen können, als an Bord der Enterprise-E.
Die größte Stärke des Romans dürfte es sein, dass die weitreichenden Auswirkungen der geschilderten Ereignisse im Star Trek Multiversum, die sich schon in den vergangenen Büchern abzeichneten, nicht nach dem Motto "am Ende ist alles wie gehabt" in Wohlgefallen auflösen, sondern eine nachhaltige Wirkung entfalten dürfen und noch in weiteren Romanen ausüben werden.
Mit den Wendungen und Ereignissen im Abschluss der Trilogie, wird dem bisherigen "Gegener No. 1" des Alpha Quadranten, den Borg, ein glaubhaftes und vor allem würdiges(!) "Ende" beschert. Dabei ist es keineswegs so, wie hier in einer anderen Rezension bemerkt wurde, dass "extreme Gegengewalt" zum Sieg verhilft, vielmehr löst sich die Geschichte ganz im Roddenberry'schen Sinne auf! Eben in einer Geschichte, die nicht nur Schwarz & Weiß, Gut & Böse kennt, sondern die Kompelxität und Vielefalt einer guten Erzählung zulässt und den Intellekt des Lesers damit herausforderdert. Zusammenfassen lässt sich dies in dem Zitat: (Vorsicht, SPIOLER) "A living death was conquered, and for a trillion souls who had dwelled in night, it would never again hold dominion."
Für alle, die erfahren möchten, was "wirklich" hinter den Borg steckt, ist diese wegweisende Trilogie die spannendste Pflichtlektüre der letzten Jahre. Unbedingt lesen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Ende einer Ära!, 3. Februar 2009
Von 
Stefan Seitz (Upperaustria, Austria) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Star Trek: Destiny #3: Lost Souls (Taschenbuch)
Als ich diese Trilogie zu lesen begann war ich ja auf vieles vorbereitet aber das'! Es ist nicht zuviel die Destiny-Saga als kolossales Meisterwerk zu bezeichnen. Dem Autor gelingt es nicht nur auf grandiose Weise die Handlungen sämtliches Buchreihen in Kontinuität zueinander zu bringen, nein vielmehr diese Trilogie enthält neben außerordentlicher tiefreichenden Charakterdarstellung und Unmengen von Easter Eggs eine derart kolossale Handlung, dass das ganze Star Trek Universum wie es bekannt ist nach dem lesen dieser Tribologie nicht mehr das selbe ist oder sein kann. Ich muss zugeben das es teilweise hart war diese Trilogie zu lesen, dies spricht allerdings für den Autor, der den Krieg mit den Borg und seine Folgen gnadenlos und mit aller Härte beschreibt aber auch die Lichtblicke der kleinen Hoffungsschimmer die den Nebel des Krieges durchdringen. Besonders Captain Picard hat unter dieser alten Nemesis des Intimfeindes zu kämpfen aber auch auf Captain Riker warten schwerwiegen Entscheidungen und Captain Dax muss ihr erstes Kommando in mitten der Kriese meistern. Die wahre Geschichte... der Ursprung der Borg... wem diese Frage schon immer interessiert hat muss dieses Buch gelesen haben.

Well done indeed, Mr. Mack
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Furious Finish of an Epochal Trilogy, 30. November 2008
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Star Trek: Destiny #3: Lost Souls (Taschenbuch)
This is now the final title of the Destiny-trilogy and it certainly rocks. The Cpts. Picard, Riker, Dax and Hernandez stand as the last chance against the Borg armada bend on destroying all the core-worlds - and everything else - that belong to the Federation and the Klingon and Romulan empires.
The scope of the story is immense and it is surprising how relentless David Mack orces it on without giving the impression of effort.
That also holds true for the B-story-line, that explains how over 4500 years ago the Borg came into being.
This trilogy will change a lot in the ST-universe and therefore every fan MUST read it.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ganz ok, ein bisschen spannend, 21. September 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Star Trek: Destiny #3: Lost Souls (Taschenbuch)
Das letzte Buch der Trilogie ist nicht so viel anders als die ersten beiden Teile, strenggenommen hätte man nur ein etwas umfangreicheres Buch draus machen können. Auf der anderen Seite ist der Dreiteiler insofern angemessen, dass das Ergebnisse der Handlung wohl einen gewaltigen Einfluss auf praktisch alle weiteren Off-Canon Bücher haben werden. Vorausgesetzt, sie halten sich an diese Entwicklungen.

Die folgenden Zeilen könnten als SPOILER aufgefasst werden. Lieber nicht lesen, wenn ihr das Buch noch nicht gelesen habt (ich versuche mich trotzdem vage zu halten):

-die Charakterdarstellung der bereits aus den Serien zu genüge bekannten Charakteren (Picard, Riker, Worf...) wirkt meist übertrieben und gibt nicht immer die Persönlichkeiten wieder, wie ich sie all die Jahre über empfand. Auf jeden Fall lebt sich David Mack viel mehr in anderen Figuren aus (Hernandez, Bacco...) und kann diese viel interessanter darstellen. Hemmend wirkte aber zweifellos die Vorgehensweise, mindestens 10 Charaktere zu Hauptfiguren zu erheben, mit einer riesigen Menge an Nebenfiguren als Beigabe. Die meisten Figuren sind aus Film und Serien bekannt, wodurch für mich der Eindruck einer langen "muss-noch-erwähnt-werden" Liste entstand, auch waren längst nicht alle Erwähnungen für die Handlung nötig oder voranbringend, dem Erzähltempo wurde keinesfalls geholfen.

-der kriegerische Konflikt mit den Borg wird in einer unnötigen Brutalität dargestellt. Subtilere Erzählweise hätte dem "Star Trek" Gefühl und der Spannung gut getan. Wie schon andere Rezensenten festgestellt haben, werden in den letzten Jahren wieder und wieder eindimensionale unnachgiebige Kontrahenten erschaffen, die einen kriegerischen Konflikt erzwingen und die Sternenflotte zu drastischen Maßnahmen bewegen. Nach dem Dominionkrieg hätte hielt ich dieses Szenario für mehr als genug ausgeleuchtet. Diese Entwicklung lässt uns nur erahnen, welche Stimmung in den USA die Medien beherrscht.

-die Auflösung der Geschichte um die Borg gefiel mir äußerst gut. Leider konnten diese letzten Seiten nicht mehr das aufwiegen, was mich an den zwei Büchern zuvor störte.

FAZIT:

Lesenswert nur für Star Trek Fans. Besonders wer darauf steht, einen Haufen Figuren nochmal erwähnt zu bekommen, kann hier sehr glücklich werden. Wer diese Trilogie nicht kennt und trotzdem andere Star Trek Neuerscheinungen liest, wird vielleicht einiges erstmal nicht ganz verstehen. Insgesamt sind die Bücher nicht mehr und nicht weniger als zufriedenstellend.
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5.0 von 5 Sternen Unglaublich spannend!, 9. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Mehrere Handlungsstränge kommen zu einem guten, schlüssigen Abschluß. Bisher unbekannte Zusammenhänge aus der Serie werdem deutlich. Zum Inhalt kein Kommentar, selber lesen!
Habe es kaum aus der Hand legen können. Super!
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5.0 von 5 Sternen Star Trek Destiny schließt den Kreis, 27. Juni 2010
Rezension bezieht sich auf: Star Trek: Destiny #3: Lost Souls (Taschenbuch)
Das WIE, WO, WANN, WARUM rund um die Borg wird endlich beantwortet. Einmal angefangen, möchte man die Bände nicht mehr aus der Hand legen. Die crossover ist richtig gut gelungen und die Handlung bleibt spannend bis zum Schluss.
Hoffentlich ist irgendwer so clever und verfilmt STAR TREK DESTINY!
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2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ist das noch Star Trek?, 2. Mai 2009
Rezension bezieht sich auf: Star Trek: Destiny #3: Lost Souls (Taschenbuch)
Was sich schon in anderen Romanen gezeigt hat (und sich auch in "Enterprise" und sogar in DS9 im Fernsehen angedeutet hatte), wird hier leider fortgesetzt. Im Gegensatz zu den Lobeshymnen der anderen Rezensenten möchte ich zu Bedenken geben, daß sich STAR TREK immer auch durch das Bemühen auszeichnete, Konflikte möglichst friedfertig zu lösen. In den letzten Jahren verstärkt sich aber leider die Tendenz, Gegner zu "konstruieren", die so brutal und gnadenlos sind, daß die Föderation quasi gezwungen ist, diese durch extreme Gegengewalt zu stoppen. Ich weiß nicht, ob dies immer noch die Auswirkungen des 11. September 2001 sind, aber es drängt sich der Gedanke auf, daß auch STAR TREK-Autoren zunehmend dazu neigen, Konflikte zu erfinden, die nur noch auf dem Wege des Krieges zu lösen sind. Die solcherart erzählten Geschichten mögen ja spannend sein, aber sie sind meines Erachtens nicht mehr im ursprünglichen Star Trek-Sinne.
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0 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen wer sind schon die borg?!, 4. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: Star Trek: Destiny #3: Lost Souls (Taschenbuch)
tja, ich persönlich finde die geschichte, was die herkunft und die lösung des borgproblems eigentlich ganz gut gelungen, aber....
unglaubwürdig sind die gefechte mitr hunderten, in der summe tausenden borgschiffen, transphasentorpedo los, bumm und weg! ha ha. trotz der immensen verluste aller flotten der klingonen, föderation, romulanern, usw.. ist durch die einfache menge der borgschiffe, deren relativ einfache zerstörung nur lächerlich! nach den ereignissen der finalen voyager-episode, wäre eine minimale anzahl überlebender borg, trotz deren großer ausdehnung glaubwürdiger gewesen. meiner meinung nach wäre eine restanzahl von vieleicht 100 borgschiffen glaubwürdiger gewesen!
insgesammt für mich dadurch leider nur 2 sterne für eine eigentlich gute idee.
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Star Trek: Destiny #3: Lost Souls
Star Trek: Destiny #3: Lost Souls von David Mack (Taschenbuch - 25. November 2008)
EUR 6,10
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