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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
42
3,7 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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sondern eine Mischung aus Agenten- Polit- und Wissenschaftsthriller. Browns bekannte Bestseller "The Da Vinci Code" und "Angels and Demons" geistern immer noch bei Gelegenheit durch manche Bestsellerlisten. Der Erfolg dieser Bücher beruht wohl auf der Mischung von Fakt und Fiktion, in der historische Geschehnisse zumeist unter dem Licht von angeblichen Offenbarungen neu beleuchtet werden. Brown greift dabei zumeist auf religiöse Themen wie die Inquisition oder das in einer männlich dominierten Kirche verdrängte Weibliche an. Diese Mischung aus Spiritualität, Historik, Religion, Verschwörungstheorie und Spannung erzeugt dabei mit einem verständlichen Stil eine Atmosphäre wie sie angenehm und spannend zu lesen ist.

Decpetion Point passt nicht in dieses Konzept. Anders als die Robert Langdon-Romane spielt er in der Welt der US-Poltik und Geheimdienste. Zwar versucht Brown verstärkt auch den Part des Wissenschaftsthrillers darin aufzubauen, doch er verzichtet auf großartige religiöse Themen. Vom Konzept her lässt sich jedoch eindeutig Browns Schreibstil erkennen. Die Besonderheit, das Buch wurde genau vor dem Da Vinci Code veröffentlicht und hätte beinahe das letzte Buch Dan Browns sein können. Wie schon sein Erstling Digital Fortress ist auch Deception Point eigentlich ein Geheimdienst-Thriller, das Genre in dem die meisten erfolgreichen US-Autoren Fuß zu fassen versuchen, wobei sie mitunter auch oft (Vatikan- oder) Religions-Thriller produzieren. Selbst Robert Ludlum (der Schöpfer der Bourne-Trilogie) legte mit Gemini Contenders einst einen solchen vor und darf als eines der Vorbilder Dan Browns gelten, besonders in Hinsicht auf die möglichst realistische Darstellung der Handlungsorte.

Die Handlung beginnt ganz friedlich an einem Morgen in Washington D.C. Rachel Sexton und ihr Vater der Präsidentschaftskandidat Senator Sedgewick Sexton treffen sich zu einem gemeinsamen Frühstück. Doch der Senator versucht nur das Frühstück für PR-Zwecke auszunutzen. Sein Wahlprogramm wird kräftig von privaten Unternehmen gesponsert, die sich von ihm eine Öffnung der Raumfahrt für Privatunternehmen erhoffen. Mit dem Kampf gegen die vielen Budgetüberschreitungen der NASA und dem Wahlversprechen die Einsparungen in Bildungsprogramme und soziale Projekte zu investieren. Schon kurz darauf wird Rachel vom amtierenden Präsidenten höchstpersönlich in Empfang genommen und anschließend auf das Milne-Eisschelf geschickt, wo eine bahnbrechende Entdeckung den Wahlkampf und das Schicksal der Menschheit verändern könnte...

Nun, Deception Point ist beizeiten nicht unspannend, aber trotz des großen Vorbildes Robert Ludlum und der Anleihen bei diesem, nur mittelmäßig. Die Handlungswendungen scheinen oft nur halbherzig, die großen Überraschungen lassen sich zwar vorher erahnen, sind aber schon zu spektakulär. Nicht notwendig wirken so manche Klischees, auch nicht die Love Story, welche geradzu vorprogrammiert ist. Über gute Ansätze kommt Deception Point nicht hinaus und das trotz so schöner Cliffhanger.

Fazit:
Ein Thriller im Stil von Dan Brown, doch ohne angeblich sensationelle Enthüllungen. All jene die sich mit Browns bekannten Werken nicht recht identifizieren konnten könnten es hier tun und eine andere Seite des Bestsellerautors erkennen.
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am 1. März 2006
2004 was when I was first introduced to Dan Brown. I was so intrigued by The Da Vinci Code, and although there were several flaws in it, I still enjoyed it right to the end. I was compelled to look for other books by Dan Brown. Deception Point was the next in line. It is very similar to The Da Vinci Code in the setting. It is easy to figure out the villain quite early in the book. I was not carried away by Deception Point as anticipated. Nevertheless, it too was one novel I couldn't put down easily. The plot is not as reach as those of 'Angels and Demons' and 'The Da Vinci Code' , and the pace is not as fast as either of the two. What I also found interesting about Deception Point was remarkably high amount of researched information that Dan Brown got for the novel. Nevertheless, this is a very easy book to read and quite the story is very captivating. Enjoy.
I also recommend 'Giorgio Quest' by Giorgio_K
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am 5. Juli 2005
Dies ist der dritte Roman, den ich von Dan Brown gelesen habe. Leider musste ich nun endgültig feststellen, dass seine Fähigkeiten, Spannung zu erzeugen zwar phänomenal sind, seine Phantasie jedoch mehr oder weniger begrenzt.
Ich habe nichts gegen attraktive weibliche Hauptfiguren, aber warum muss diese nach Schema F auch gleich noch in unsterblicher Liebe zu Hauptcharakter Nummer 2 verfallen, der natürlich vor Charme nur so sprüht? Und der Bösewicht ist natürlich immer jemand, mit dem man überhaupt nicht gerechnet hat.
Mein "Deception Point"-Fazit: Mäßig bis langweilige Story, mit den Charakteren kann der Leser so gut wie gar keine Sympathie aufbauen. Gegen Ende wird es dann aber glücklicherweise doch noch spannend bis zum Herzrasen.
Dan Browns Bücher sind wie Hollywood-Blockbuster: als Filme sind und wären sie einfach besser.
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This was my fourth book from Brown and by now his pattern is, frankly, boring. A men and a women are about to solve a complicated puzzle (not nearly as nice as with the other books from him) and fall in love (we know this pattern from Follet).
The book is nice, nothing special and by far the worst of his books. Try another one, if you don't know Brown.
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am 25. August 2006
ich muss leider zustimmen, dass nach 2 büchern dan browns geschichten ziemlich vorhersehbar sind. immer nach dem gleichen schema.

dennoch war deception point nach angels & demons und the davinci code eine völlig neue erfahrung, da erstens nicht der altbekannte charakter robert langdon vorhanden ist und zweitens eine ganz andre verschwörung vorliegt.

für mich war es sehr interessant zu lesen, wie in wahlkämpfen agiert wird und mit welch schmutzigen und durchtriebenen aktionen es sich die oponenten gegenseitig schwer machen!

ebenfalls erwähnenswert die geschichte zwischen senator sexton & seiner tochter rachel!

auch die techniken der NASA die dan brown immer wieder anspricht sind interessant zu verfolgen.

ich finde die charaktere sehr glaubhaft und ich finde es toll, dass in diesem buch wert auf guten, schleichenden nicht übertrieben, humor gelegt wird (z.b. corky).

einzige kritik die ich hier noch anmerken muss - anfangs bin ich mit lesen nicht wirklich weitergekommen, da die einleitung einen nicht gleich so packt & mireißt.

doch - weiterlesen lohnt sich!

dennoch: tolle charaktere & gute geschichte!
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am 12. April 2006
Nachdem ich nun den Da Vinci Code und Angels und Demons gelesen habe hatte ich erstmal genug von Dan Browns Verschwörungstheorien und Geheimbünden. Aber Deception Point ist etwas ganz anderes. Vom Anfang bis zum Schluss spannend, einfallsreich und konsistent durchdacht geschrieben. Werde mir noch Digital Fortress kaufen ....hoffe Dan Brown enttäuscht mich auch diesmal nicht.
!Absoulut TOP!
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am 14. Februar 2006
Interesting story with a good portion of action, in particular towards the end as it should be and a well spun web of secrecy and intrigues around politics, science and money. Definitely worth reading if you like easy entertainment. Though, I enjoyed more reading “Angels & Demons” and “Da Vinci Code” (also by Dan Brown).
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am 16. Januar 2004
I found the story of the book very cleverly plotted. And I stayed up late for two nights in an row to finish ASAP - something which does not happen with me too often. In my opinion the only minor drawback are some parts that are "too scientific". But maybe I only had this impression because the story is so breathtaking that you want to get to the (happy) ending in no time.
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am 11. März 2003
"Deception Point", would have rated as my second choice out of the novels that Dan Brown has written if I had not already read his newest, "The Da'Vinci Code". And this is hardly a negative comment as his books continue to get better, and if I were to read, "Angels And Demons", once again the best I might do is pick a tie for my favorite. But his newest is the most recently read so Angels will get the number two spot.
If you have not read this man's work you will enjoy him if you enjoy the work of Mr. Cussler. His characters are not recurring as in Mr. Cussler's work, but they share the pace and a bit of the fantastic that both authors often are known for. Dale Brown is also a fan of Dan Brown, and he too is known for his ability to have readers flipping pages as quickly as they can be read. This author has also come to be endorsed by others such as Nelson DeMille, so if you enjoy these other writers and have not tried Dan Brown, you have a great find waiting for you.
The author begins by explaining that every piece of hardware/technology used in this tale exists, and by doing so places himself in the company of others who use reality as the basis for a fantastic tale. There is plenty of existing technology that is a marvel; it does not always need to be invented to entertain.
You may remember a few years ago that NASA suggested some rock from Mars demonstrated the fossilized remains of bacteria. The author has taken a version of this idea and placed it several hundred feet under the ice above the Artic Circle, added an embattled President, and has let the fun begin. What he does particularly well in this book is to mislead the reader. He supplies all manner of undesirable people or persons so consumed with themselves after soaking in the unreality of Washington D.C. for so long, he offers plenty of people to suspect. Our nation's capital offers plenty of smarmy individuals, creating new and interesting villains and possible villains is to be commended.
Dan Brown's first book was a good read and his books have continued to improve. My favorite was easily Angels and Demons, but I think his new book will be my favorite. "Deception Point" is also worth every bit of your time if you enjoy a great yarn.
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am 15. Januar 2005
Senator Sexton ist am besten Weg, den Wahlkampf um das amerikanische Präsidentenamt mittels einer Hetzkampagne gegen die NASA zu gewinnen. Plötzlich erreicht seine schon lange mit ihm zerstrittene Tochter ein Anruf des Präsidenten. Rachel Sexton wird als Geheimdienstmitarbeiterin in die Arktis befohlen um an der Enthüllung einer riesigen Sensation mitzuwirken. Im ewigen Eis wurde ein Komet gefunden, der eindeutig Spuren von höher entwickeltem Leben trägt. Ein Schelm wer hier Böses vermutet - oder eben doch ein Bestsellerautor à la Dan Brown. Der mit seinen Thrillern "Illuminati" und "Sakrileg" bekannt gewordene Autor versteht es wiederum einen höchst spannenden Roman vorzulegen, der ebenfalls lesenswert ist, auch wenn er nicht im Dunstkreis irgendwelcher Geheimgesellschaften spielt. Verglichen mit den anderen bisher erschienen Werken von Dan Brown unterscheidet sich "Meteor" stilistisch vor allem dadurch, dass der Spannungsverlauf nicht so extrem dicht ist. Das tut dem Buch allerdings keinen Abbruch. Die Charakterisierung der Personen ist etwas besser gelungen als in den anderen bisher erschienenen Werken Dan Browns, wenngleich die meisten Charaktere dennoch Klischees bleiben. Sprachlich kann man festhalten, dass die deutsche Übersetzung ("Meteor") besser gelungen ist, als das hier besprochene Original.
Über die Qualität der Recherche Browns wurde bei all seinen Büchern diskutiert und das kann man auch hier, letztlich aber handelt es sich aber um einen Thriller, der mehr Wert auf Spannung als auf die Aufzählung von Fakten legt. Stilistisch hat man es mit einem typischen Dan Brown zu tun: Mehrere verflochtene Handlungsebenen die immer im spannendsten Augenblick gewechselt werden, häufige vollkommen unerwartete Wendungen, Unmengen an falschen Spuren - kurz Hochspannung pur.
Für Freunde von Spannungsromanen ist Deception Point sicherlich ebenso zu empfehlen wie die anderen Romane des Amerikaners. Man darf sich allerdings weder ausgefeilte Personen noch großen Realitätsbezug erwarten - letztlich geht es um die Spannung, und hier ist Brown sicherlich zu den besten zu rechnen.
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