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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
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4,7 von 5 Sternen
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am 6. September 2013
Unfortunately the book has not an ounce of fiction inside and is just the very accurate and totally true account of a father going to get some milk from the cornershop which means you've probably heard it all before from your father/husband/milk fetching elf.

Unfortunately the book is not as dark as one might expect of Neil Gaiman, so it will even be enjoyed by the lovers of pink ponies with pale blue stars on their sides - who might well be absolutely scary but are certainly not dark.

Unfortunately the book is beautifully made (Don't I just love foldout pages!) and Chris Riddell's illustrations are [insert highest praise here] so I wasn't even tempted to buy the cheaper kindle version.

Unfortunately the book is just as long as it needs to be so you've read it through much too quickly.

Unfortunately the book has not been published in a language my children understand which means I'll have to translate it for them and decent translations need time, so from now on it'll be pasta and pancakes every night. Poor kids.

Fortunately the book is GREAT FUN, so I'm very much looking forward to the task.
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am 9. März 2014
Neil Gaiman zählt wohl zu einer der bekanntesten Autoren unserer Zeit. Neben einigen Erwachsenenbüchern schreibt er gerne auch für Kinder. So hier geschehen. Das Buch ist noch nicht auf deutsch erschienen, aber wer der englischen Sprache auch nur ein bisschen mächtig ist, für den ist die Lektüre kein Problem.
Fortunately, the milk ist eine süße Geschichte, die mit der Fantasie von Kindern spielt und die immer verrückter und kurioser wird, je länger sich Dad daran versucht. Der Leser hat Spaß an der Geschichte, freut sich über jede kleine Absurdität, denn Neil Gaiman ist ein großartiger Geschichtenerzähler, der sowohl Jung als auch Alt in seinen Bann zieht.

In der amerikanischen Ausgabe wird das ganze illustriert durch den begnadeten Skottie Young, der auch die Marvel Comics zu der Zauberer von Oz zeichnet. Youngs spielerische Art zu zeichnen passt perfekt in die Geschichte, schafft Bilder, wie die eigene Fantasie sie nicht hätte besser ausmalen können. Mit seinem eigenen Stil und Charme zieht er den Leser in seine Welt.
In der britischen Ausgabe illustriert der Künstler Chris Riddell Gaimans Geschichte. Die Zeichnungen wirken realistischer als die comichaften Darstellungen Youngs und schaffen nicht die Atmosphäre, wie es die amerikanische Ausgabe zeigt.
Im Gegensatz zu Youngs Zeichnungen wirken diese fast starr.

Deshalb meine Empfehlung: Unbedingt zur amerikanischen Ausgabe greifen und sich noch einmal in seine Kindheit zurückversetzen lassen.
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am 18. November 2014
Ich habe das Buch innerhalb eines halben Nachmittags ratz-fatz verschlungen. (Natürlich nicht wörtlich, denn mir war die Milch dazu ausgegangen und so trocken kriegt man ein Buch ja bekanntlich schlecht herunter, selbst wenn man es aus seinem quietschbunten, metallic-glänzendem Einband schält.) Schade, dass die Story so kurz ist.

Aber "Fortunately, the milk..." ist ja auch eigentlich ein Kinderbuch. Ich kann es allerdings auch jedem Erwachsenen nur empfehlen: Die liebenswerten, etwas schrägen Charaktere und die herrlichen Illustrationen machen wirklich Spaß und Gaimans Humor ist nunmal einfach köstlich.

Ich werde das Buch definitiv weitergeben, in der deutschen Übersetzung als Geschenk für ein Grundschulkind und im Original an einen Bekannten, der leider nach der Schulzeit kaum noch Englisch kann, aber gern noch mal einsteigen würde (wie er sagt).

Mir gefällt daran, dass es inhaltlich nicht zu langweilig oder kindlich für Erwachsene ist, sprachlich aber ein recht einfaches Niveau hat.

Ich werde es selbst auch sicher noch mehrere Male durchlesen, denn "Fortunately, the milk..." zaubert gewiss nicht nur beim ersten Lesen ein Schmunzeln auf die Lippen und lockt noch ein paar schallende Lacher hervor!
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am 2. November 2013
... if, as is often the case with Gaiman's children's books, with a slightly unclear audience. Writing style and presentation suggest an early reader, but the contents - it is a time-traveling adventure with dinosaurs, pirates and aliens, after all - might be more adequate for a ten year old.

Still, a very creative story, that stands out from the usual and therefore definitely worth a try.
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am 10. Januar 2015
When Dad stays out way too long on his way to get some milk, his kids want to know where he’s been all the time. What they didn’t expect is that he had a weird time-traveling experience with Professor Steg, a talking dinosaur.

Dad and Professor Steg travel through different centuries and countries and meet all sorts of characters who aren’t always friendly. Professor Steg is an intelligent and likable character with whom I would travel the universe right away and Dad is, well, a caring Dad who doesn’t shy away from the unknown.

Fortunately, the Milk is a witty and imaginative book that holds surprises on every page. Chris Riddell‘s fitting drawings are beautiful and enhance your reading experience. As this book is a great read for adults, I’m sure children will love it too.
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am 16. September 2015
My Kindle didn't support the video material in this, nor could I even watch them on my PC. However, I would consider giving it as a paper book to my grandchildren - the fantasy in it tickled my fancy and would appeal to my children, so I'm sure it would be great for the grandchildren. I would love to have Neil Gaiman read it to me!
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am 15. September 2015
Ich gebe es zu: ich gehöre altersgemäß nicht zu 100% in die Zielgruppe dieses Buchs. Aber ich habe mich von der ersten bis zur letzten Seite amüsiert! Die Geschichte ist witzig und kreativ, erfrischend und großartig erzählt. Auch die Illustrationen sind liebevoll gestaltet und die Videosequenzen lockern zusätzlich auf.
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am 10. Oktober 2013
in dieser Geschichte von Bestsellerautor Neil Gaiman, die großzügig mit witzigen Zeichnungen des berühmten Illustrators Skottie Young garniert ist, immer dabei, denn sie ist der rote Faden der teilweise aberwitzig abgedrehten Handlung um einen Vater, der für seine beiden Kinder Milch für die morgendlichen Cornflakes besorgen muss.

Aliens, Dinosaurier und Ponies, was mehr kann man sich von einer Geschichte wünschen!?!
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am 8. März 2016
Ein Kinderbuch für Jung und Alt! Ich habe mir das Buch gekauft, weil ich ein großer Fan von Neil Gaiman bin, und dachte, ach, ist bestimmt nett. Weit gefehlt! Es ist fantastisch! Herrlich Logik-befreit an manchen Stellen - ich habe mich sehr an meine Kindheit erinnert gefühlt, wenn mein eigener Vater mir Geschichten aufgetischt hat. Zeitreisen, Aliens, Dinosaurier....was will man mehr?

Ach ja, wunderschöne Bilder von Chris Riddell, sogar ein 4-Seiten großes Bild zum Ausklappen.

Habe selten so herzlich gelacht wie bei diesem Buch. Was meinem Maßstab nach noch wichtiger ist, mein Freund, der vielleicht 1 Buch im Jahr liest, wenn überhaupt, hat dieses Buch an einem Abend verschlungen. Wenn man ihn begeistern kann, hat man alles richtig gemacht :D
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Neil Gaiman ist in erster Linie bekannt für märchenhafte und sehr gruslige Geschichten für Erwach-sene, aber er hat auch einige Titel geschrieben, die sich speziell an sehr junge Leserinnen und Leser wenden, wie etwa „The Graveyard Book“ oder „Coraline.“ Das vorliegende kleine Büchlein liegt von der Alterszuordnung wahrscheinlich noch ein wenig unter diesen beiden Titeln.

Es beginnt mit der Feststellung eines jungen Ich-Erzählers, dass es keine Milch mehr im Kühlschrank gibt – wohl weil der als Hausmann tätige Vater in Abwesenheit der auf einer Arbeitsreise befindli-chen Mutter diese nicht rechtzeitig aufgefüllt hat. So haben die Kinder keine Milch für ihre Früh-stückscerialien und der Vater müsste seinen Tee ohne diese Milch trinken. Darum begibt er sich schnell in den Laden an der Ecke, um Milch zu besorgen.

Er ist ewig lange weg und als er zurück kommt, erzählt er den Kindern eine lange und gewundene Geschichte darüber, weswegen er nicht früher kommen konnte und wie er und die Milch auf einer Reise mit einem Zeitreisenden Stegosaurus das Universum vor der Auslöschung – oder zumindest die Welt vor einer Redekoration – gerettet haben. Dabei ist er sprechenden Ponies, Piraten, südamerikanischen Menschenopferern und vielen anderen seltsamen Gestalten begegnet.

Eine herrlich verdrehte Geschichte mit unzähligen netten Zeichnungen von Gaimans Leib-und-Magen-Illustrator Chris Riddell. Erwachsene werden vielleicht vor dem Hintergrund der erwachseneren Bücher von Gaiman hier Abstriche machen wollen, aber als Kinderbuch ist es absolut passend.
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