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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen59
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am 22. August 2012
spoiler alert!
I have been looking forward to this book the second I finished City of Fallen Angels last year. In fact, I look forward to all of Cassandra Clare's books, so City of Lost Souls definitely was not an exception. I have to say, now that I have finished reading it I'm kind of disappointed with it.

It's no secret I dislike Clary (or it would be no secret, had I actually reviewed the first four books) but in this book it's so much worse than it used to be. Yes, she kicked butt (preferably demon butt, but not always) and she did all she could to save the people she loves. But still ... that honeymoon phase she went through with Jace at the beginning? The reader noticed Jace was way off and she should have noticed it, too. I guess she deluded herself into thinking that she could live with that Jace or that he would be happy like that, but still ... she went there to save him, not make googly eyes at him.

Another part that really bugged me was the thinking pattern of Alec. Magnus and he are definitely my favorite couple in the entire Shadowhunter universe. I can understand Alec's insecurities and I think if he didn't have them the readers would be weirded out as well. But going to such lengths, even contemplating to strip Magnus of his immortality? That screamed trouble to me the second I read it. I understand what Magnus did, and while I don't like that they're broken up (and that he wants nothing to do with any of the characters apparently) I think it was the logical thing. The hint that Magnus's mother may have been a Shadowhunter was ... not very subtle. I have been suspecting something like this since City of Glass.

Sebastian. Why the hell isn't he called Jonathan? The real Sebastian never makes an appearance and I'm quite positive the readers would be able to keep up with the name change. In any case, I never believed him even for a second. Personally, I believe Clary to be quite stupid to even doubt herself for a second. Then again, they ARE brother and sister. (Read that, Sebastian?! Brother and sister. You don't want to marry your sister. Ever.) I feel like all that time with Sebastian was supposed to bring the reader closer to him, but once we find out for sure it was all lies ... well, what did that time serve?

Not a lot happens in the book considering the fact it's 500+ pages long. It felt like the buildup to City of Heavenly Fire, although I have to admit both (well, all three really) summonings were pretty awesome. So, sadly a lot of things bugged me about this book. Don't get me wrong, I still love the series because I care so much about so many characters. That's the reason why this book still got 4 stars. But something was missing. More action maybe, or just a clearer path to what Clare wanted to achieve with this.
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Cover

Das Cover ist einfach nur göttlich. Es ist das beste der Mortal Instruments-Reihe bisher. Die Farbgebung ist wunderschön, auch wenn ich gedacht hätte, dass die Schrift am Buchrücken lila wäre und nicht rot ? (ich besitze die amerikanische gebundene Version)

Und auch der Titel ist einfach unschlagbar. Es klingt so mystisch.

Das Cover der deutsche Ausgabe ist noch nicht bekannt, da das Buch vermutlich erst 2013 erscheinen wird.

Eigene Meinung

Zwei Wörter,, die dieses Buch perfekt beschreiben : dramatisch und tragisch !
Ich habe nicht die geringste Ahnung, wie ich die 2 JAHRE aushalten soll, bis der letzte Teil kommt??? Das Ende hatte jetzt keinen Megacliffhänger, aber man möchte natürlich trotzdem unbedingt wissen wie es weitergeht und was alles noch geschehen wird! (Man hat zwar Clockwork Princess um sich die Zeit zu verkürzen, aber bis dahin dauert es auch noch ewig :/ )

Isabelle und Simon nähern sich langsam an und man sieht, wie Isabelle etwas von ihrer Mauer fallen lässt. Man merkt, dass sie wirklich Gefühle für ihn hat, jedoch kommt mir das von Simons Seite nich ganz so stark vor, aber sie sind definitiv vorhanden.
Alec und Magnus haben das Sterblichkeitsproblem immer noch nicht gelöst und Camille ist dabei auch keine große Hilfe. Sie macht es eher schlimmer. Manchmal möchte ich ihr echt den Hals umdrehehn. Wie kann man nur so fies sein ???
Maia und Jordan ... nun dazu kann man nicht viel sagen, denn sonst würde man die Storyline der beiden verraten und diese hat sowieso schon nicht so die Megalänge und es war nicht sehr spannend oder überraschend. Trotzdem war es ganz nett von beiden zu lesen, aber sie werden niemals meine Lieblinge übertreffen (Alec, Magnus und Isabelle hehe XD) Also jetzt nichts weltbewegendes, aber trotzdem schön ^^
Clary macht sich mal wieder auf eine Mission ihren geliebten Jace zu retten. WAS AUCH SONST ? XD Aber es war schon beeindruckend von ihr, dass sie sich in diese Situation begeben hat, denn sie hatte ja keine Ahnung was sie erwartet. Und man hat auch mal eine ganz andere Seite von ihr gesehen. Das war insgesamt recht interessant.
Was mich zu Sebastian bringt. Er ist irgendwie böse, aber ich finde irgendwie auch nicht. Okay er hat echt eine gestörte Einstellung zu Gut und Böse und was getan werden muss, damit die Welt die richtige Ordnung bekommt ... kennt man ja ne, aber sonst wäre er ja auch nicht der BÖSE !!! XD
Es gibt auch ein paar Verweise auf die Infernal Devices Reihe und an diesen Stellen war es so ... tragisch? Ich hatte so ein Gefühl von Trauer, die plötzlich kommt, auch wenn nichts trauriges vorhanden war, nicht wirklich zumindest, aber ich glaube es kommt daher, dass mich das Ende von Clockwork Prince immmer noch nicht loslässt!
Wo wir grad bei Ende sind - das Ende von CoLS war auch wieder super/traurig/einfach toll gemacht. Ich weiß nicht wie Cassandra Clare das immer schafft!

Alles in Allem ein tolles Buch, hauptsächlich durch Verlust und Tragik geprägt, doch der wunderbare Sarkasmus der Charaktere ist glücklicherweise immer noch vorhanden.
Das einzig Schlechte was man wohl bemängeln könnte ist, dass es das vorletze Buch der Reihe ist. Aber daran lässt sich ja leider nichts ändern und es gibt danach ja noch The Dark Artifices um sich zu trösten :)
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Nachdem Sebastian zusammen mit Jace auf unerklärliche Weise verschwunden ist, versuchen Jaces Freunde und Familie alles, ihn zu finden. Doch das stellt sich als nicht so einfach heraus, denn alle Versuche, ihn aufzuspüren, scheitern und das Institut stellt sie Suche erst einmal ein. Das hält natürlich Clary, Simon und Co. nicht davon ab, ihre eigenen Versuche fortzusetzen, wobei sie mehr als einmal das Gesetz des Clave brechen und sich in tödliche Gefahr begeben. Als Jace dann wieder auftaucht, ist jedoch schnell klar, dass er durch Lilith zu Sebastians Gefährte geworden ist, der alles glaubt und denkt, was auch Clarys Bruder für richtig hält. Während Clary sich in die Höhle des Löwen begibt und mit ihrem Bruder und ihrem Freund geht, tun die anderen alles dafür, ein Mittel zu finden, was Sebastian und Jace voneinander trennt, denn es gibt eine schlimme Nebenwirkung von Liliths Fluch: Stirbt Sebastian, so stirbt auch Jace...

Der nun schon fünfte Teil der Mortal Instruments wurde wieder sehnsüchtig erwartet, auch von mir, ist doch die Serie um die Shadowhunter eine der besten Urban Fantasy-Reihen, die es gibt. Und auch, wenn ich sagen muss, dass dieser Teil im Vergleich mit den anderen Büchern doch ein bisschen abfällt, habe ich mich wieder gern in die Welt von Dämonen, Engeln und Nephilim begeben.

Zuerst einmal muss ich wohl sagen, dass dieser Mittelteil der zweiten Trilogie der Mortal Instruments (hmm, kompliziert, aber ich weiß nicht, wie ich es sonst ausdrücken soll...) von der Spannung her wirklich nicht mithalten kann mit seinen Vorgängern. So ein bisschen ist es wirklich ein typischer Mittelteil: Es werden Geschehnisse erklärt, Konflikte aufgebaut, Entdeckungen gemacht, einige Personen näher beleuchtet, die vorher nicht so eine große Rolle spielten... Das bedeutet für den Spannungsbogen dann aber auch weniger Nägelknabbern und Lesen bis in die Nacht hinein, was ich eigentlich sonst von der Reihe gewöhnt bin. Allerdings gibt es zum Schluss da noch einen ziemlichen Anstieg, was die Dramatik angeht und ich hab dann doch noch einige der Seiten bis spät in die Nacht lesen müssen, weil es einfach nicht anders ging.

Was mich persönlich wirklich gestört hat, war, dass dieses Mal wirklich deutlich der Fokus von Clary und Jace weggeht und irgendwie alle anderen Personen auf einmal ach so wichtig sind. Dadurch liest sich das Buch wie eine Anhäufung von Episoden über Menschen, die zwar alle irgendwie etwas miteinander zu tun haben und auch alles auf ein Ziel hinausläuft, aber das eben auch erst ziemlich zum Schluss. So kamen mir einige Szenen wirklich regelrecht überflüssig vor, und ich weiß auch jetzt noch nicht so wirklich, ob diese irgendwann noch eine Bedeutung haben werden im Verlauf der Geschichte. Besonders die Szenen zwischen den beiden Werwölfen Maia und Jordan gehörten dabei für mich zu diesen vollkommen überflüssigen "Füllszenen", die keine nähere Bedeutung haben als dass wir diesen beiden dabei zusehen dürfen, wie sie sich langsam wieder annähern. Hmm... die beiden Charaktere sind ja ganz nett, aber meiner Meinung wirklich nicht so wichtig für die Handlung. Einige Handlungsstränge verlaufen auch im Sand, mal sehen, ob diese im letzten Teil noch einmal aufgenommen werden.
Überhaupt hatte ich das Gefühl, dass hier einiges Füllmaterial von Cassandra Clare verbraten wurde: Vor allem wurde dem Leser dieses Mal über das Liebesleben eines jeden Paares, das so in der Geschichte auftaucht, berichtet. Maia und Jordan, Alec und Magnus, Simon und Izzy, Clary und Jace... meine Güte, so viel Gerede und Gedanken über Sex, Beziehung, Liebe, Vertrauen... Für mich ein bisschen zu viel des Guten, denn es passte einfach nicht! Ich wollte viel lieber wissen, was nun mit Jace ist, wann sie ihn finden, und wie und überhaupt.

Hier wären wir auch schon beim letzten Punkt angekommen: Jace. Hier bin ich etwas zwiegespalten. Beim ersten Schließen des Buches, nachdem ich fertig war, war ich überzeugt, ich würde in der Rezension so etwas schreiben wie: Menno, wo war denn unser Jace? Der hat mir sooooo gefehlt, das nehm ich Cassie übel, so ein Mist! Aber nach kurzem Nachdenken sehe ich das jetzt doch etwas anders. Ich denke, ich spoilere hier nicht zu viel, wenn ich sage, dass Jace durch diese merkwürdige Verbindung zu Sebastian auch vom Charakter her etwas anders ist. Doch an sich ist das auch sehr subtil: Klar, er glaubt an das, was Sebastian sagt, und vor allem hasst er ihn nicht und will ihn umbringen oder so... Aber er hat immer noch witzige Sprüche auf den Lippen, ist ironisch und von sich selbst überzeugt. Also im Prinzip doch gar nicht soooo anders. Und doch: Ich habe ihn wirklich vermisst, genauso wie Clary ihn die ganze Zeit vermisst! Es war nicht Jace, unser Jace, den wir so sehr lieben gelernt haben, aber das eben auch nicht total offensichtlich. Diese Subtilität ist das, wofür ich Cassie Clare wirklich bewundere. Man merkt ganz deutlich, dass Jace anders ist, die ganze Zeit, aber eben doch nicht so deutlich, dass es unauthentisch wirkt. In Rückblenden, in denen wir vom echten Jace lesen, merkt man genau, dass es wieder der echte Jace ist, unser Jace mit allen seinen Macken, mit all seiner Großartigkeit. Versteht man mein Gebrabbel? xD

Im Vergleich zu der restlichen Reihe schneidet City of Lost Souls etwas schwächer ab, weniger Spannung und etwas zu viel Füllmaterial sorgen für ein paar Längen zwischendurch. Dennoch kann mich das Ende wieder vollkommen überzeugen und ich denke, wir können einen grandiosen Abschlussband der Mortal Instruments erwarten, wenn City of Heavenly Fire dann im März 2014 (o.Ô) erscheint!
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am 27. Mai 2012
I am torn. At times I wanted to give it four stars, at times two. So I guess I'll settle for a three.

For starters, it was a lot better than City of Fallen Angels.
There were so many subplots that it both kept me hooked but also wore me out. I loved the city-hopping (though I can't say I agree with the picture that was created of Paris :P).
The writing was very good. Apart from all these reduntant descriptions of clothes and looks. Clothing details: I don't care about those, if I know the style - once - I'm pretty much capable of creating my own image. Looks: I know by now Clary is a redhead, and I've read in length how she describes and admires Jace's looks. I got it the first time Sebastian's hair is pale. Unless he went to a salon and got it dyed purple, I don't need to be reading about it again, and again.
Unless it concerns Magnus, I don't care about the clothes nor looks.

Jace and Clary: ever since City of Glass, I like neither. I don't care about Clary, even though she now kicks ass. I find her too obsessed with Jace and his looks, and too selfish. Inherited that streak from her mother, I guess. And Jace is quite boring when he's gooing all over her, and since that's about all he does...

Alec and Magnus: What?? How it ended for the two of them didn't surprise me at all, it was a logical result of certain actions. It was those actions that make no sense to me, unless Alec doesn't really love Magnus or has no idea yet of the concept of love (or Clare had no idea what she was doing there). He acted more like a kid who was afraid that his favourite toy, one day, many many years from now after Alec had died, would love someone else. As mature as Alec is as a shadowhunter, as immature he is in interpersonal relations.
I have a sneaking suspicion that Clare is going to have me eat my own words when I read CoHF though, because I think (hope) that she'll come up with something really heartbreaking and engrossing to have these two make amends again.
Magnus remains a favourite. He's intriguing, quick-witted and consistent. And Alec, well, I always had soft spot for Alec - him acting like an idiot hasn't changed that all that much.

Simon: le sigh, reading about Simon always was a joy. I also liked
Izabella more than in the previous books - that combination of kicking ass, common sense and some vulnerabilty. Clary could learn so much from her.

Jordan and Maia: I do not care to know how they had sex all around the apartment, thankyouverymuch. And that was about all their storyline was about.

Jocelyn: Luke (who was sadly very absent) deserves so much better. Her reactions towards her own son stunned me.

Sebastian: I was hoping for some interesting character development and original plot twists concerning him, but that sadly didn't happen. Not everyone is either pure good or pure evil. I don't understand how there can be empathy for about everyone's case, but the kid who got brainwashed and whipped frequently by his own father, oh no, not for him. Yes, that makes so much sense. *rolls eyes* Even Darth Vader could find salvation in the end, so give me a break on this guy and how everyone now is out to see him be killed. Just give him a grouphug and don't let go until it gets through to him that he has some work to do if he doesn't want to be lonely. ;)

If this book accomplished anything, it is to make me curious to find out how the events in ID will evolve and how the small hints that were given in CoLS will fit in with the ID storyline, and how it all will end.
And it's going to be such a long wait!
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am 17. Juni 2012
Ich muss mich meinen Vorrednerinnen anschließen und möchte gar nicht allzuviel über die Story verraten.

Solide und schön geschrieben, nicht ganz so spannend wie die anderen Teile, dafür verworrener und Clary mitten drin. Aber auch Simon, der im Buch davor in den Mittelpunkt gerückt worden ist, kommt nicht zu kurz. Auch Alec und Magnus und weitere bekommen ihren Platz an der Sonne. Es werden zeitweise mehr als 5 Handlungsstränge nebeneinander abgearbeitet, einerseits sehr angenehm, anderseits sind die Stellen an denen die Sequenz des einen endet und die des anderen beginnt nicht immer schön gewählt, es soll Spannung erzeugen, aber schaffte es nicht immer... aber wer würde denn bitteschön nicht weiterlesen???

---wer die Bücher davor geliebt hat, wird auch an diesem seine Freude haben.---

ZUM COVER:

ich habe davor, die deutschen bücher gelesen. man entfernt die schutzhülle und hat einen schönen buchrücken in einer angenehmen farbe und schrift, unaufällig und dennoch schön anzusehen.
Hier hatte ich auch darauf gehofft, aber nein unter diesem grauenhaft kitschitgen Umschlag verbirgt sich ein schwarzer Einband auf dessen Rücken rote glänzende Letter prangern und ja sie ziehen sich über den kompletten Rücken... schön zu lesen aber wer die deutschen rücken gewöhnt ist, lässt das "ding", trotz der liebe zum inhalt, im nachtkästchen verschwinden... schade deshalb nur 4 sterne
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am 27. Juni 2014
Auch Band 5 war ganz gut, leider nicht mehr. Für mich war Vieles voraussehbar und logisch. Andere Teile wurden in die Länge gezogen. Wieder dieses umeinander 'Herumschleichen', ohne sich nahe zu kommen (auf die Paare bezogen).
Schade, aber ich bin unschlüssig, ob ich Band 6 überhaupt noch bestellen soll..
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am 15. Mai 2012
Nachdem ich von City of Fallen Angels doch etwas enttäuscht war, ging ich mit gemischten Gefühlen an das Buch heran.
Und ich muss sagen, ich bin nicht enttäuscht! Ich habe CoLS verschlungen, meiner Meinung nach eine deutliche Steigerung von CoFA.

Die ersten Seiten leiten in die Geschichte ein, was ich völlig okay finde bei über 500 Seiten. Aber spätestens wenn man etwas von Jace zu Hören bekommt, kann man nicht mehr aufhören zu lesen.
Wie gewöhnlich wird in einem Kapitel zwischen den Sichten der verschiedenen Charakteren hin- und hergesprungen. Aber ich hatte damit keine Probleme, im Gegenteil, ich liebe Clare's Charaktere, sie sind mir inzwischen sehr ans Herz gewachsen. Außerdem wird man durch die Wechsel quasi dazu gezwungen weiterzulesen.

Clare hat einen wunderschönen Schreibstil, man ist hin- und hergerissen und möchte lachen, dahinschmelzen und weinen. Jace's Sarkasmus bringt einen Lacher nach dem Nächsten, es mangelt nicht an Romantik, man lernt die Charaktere noch besser kennen und dann ist man auch schon am Ende des Buches.

Ich warte nun sehnsüchtig auf City of Heavenly Fire (immerhin erst 2014). Wer so wie ich ein Fan von "The Mortal Instruments" ist, dem kann ich nur raten dieses Buch zu lesen!
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am 19. April 2014
Nachdem Band 4 der Reihe jedenfalls mich nicht überzeugen konnte, ich die Probleme und die Handlungsweisen der Helden dort abstrus, geradezu einen Verrat an den Figuren fand, ist Band 5 wieder spannend und in sich stimmig.

Weil es schon auf dem Bucheinband gespoilt ist: Jace ist durch schwarze Magie an Clarys dämonischen Bruder Sebastian gebunden.

Die Frage, die erst ganz zum Schluss gelöst wird, ist, ob Jace überhaupt noch zu retten ist, ob es auch nur irgendeine Möglichkeit gibt, ihn aus der Bindung an Sebastian zu lösen, und ob Jace wieder er selbst werden kann.

Seine Freunde riskieren alles, ihre Gesundheit, ihr Leben, ihre Liebe für Jace - und als Leserin ist man sich nicht sicher, ob das eine gute Idee ist, ob es nicht besser wäre, die Welt vor dem Instrument des Bösen, das Jace geworden ist, zu schützen. Also das war schon herzzerreißend, sich innerlich zu fragen, ob man eine Figur, die man über 5 Bände so liebgewonnen hat, aufgeben muss!

Ein Stern Abzug dafür, dass die Handlung nicht aus dem Charakter der Figuren geboren ist, im Gegenteil der Logik einer erfundenen Magie folgt, was tendenziell flach bleibt.
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am 1. Januar 2013
Da ich alle Bücher schon auf deutsch gelesen hab bis einschließlich."City of fallen angels" und ich auch meine Lieblingsserien und -Filme auf englisch gucke, habe ich mir diese Hörbücher bestellt. "City of lost souls" ist das einzige der Hörbücher welches i h noch nicht vorher gelsen habe und ich bin gespannt wie die Geschichte weiter geht:) Sie sind in einer für mich schönen Verpackung. Es ist zwar alles nur aus Pappe und geht sicher nach häufigem rein und rausholen auch schnell kaputt, aber ich denke heutzutage hat so ziemlich jeder einen PC, Laptop etc und wer sich die Hörbücher da draufzieht der kann sich auch an der Pappverpackung lange erfreuen. di Hörbücher sind gut gelesen und vor allem auch verständlich. Natürlich ist eine Grundvoraussetzung dass man zumindest schon mal was von englisch gehört hat ;) ich bin sehr zufrieden und würde die Hörbücher von Cassandra Clares Büchern allen Fans und Fantasyinteressierten weiterempfehlen :)
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am 18. Juli 2012
Zu erstmal muss ich sagen ,dass ich jedes Buch aus dieser
und der infernal devieces serie gelesen habe und jedes liebe.

Ich denke zum Inhalt ist genug gesagt. Es fällt auf, dass im Gegensatz zum ersten
Buch aus vie mehr Perspektiven erzählt wird. Das ist für mich sehr interresant
gerade auch um zu sehen was bei den anderen Personen los ist und wie sie denken.

Das Sebastian/Jonathan vorkommt ist ja kein Geheimnis mehr. Zwischenzeitlich musste ich
mir echt immer wieder sagen, dass er böse ist, da man eine ganz andere Seite von
ihm zu sehen bekommt die mir irgendwie gefallen hat. Im Gegensatz zu Valentin ist er
aber auf eine andere Art böse. Bei Valentin war es ja so das er wirklich nur sein Ziel verfolgt hat weil er dachte das es das Beste wäre.

ein sehr gutes Buch und absolut empfehlenswert. 5 Sterne
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