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Kundenrezensionen

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am 28. Februar 2011
On a far-flung world newly settled by humanity, twelve-year-old Todd Hewitt of Prentisstown is a boy on the brink of becoming a man.

When settlers came to this world, they found it already inhabited by aliens known as the Spackle, and a war was waged against them to colonize the planet. Now, almost twenty years after the first settlers landed, the world is low-tech but free of the "spacks." However, they left behind them the "Noise germ," a chemical contaminant that causes all the men who come in contact with it to broadcast their thoughts for everyone's hearing--and kills all the infected women.

On the eve of his thirteenth birthday, Todd has never seen a woman. He was the last child born in the settlement before his mother succumbed to the Noise germ and died, and now he's the only boy left in the village of Prentisstown, all the others having turned thirteen and been proclaimed men. Now, with Todd's birthday approaching, the entire town is anxious, and Todd can hear it.

The men of the town are keeping something from him; although they can hear each other think, it's possible to learn techniques that allow one to control the information that others can hear. Ben and Cillian, his adoptive guardians and old friends of his parents, are both worried for him, though Todd doesn't know why.

And then, with less than a month to go until Todd's thirteenth birthday, he stumbles across a secret that no boy is meant to know and all men have been forced to forget, a secret about the history of his world and the lies he's been told. Todd has no choice but to escape from the town he's called his home and the people who have been his parents, on the run from something more terrible than the alien Spackle, and more familiar.

The sheer intensity of the story Ness tells kept me reading straight through this book, despite its length and occasionally hefty prose. Todd's first-person, present-tense narration has an inexorable pull that places the reader within the context of the story and keeps you turning the pages. The plot is full of twists and turns, the world is immaculately and innovatively crafted, and the characters' pain and longing seeps from the pages.

My largest complaint with this book was the way in which it ended, without resolving some major issues that had been significant throughout the story. It is the first book in a series, so this sense of incompleteness may be slightly forgiven, but I felt like I'd spent the entire book hurtling forward into empty space only to be slammed at the last minute against a brick wall.

That said, I'd recommend THE KNIFE OF NEVER LETTING GO to anyone who enjoys dystopia or slightly darker fiction, and I know I can't wait to see what happens next!

Reviewed by: Candace Cunard
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am 25. Februar 2011
Ich fand dies ein fantastisches Buch und empfehle es jeden weiter. Der Titel ist schon vielversprechend. Die Geschichte ist sehr spannend und temporeich. Mann sollte allerdings nicht jünger als 13, 14 oder sogar 15 Jahre alt sein (Ich bin selber 45.). Die Thematik ist teilweise richtig hart. Es handelt um Gewalt (in vielen Formen), speziell Frauen gegenüber, aber auch Kampf und Wiederstand. Es ist ein Buch über Erwachsen werden. Auch ein Buch über die Liebe aber so was von unsentimental und un-romantisch, richtig erfrischend. Der Schreibstil ist am Anfang gewöhnungsbedürftig, aber richtig genial, sehr emotional. Der Hund in der Geschichte ist mir so ans Herz gewachsen. Ich wollte dieses Buch gleich jeden Jugendlichen (auch manchen Erwachsenen) den ich kenne schenken, und es ist auch das erste Mal das ich eine Rezension schreibe, so begeistert bin ich.
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am 18. Juli 2015
Todd Hewitt steht kurz vor seinen 13ten Geburtstag. Auf New World bedeutet dass er wird ein Mann. Obwohl ihm keiner der anderen Männer in der Stadt Prentisstown sagt was dies wirklich bedeutet. Todd ist nämlich der letzte Junge in der Stadt. Es gibt keinen jüngeren als ihn und es wird keinen jüngeren geben, denn es gibt keine Frauen mehr auf New World. Alle starben nachdem die Seuche ausgebrochen war. Die Seuche die dafür sorgte dass alle Tiere anfingen zu sprechen und alle Männer die Gedanken der anderen lesen konnten. 'Lärm' wird der ewig andauernde Krach genannt. Todd ist nervös da er nicht weis was auf ihn zu kommt und dann eines Tages am Rand des Sumpfes begegnet er Stille. Etwas was es auf dem Planeten New World nicht gibt und als sein Ziehvater Ben ihn dann auch noch sagt er soll die Stadt verlassen, da er in großer Gefahr ist fängt Todd an immer mehr an all den Geschichten über die Vergangenheit in New World zu zweifeln, besonders nachdem er herraus findet was der Ursprung der Stille im Sumpf am Rande der Stadt ist.

Ich bin ziemlich begeistert von dem Buch. Habe es absichtlich in englisch gelesen da ich oft das Gefühl habe das viele Bedeutungen in Übersetzungen verloren gehen. Die Schreibweise vieler Worte hat mich zunächst verwirrt, aber man liest sich doch recht schnell ein. Und sie spiegelt den Dialekt, der auf New World gesprochen wird sehr gut wieder. Das Gedanken nicht immer Tiefsinning sind besonders bei Tieren (Todds Hund Manchee wiederholt mehrfach "Poop, Tood. Poop") erschweren nur noch mehr den Lärm zu ertragen. Die Bedeutung des Messers, nachdem das Buch im Orginal auch benannt ist zeigt sich im Verlauf der Geschichte immer mehr. Die Erzählung ist flüssig und jeder Figur wird Platz eingeräumt (auch wenn alles aus einer Perspektive erzählt wird). Viele wachsen einem sehr ans Herz. Das Ende ist ein typischer Cliffhanger und lässt einen gespannt auf den zweiten Teil.
Besonders die Aufmachung des Buches hat mir auch gefallen.
Lustigerweise hat es bei mir mindestens 40-50 Seiten gedauert bis ich verstanden habe, dass das Buch auf einem anderen Planeten spielt.
Ein wirklich schönes Buch, dass sich mit Schuld, Reue und Integrität beschäfftigt. Manche Gewaltszenen sind detailreich und vielleicht nicht etwas für Jugendliche unter 14 Jahren.
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am 3. Juli 2015
Ich weiß nicht mehr, wann und wie ich auf den ersten Band der „Chaos Walking” – Reihe von Patrick Ness aufmerksam geworden bin. Es stand lange auf meiner Wunschliste, weil ich einige Zeit schlicht zu geizig war, es mir endlich zu kaufen. Als ich es dann doch tat, lag das an der in meinen Augen faszinierenden Covergestaltung. Ich hielt das Buch in einer Buchhandlung in den Händen, drehte es hin und her. Und da war er. Der Moment, in dem das Licht in einem bestimmten Winkel auf das Cover fiel und ich sah, dass in den Hintergrund Worte gedruckt sind, die man nur unter diesem Lichteinfall erkennen kann. Das gefiel mir so gut, dass ich das Buch mit nach Hause nahm.

In New World, in der jeder die Gedanken des anderen hört und Tiere sprechen können, ist es schwer, Geheimnisse zu haben. Jeden Tag seines Lebens ist der 13 – jährige Todd Hewitt mit dem Noise, dem Lärm, konfrontiert. Jeden Tag hört er die Gedanken aller Männer seiner Heimatstadt Prentisstown, obwohl er sonst keine Freunde mehr außer seinem Hund Manchee hat. Denn Männer reden nicht mit Jungen. In 30 Tagen wird Todd selbst endlich zum Mann, endlich wird er wieder dazugehören. Er ist der letzte, der jüngste Bewohner Prentisstowns.
Als er jedoch eines Tages einen Ausflug in den Sumpf unternimmt, stellt sich sein Leben völlig auf den Kopf. Er entdeckt die Stille. Ein Fleckchen völlig ohne Noise. Als er seinen Zieh – Vätern Ben und Cillian davon berichtet, überschlagen sich die Ereignisse und Todd befindet sich plötzlich auf der Flucht. Er weiß nicht, warum. Doch schon bald wird er verstehen. Er wird begreifen, was hinter der Stille steckt. Und ihm wird klar, dass auch mit Noise Geheimnisse und Lügen möglich sind.

Kennt ihr das Gefühl, dass euch ein Buch die Sprache verschlägt, weil es so dermaßen gut ist? So erging es mir mit „The Knife of Never Letting Go“. Patrick Ness hat eine Geschichte erschaffen, die packend, mitreißend und beeindruckend authentisch ist. Alles ist stimmig und rund; es gibt keine überstehenden Kanten, an denen ich mich hätte stoßen können. Ness‘ Ideen sind nicht nur extrem spannend, sondern auch detailreich durchdacht. Alle Puzzleteile des Buches fügen sich nahtlos ineinander; die Verbindungen sind logisch, Konsequenzen und Implikationen erscheinen niemals an den Haaren herbei gezogen. „The Knife of Never Letting Go“ ist nicht krampfhaft gewollt wie viele andere YA Dystopien, es ist mit Leichtigkeit gekonnt.
New World ist keine durchgestylte, perfekt erscheinende Gesellschaft mit einer einengenden Regierung; die Menschen sind Siedler und kämpfen einfach ums Überleben. Sie müssen sich tagtäglich mit den Widrigkeiten des neuen Planeten auseinandersetzen, im Besonderen natürlich mit dem Noise. Diesen schildert Ness bedrückend allgegenwärtig, aber auch so unterschiedlich wie die Menschen selbst. Er ist der Dreh- und Angelpunkt aller Konflikte; in ihm wurzeln Entwicklung und Spaltung der Gesellschaft. Es erschien mir so naheliegend, glaubhaft und echt, dass die Siedler aggressiv auf dieses Merkmal ihrer neuen Heimat reagierten; dass sie versuchten, jemandem die Schuld dafür zuzuschieben, obwohl niemand etwas dafür konnte. Die Glaubenswelt und Überzeugungen, die daraus entstanden, sind im Protagonisten Todd abgebildet. Er ist so sehr ein Kind New Worlds und Prentisstowns, dass ich dankbar für seine Ich – Erzähler – Perspektive war, denn auf diese Weise konnte ich mich wunderbar in ihn hinein versetzen. Er ist eine äußerst realistische, seinem Alter entsprechende Figur: rotzig und anmaßend, aber auch mutig und zu tiefer Freundschaft fähig. Ness‘ knackiger Schreibstil verstärkt die Darstellung seines Innenlebens durch kurze, eingängige, Comic-hafte Sätze gepaart mit Passagen, die an eine Gedankenflut erinnern. Die Geschichte bekommt erst durch Todd ein Gesicht und Lebendigkeit. So spannend die Aufdeckung der Geheimnisse New Worlds ist, ohne den Schwerpunkt auf Todds Erwachsenwerden und die Entwicklung einer besonderen Freundschaft bliebe sie blass. Darüber hinaus ist diese Freundschaft völlig unbelastet von amourösen Eskapaden. Es geht rein um die Frage, was es bedeutet, einen anderen Menschen wirklich zu kennen und zu welchen Opfern man im Dienste der Freundschaft bereit ist.

Ich liebe „The Knife of Never Letting Go“. Es liest sich flüssig, es ist temporeich und ging mir mehrfach sehr zu Herzen. Keine Frage, dass ich weiterlesen möchte.
Interessierte LeserInnen möchte ich vor dem Ende warnen: Patrick Ness hat einen zwar passenden, aber schockierenden Cliffhanger eingebaut, der mich ziemlich frustriert hat, weil ich den zweiten Band noch nicht besitze. Das ändert jedoch nichts an meiner Empfehlung. Ich lege dieses Buch allen FreundInnen von YA Dystopien ans Herz, denn es ist einfach fantastisch. Es hat keine unnötige Schwülstigkeit, keine erzwungene, futuristische Gesellschaft; dafür aber jede Menge Gradlinigkeit. Und ich wette, ihr werdet Manchee lieben.
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am 8. März 2015
I'm sad to say this but I'm glad this is over.

I had my eye on this book for years now, ever since I found it in a book store, read the back and thought the premise sounded really cool. And it is. But this book had so many ups and downs for me and I had some big problems with it that I just couldn't overlook. I didn't really connect with Todd, even disliked him at times, and liked Viola and Manchee a lot more. I personally thought the story dragged a little bit here and there and was really jumpy and to fast at other times which had a lot to do with the stream of consciousness writing. There were parts that were written beautiful and than there were parts where I had to put the book down because I just couldn't continue. Overall, I think The Knife of Never Letting Go was kinda "meh"; not bad but not great either. I liked the overall idea and the message behind it but the storyline just wasn't for me. Since I bought all three books in a bundle I will probably continue but definitely not anytime soon
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am 8. April 2014
I loved these books so much. So fantastic, so emotional... I laughed and I cried, I was frustrated, shocked, relieved, sad, happy - just everything! So amazing, so perfect... thank you Patrick Ness.
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am 18. Juli 2011
Ich habe dieses Buch nur gekauft, weil eine Musikgruppe so heißt, von denen ich ein Lied sehr mag.
Lediglich den Klappentext hatte ich gelesen, um sicher zu gehen, dass mich der Inhalt interessieren könnte
- meine Erwartungen konnten zwar nur übertroffen werden... aber ich das wurden sie, nun wirklich!

Es lässt sich super lesen. Es ist toll geschrieben. Spannend bis zum Ende (des ersten Bandes).
(Ich warte nun schon gespannt auf den zweiten Band, damit ich endlich weiterlesen kann - unfassbar, dass ich es erst jetzt für mich entdeckt habe.)

Auch auf englisch war es einfach sich schnell einzulesen und alles zu verstehen. Weit mehr als "nur" ein Kinder/Jugendbuch!
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am 20. November 2013
Die Vorstellung in einer Welt zu leben, in der jeder deine Gedanken hören kann, ist sicher etwas, vor dem sich jeder von uns graust. Genau dies ist aber ist in Prentisstown der Fall. Deine Gedanken sind für jeden zu hören, so wie du jeden Gedanken deiner Mitmenschen hören kannst. Dieses Phänomen geht auf einen Virus zurück, der zusätzlich zu der Offenlegung aller Geheimnisse eines jeden Menschen auch noch alle Frauen getötet hat. In dieser Stadt ohne Frauen und dem allgegenwärtigen Lärm der Gedanken lebt Todd. Mit seinen 12 Jahren ist er das jüngste Mitglied der Gemeinde. Sein 13. Geburtstag steht jedoch kurz bevor, was in Prentisstown bedeutet, dass auch Todd bald ein Mann sein wird.
Doch er macht plötzlich eine ungeheure Entdeckung und findet einen Ort, an dem der Lärm nicht zu hören ist. Kurz darauf ändert sich sein Leben schlagartig. Männer mit Gewehren stehen vor seiner Tür und ihm bleibt nichts anderes übrig, als zusammen mit seinem Hund Manchee aus Prentisstown zu fliehen.
Um diese Flucht vor den Männern aus Prentisstown, der Frage, wem Todd wirklich trauen kann und dem Erwachsenwerden geht es in The Knife of Never Letting Go.

Der Klappentext des Buches hat bei mir den Eindruck erweckt, dass es sich bei dieser hoch gelobten Geschichte um eine Art Dystopie handelt. Da ich mit diesem Gedanken an das Buch heran gegangen bin, war die Verwirrung anfangs sehr groß. Es hat einige Zeit gedauert, bis bei mir der Groschen gefallen ist und ich festgestellt habe, dass es sich hier eher um Science Fiction handelt. Denn Prentisstown liegt nicht auf der Erde! Mit der Hoffnung auf ein besseres Leben sind Siedler vor vielen Jahren nach New World gekommen und haben sich auf diesem Planeten ein neues Leben aufgebaut. Man könnte meinen, dass mir nach dieser Entdeckung das Lesen um einiges leichter gefallen ist, aber dem war leider nicht so.
Todd schildert die Ereignisse aus seiner Sicht und da der Protagonist nicht sonderlich gebildet ist, ist seine Sprache sehr umgangssprachlich. Der Einstieg gestaltete sich somit für mich äußerst schwierig und ich habe mehrmals nach wenigen Seiten das Buch wieder zur Seite gelegt. Sogar auf die korrekte Rechtschreibung einiger Wörter wurde verzichtet, um den Erlebnisbericht von Todd möglichst authentisch zu halten. Mir hat dies allerdings einige Probleme bereitet, da ich das Buch im Original gelesen habe und so immer mal wieder rätseln musste, welches Wort da gerade steht. Mit der Zeit hatte ich mich zwar einigermaßen an den außergewöhnlichen Erzählstil gewöhnt, aber trotzdem bin ich ab und zu über das ein oder andere rätselhafte Wort gestolpert.

Zu der Geschichte selbst muss ich sagen, dass mich die Ereignisse ab einem gewissen Punkt, der leider auch relativ früh war, nicht wirklich mitgerissen haben.
Nachdem ich mich einigermaßen in das Buch reingelesen hatte, ist die Spannungskurve immerhin stetig angestiegen und ich wollte gerne wissen, wie es weiter geht mit Todd. Er macht anfangs viele Entdeckungen, die ihn immer wieder in Frage stellen lassen, was wahr ist und was nicht und mit denen ich zum Teil auch nicht gerechnet hatte. Bei mir war dann aber spannungstechnisch nach ca. 200 Seiten leider nicht mehr viel los. Einige Ereignisse wiederholen sich, die ich zusätzlich auch noch völlig unlogisch fand, sodass überraschende Wendungen kaum vorhanden sind.
Einziges Highlight in diesem Buch war für mich Manchee, Todds Hund. Aufgrund des Viruses liegen nicht nur die Gedanken aller Menschen offen, sondern auch die der Tiere. Die Art, wie Manchee redet fand ich genial und wenn ein Hund sprechen könnte, würde er wahrscheinlich genauso wie Manche in The Knife of Never Letting Go reden. Davon abgesehen ist Manchee eine wahrhaft treue Seele und steht Todd immer zur Seite. Ein Grund, warum ich übrigens ein großes Problem mit Todd hatte war, dass er seinen Gefährten anfangs überhaupt nicht zu schätzen weiß.

Ich hatte sehr große Erwartungen an The Knife of Never Letting Go, da ich viel Gutes darüber gelesen habe und ich den Aspekt, dass jeder die Gedanken des anderen hören kann, äußerst spannend fand. Der Einstieg in das Buch war jedoch sehr schwierig und nachdem mir dieser endlich gelungen war, hat die zuvor aufgebaute Spannung auch wieder rapide abgenommen. Der Rest des Buches war für mich eher ein Kampf als großes Vergnügen. Da kann mich auch der Cliffhanger am Ende, einer der übelsten Sorte nebenbei bemerkt, nicht dazu bewegen, den zweiten Teil dieser Trilogie zu lesen.
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am 3. März 2012
Und wie schon mit dem ersten Buch der Trilogie hat mich Patrick Ness auf ein Neues begeistert, unterhalten und einfach nur umgehauen.
Zwar gibt es paar Unterschiede zum ersten Buch, jedoch ist es mindestens genauso gut, wenn nicht sogar besser gewesen.

Dieses Mal konzentriert sich die Geschichte auf etwas ganz anderes. Im ersten Buch noch lag die Aufmerksamkeit viel mehr auf Tod und seiner Flucht vor dem Mayor. Dieses Mal liest man zwar immer noch aus seiner (und auch Violas) Sicht, jedoch liegt der Schwerpunkt in diesem Band viel mehr auf der Gruppe, die Auswirkungen der Geschehnisse auf diese, deren Umgang damit, was diese nun unter den neuen Umständen zu ertragen haben.

Patrick Ness hat ein Buch geschaffen, das auf interessante und spannende Art zeigt, wie sich eine Gesellschaft, die Menschen durch die Umstände eines Krieges verhalten und entwickeln. Man wird damit konfrontiert, wie es sein muss, sich für eine Seite zu entscheiden, sich zu entscheiden ob man kämpft und für sich selbst einsteht, oder man sich von der Menge mitreißen lässt, sich mit ihnen unterdrücken lässt, und sich selbst dem Willen des anderen aussetzt.

Gerade Todds Situation regt dabei sehr zum Nachdenken an. Immer wieder steht er vor der Entscheidung, wem er sich anschließen soll, wem er vertrauen kann, um sein Leben und auch das von Viola, zu schützen.
Solche Situationen haben mich immer wieder sehr nachdenklich gestimmt und darüber grübeln lassen, wie ich selbst unter solchen Umständen handeln würde.
Besonders seinen Zwiespalt, dass er auf der einen Seite endlich ein Mann sein will, als solcher bezeichnet werden will und auf der anderen Seite aber nicht den dafür nötigen Schritt vollziehen möchte machte immer besonders nachdenklich, wie weit man für eine gewisse Sache gehen würde, die man sich so sehr wünscht.
Auch ist Todd ein unheimlich weit entwickelter Charakter, man lernt ihn bis in sein tiefstes Inneres kennen, all seine Ängste und Zweifel.
Aber auch die anderen Charaktere bleiben alles andere als oberflächlich. Sie werden tiefgehend beschrieben, so dass man ihr Handeln und Denken selbst einschätzen und nachvollziehen kann.

Für mich besonders interessant war es, die Entwicklung der Personen mit zu verfolgen. Vor allem Todd nimmt deutlich an Stärke zu und er verarbeitet die Geschehnisse aus dem ersten Band. Aber auch bei weniger im Vordergrund stehenden Personen kann man Veränderungen beobachten, die oft einen wichtigen Anteil an den Geschehnissen haben.

Und auch wenn die Kapitelenden hier nicht mehr ganz so schlimm (sprich oft ohne Cliffhanger) waren, so war ich trotzdem immer durch und durch gepackt von den vielen verschiedenen, spannenden Handlungen, so dass ich das Buch nicht eine Minute zur Seite legen wollte.

Das Ende war dafür wieder richtig fies und lässt einem keine andere Wahl, als unbedingt das nächste und abschließende Buch der Trilogie lesen zu wollen.

Ein gelungenes Buch zum Thema Krieg unter völlig anderen Gegebenheit, auf einen ganz anderen Planeten, als dem unseren. Tolle Charaktere und spannende Handlungen, bei denen es Spaß macht, nach und nach hinter die Bedeutung des Titels zu kommen, machen dieses Buch zu einem rundum gelungenem Komplettpakte, dass mich immer mehr vom Genre Science Fiction begeistert und mir Lust auf mehr macht. 'The Ask and The Answer' darf sich problemlos in die Reihe meiner Lieblingsbücher einreihen und wird bei mir sicher hier und da noch für Enttäuschungen sorgen, bei der Suche nach ähnlichen Büchern.
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am 29. August 2010
Faszinierende Idee, ein fesselnder Schreibstil. Mal was anderes. Für mich war es nur nichts. Ich kann dem Buch nichts abgewinnen und werde auch die Fortsetzungen nicht lesen. Es war mir zu düster und zu negativ. Für Kinder und Jugendliche würde ich es daher auch nur bedingt empfehlen.
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