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26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Aspies rule!
Don Tillman, 40 Jahre, ledig, Dozent für Genetik an einer Melbourner Hochschule, ist hochintelligent, sieht gut aus, und hat sein Leben voll im Griff. Wobei das etwas untertrieben ist: Sein Tagesablauf ist auf die Minute durchgeplant und optimiert, und zwar alles, Beruf, Freizeit, Schlaf, einfach alles. Jegliche Zeitverschwendung ist ihm ein Graus. Der Grund: Don hat...
Vor 8 Monaten von Felix Richter veröffentlicht

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Unterhaltsam
Unterhaltsam, was leichtes für Zwischendurch mit Happy End. Wer die "wir suchen den verschwundenen Vater"- Thematik noch nicht leid ist, kann mit diesem Buch Spaß haben.
Vor 4 Monaten von Pünktchenpia veröffentlicht


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26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Aspies rule!, 14. Dezember 2013
Von 
Felix Richter - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Rosie Project (Gebundene Ausgabe)
Don Tillman, 40 Jahre, ledig, Dozent für Genetik an einer Melbourner Hochschule, ist hochintelligent, sieht gut aus, und hat sein Leben voll im Griff. Wobei das etwas untertrieben ist: Sein Tagesablauf ist auf die Minute durchgeplant und optimiert, und zwar alles, Beruf, Freizeit, Schlaf, einfach alles. Jegliche Zeitverschwendung ist ihm ein Graus. Der Grund: Don hat Asperger.

Was ihm auf der intellektuellen Seite mühelos zufliegt, fehlt ihm allerdings komplett auf der emotionalen, und somit fehlt ihm auch eine Frau. Seine gelegentlichen Dates endeten bisher samt und sonders in Katastrophen.

Das gedenkt Don zu ändern: Frauen haben schließlich viele Vorteile, hundertprozentige Kompatibilität vorausgesetzt. Und so hat er einen Fragebogen entwickelt (16 Doppelseiten), mit dem er ungeeignete Kandidatinnen rechtzeitig aussortieren kann, bevor er mit notorischen Zuspätkommerinnen, Vegetarierinnen oder Raucherinnen kostbare Dating-Zeit vergeudet. Das Wife Project kann beginnen.

Graeme Simsion, der sein Geld bislang als IT-Consultant und Autor eines Fachbuchs verdient hat, hat mit "The Rosie Project" einen ganz erstaunlichen Romanerstling vorgelegt. Wie er die Welt und ihre zwischenmenschlichen Fallstricke aus der Sicht eines "Aspies" beschreibt, ist rührend und komisch zugleich. Es sind ja nicht nur romantische Wallungen, die Don ein Rätsel sind, auch zu Humor und Ironie fehlt ihm jeglicher Zugang.

Und als dann schließlich die unpünktliche, teilvegetarische und rauchende Rosie vor seiner Tür steht, bricht das Chaos aus. Zwar kommt sie als Partnerin ohnehin nicht in Frage, dennoch ringt sich Don nach einigem Nachdenken dazu durch, Rosie bei der Suche nach ihrem leiblichen Vater zu helfen. Eine Aufgabe, für die sich Don als Genetiker besser eignet als jeder andere, die sich andererseits wegen der beträchtlichen Anzahl von potentiellen Kandidaten als recht aufwendig erweist. So lernen wir aber auch einige weniger konventionelle Methoden zur Beschaffung von DNS-Proben kennen.

Dass sich die beiden dabei näher kommen, verrät bereits der Titel. Dass das nicht notwendigerweise gut gehen muss, dafür bietet Dons spezielle Veranlagung genügend Gründe. Dass bei alledem ein äußerst amüsantes und bis zum Schluss spannendes Buch herauskommen kann, möchte ich hiermit festgehalten haben.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "Diagnosed brain overload and set up a spreadsheet to analyse the situation", 28. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Über den Inhalt wurde schon viel berichtet.
Unser Held Don stolpert von einer skurrilen Situation in die andere und man lebt und leidet mit ihm mit. "I am only placed next to other passengers when flights are full" - so sitzt er dann in der Business class mit leeren Sitzen um sich herum, denn er gibt gerne Verbesserungsvorschläge von sich sowie Statistiken über Unfallrisiken usw. - und die Fluglinien wollen ihn lieber von den anderen Passagieren fernhalten um Panik zu verhindern.
Bizarre Situationen, viel Situationskomik in bester Screwball-Komödien-Tradition der 30er Jahre, viel Dialogwitz und viel Sympathie für unseren Helden mit Aspergersyndrom, der jedoch nicht realisiert, dass er selbst ein "Aspie" ist.
Unterhaltung mit seinem besten Frend Gene ("Gene has a project to have sex with women of as many different nationalities as possible". So schafft er es gegen Ende Romans, sogar eine Frau aus Nordkorea zu daten...)
Gene: "You have had sex before?" - "Of course", I said " my doctor is strongly in favour. It's just that adding a second person makes it more complicated".

Ein wirklich unterhaltsame Geschichte, die mitreisst, amüsiert, lächeln und lachen läßt, aber: Leider verflacht die Story ab der Mitte immer mehr zu einer kitschigen Liebesschnulze, da Don realisiert, dass die total unkompatible Rosie ihm doch etwas bedeutet. In der Folge verbiegt er sich, um normal zu werden bzw. zu wirken. Alles sehr bemüht, sehr auf ein Happy End getrimmt und - im Vergleich zum Beginn - langweilig, vorhersehbar, konventionell. Für das hollywoodreife Ende nur noch 2 Mitleidspunkte, wohingegen der Anfang 10 Punkte verdient hätte.
Sicherlich wird die Story von Hollywood verfilmt und man weiß nicht, soll man sich fürchten oder freuen...
Fazit: Absolut empfehlenswert. Wenn nur das Ende nicht so kitschig und bemüht wäre - deshalb auch nur dreieinhalb Sterne!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach herrlich, 4. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe das Buch durch meinen Lesekreis kennengelernt und bin sehr froh darüber.
Das Buch ist sehr unterhaltsam und kurzweilig. Ich habe nur 4 oder 5 Tage gebraucht, um es durchzulesen. Was bei mir schon sehr schnell ist, weil ich aktuell mehrere Bücher parallel lese und daher für ein einzelnes Buch länger benötige.
Aber diese Geschichte hat mich so begeistert, dass ich in den Tagen kein anderes Buch angefasst habe.

Der Roman wird komplett aus Sicht der Hauptfigur Don Tillman erzählt. Ein Wissenschaftler durch und durch. Vielleicht vergleichbar mit einer anderen populären Figur dieser Tage: Dr. Sheldon Cooper aus TBBT.
Und weil er durch und durch Wissenschaftler ist, geht er auch die Suche nach einer passenden Ehefrau wissenschaftlich an.

Dann stößt eine Frau in sein geordnetes Leben, die so überhaupt nicht zu ihm passt und bringt Chaos in seine Ordnung.

Diese Grundidee ist nicht neu. Aber durch die ungewöhnliche Hauptfigur und die Beschreibung aus seiner Sicht, ist die Geschichte doch neu und lesenswert.
So erlebt z.B. man mit, wie Don Tillman die Entdeckung der Anführungszeichen in einem Gespräch macht.
Er geht analytisch und Grundehrlich an alltägliche Situationen heran, die dem Leser eine ganz andere Sicht auf diese Geschehnisse eröffnen.

Mit hat das Buch sehr viel Spaß gemacht und ich kann es nur wärmstens empfehlen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mal was anderes, 8. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Eine romantische Komödie, aber nicht nach gewohntem Strickmuster. In einer vorausgehenden Rezension wird ausführlich und gelungen auf den Inhalt eingegangen, so dass ich mich dazu nicht weiter auslassen möchte. Nur so viel: eine wirklich fesselnde Liebesgeschichte, mit auf sympathische Weise prognostizierbarem Ausgang und grossem Unterhaltungswert. Dies ohne dabei auch nur marginal trivial zu sein! Wie meist, wenn das Original auf Englisch ist, empfehle ich auch dieses zu lesen und nicht zu einer Übersetzung zu greifen. Aber das sei dahingestellt.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolutely Wonderful!, 24. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Having read Mark Haddon's "The Curious Incident of the Dog in the Night-time", which ends with Christopher, the narrator, believing he could achieve anything in spite of having Asperger's Syndrome, including finding a wife, I was intrigued by the premise of this book and I was not disappointed. Don, the narrator of "The Rosie Project", shares Christopher's desire for a partner and the way he goes about finding one leads to some delightfully comic scenes. What surprised me most was that Graeme Simsion was able to write a romantic comedy, which is both suspenseful and profound.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Completely hilarious, 19. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Englische Originalversion: Großartige Sprache, perfekter Rhythmus um die geradlinig logischen Beweggründe durchs Leben zu gehen, die die Hauptperson, Genetiker und Asperger Mensch Don charakterisieren, zu beschreiben. Seine Beobachtungen, Deduktionen und Schlußfolgerungen sind nicht etwa deswegen komisch, weil man sich über ihn lustig machen würde, sondern weil er sich über die so genannten Normalos mokiert. Unbedingt lesen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Unterhaltsam, 29. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Unterhaltsam, was leichtes für Zwischendurch mit Happy End. Wer die "wir suchen den verschwundenen Vater"- Thematik noch nicht leid ist, kann mit diesem Buch Spaß haben.
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5.0 von 5 Sternen Super, Super, Super, 27. März 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: The Rosie Project (Taschenbuch)
Das Rosie-Projekt ist eines der Bücher, das ich gerne verfilmt sehen würde, denn ich finde es eignet sich wunderbar dafür: Mit einem lachenden und einem weinenden Auge habe ich dieses Buch geschlossen, denn es ist natürlich sehr witzig, hat aber auch einen ernsten Hintergrund, den man bei allem Humor den dieses Buch bietet, nicht vergessen sollte.

Don Tillmann arbeitet als Genetiker an der Universität von Melbourne. Bei einem Vortrag über das Aspergersyndrom, merkt der Leser sehr schnell, dass auch Dons Verhalten dem Syndrom sehr nahe kommt. Er scheint in seiner eigenen Welt zu leben, ist ein Zahlenfetischist, hat seinen Alltag voll durchstrukturiert, um seinen Halt nicht zu verlieren, scheut sich vor körperlicher Berührung und hat kaum Freunde. Die einzigen Personen , zu denen er eine " Beziehung " hat, ist sein Kollege Gene, auch Professor und seine Ehefrau Claudia. Sie stehen ihm auch zur Seite, als er das "Ehefrauenprojekt " startet. Er erstellt einen Fragebogen, den er verschiedenen Frauen zum Ausfüllen gibt, die seiner Meinung nach als Frau an seiner Seite in Frage kommt. Es versteht sich von selbst, dass diese Frauen nicht rauchen und trinken dürfen, sportlich und intelligent sein müssen, keine Vegetarier , oder Veganerinnen sein dürfen usw. Doch dieses Projekt scheint im Sande zu verlaufen, denn eine geeignete Frau scheint sich nicht zu finden, bis Rosie auftaucht. Rosie ist das absolute Gegenteil der Erwartungen, die der Fragebogen enthält. Sie raucht und trinkt, ist Vegetarierin und flucht wie ein Straßenjunge, aber Rosie zeigt Don eine Welt, von der bisher nicht wusste, dass sie ihm gefällt.

Dieses Buch ist einfach fantastisch. Der Autor versteht es, einen Menschen, dem Gefühlsäußerungen und zwischenmenschliche Beziehungen schwerfallen so darzustellen, dass dieses Buch zwar lustig ist, Don aber trotzdem nicht herabsetzt. Im Gegenteil, es wird beschrieben, wie Don an Selbstbewusstsein gewinnt, indem seine "Macken" ins Gegenteil verkehrt werden und zu Stärken werden.Natürlich ist dieser Roman super witzig und ich habe mich so manches Mal echt weggelacht, doch bei aller Situationskomik wird trotzdem klar, dass sich Don nach Wärme und Liebe sehnt und darunter leidet, dass er seine Gefühle nicht äußern kann.
Ich habe des Öfteren an "Rainman" und Dustin Hoffman denken müssen, denn das Aspergersyndrom und Autismus haben schon einige Übereinstimmungen.

Schön wäre es wirklich, wenn dieses Buch verfilmt würde. Ich wäre bestimmt einer der Zuschauer, die ihn sich ansehen würden, obwohl ich sonst eher davor zurückschrecke Buchverfilmungen anzusehen.

Ein ganz großes " Daumen Hoch " für dieses Debüt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ungewöhnlich und interessant, 12. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
amüsiert durch die Sprache und den Inhalt, wollte gar nicht aufhören zu lesen, in 1,5 Tagen gelesen, vermittelt mehr Verständnis für Schüler mit Asperger Syndrom
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen a great read, 26. Juli 2013
Von 
Anny (Neu St Johann, Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
loved the humour and the different aspects of 'boy meets girl'. highly recommendable . i laughed out loud several times.
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The Rosie Project
The Rosie Project von Graeme Simsion (Taschenbuch - 2. Januar 2014)
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