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5.0 von 5 Sternen Perfect!, 19. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Hunger: A Gone Novel (Kindle Edition)
A page-turning continuation! It is the perfect book! Not only for adults, but also for teenagers it is wonderful! Be prepared to stay up all night!
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5.0 von 5 Sternen Band 2 der Gone Reihe, 17. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Cover

Das Cover hat mich erneut überzeugt. Ich mag es, dass man diesmal zwei andere Figuren auf dem Cover abgebildet hat. Zudem sind diese so gut getroffen, dass man sie erkennt, obwohl es im Buch ja mehr als ein oder zwei Hauptprotagonisten gibt. Das liegt zum einen an der tollen, authentischen Charakterdarstellung des Autors, zum anderen an der guten Auswahl der ‚Fotomodels’. Für mich wieder sehr gut gemacht.

Kurze Inhaltsbeschreibung
[Spoiler für Band I]

Einige Wochen leben die Kinder und Jugendliche nun in der Fayz. In der Zone, innerhalb der Kuppel, in der alle über 15 verschwunden sind. Und auch wenn die Perdido Beach Kids den Angriff der Coates Schüler erstmal überstanden haben und – wenn auch unter Verlusten – für sich entscheiden konnten, zieht bereits neuer Ärger auf. Hunger.
Da, wo keine Erwachsenen leben, die dafür sorgen welche Lebensmittel man zuerst verbrauchen kann. Keine Erwachsenen da sind, die Landwirtschaft betreiben. Eine Kuppel jeglichen Nachschub an Lebensmitteln von ‚Außen’ verhindert, droht sich eine Hungernot breit zu machen. Die Kinder kämpfen bald sogar um jedes bisschen Gemüse, das sie vorher nicht mal angerührt hätten. Und dabei nutzen sie alle Mittel und kommen auf gefährliche Ideen. Doch das allein ist nicht das einzige von Sams Problemen. Normale Kids machen die Kinder mit Kräften für ihre Lage verantwortlich. Es gehen Gerüchte um, die ‚Freaks’ hielten sich für etwas Besseres. Es droht zu regelrechten Straßenschlachten zu kommen. Ganz nebenbei plant Caine seinen nächsten Schachzug gegen Sam und die Perdido Beach Kids. Er sinnt auf Rache für seine Niederlage. Und die kommt der unbekannten Macht unter dem Mienenschacht gerade zur rechten Zeit, denn auch die ‚Darkness’ ist hungrig.

Schreibstil und Storyverlauf

Der Schreibstil von Michael Grant besticht auch in diesem Buch durch einfache, klare Struktur. Die Geschichte lässt sich einfach unheimlich gut, leichtgängig und gefällig lesen. Die Story ist unheimlich gut konstruiert, folgt einem roten Faden, ist schlüssig, gewinnt an Spannung durch die unglaubliche Ausgangssituation und Entwicklung der menschlichen Psyche. Es ist fast wie ein Jugend-Psycho-Thriller mit dystopischem Fantasycharakter. Einfach nur unheimlich Nervenraubend. Schockierend und bis zum Schluß unvorhersehbar packend.

Die Charaktere und ihre Entwicklung

Auch wenn diverse Kids des ersten Teils wieder eine große Rolle spielen, unter anderem Astrid, Sam, Caine, Lana und Drake, geht der Autor in diesem Buch trotzdem sehr auf andere ‚altbekannte’ und neue Figuren ein. Wir bekommen mehr Einblick in Mary, die sich um die Versorgung der jungen Kinder kümmert und gleichzeitig ihre Essstörung versucht zu verheimlichen. Wir lernen auch Diana besser und von einer neuen Seite kennen, sowie Computer Jack, Albert, Brianna – Breeze – und Dekka.
Aber auch neue Figuren wie Hunter, Duck und Zil nehmen zentrale Rollen in der Geschichte ein. Dabei hat man das Gefühl jede von ihnen ist lebendig, greifbar und für sich alleinstehend charakterisiert. Es sind nicht bloß Stereotypen und sie sind auch nicht identisch, sondern tatsächlich alle unterschiedlich. Und ich habe sie so schnell lieb gewonnen. Umso schlimmer, dass es sich bei dem Buch um eine richtige Dystopie handelt, wo keine der liebgewonnenen Figuren ein Ticket aufs Überleben zu haben scheint, sondern jeder jederzeit sterben könnte.

Fazit
Die Fortsetzung zu Gone braucht sich nicht im Schatten verstecken. Für mich wird dieser SFI Jugendroman grandios weitergesponnen. Die Spannung schießt in ungeahnte Höhen. Es ist eine Mischung aus Schockmomenten und Nervenkitzel und Sympathie für die Figuren des Buches, die das Lesen zu einem einmaligen und tollen Erlebnis werden lässt. Ganz klare Leseempfehlung. Wer Gone noch nicht kennt, sollte zugreifen!
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4.0 von 5 Sternen auch was für Erwachsene, 28. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hunger: A Gone Novel (Kindle Edition)
Ich lese immer wieder gerne Jugendbücher und Gone ist bisher spannender als mancher Krimi. Ich bin mal gespannt, was in der Reihe noch so passiert und ob es weiter so gut bleibt...
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5.0 von 5 Sternen sehr gute und spannende Fortsetzung, 19. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Hunger: A Gone Novel (Gebundene Ausgabe)
Das Leben in Perdido Beach gerät immer mehr außer Kontrolle und Sam, der von den anderen Kids zum Bürgermeister gewählt worden ist, wächst die Verantwortung für 332 Kinder zunehmend über den Kopf. Neben den wirklich wichtigen Problemen, wie der voranschreitenden Lebensmittelknappheit und der damit verbundenen beginnenden Hungersnot, wird er täglich mit Hunderten von Lappalien belästigt. Jeder kommt mit seinen Problemchen zu ihm und verlangt Hilfe oder eine Entscheidung, so als wäre Sam ihr Vater. Dabei geht es vor allem um so Kleinigkeiten wie ein gestohlenes Bonbon oder wer welches Handtuch benutzt.

Das sind eigentlich alles Dinge, die man unter sich regeln sollte. Allerdings darf man eines nicht vergessen, alle Bewohner der FAYZ, der Fallout Alley Youth Zone, sind Kinder, viele noch nicht einmal zehn Jahre alt. Sie können einfach nicht für sich selbst sorgen und sind sich ihrer wirklich entscheidenden Schwierigkeiten gar nicht bewusst. Sie können den Ernst der Lage nicht begreifen und verbringen ihre Tage damit DVDs zu schauen oder Videospiele zu spielen. Arbeiten will niemand, schon gar nicht in der Hitze auf den Feldern um irgendwelches Essen zu ernten, obwohl sie genau das am aller dringendsten benötigen.
Sie alle haben Sam gewählt und erwarten nun von ihm, dass er sich um alles kümmert. Aber er kann eben nicht alles allein schaffen und braucht Hilfe der anderen Kinder, zumindest von den Älteren. Doch ohne irgendeine Gegenleistung wollen sie sich einfach nicht beteiligen. Selbst zu den Schichten im Kindergarten müssen sie regelrecht gezwungen werden.

Die Hungersnot und der alltägliche Kleinkram sind jedoch nicht Sams einzige Sorgen. Langsam aber sicher bildet sich in der Stadt eine Kluft zwischen denjenigen Kindern, die Kräfte entwickelt haben und denen, die völlig normal geblieben sind. Anfangs äußerte sich dies nur in relativ harmlosen Beschimpfungen wie Freak oder Mutant. Nach und nach entsteht jedoch eine gewisse Gewaltbereitschaft auf Seiten der Normalos, die sich gegen die Freaks richtet. Als Hunter, ein Junge mit noch ungeahnten Kräften, dann aus Versehen einen Jungen tötet, als er sich eigentlich nur verteidigen wollte, droht die Situation zu eskalieren ...

Was Michael Grant schon mit Gone - Verloren gelungen ist, gelingt ihm auch wieder im zweiten Teil. Von Anfang an verfolgt der Leser gespannt das Geschehen und muss immer wieder schockiert inne halten, weil man gar nicht fassen kann, was in Perdido Beach vor sich geht und wozu ein paar Kinder in einer Notsituation tatsächlich fähig sind.

Eines der Hauptprobleme in Hunger ist die steigende Lebensmittelknappheit und eine regelrechte Hungersnot. Zu Beginn der FAYZ haben die älteren Kinder nicht schnell genug reagiert und viel zu spät damit begonnen die Nahrung zu rationieren. Sie ließen Obst und Gemüse verderben und aßen stattdessen Chips oder andere Knabbereien, die man auf Grund ihrer langen Haltbarkeit hätte aufbewahren müssen. Nun sind die Lebensmittel so knapp, dass die Tagesration gerade so zum überleben reicht, aber niemanden mehr satt macht. Dabei essen die Kids schon längst nicht mehr nur, was ihnen schmeckt, sondern nehmen nahezu alles, was sie kriegen können. In ihrer Not machen einige von ihnen nicht mal vor ihren eigenen Haustieren halt.
Diese Zustände sind für den Leser schrecklich und kaum zu fassen. Sofern man nicht schon einmal wirklich Hunger litt, kann man sich wohl kaum vorstellen, wie es sich anfühlen muss und wozu man dann tatsächlich bereit wäre.
Andererseits merkt man auch deutlich, dass es sich größtenteils eben nur um verantwortungslose Kinder handelt. Denn obwohl sie Hunger leiden, sind sie nicht bereit ihr Essen auf den Feldern zu ernten, wo es im Moment noch haufenweise vorhanden ist. Doch Früchte müssen nun mal geerntet werden, ansonsten verderben sie.
Hinzu kommt noch, dass einige Felder von gefährlichen, mutierten Würmern befallen sind, die weitaus größer und intelligenter als normale Würmer sind und jeden innerhalb weniger Sekunden durchbohren und fressen, der sich in ihr Revier wagt, sodass sie die Lebensmittel auf diesen Feldern schon nicht mehr ernten können.

Wie schon in seinem Vorgänger, erstreckt sich auch die Zeitspanne in Hunger nur über wenige Tage, in denen das Geschehen geschildert wird. Es passiert allerdings so viel, teilweise eben auch parallel, dass man ohne den Countdown vermutlich gar nicht bemerken würde, wie wenig Zeit eigentlich vergeht. Im Gegensatz zum ersten Band, weiß man im zweiten Teil aber bis zum Schluss nicht, woraufhin der Countdown dieses Mal zählt. Dies sorgt natürlich zusätzlich für Spannung. Je weniger Zeit bleibt, desto mehr fragt man sich, welches Ereignis einen am Ende des Countdowns erwartet. Michael Grant gelingt es also erneut, den Leser vollkommen zu überraschen und ihn bis zur letzten Minute in der Dunkelheit tappen zu lassen.

Neben den schon bekannten und geliebten Charakteren wie Sam, Astrid, Edilio, Breeze und den anderen Kids mit Kräften und den verhassten, aber schon bekannten Figuren wie Drake oder Caine, werden auch ein paar neue Charaktere eingeführt. Dazu gehören sowohl Normalos als auch die von ihnen so bezeichneten Freaks. Einige davon spielen im Verlauf der Handlung später eine überaus wichtige Rolle, wie z.B. Zil, der zu einer Art Anführer der Normalos wird und andere gegen die Freaks aufhetzt, oder Duck, der eine äußerst wirkungsvolle Kraft entwickelt und damit am Ende vielen Leuten das Leben rettet.

Die entstehende Kluft zwischen den mutierten Kindern und den normal Gebliebenen ist ein weiterer Schwerpunkt des Buches. Aus anfänglichem Argwohn wird schon bald ein Streit, der schließlich bis aufs Äußerste eskaliert. Es ist wirklich unglaublich, wie schnell die Kinder bereit sind auf andere loszugehen, nur weil sie Kräfte entwickelt haben. Dabei schrecken sie nicht einmal vor denjenigen zurück, die ihnen nie etwas getan haben oder mit denen sie früher, vor der FAYZ, sogar mal befreundet waren. Schließlich gehen sie sogar auf Leute ohne Kräfte los, nur weil sie sich nicht gegen die Freaks richten. Dieses Verhalten ist so abscheulich wie erschreckend zugleich. Einige von ihnen entwickeln einen Hass gegenüber denen, die anders sind, und gehen mit Gewalt gegen sie vor, ohne auch nur die geringste Spur von Mitgefühl zu zeigen. Zum Ende hin war man an einigen Stellen regelrecht froh, als die Handlung unterbrochen und die Perspektive gewechselt wurde, weil man diese Szenen keinen Moment länger ertragen konnte. Trotzdem wollte man natürlich wissen, wie es weiter geht.

Im letzten Viertel steigerte sich die Spannung bis ins Unermessliche und man konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen. Durch die verschiedenen Perspektiven kann Michael Grant auf verschiedene Handlungen eingehen, die alle zeitgleich statt fanden und von denen eine spannender und nervenaufreibender war als die andere. Dabei wählt er die Unterbrechungen geschickt aus und sorgt somit nicht nur für konstante Spannung, sondern stellt auch sicher, dass der Leser immer wieder sofort weiß, in welcher Szene er sich gerade befindet.

Genau wie auch schon der erste Teil ist Hunger in sich relativ abgeschlossen. Einige Fragen werden beantwortet, andere aber auch offen gelassen. Man erfährt mehr über den Grund für die Entstehung der FAYZ und wie es dazu kam, dass Kinder oder Tiere mutierten und Kräfte entwickelten. Auch über die Dunkelheit oder den so genannte Gaiaphage und seine Rolle in der ganzen Geschichte erfährt man etwas mehr. Trotzdem gibt es noch genug Probleme, die Potenzial für den nächsten Band bieten. Immerhin sind die Kinder weiterhin in der FAYZ gefangen. Man weiß nicht, was mit den Erwachsenen geschehen ist und ob die Kids ihre Eltern jemals wieder sehen werden. Auch die Hungersnot kann sich jederzeit wieder zuspitzen.
Doch vor allem die immer noch weiter wachsende Kluft zwischen Freaks und Normalos könnte erneut zum Schwerpunkt des nächsten Bandes werden und für eine weitere, erschreckende Fortsetzung sorgen.

Hunger ist ein genauso fesselndes und erschreckendes Jugendbuch wie sein Vorgänger. Es ist nichts für sanfte Gemüter und sollte auch nicht von Kindern unter 12, besser eigentlich unter 14, gelesen werden. Einige Szenen sind so schrecklich, dass man sie sich kaum vorstellen kann und man leidet mit den Charakteren. Es möchte wohl niemand in Sams Haut stecken und als 15-jähriger die gesamte Verantwortung für 332 weitere Kinder übernehmen.

In Hunger haben Kinder mit Problemen zu kämpfen, denen sie bei weitem nicht gewachsen sind und die sie trotzdem irgendwie bewältigen müssen. Dabei muss vor allem Sam bald einsehen, dass er eben einfach nicht an alles denken kann, denn auch er ist noch ein Kind, geheimnisvolle Kräfte hin oder her.

Michael Grant ist eine sehr gute und spannende Fortsetzung gelungen, die ihren Vorgänger fast noch übertrifft.
Obwohl dieser zweite Teil wieder in sich abgeschlossen ist und die Nerven nicht auf eine Zerreißprobe stellt, wird man auch den dritten Band zur Hand nehmen um zu erfahren, welche neuen, furchtbaren Schwierigkeiten sich der Autor wieder für seine Charaktere ausgedacht hat.
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4.0 von 5 Sternen GOOD BOOK GOOD SERIES, 19. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hunger: A Gone Novel (Kindle Edition)
The book is good and written fluently it goes well with the series and is read quickly due to its gripping story line all in all if you read gone you have to read hunger.
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5.0 von 5 Sternen Hungry for the sequels..., 27. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Gone 02. Hunger (Taschenbuch)
After I read the first book of the series GONE, it took me only two days to devour its sequel HUNGER.
Life goes one in the FAYZ after the big battle in the end of book one. Food becomes scarce and there are some other threads for the kids as well...
As always I don't want to tell too much about the plot and spoil it, but let me tell you that it is as gripping as the first part of the series. Michael writes quite vividly and it is hard to put the book down after you've once started it.

As in GONE there is some violence and humiliation in the plot but it is, in my opinion, not so bad that 14-year-olds shouldn't read it. The book is actually written for 14-year-olds and older.

The plot reminds me in some parts of William Golding's LORD OF THE FLIES. The only difference is, that the genre is science fiction and readers should keep that in mind while reading HUNGER or the prequel GONE.

In my opinion the author managed to resume the suspense he created in the first book. HUNGER is a worthy sequel and definitely worth reading if you liked the first part.
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4.0 von 5 Sternen Courtesy of Teens Read Too, 28. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Hunger: A Gone Novel (Taschenbuch)
Having not read the first book in the series, GONE, I was thoroughly intrigued about this book.

HUNGER takes place three months after the events of the previous story. The kids are running out of food, gaining powers, and a Darkness is calling to some of the members of The FAYZ.

I enjoyed this story so much that after I read it I promptly ordered the first book. I am eagerly awaiting its arrival so that I can see how this all started.

I thought the story flowed very well, was well-written, and the characters pulled me in from beginning to end. I literally had trouble putting the book down once I started reading.

HUNGER can stand alone, but you'll probably want to read the first title in the series, like me, either before or after finishing this one.

Reviewed by: Breia "The Brain" Brickey
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Gone 02. Hunger
Gone 02. Hunger von Michael Grant (Taschenbuch - 6. September 2010)
EUR 8,80
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