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5.0 von 5 Sternen Mere suspense - fantastic story!
I'm reading quite a lot of English books and GONE grabbed my attention from the first to the last page. It took me just two days to read it and I was hungry for the the sequel HUNGER (which I finished in another two days).

I won't tell much about the plot itself as I don't want to spoil anything but I'd like to point out that it is worth a try if someone likes...
Veröffentlicht am 27. August 2011 von Willi Wiesel

versus
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Na ja...
Das Buch fängt schon mal gut an, plötzlich sind alle Menschen über 15 Jahren verschwunden und die Gegend wird einer undurchdringlichen Mauer umschlossen. Die Kinder, die noch da sind, versuchen mit der neuen Situation umzugehen. Zuerst gehen alle davon aus, dass sie bald "gerettet" werden, mit der Zeit merken sie dann aber, dass niemand kommt. Also sind die...
Veröffentlicht am 17. August 2012 von Ms. Kay


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mere suspense - fantastic story!, 27. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Gone 01 (Taschenbuch)
I'm reading quite a lot of English books and GONE grabbed my attention from the first to the last page. It took me just two days to read it and I was hungry for the the sequel HUNGER (which I finished in another two days).

I won't tell much about the plot itself as I don't want to spoil anything but I'd like to point out that it is worth a try if someone likes science fiction.
The people in GONE are just kids up to 14 years old. All adults are mysteriously gone and the kids of a small town have to get along alone. Sure they don't behave like adults and their struggle for life, the battle between good and evil, is described vividly and believable. Often there are hard setbacks for the "heros", there is some violence and humiliation in the novel and the plot is sometimes downright unfair, but this is what makes the it so gripping as you badly want to know how it ends.

The book is suggested for readers of at least 14 years and older and although some readers state that it is in some parts not convenient for youngsters I'd say that it is not as bad as some so called "kids-movies". There is nothing in it a 14-year-old reader coudn't mentally handle.

The story also contains quite a few aspects that might seem a bit strange at first (e.g. some mutations of animals), but hey, this is a science fiction story! The author created a new world with many different aspects, so just try to get into it and enjoy and don't give too many thoughts about whether something is actually possible or not.

I think this book is worth reading. I really enjoyed it myself and I'm definitely going to read the sequels.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sehr fesselndes, mitreißendes, aber vor allem auch sehr schockierendes Jugendbuch, 19. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Gone (Gebundene Ausgabe)
Sam und seine Mitschüler sitzen im Geschichtsunterricht als plötzlich von einer Sekunde zur nächsten ihr Lehrer und ein älterer Klassenkamerad namens Josh spurlos verschwinden. Niemand weiß wohin sie gegangen sind oder wie es dazu gekommen ist. Doch Josh und der Geschichtslehrer sind nicht die einzigen Vermissten aus Perdido Beach. Zusammen mit ihnen sind auch allen anderen Erwachsenen bzw. Menschen über 15 Jahren nicht mehr auffindbar.

Zunächst realisieren weder die verbliebenen Kinder noch die Jugendlich den Ernst der Lage. Dann brechen Angst und Verzweiflung und viele begeben sich auf die Suche nach ihren Eltern und Geschwistern. Sie können nicht glauben, dass sie einfach verschwunden sind, ehe sie sich nicht selbst davon überzeugt haben.

Auch Sam will nach seiner Mutter suchen und macht sich mit seinem besten Freund Quinn und der intelligenten Astrid auf den Weg zu ihren jeweiligen Häusern um sich Gewissheit zu verschaffen. Leider haben sie keinen Erfolg. Alle drei Häuser sind leer und ihre Eltern verschwunden. Bei Sams Haus stoßen sie allerdings auf einen mysteriösen Tagebucheintrag auf dem Laptop seiner Mutter, den sie jedoch nicht genau zu deuten wissen.

Um nicht in ihren leeren Häusern bleiben zu müssen, machen sie sich gemeinsam auf den Weg zur Plaza, wo sich auch viele andere Kinder und Jugendliche versammelt haben um nicht allein zu sein. Schon bevor sie dort ankommen sehen sie von weitem ein brennendes Haus. Sam ergreift sofort die Initiative, gibt Anweisungen und begibt sich dann selbst in das Gebäude um ein schreiendes Mädchen zu retten. Dort macht er eine Furcht erregende Entdeckung: Das Mädchen selbst hat den Brand ausgelöst. Es besitzt die Kraft, Flammen aus ihren Handflächen abzufeuern, was sie auch gegen Sam einsetzt. Es gelingt ihm nur sich zu retten, indem er seine eigene Kraft, Lichtblitze abzufeuern, einsetzt, die er bisher vor allen geheim gehalten hat. Er ist also nicht der einzige, der in letzter Zeit merkwürdige Fähigkeiten entwickelt hat. Es gelingt ihm jedoch nicht das kleine Mädchen zu retten.

Astrid hingegen macht sich große Sorgen um ihren kleinen, autistischen Bruder Pete und will nach im Suchen. Eines ihrer Elternteile hat ihn vermutlich mitgenommen. Er befindet sich demnach entweder in einer nahe gelegenen Hotelanlage, wo Astrids Mutter immer Tennis spielte, oder im Kraftwerk, wo ihr Vater arbeitete. Begleitet von Quinn und Sam macht sie sich also auf den Weg zur Hotelanlage um Pete zu finden.
Auf dem Tennisplatz des Hotels finden sie Astrids Bruder zwar nicht, dafür entdecken sie jedoch eine merkwürdige Barriere, die sie von der Außenwelt trennt und vermutlich komplett einschließt. Doch woher kommt diese Barriere und warum gibt es in ihr keine Menschen, die älter sind als 15?
Außerdem tauchen auch noch die manipulativen Jugendlichen aus der Coates Academy auf, die plötzlich in die Stadt kommen und das Kommando übernehmen wollen ...

Gleich zu Beginn wird der Leser mit dem Verschwinden aller Menschen über 15 Jahren konfrontiert. Man befindet sich also ohne Einführung direkt mitten im Geschehen, genauso plötzlich wie die Figuren selbst. Dabei geht der Autor besonders auf die verschiedenen Emotionen und Reaktionen der einzelnen Charaktere ein. Manche sind verängstigt und verzweifelt, andere weinen und einige versuchen ihre Panik mit gespielter Fröhlichkeit zu verstecken. Alle diese Gefühle sind nachvollziehbar und verständlich. Welches Kind oder welcher Jugendliche würde sich nicht fürchten, wenn plötzlich alle älteren Leute spurlos verschwinden.

Neben den Handlungen von Sam und seinen Freunden, die sich in Perdido Beach aufhalten, gibt es noch einen zweiten Handlungsstrang, der sich um ein Mädchen namens Lana dreht. Nach einem schweren Verkehrsunfall, den sie erlitt nachdem ihr Großvater verschwand, entwickelt sie die Fähigkeit zu heilen und rettet so auch ihr eigenes Leben. Im Verlauf der Geschichte trifft sie irgendwann auch auf Sam und die anderen, wodurch die beiden Handlungsstränge sich schließlich verbinden.

Die meiste Zeit erzählt der Autor die Geschichte aus der Perspektive von Sam, Astrid oder seinen Freundin. Ab und an wechselt er jedoch auch zu der Perspektive von Caine oder anderen Schülern der Coates Academy. Dadurch erhält man auch kurze Einblicke in die Gedankenwelt der Charaktere, die man sonst weniger kennen lernt.

Die einzelnen Figuren sind alle vielseitig und vor allem auch sehr unterschiedlich. Es gelingt Michael Grant gut, die verschiedenen Facetten seiner Charaktere herauszuarbeiten und detailliert darzustellen.
Neben den offensichtlich guten und sympathischen Charakteren, wie Sam, Edilio und Astrid, und den offensichtlich bösen Figuren wie Caine und Drake, gibt es auch welche, die man nicht so richtig einzuordnen vermag. Dazu zählen sowohl Quinn, der seinen besten Freund verrät, ihm dann aber doch hilft, als auch Diana, die zwar auf Caines Seite steht, aber bei weitem nicht so kaltherzig und gleichgültig ist wie er.

Michael Grant versteht es, nach und nach Spannung aufzubauen und diese auch kontinuierlich zu erhöhen. Diverse Anspielung, wie z.B. dass Sam sich fragt, ob er an der Situation Schuld sei oder dass sein Leben nicht mehr normal sei, und Entdeckungen, wie den mysteriösen Tagebucheintrag von Sams Mutter oder die undurchdringliche Barriere, die vor allem am Ende der Kapitel auftauchen, sorgen dafür, dass man einfach weiter lesen muss, wenn man erfahren will, was es damit auf sich hat.
Den gleichen Effekt erzielt auch der Countdown, der sich vom ersten bis zum letzten Kapitel durch das gesamte Buch zieht und die Stunden bis zu Sams 15. Geburtstag zählt, an dem er mit seinem Verschwinden rechnet.

Außerdem sorgen immer wieder neue schockierende Ereignisse dafür, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann.
Es kommt zu einem Ausnahmezustand, in dem Schläger die Macht übernehmen und alles kontrollieren wollen. Als dann die Schüler der Coates Academy auftauchen und diese Macht an sich reißen, werden die von ihnen aufgestellten Regeln mit einer absolut erschreckenden Brutalität durchgesetzt. Wer sich nicht an die Regeln, wie z.B. die Geheimhaltung der besonderen Kräfte, hält, wird mit Baseballschlägern verprügelt. Es dauert auch nicht lange bis diese Vorgehensweise ein erstes Todesopfer fordert. Es gibt zwar auch ein paar wenige gute Regeln, doch die meisten dienen nur dazu Caines Macht durchzusetzen.
Einige sehen das Unrecht, wissen jedoch nicht, wie sie sich dagegen wehren sollen oder haben Angst davor. Andere, wie z.B. Quinn, der nach einer Weile zu Caine überläuft und alles akzeptiert, was er sagt, sind einfach zu feige um der Wahrheit in die Augen zu sehen.
Viele sehen in Sam einen Anführer und erwarten, dass er etwas unternimmt. Dieser fühlt sich der Aufgabe zunächst nicht gewachsen, entwickelt sich aber im Laufe der Geschichte weiter. Um Astrid, die er schon immer mochte und zu der er langsam eine Beziehung aufbaut, und ihren Bruder Pete sowie seine Freunde zu beschützen, nimmt er seinen Mut zusammen und will sich gegen Caine wehren.

Dabei wird er schließlich von anderen Schülern der Coates Academy unterstützt, gegen die Caine und seine Leute mit einfach unfassbaren Methoden vorgegangen sind: Damit sie ihre Kräfte nicht einsetzen können, haben sie die Hände all jener Schüler einzementiert, die sich Caine nicht unterwerfen wollten. Außerdem hat Caine es auf jeden abgesehen, dessen Kräfte die seinen übersteigen könnten, was auf Sam, aber auch auf den kleinen Pete zutreffen könnte.

Aber nicht nur einige Menschen haben besondere Fähigkeiten entwickelt, auch manche Tiere sind mutiert und dadurch noch gefährlicher als zuvor.
Es werden verschiedene Theorien zur Barriere und ihren Wirkungen aufgestellt, die den Leser immer wieder mit neuen Fragen konfrontieren, von denen nur wenige am Ende beantwortet werden.
Man erfährt zwar, was die Barriere letztendlich ausgelöst hat, aber nicht, wie man sie beseitigen kann, was mit den anderen Menschen passiert ist oder was außerhalb der Barriere noch liegt, sofern es noch ein außerhalb gibt.

Gone ist ein sehr fesselndes, mitreißendes, aber vor allem auch sehr schockierendes Jugendbuch. Man kann gar nicht fassen, zu welchen gefühlskalten und grausamen Handlungen einige der Figuren tatsächlich fähig sind. Es ist einfach erschreckend, wenn man bedenkt, dass zumindest die Handlungen der Figuren gar nicht so unrealistisch sind.
Immer wieder wird der Leser mit neuen, schockierenden Geschehnissen und Entdeckungen konfrontiert, die für eine andauernde Spannung sorgen.

Die vielen offenen Fragen werden garantiert dafür sorgen, dass man auch den nächsten Band unbedingt lesen muss.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Na ja..., 17. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gone 01 (Taschenbuch)
Das Buch fängt schon mal gut an, plötzlich sind alle Menschen über 15 Jahren verschwunden und die Gegend wird einer undurchdringlichen Mauer umschlossen. Die Kinder, die noch da sind, versuchen mit der neuen Situation umzugehen. Zuerst gehen alle davon aus, dass sie bald "gerettet" werden, mit der Zeit merken sie dann aber, dass niemand kommt. Also sind die 14-jährigen jetzt die ältesten und versuchen wieder Ordnung herzustellen und sich um die jüngeren zu kümmern.
Da gibt es verschiedene Ansätze, z. B. die "Mutter Mary", die sich erst mal um alle Kleinkinder kümmert, die Schlägertypen, die allen Angst machen und natürlich die Hauptperson Sam, der ungewollt in die Anführerrolle gedrängt wird.
Die Personen sind zwar nicht ganz so reif, allerdings sind sie ja alle auch noch recht jung (z. B. hat Astrid einen autistischen kleinen Bruder, den sie unbedingt suchen will, was sie aber erst am nächsten Tag macht, ein Sadist will alle abknallen usw.).
Dann auf einmal tauchen die ersten Kinder mit Superkräften auf, können Wunden heilen, teleportieren, Feuer werfen usw. Die große Frage ist, in wie weit das etwas mit dem Verschwinden der Erwachsenen zu tun.

So weit so gut, aber als dann sprechende Kojoten, fliegende Schlangen und eine geheimnisvolle dunkle Macht in einer Höhle auftauchen, wird das Buch etwas arg abgedreht. Auch die vielen Kämpfe zwischen Kindern und Kindern, Kindern und Tieren, ... sind etwas übertrieben. Auch gibt es klare Fronten, wer die Guten und wer die Bösen sind.
Schade, denn aus der Anfangssituation hätte man viel machen können, selbst die Superkräfte wären noch okay gewesen, aber alles ist dann doch etwas zu viel des guten. Deshalb leider nur drei Sterne, obwohl der Anfang 4-5 verdient hätte.

Fazit: eine Mischung aus Lost und Heros mit Kindern, gut geschrieben und flüssig zu lesen, aber leider doch etwas zu übertrieben, was die mutierten Tiere und die aberwitzigen Kämpfe angeht. Ich werde den Folgeband jedenfalls nicht mehr lesen.
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5.0 von 5 Sternen Auch für Erwachsene ein Erlebnis, 6. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gone (Kindle Edition)
Ich bin durch Susan Beth Pfeffers "Moon"-Serie auf das Buch / Die Buchreihe aufmerksam geworden und hab den ersten Band verschlungen. Ein Welt ohne Erwachsene ... das gibt einem ganz schön zu denken.
Die phantastischen Elemente - die Kräfte - sind interessant und nicht zu wild. Auch wenn es interessant geowrden wäre, wie ein Buch ohne Superkräfte verlaufen wäre.

Einfach lesen und die Story geniessen. Lässt sich auf Englisch auch gut als Trainingsbuch nutzen.
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4.0 von 5 Sternen Was passiert wenn plötzlich alle Erwachsenen verschwinden?!, 26. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Gone 01 (Taschenbuch)
Worum geht es:

Von einem Moment zum anderen ist alles anders in dem kleinen kalifornischen Ort Perdido Beach. Ohne Vorwarnung oder ohne großes Drama verschwinden alle Erwachsenen plötzlich- und alle Erwachsenen sind alle die ihren 15. Geburtstag bereits gefeiert haben. Keiner weiß wieso das passiert und anstatt Hilfe zu bekommen, entdecken die zurück gebliebenen Kinder schnell ein noch weit aus größeres Problem: Die ganze Stadt ist eingeschlossen unter einer undurchdringbaren Kuppel.

Langsam aber sicher versinkt die Stadt im Chaos, denn einige der älteren Kinder sehen nun durch diesen Vorfall ihre Chance auf Macht. Und das setzen sie mit Gewalt durch. Nach und nach wird die Stadt von den rivalisierenden Kämpfen zwischen "Gut und Böse" bestimmt. Ein unfairer Kampf. Denn viele Kinder entdecken auf einmal ungeahnte Fähigkeiten an sich, die mit den bisherigen physikalischen Gesetzen nicht zu vereinbaren sind.

Und die Zeit rennt unaufhörlich weiter- nur noch wenige Tage bis auch Sam, der Junge in den die Kinder alle Hoffnung setzen, seinen 15. Geburtstag feiert...

Meine Meinung:

Als ich mir das Buch gekauft habe, hatte ich zunächst vor allem eine Befürchtung: Alles schon einmal gesehen. Als Kind der 90er habe ich natürlich im Fernsehen "The Tribe - eine Welt ohne Erwachsene" geschaut, und nun befürchtet, dass sich die beiden Geschichten wenig von einander unterscheiden würden.

Dem ist absolut nicht so. Außer der Tatsache, dass alle Erwachsenen verschwunden sind, haben die beiden Stories nichts mit einander zu tun.

Dieses Buch hier handelt nämlich vor allen zunächst von den zwischenmenschlichen Problemen, die sehr schnell nach Eintritt der Katastrophe auftreten, und das Leben ungemein erschweren. Gewalt, Machtmissbrauch, Angst und Terror sind das Resultat vom Verschwinden aller bisherigen Autoritäspersonen. Und es wird tatsächlich, trotz Altersempfehlung ab 12 Jahren, nicht gerade zimperlich miteinander umgegangen. Vor allem zum Ende des Buches häufen sich die Gewaltszenen und werden erschreckend "real".

Was mir besonders gut gefallen hat, was ich so anfangs überhaupt nicht gedacht hätte, sind die übernatürlichen Fähigkeiten der Kinder, die dem ganzen noch einmal eines gewisses Konfliktpotential geben. Kinder ohne Fähigkeiten fühlen sich benachteiligt und handeln dementsprechend, während die Kinder mit den "feuerwerfenden Händen" oder der Fähigkeit zur Telepathie entscheiden müssen, wofür und wie sie ihren Vorteil nutzen.

Allerdings fand ich es etwas befremdlich, dass viele der Charaktere erst 11, 12 oder 13 Jahre alt waren, und dennoch handeln wie Erwachsene und keinerlei kindliches Verhalten mehr haben. Damit konnte ich mich absolut nicht anfreunden und hab mir dann selbst beim Lesen die ganzen CHaraktere einfach ein paar Jahre älter vorgestellt, so dass ihre durchdachten, reifen Entscheidungen und Gefühle mehr "Sinn" machen.

Uuund, weshalb ich nur 4 Sterne vergebe: Stellenweise hat das Buch so seine Längen, bei denen es einen nicht unbedingt reizt sofort weiterzulesen. Suchtpotential kommt erst auf den letzten 150 Seiten auf. Vorher ist es auch spannend, aber kein Pageturner.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pageturner, 9. Oktober 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gone 01 (Taschenbuch)
Inhalt:
Sams Welt steht Kopf. Alle, die älter als fünfzehn Jahre sind, verschwinden mit einem Mal spurlos. Gleichzeitig erscheint eine gigantische Mauer, die seine Kleinstadt umschließt und von der Außenwelt abschottet. Nun sind die Kids auf sich allein gestellt. Ein erbitterter Kampf ums Überleben beginnt. Doch Sam muss noch etwas anderes bekämpfen: seine Angst. Denn in genau 299 Stunden und 54 Minuten wird er selbst fünfzehn...
Meinung:
Von jetzt auf gleich verschwinden alle Erwachsenen aus Perdido Beach und mit ihnen jeder, der das 15. Lebensjahr erreicht hat. Die Übriggebliebenen stehen vor der Herausforderung mit knapper werdenden Lebensmitteln und begrenzter medizinischer Versorgung Ordnung zu schaffen und zu überleben. Durch eine Art Kraftfeld von der Außenwelt abgekapselt, spielen sich innerhalb dieser Zone immer mysteriösere Dinge ab.

Verloren ist unglaublich gut geschrieben: Spannend und rasant, wie ein Film. Ab der ersten Seite ist man mitten im Geschehen und mag kaum mehr aufhören zu lesen. Obwohl die Handlung sehr fiktiv ist, wird sie nicht unglaubwürdig. Alles hat Hand und Fuß und stellt den Leser immer wieder vor die Frage nach dem Grund. Für gewöhnlich mag ich es nicht sehr, im Dunkeln gelassen zu werden. Am Ende des Buches weiß man noch immer nicht wirklich warum, all das geschieht, doch man weiß genug, um nicht frustriert zu sein und das nächste Buch sofort verschlingen zu wollen.

Die Charaktere tragen in diesem Buch die Handlung absolut voran. Sie sind unterschiedlich und wirklich individuell und durchdacht. Ihre Handlungen machen Sinn und passen zu ihren Charakterzügen. Man merkt, dass ich der Autor viele Gedanken um sie gemacht hat. Die Personen sind keineswegs perfekt. Absolut gut gelungen, denn von solchen Menschen will man lesen! Ihr Verhalten ist allerdings manchmal sehr erwachsen. Mich hat es nicht gestört, aufgrund des hohen Gewaltanteils ist das Buch aber wohl eher etwas für Leser ab 16 oder solche, die nicht allzu zart besaitet sind. Es ist schon oft sehr blutig, grausam und brutal.
Erzählt wird aus mehr als einer Perspektive. So bekommt man genug Informationen und es macht das ganze insbesondere am Schluss spannend und fesselt einen an die Seiten.

Gutes Extra in der englischen Ausgabe (und ich hoffe auch in der deutschen) findet sich am Ende eine Karte der Umgebung. Manchmal sehr hilfreich, um die Orientierung nicht zu verlieren.

FAZIT:
Ein toll geschriebenes, spannendes Buch, das eine schon bekannte Idee neu aufgreift und clever eine mitreißende Geschichte daraus spinnt. Nichts für schwache Gemüter! Viele Fragen bleiben offen und nicht zuletzt die überzeugenden Charaktere machen dieses Buch zu einem packenden Auftakt der Reihe, die in Hunger weitergeführt wird.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Great!, 13. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Gone 01 (Taschenbuch)
This book is amazing. I began to read it and I couldn't stop. The story of Sam, Astrid and the others is good explained and easy to read. At some points is a bit scary but that's ok.

Everybody should read it!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Courtesy of Teens Read Too, 26. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Gone (Taschenbuch)
This is my first exposure to Michael Grant's writing, and he totally blew me away. Maybe it was because I am partial to the sci-fi/fantasy genre, but truthfully I don't think that had anything to do with it. This story was just.... WOW!

Imagine sitting in class one day, maybe you are paying attention to your teacher, maybe you are daydreaming about surfing, then all of a sudden your teacher disappears. What would you do?

It just so happens that this very scenario happens to Sam Temple in his history class. It turns out his teacher isn't the only one missing; everyone over the age of thirteen is missing. Not just missing but disappeared. No cell phones, no television, no Internet. Poof, gone!

Sam has been in a horrific experience like this before. Well, maybe not exactly like this. Sam had saved a bunch of kids on a school bus after the driver had a heart attack, good ole' School Bus Sam. Sam was a natural leader, but he didn't feel like it. Now everyone is looking up to him for answers, but all Sam feels is guilt. Guilt because there is a possibility that this was his fault. Sam has this little problem -- he can shoot beams of light and burn people's hands off. Literally. But I guess things like that happen when you live in Fallout Alley.

Thankfully, Sam isn't alone. He has his best friend and surfer brah, Quinn; the genius, Astrid, who Sam has secret feelings for; and the faithful and dependable Edilio.

Of course, in any untamed civilization, there is always a power struggle, those who have it and those who want to take it away. It turns out that Sam isn't the only one who has "powers." When the kids from the private school, Coates Academy, show up, Sam and Astrid realize there is something more going on. It also doesn't help that the kids from Coates and the kids from Perdido don't exactly get along.

Caine from Coates Academy comes in, dazzles everyone with his charm, and takes control of the FAYZ, a.k.a. Fallout Alley Youth Zone. Caine has his own secrets. He has powers of his own. And if he thinks your powers might be a threat to him, he takes care of you one way or another. But when Caine's sinister sidekick, Drake, allows a girl to be beaten to death with a baseball bat for doing a "magic trick," things go from bad to worse.

Caine knows that everyone looks up to Sam as a leader; so begins the battle of good vs. evil. Besides, Caine has his own hidden agenda toward Sam. Oh! And did I mention that when you turn fourteen, you poof, too? So not only does Sam have to save this new world, but he will also be fourteen in a week or so. No worries, though. Yeah, right!

There are so many twists and turns in the plot of GONE that you won't be able to put this book down until it's, well, gone. But don't fret, this is only the beginning of a six-part series. The characters are well-developed. I love when you feel like you really connect with characters, and this was one of those experiences. You not only get to experience Sam's part of the story but the views of many other characters. There is action, suspense, romance, science fiction, and fantasy all rolled into one.

GONE is a spectacular beginning to what I can only hope will be a thrilling series! Amazing!!!

Reviewed by: The Story Siren
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Gone 01
Gone 01 von Michael Grant (Taschenbuch - 16. Februar 2009)
EUR 9,00
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