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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen21
3,8 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 5. Juni 2012
Ich schreibe diese Rezension, weil ich meine, dass die 3-Sterne-Bewertung meiner Vorrezensentin nebst Kommentar dem Buch nicht gerecht wird. Ich bin froh, dass ich durch diese Rezension nicht vom Kauf des Buches abgehalten worden bin, weil mir das Buch persönlich empfohlen worden ist.

Wie so oft, sagt das, was meine Vorrezensentin schreibt, mehr über sie selbst aus als über das Buch. Ich habe es als außerordentlich wohltuend und vorbildhaft empfunden, dass die Autorin allen Menschen, denen sie begegnet, urteilsfrei und mit einem mitfühlenden Blick gegenüber tritt. Das hat mich sehr berührt. Die wenigsten Menschen haben die Größe, andere so zu akzeptieren und sein zu lassen wie diese sind. Für mich ist die Autorin in dieser Haltung authentisch, und ich bewundere die Autorin dafür. Was die Autorin aber auch zeigt, ist, dass diese Haltung in den Burn-out führt, wenn man nicht gleichzeitig auch mit sich selbst Mitgefühl entwickelt. Mitgefühl mit sich selbst ist gewissermaßen die andere Seite der Medaille des Mitgefühls mit anderen. Wer nicht wirklich urteilsfrei durch die Welt geht und kein umfassendes Mitgefühlt mit anderen entwickeln kann, hat dieses Problem natürlich nicht - und läuft (wenn es an Mitgefühl mangelt) Gefahr, diejenigen zu verurteilen, die in dieses Dilemma hinein schlittern.

Meines Erachtens ist das Buch ein sehr feinfühlig geschriebener Bericht eines spirituellen Lebensweges, der dadurch an Tiefe gewinnt, dass die Erkenntnisse Sterbender auf ihrem Totenbett darüber, was sie am Ende ihres Lebens bereuen, einfließen. Dabei hat das Buch nichts Esoterisches und erst recht nichts Moralisierendes. Es ist erfrischend "down to earth". Am Ende wird die Quintessenz des Buches anhand eines sehr schönen Bildes zusammengefasst: Wir alle sind Glühlampen, die daran gewohnt sind, mit Dreck (wie z. B. abwertenden Urteilen) beworfen und dadurch verdunkelt zu werden. Wer sich daran macht, den Dreck zu entfernen, wird erstaunt sein darüber, welches Licht darunter zum Vorschein kommt. Dabei betont die Autorin immer wieder, dass jeder für seinen eigenen Dreck verantwortlich ist und seinen eigenen Weg gehen muss. Diese Einschätzung teile ich. Deshalb bin ich in diesem Gebiet gegenüber Ratgeber-Büchern, die ja - das liegt in der Natur der Sache - so konzipiert sind, dass da einer ist, der weiß, was gut für andere ist, sehr skeptisch. Lebensberichte und Erfahrungen anderer Menschen sehe ich als Angebote, den eigenen Horizont zu erweitern, und genau das leistet das Buch ganz sicherlich!
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am 25. Februar 2012
Das Buch hat mich wirklich interessiert, allerdings hab ich es mir dann doch ein bisschen anders vorgestellt.
Ich dachte der Aufbau des Buchs wäre mehr in Richtung Ratgeber, dabei handelt es sich hierbei hauptsächlich um eine Biographie der Autorin und ein Hauptaugenmerk liegt auf ihrem Bemühen, ihr Leben in den Griff zu bekommen.
Die Autorin Bronnie Ware hat zuerst im Bankbereich gearbeitet, dann aber gemerkt, dass dies nicht die richtige Berufswahl für sie ist. Im Anschluß hat sie in verschiedenen Bereichen an unterschiedlichen Orten gearbeitet. Nach ihrer Rückkehr in ihre Heimat Australien beginnt sie, im Pflegebereich zu arbeiten und kümmert sich hierbei als eine Art Privatkrankenschwester um sterbende Patienten. Im Zuge dieser Beschäftigung kommt sie auch auf ihre Thesen der 5 Hauptpunkte, die sterbende Menschen bedauern. Hier liegt auch der interessante Teil des Buches und die Schilderungen des Sterbens und dabei stattfindenden Rückblicks der Menschen ist auch durchaus berührend. Mir persönlich hat jedoch die Autorin den Spaß am Lesen etwas verdorben. Sie hat so eine "heilige" Art an sich, alles zu erklären, jedes Verhalten in Ordnung zu finden und zu entschuldigen, die mich doch etwas abgestoßen hat. Ganz ehrlich hat mich nicht überrascht, dass sie zu Ende des Buchs eine schwere Depression entwickelt, denn jemand, der so keine Ecken und Kanten an anderen Menschen erkennen kann, ist mir doch ein bisschen Suspekt.
Das Thema selber ist jedoch interessant und schön beschrieben, deshalb drei Sterne.
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am 18. April 2014
Sterbende wissen, wenn sie kurz vor ihrem Weg 'auf die andere Seite' stehen, was im Leben wirklich wichtig gewesen wäre, wichtig ist. Bronnie Ware hat Sterbende begleitet und immer wieder hat sie dieselben Wünsche bzw. das selbe Bedauern gehört und in diesem Buch zusammengefasst. Von den Sterbenden hat sie und können wir viel über das Leben lernen. Jetzt herausfinden, was wirklich wichtig ist, jetzt sich dafür entscheiden, was wirklich wichtig ist, jetzt den Kontakt zu den Menschen unseres Lebens halten, jetzt leben, hier, wo wir sind, miteinander, in uns ruhend.
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am 24. Juni 2014
Bronnie Ware schildert in Ihrem Buch nicht nur Weisheiten für ein erfülltes Leben, sondern erzählt auch von Ihrem persönlichen Auf und Ab im Leben und wie sie zu sich selbst fand. Der persönliche "Lebenslauf" trifft vielleicht nicht jeden Geschmack, aber meiner Ansicht ergänzt er schön die Erkenntnisse, die Bronnie während ihrer Arbeit mit Sterbenden sammeln konnte. Alles in allem finde ich es ein sehr inspirierendes und positives Buch, das Mut macht den eigenen Weg zu gehen und am Ende möglichst wenig zu bereuen.
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am 30. Juni 2014
das Buch wurde mir empfohlen; neugierig habe ich es zunächst auf Deutsch bestellt und dann verschenkt an eine Freundin, die in der Hospizarbeit steckt; sie hatte auch schon davon gehört und sich gefreut, es nunmehr geschenkt zu bekommen. Ich selbst habe es noch nicht gelesen, steht noch an...; ach so, ich habe mir dann überlegt, das Buch in der Originalsprache noch einmal zu bestellen...
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am 19. Dezember 2013
leicht geschrieben. Auf manchen Stellen wahrscheinlich zu leicht, aber sonst hat viel zu bieten.
Viele Geschichten zusammengesammelt. Sehr viel mit Lobpreisung von loslassen, was für manche eher als resignieren klingeln kann, als weiterhin kämpfen. Es ist eher geschmacksache, wie man bestimmte Situationen meistert.
Es hat viel Liebe und Respekt zu den Sterbenden
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am 11. Juni 2014
Bronnie schreibt sehr offen über die Menschen, die sie bis zum Tod begleitet. Sie betont immer wieder, daß man so viel mehr zurück bekommt als man an Kraft und mental investiert. Jeder, der sich dazu entschlossen hat Menschen auf ihrem letzten Weg zu begleiten, sollte dieses Buch lesen.
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am 22. November 2014
Danke Bronnie für dieses Buch. Ich hatte es gebunden, aber beim Umzug ist es verloren gegangen. Deshalb nochmal digital. sehr empfehlenswert.
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am 4. März 2016
This book has such a valuable content that I would definitely recommend everybody to read it. Dying is a topic which we like to put aside, we don't want to think about it at all. But the thing is that we take our lifetime for granted and our health too. This book is a wake-up call to enjoy the beauty of life and to live true to yourself. Thank you Bronnie for reminding us before it is too late.
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am 28. Juli 2015
... mehr davon erwartet, weil ich schon vor Jahren von diesem Buch gehört hatte. War mir einfach viel zu langatmig und zu ichbezogen, weswegen ich es nicht komplett gelesen habe. Das Thema selbst finde ich allerdings gut, der Stil der Umsetzung ist halt Geschmacksache - meinen Geschmack hat die Autorin nicht getroffen.
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