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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
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am 13. November 2012
Habe zuvor schon einiges Gutes über "Fables" gehört und mir deshalb einfach mal die Kindleversion gekauft.
Ich muss sagen die Verknüpfung von altbekannten Märchenfiguren mit unserer Gegenwart,verpackt in einem Krimi hat mich überzeugt. Überascht aber überzeugt.
Die Story stimmt und die Zeichnungen passen hervorragend.

Da ich die Kindleversion habe muss ich auch etwas dazu sagen.

Der Comic wird Bild für Bild gezeigt, am Anfang einer Seite wird zuerst die ganze Seite gezeigt, um dann beim umblättern die einzelnen Panele zu zeigen.
Dadurch wird das Lesen, meiner Meinung nach, intensiver.
Das die Zeichnungen auf dem Kindle nur Schwarz/Weiss dargestellt werden, beeinträchtigt die Wirkung der Bilder kaum.

5 von 5 Sternen
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am 20. Dezember 2012
First of all...Bill's a genius of storytelling, but he's sometimes a so-so picker of his co-workers...the story is great, complex, lots of known stuff woven into a genuine new overall story, simply gotta love it...but damn, the drawings are from just good to plain awful, every second page has issues when it comes to perspective. I sometime felt reminded of Finger's first Batman comics...it looks not artsy enough to be good as a piece of surreal comic and the whole thing looks too artificial to compare with modern "hyperreal" styles where characters look like they where taken from around the corner and just put into a graphic novel.
All in all fun to read but damn, leave out Jim Fern for good!
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am 6. April 2014
Ich habe "The Wolf among us" (Tell Tales, 2013) gespielt und musste lange auf die Fortsetzung der ersten Episode warten. Was liegt da näher als sich mal mit der Vorlage zu beschäftigen?

Band 1 führt gut in die Welt der Fables ein und liefert mit Bigby in der Hauptrolle einen charmanten und unkonventionellen Krimi im Taschenformat. Das Ganze hätte sicherlich noch spektakulärer sein können, aber da bin ich wohl vom Spiel verdorben worden. Für Unter 10,-€ werde ich mich jedenfalls nicht beschweren.
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Was wäre, wenn eine unheimliche Macht die Kontrolle über das Märchenreich an sich reißt und die friedlebenden Bewohner der Marke Rotkäppchen, Aschenputten und Co. dazu treibt, ihre Heimat verlassen zu müssen? Vermutlich würden sie sich zwangsweise in der realen Welt niederlassen und dabei, wie jeder andere auf unserem Planeten, mit den alltäglichen Problemen zurechtkommen müssen. Damit ihre geheime Gemeinschaft kein Aufsehen bei den normalen Menschen ("Mundies") erregt, braucht es eine Regierung, die unter anderem eine Generalamnestie für alle Verbrechen von Figuren aus der Märchenwelt festlegt, damit die alten Differenzen die schwierige Situation nicht auch noch belasten. So leben nun Hexen, Prinzen und Prinzessinen und alle anderen mehr oder weniger friedlich miteinander unter den wachsamen Augen von Bigby Wolf, dem bekannten "bösen Wolf" aus Grimms Märchen. Der knurrige Sheriff wird im ersten Band der Reihe gleich mit einem blutgetränkten Zimmer und einer gleichzeitig vermissten Märchenfigur (Rosenrot) konfrontiert und beginnt zu ermitteln.

Die Idee ist eine der originellsten, die mir im Comicbereich jemals begegnet ist und obwohl sich auf den knapp 140 Seiten durchaus einmal die eine oder andere kleine (!) Länge einstellt, weiß die Geschichte zu fesseln. Die Verarbeitung ist insgesamt ok, bietet aber weder Hochglanzpapier noch ein sonderlich stabiles Cover. Für unter 10 Euro kann man aber im Gegenzug auch kaum mehr erwarten, daher reicht dieser Umstand nicht, um dem vorliegenden Gesamtprodukt einen Stern abzuziehen.
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am 23. November 2015
Das Layout sieht zunächst nicht so einladend aus, aber der Inhalt ist absolut überzeugend! Die Story ist sehr gut umgesetzt und man erkennt viele Figuren der verschiedensten Märchen und Fabeln. Kann kaum erwarten zu wissen wie die Geschichte weitergeht!
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am 7. Mai 2014
Im ersten Teil der Zusammenfassung der Fables-Comics geht es um ein Verbrechen. Rosenrot wurde getötet und der Große Böse Wolf ist auf der Suche nach dem Mörder.
Oder nicht. Das bleibt bis zum Schluss unklar.
Die Geschichte ist sehr innovativ, macht Spaß und Lust auf mehr. Märchenfiguren, die im Exil in der Gegenwart leben und von einer Rückkehr in ihre Heimatlande träumen. Jeder trägt seine dunkle Geschichte mit sich und die einen oder anderen haben sich wirklich geändert.
Ich kann das Comic nur weiterempfehlen. Ist äußerst lesenswert!
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am 16. Dezember 2011
Klingt vielleicht nach einem etwas überzogenen Titel, spiegelt aber sehr gut die Inhalte dieses Comics wieder. Letztlich geht es in der Geschichte um Märchen oder eben Fabelwesen die aus ihrem Reich vertrieben wurden und nun ein Leben unter normalen Menschen führen müssen.
Dies gilt zumindest für die Fabelwesen die unter Menschen nicht so direkt auffallen. Andere Fabelwesen (die drei kleinen Schweinchen etwa) müssen mit einem etwas anderen Leben vorlieb nehmen, aber ich möchte hier nicht zu viel verraten.

Zum Comic selbst, im ersten Band der Reihe geht es um einen misteriösen Mordfall an Rosenrot. Mit einem bösen Wolf als Ermittler wartet die Story mit allerlei Überraschungen und interessanten Seitenhieben und Anspielungen auf. Also für die Story - eigentlich eine klassische Detektivgeschichte - eine klares Lob. Das Lob bezieht sich dabei sowohl auf die teils bizarren Charaktere, als auch die Wendungen und die Erzähldichte. Wem Detektivgeschichten nicht so zusagen, dem sei gesagt es geht in den Folgebänden anders weiter.

Zum Zeichenstil ist zu sagen, dass er auf manchen Leser durchaus etwas angestaubt wirken könnte. Die Coverzeichnung spiegelt den Stil aber ganz gut wieder, von daher weiß man worauf man sich einlässt. Persönlich habe ich mich schnell an den Stil gewöhnt. Wie in anderer Rezension schon erwähnt, wünscht man sich aber manchmal etwas mehr Details.

Worauf hingewiesen werden sollte, die Märchenfiguren im Englischen sind teilweise - aus deutscher Perspektive - doppelt belegt (Snow White) oder vielleicht auch gar nicht so bekannt (es tauchen nicht nur Grimms Klassiker auf). Das macht aus meiner Perspektive das Lesen - gerade im Original - noch einmal interessanter. Gleichzeitig kann bzw. muss man sich an mancher Stelle entscheiden ob man lieber weiterlesen möchte oder doch erst nachforschen auf welches Märchen sich bestimmte Anspielungen beziehen. Meine Erfahrung: Nachforschen lohnt sich häufig, hier lernt man - aus einem Comic - womöglich noch was und einige Anspielungen und Seitenhiebe sind in ihrer Subtilität wirklich genial.

Kurz: Mit diesem Comic hält man eine Geschichte für Erwachsene darüber in Händen was passieren würde, wenn Fabelwesen aus ihrem Reich vertrieben und in unserer Welt leben müssten. Das Beste daran, es ist nur der Anfang der Geschichte(n).
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am 1. Dezember 2015
Trotz der ewig guten Rezessionen hier und auf diversen Comicforen war ich anfangs sehr skeptisch ob mir die Zeichnungen wie auch die Märchencharaktere gefallen würden. Diese Einstellung hat sich innerhalb der ersten paar Seiten verflüchtigt. Die einleitende Geschichte ist sehr spannend geschrieben. Es geht in Richtung Krimi. Die Charakter sind schön ausgearbeitet und man merkt/hofft das man in späteren Bänden noch tiefer in deren Historie einsteigen wird. Viele der Charakter kennt man auch bereits aus bekannten Märchen. Einige kommen aber eher aus dem amerikanischen oder englischen Raum, was mich persönlich gar nicht stört, da ich ja vorher etwas besorgt war, dass es zu Märchenhaft sein würde.
Alles in allem ein sehr guter Start in eine vielversprechende Serie, der auf mehr hoffen lässt.
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am 30. Mai 2015
Inhalt

Ein schreckliches Verbrechen wird Bigby, dem Sheriff von Fabletown, gemeldet: Jemand hat Rosenrot, Schneewittchens Schwester, ermordet. Bigby Wolf, der böse Wolf aus den Geschichten, ermittelt gemeinsam mit Schneewittchen*. Dabei trifft Bigby nicht nur auf ein Schweinchen der drei kleinen Schweinchen, sondern ebenso auf Prinz Charming, Schneewittchens Ex-Mann (Ja, sie ist wieder single.) und die Schöne und das Biest...

*Snow Whites Figur repräsentiert Schneewittchen und Schneeweißchen zugleich. Deshalb ist auch Rosenrot ihre Schwester.

Meine Meinung

Durch meinen ersten Graphic Novel "Rachel Rising", habe ich das Grahic Novel / Comic Genre lieben gelernt. Ich habe entdeckt, dass sie ebenso spannend sein können wie ein geschriebener Roman. Märchen habe ich schon als kleines Kind geliebt. Und das großartige Spiel "The Wolf among Us" von Telltale Games, hat eine unglaubliche Faszination für Fabletown und seine Bewohner in mir ausgelöst.

Wie wir "normalen" Menschen, haben auch die Fabelfiguren ihre ganz eigenen menschlichen Probleme. Die Schöne und das Biest etwa schlagen sich immer wieder mit Ehekrisen herum - "bis der Tod euch scheidet" ist für Fabelwesen eine lange Zeit. Und Pinoccio ist ein frustrierter Mehrhunderjähriger, der genervt davon ist, immer ein "richtiger Junge" bleiben zu müssen und niemals ein "richtiger Mann" werden zu können. Die Verbindung von menschlichem Alltag und Märchen macht diese Reihe so faszinierend. Wo würde Schneewittchen arbeiten, wenn sie in unserer Welt leben würde? Was geschah in den mehreren hundert Jahren nach dem Happy End? Wer sich immer schon einmal diese Fragen gestellt hat, wer immer schon mehr über die Märchenfiguren wissen wollte, als es uns die klassischen Märchen erlauben, ist hier goldrichtig. Die Interpretation des Autors ist kreativ und gewagt. Dass er dafür einige Preise abgeräumt hat, ist wenig überraschend.

Hauptsächlich geht es in diesem ersten Band um die Aufklärung des Mordfalles um Rosenrot. Die phantastischen Elemente bleiben hier eher noch im Hintergrund. Ich hoffe darauf, dass sich dies in den folgenden Bänden noch ändern wird. Die starken Charaktere sind es allerdings, die diese Geschichte tragen. Meine absolute Lieblingsperson ist Bigby. Beim allgemeinen Straferlass (Amnesty), wurde er ebenso wie alle anderen Fabelfiguren von vergangenen Taten freigesprochen, und hat sich seither gebessert. Dass gerade jemand mit seiner Vorgeschichte als Sheriff arbeitet, erscheint wie Ironie. Allerdings wird für diesen Posten auch jemand mit Kraft und vor allem Durchsetzungsvermögen gebraucht, denn wer sich in Fabeltown schnell einschüchtern lässt, kommt nicht weit. Der Gegensatz zwischen bedrohlichem Wolf und menschlichem Mann, der anscheinend eine gewisse Zuneigung zu Snow (White = Schneewittchen) zu haben scheint, macht diese Figur besonders faszinierend.

Die Auflösung des Falles ist zwar relativ klischeehaft für eine Detektivgeschichte, aber dennoch interessant. Wenn man eine ebenso gute Kombinationsgabe wie Bigby besitzt, und mit der notwendigen Aufmerksamkeit alle Hinweise richtig zusammensetzt, kann man selbst herausfinden, wer der Täter ist.

Die Zeichnungen sind sehr farbenfroh und mit vielen Details ausgeschmückt. Jede Falte in der Kleidung, jedes Haar - alles bekommt die nötige Aufmerksamkeit. Im Gegensatz zu "Rachel Rising" ist die Grundstimmung alleine durch die Farben weit weniger düster und bedrohlich, auch wenn man nicht vergessen darf, dass sich dieser Comic von Vertigo an erwachsene Leser richtet, und sich das auch im Humor, der Wortwahl, den Themen und den Zeichnungen widerspiegelt.

Hervorzuheben ist auch der gewisse Wortwitz, der immer wieder auftaucht. Zusätzlich finden sich immer wieder Anspielungen auf diverse Märchen. Es lohnt sich also, Unbekanntes nachzulesen, damit einem auch ja nichts entgeht. Ich kann die Lektüre auf Englisch nur empfehlen, alles ist leicht verständlich. Die hin und wieder auftauchenden unbekannten Worte, lassen sich meist aus dem Kontext verstehen, können aber auch nachgeschlagen werden und erweitern so ganz nebenbei den Wortschatz.

Mein Fazit

„Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.“ Jeder, der Märchen liebt, wird hier ein Stück weit in seine Kindheit zurückversetzt. Die Figuren sind komplex, die Handlung ist spannend und die Zeichnungen kraftvoll. Was geschah nach dem berühmten Happy End? Leben die Märchenfiguren tatsächlich alle glücklich bis an ihr Lebensende? Wer die Antworten auf diese Fragen herausfinden möchte, kann bei diesen Comics ohne Bedenken zugreifen. Sie sind nämlich im wahrsten Sinne des Wortes – märchenhaft.

Besonders empfehlen möchte ich diese Reihe den Fans des Spieles "The Wolf Among Us". Ihr werdet die Comics wahrscheinlich (fast) ebenso lieben wie das Spiel.

Übersicht

positiv:
* kreative Neuinterpretation der Märchenfiguren und ihrer Beziehungen zueinander
* komplexe Personen
* Wortwitz und Anspielungen auf Märchen
* schöne, farbenfrohe Zeichnungen mit vielen Details
* auf Englisch leicht verständlich, nur selten schwierigere Wörter
* spannende Handlung
* perfekt für alle, die Märchen schon immer geliebt haben

negativ:
* Phantastische Elemente eher noch im Hintergrund
* Auflösung etwas klischeehaft

Bewertung:

Idee und Inhalt: 9 /10
Ausführung: 9 /10
Zeichnungen: 10 /10
Personen: 10 /10 ♥
Protagonisten: 10 /10 ♥
Spannung: 7 /10

Zusatzkriterien bei diesem Buch:
Wortwitz 10 / 10
Kreativität: 10 / 10

Insgesamt:

❀❀❀❀,5

Ich vergebe 4 1/2 Lilien, die ich mit Vergnügen aufrunde und hoffe auf mehr phantastische Elemente im nächsten Band!

Zusatzinfo: Die Comicreihe „The Wolf Among Us“ zeigt Geschichten, die vor dem Beginn der „Fables“- Comics stattgefunden haben, aber von denselben Personen handeln.

Ist dieses Buch Teil einer Reihe? – Ja, Volume (Band) #1 der „Fables“ – Comicreihe.
Werde ich die anderen Teile lesen? – Ja, auf jeden Fall.
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Als Therese, eine der Töchter von Bigby und Snow, zu Weihnachten ein seltsames Boot geschenkt bekommt, gerät sie in den Sog dramatischer Ereignisse. Gestrandet in einer fernen Welt, die von verunstalteten Spielzeugen bewohnt wird, stellt sie sich widerwillig der Aufgabe, den Einwohnern eine Königin zu sein. Doch Rettung scheint nah, als sich ihr Bruder Darien und Lord Mountbatten aufmachen, Therese wieder zu ihren Eltern zurück zu bringen. Parallel kehren einige der Fabelwesen nach "Fabletown" zurück, um dort das Schloß des "Schwarzen Mannes" in Besitz zu nehmen und zu einer neuen Heimat zu machen. Im Kerker gibt es ein Wiedersehen mit einer alten Bekannten, die allerdings nichts Gutes im Sinn hat.
In einer zweiten Geschichte, die weit in der Vergangenheit und noch vor der Übernahme der Märchenwelten durch den "Adversary" spielt, geht es um eine Begegnung zwischen Bigby und einer mächtigen Zauberin, die maßgeblichen Einfluss auf die Schicksale verschiedener Wesen nehmen kann und die entscheidende Weichen für die Zukunft des Wolfes stellt.

"Cubs in Toyland" ist für mich einer der tragischsten Bände aus dem "Fables"-Universum, da er emotionale Themen wie Verlust, wahre Geschwisterliebe und unerfüllte Hoffnung in sein Zentrum rückt. Insbesondere die Herkunft der "missgebildeten" Spielzeuge sorgte bei mir für einen richtigen Kloß im Hals, was auf diese Art bisher keine der Ausgaben schaffte. Überhaupt tut es der Geschichte sehr gut, dass man sich endlich ein wenig vom Erbe des "Mr. Dark" löst und die Story in eine neue Richtung lenken kann. Zeichnerisch ist der Band auf dem gewohnt hohen Niveau, einzig meine übliche handwerkliche Kritik an dem billigen Papier bleibt bestehen - auch wenn es dem starken Inhalt keinen Abbruch tut, der allein schon die fünf Sterne mehr als rechtfertigt.
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