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5.0 von 5 Sternen Super Anfang!
Für den Start ist das wirklich super! Die Story ist sehr gut, jeder Charakter wird kurz aber genau richtig vorgestellt. Dialoge zwischen Green Lantern und Batman sind sehr lustig. Ich hoffe, dass es so weiter geht, weil, dann wird das mega gute Reihe werden!
Vor 3 Monaten von Natt veröffentlicht

versus
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3.0 von 5 Sternen Lauwarmer Start der Justice League
Im Zuge des Relaunchs des DC-Universums erfährt auch die "Justice League" eine Neugestaltung. Es dürfte dabei der gravierendste Eingriff im Vergleich zu den übrigen Comics sein. Die Geschichte spielt fünf Jahre vor den aktuellen Comicreihen. Batman, Superman, Wonder Woman, Flash, Green Lantern, Cyborg und Aquaman wissen zwar voneinander, sind sich aber...
Veröffentlicht am 21. Juli 2012 von Neo Noir


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3.0 von 5 Sternen Lauwarmer Start der Justice League, 21. Juli 2012
Von 
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(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Justice League Vol. 1: Origin (The New 52) (Justice League (DC Comics)) (Gebundene Ausgabe)
Im Zuge des Relaunchs des DC-Universums erfährt auch die "Justice League" eine Neugestaltung. Es dürfte dabei der gravierendste Eingriff im Vergleich zu den übrigen Comics sein. Die Geschichte spielt fünf Jahre vor den aktuellen Comicreihen. Batman, Superman, Wonder Woman, Flash, Green Lantern, Cyborg und Aquaman wissen zwar voneinander, sind sich aber bis auf Green Lantern und Flash noch nicht begegnet. Die Menschen hatten bisher nur selten Kontakt zu Superhelden und nehmen dieser daher als Bedrohung war. Eine Invasion durch Außerirdische zwingt die Superhelden zur Zusammenarbeit (Ja, der Inhalt des Comics lässt sich tatsächlich in diesem einen Satz zusammenfassen).

Der Comic steigt direkt in die actiongeladenen Handlung ein. Es gibt keine Vorgeschichte. "Justice League Vol. 1: Origin (The New 52)" ist eigentlich ein Michael-Bay-Film im Comicformat. Es kracht und knallt an jeder Ecke, ruhige Momente gibt es kaum. Nach und nach stößt jeder Superheld zu der Gruppe. Die Begegnungen laufen immer ähnlich ab: Nach einem kurzen Zwist oder einem handfesten Schlagabtausch rauft man sich zusammen, um gegen die Alien-Invasion anzukämpfen. Leider wirkt die Zusammenkunft der Figuren viel zu konstruiert. Auch die Beziehungen der Figuren zueinander sind extrem oberflächlich und es fehlt an der nötigen Ernsthaftigkeit.

Zudem sollte man sich nicht von der angegeben Seitenzahl von 192 Seiten täuschen lassen. Der Comic ist viel kürzer und ziemlich schnell gelesen. Der Rest sind Anhänge mit alternativen Covern und Konzeptzeichnungen.

Grandios sind natürlich die Zeichnungen von Jim Lee, die das einzige Highlight des Comics darstellen. Er versteht es wunderbar, die Figuren und die Dynamik der Handlung in Szene zu setzen. Ob fantastische Zeichnungen allein ein Kaufgrund sind, muss man für sich selbst entscheiden, die Geschichte des ersten Bandes ist jedenfalls mehr als dürftig.
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5.0 von 5 Sternen Super Anfang!, 3. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Justice League Vol. 1: Origin (The New 52) (Justice League (DC Comics)) (Gebundene Ausgabe)
Für den Start ist das wirklich super! Die Story ist sehr gut, jeder Charakter wird kurz aber genau richtig vorgestellt. Dialoge zwischen Green Lantern und Batman sind sehr lustig. Ich hoffe, dass es so weiter geht, weil, dann wird das mega gute Reihe werden!
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5.0 von 5 Sternen ganz großes Popkornkino!, 13. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Für alle Neulinge bietet der Band einen schönen Beginn. Man sieht, wie die Helden zusammengefunden haben, auch wenn mein persönlicher Favorit (Green Lantern) etwas arrogant und überheblich rüberkommt. Wer viel Tiefgang erwartet, hat den falschen Comic gewählt, da gibt es bessere, aber für eine solide Unterhaltung ist dennoch gesorgt.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für Neueinsteiger gut geeignet, 2. Mai 2013
Ich gebe zu, ich kann Superman nicht leiden, und mit den anderen Helden vom DC-Verlag verbindet mich wenig. Ich habe diesen Comic-Band in erster Linie wegen dem herausragenden Artwork gekauft und war umso überraschter, dass mir auch die Geschichte gefallen hat. Nachdem DC sein Universum mal wieder auf Anfang gesetzt hat (mehr oder weniger), wird hier die Entstehung der Justice League nochmal von vorne erzählt. Superhelden sind in dieser fiktiven Welt noch ein relativ neues Phänomen, teilweise mehr Mythos als bestätigte Tatsache, aber als die Erde von einem superfiesen Alien-Obermotz attackiert wird, müssen sie sich zusammenschließen, um ihm ordentlich in den Hintern zu treten.

Man sieht: originell ist das nicht, aber Action und Witz stimmen und die Charaktere werden gut an den unerfahrenen Leser herangeführt. Mit minimalem Vorwissen (Batman ist schließlich jedem irgendwo ein Begriff), lässt sich der Handlung bis zu ihrem runden Ende problemlos folgen. Die Chemie der Truppe funktioniert: besonders hat es mir der selbstverliebte Green Lantern und die draufgängerische Wonder Woman angetan. Superman mag ich immer noch nicht aber zumindest trägt er seine Unterhose nicht mehr oben drüber. Bonusmaterial in Form von Konzeptskizzen und mehr gibt es reichlich.

Eingefleischte Fans mögen sich an dem ein oder anderen inhaltlichen Detail stören, davon abgesehen ist an diesem Band aber wirklich alles gelungen.
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5.0 von 5 Sternen JL Origin, 4. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Justice League Vol. 1: Origin (The New 52) (Justice League (DC Comics)) (Gebundene Ausgabe)
Justice League Origin hat sehr viel Humor! Die Zeichnungen sind ein echter Hingucker.

Jeder Superheld kommt nicht zu kurz und es gibt auch ein paar Bilder, die so groß sind das sie auf zwei Seiten verteilt werden.

Es gibt auch erzählerisch wichtige Passagen.

Hier erfährt man wie Cyborg entsteht (Der Superheld) und es wird natürlich auch geil gekämpft.

Es wird wirklich glaubhaft rübergebracht wie der Hauptprotagonist versucht die Welt zu unterjochen. Im Reboot von The New 52 gibt es nämlich noch keine Justice League und hier ist erstmal das allererste Aufeinandertreffen der sieben Superhelden.

Ich freu mich jetzt schon auf weitere Storys der Justice League.
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5.0 von 5 Sternen Super Ensemble-Comic, 2. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Im Heft geht es um die Entstehungsgeschichte der Justice League. Diese Heft hat meiner Meinung nach alles Humor, Action und eine gute Geschichte. Wer die meisten DC Helden mag oder auch schon deren Hefte liest wird bestimmt nicht entäuscht sein mit diesem Heft.
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3.0 von 5 Sternen Nur schön anzusehen, 15. April 2013
Nach dem Relaunch des DC-Universums 2011 war dies das Comic, dass diese neue Era einleiten sollte und es ist geil - aber leider nur geil anzusehen.

Das Artwork wurde von Rekordhalter Jim Lee gezeichnet gemeinsam mit Scott Williams und Alex Sinclair, die sich als Creative-Team mehrfach bewiesen haben und auch hier ihrem Ruf als Meister des Comics treu bleiben.

Geoff Johns schrieb diesen ersten Blick in die Zukunft des DCU und versagte dabei in fast allen Punkten. Erstens dauert es eine halbe Ewigkeit bis die Justice League zusammenfindet, zweitens ist es anscheinend möglich Green Lantern einfach zu besiegen indem man ihm seinen Ring vom Finger stiehlt und am allerschlimmsten ist es wie Darkseid als Bösewicht verschwendet wird nur um eine erste große Bedrohung zu haben, die die Gruppe zusammenstellt. Das einzig gute an dieser Geschichte ist, wie Johns auf Victor Stone (Cyborg) und dessen Verhältnis zu seinem Vater Silas eingeht und das Johns die jeweiligen Teammitglieder in ihren Funktionen dastellt - vor allem Aquaman fiel mir sehr positiv auf, da er einen richtig geilen ersten Eindruck hinterlässt.

Fazit: Das schöne Artwork wird leider in den Keller von der Story gezogen, aber sie tut was eine Originstory tun sollte - sie stellt die Gruppe vor, mehr aber auch nicht.
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Justice League Vol. 1: Origin (The New 52) (Justice League (DC Comics))
Justice League Vol. 1: Origin (The New 52) (Justice League (DC Comics)) von Geoff Johns (Gebundene Ausgabe - 8. Mai 2012)
EUR 20,27
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