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Der tödlichste Witz der Welt
Alan Moore ist ein Genie. Das Steht eben so außer Frage wie seine Ausnahmeposition in der Comic Welt. Alan Moores Geschichten bestechen durch äußert fein und einfühlsam "gezeichnete" Charaktere, die sich vor allem durch ihre Psychologische Tiefe auszeichnen und selbst wenn die Identifikation mit Moores "Helden" oft schwierig ist, so wirken sie doch nie unglaubwürdig oder...
Vor 17 Monaten von Jürgen veröffentlicht
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› Weitere Rezensionen anzeigen: 5 Sterne, 4 Sterne |
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Ich hoffe die anderen werden besser...
wollte eig. mit "Year One" anfangen, aber das hier war so schoen duenn... leider war dementsprechend auch die story recht flach. trotzdem wird viel erzaehlt und wenn ich das richtig sehe weiß ich jetzt auch warum der joker in "the dark knight"(film) mehrere versionen zu seinen narben erzählt... also nettes hintergrundwissen und geile zeichnungen aber nichts...
Vor 12 Monaten von Werner Lohmar veröffentlicht
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› Weitere Rezensionen anzeigen: 3 Sterne, 2 Sterne, 1 Sterne |
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Der tödlichste Witz der Welt, 23. August 2008
Alan Moore ist ein Genie. Das Steht eben so außer Frage wie seine Ausnahmeposition in der Comic Welt. Alan Moores Geschichten bestechen durch äußert fein und einfühlsam "gezeichnete" Charaktere, die sich vor allem durch ihre Psychologische Tiefe auszeichnen und selbst wenn die Identifikation mit Moores "Helden" oft schwierig ist, so wirken sie doch nie unglaubwürdig oder unlogisch. Dennoch bezeichnet Alan Moore grade diesen Comic, der von vielen als einer der Besten Batman Comics aller Zeiten gehandelt wird (unter ihnen zum Beispiel Leute wie Tim Burton), als eine Geschichte ohne Tiefgang sie ist ihm zu Platt. Und in gewisser weise kann ich das verstehen.
Alan Moore Batman Comic hat eine geniale Grundidee, nicht Batman ist hier die Hauptfigur, sondern der Joker, der sich in den Kopf gesetzt hat Batman zu beweisen, das was mit ihm geschah mit jeden anderen X-Beliebigen Menschen passieren kann, das der Wahnsinn einen an jeder Ecke an jedem Tag anspringen kann und es nur einen einzigen Tag braucht um durchzudrehen aufzugeben und sich in den Wirren des Wahns zu verlieren. Soweit so gut. Parallel zu dieser Geschichte erleben wir dann auch noch den EINEN Tag im Leben eines gewöhnlichen Kleienverbrechers der am ende dieses Tages zum Wahnsinnigsten und gefährlichstem Verbrecher Gothams werden soll, dem Joker. Auch diese Geschichte hat zu nächst ihren Moore typischen Charme, auch sie ist voller genialer einfälle doch genau der Mann der für seine glaubhaften Schilderungen des Innenlebens seiner "Helden" berühmt ist, schafft es hier nicht mich zu überzeugen wie jemand zum Joker werden kann, an der stelle wo der Joker aus der Säure krabbelt und sein Gesicht im Wasser Betrachtet und ... Lacht an dieser stelle konnte ich nicht mitlachen, sondern schaute verwundert auf den Comic und frage mich "Wie? DAS war alles?", meiner Meinung nach war Moore grade an dieser stelle zu voreilig, zu hastig zu ungenau. Das ist schade, denn das trübt den Leseeindruck eines eigentlich immer noch Hochwertigen Comics, der wie ich finde eines der besten Enden aller Batman Geschichten aufzuweisen hat.
Der Comic wurde neu koloriert und das tat ihm meiner Meinung nach ausgesprochen gut, in der alten Version wirkte auf mich vieles zu hastig und lieblos dahingepinselt. Beigelegt sind diesem Comic zudem 2 weitere Batman Kurzgeschichten aus der Feder von Mr. Moore von denen ich vor allem "Mortal clay" nur empfehlen kann, eine wunderbar skurrile Liebesgeschichte von Clayface III. zu einer "Frau" Helena, die trotz ihrer kürze Moore können eindrucksvoll unterstreicht.
Wenn man von den schwächen die "The Killig Joke" hat mal absieht bleibt aber immer noch ein recht gutes Bündel Handwerklich gut gemachter Gechichten die Freunde von Alan Moore und Batman sicher nicht enttäuschen werden, DAS Batman Meisterwerk ist es aber meiner Meinung nach jedoch nicht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Ein Meilenstein der Comic-Geschichte, 20. April 2009
Alan Moore zeigt mal wieder sein Können - The Killing Joke ist einer der ultimativen Meilensteine der Comic-Geschichte. Moore's Story gibt den Charakteren, besonders dem Joker, eine zuvor ungekannte Tiefe.
Sollten sie mit den Batman Filmen vertraut sein werden Sie schnell feststellen, dass alle guten Batman Filme sehr viel bei diesem Comic abgeschaut haben.
Tim Burton spricht von diesem Buch in den höchsten Tönen, nennt es "Das erste Comic dass [er] jemals liebte", und so finden sich in seinen Filmen viele Parallelen zum Killing Joke.
Auch die Nolan Brüder haben gerade für The Dark Knight ganz offensichtlich Teile des Killing Joke verwendet. Das Thema, dass der Joker versucht den Geist eines der rechtschaffendsten Bürger Gotham's zu korumpieren, um zu beweisen dass am Ende doch alles nur ein Chaos ist, stammt aus diesem Buch. Auch die sonstigen Wesenszüge des Jokers, Mimik, Verhaltensweisen, die The Dark Knight so genial machen, findet man in diesem Buch.
Diese Version der Story ist eine vom Zeichner höchstselbst neu bearbeitete Variante. Die Farben, ehemals von einem anderen Illustrator hinzugefügt, passen besser zur Atmosphäre der Geschichte als zuvor, und einige Gesichtszüge wurden detaillierter gestaltet. Außerdem gibt es sehr interessante Vor- und Nachworte und eine zusätzliche Kurzgeschichte die vom Zeichner des Originals selbst geschrieben und illustriert wurde.
Der Einband des Buchs wird Ihnen besonders gefallen - er macht einen sehr wertigen Eindruck, und sieht in jedem Bücherregal ausgezeichnet aus. Auch der Umschlag kann sich sehen lassen.
Ich empfehle Ihnen also dringend dieses Buch zu lesen, wenn:
- Sie Graphic Novels mögen
- Sie Batman mögen
oder
- Sie brilliant gestrickte Stories mögen, die uns in die Abgründe des menschlichen Wesens führen.
Es sei noch gesagt, dass die Story recht kurz ist, selbst wenn Sie sich sehr lange mit den künstlerisch auf höchstem Niveau gehaltenen Illustrationen beschäftigen dürfte es kaum mehr als zwei Stunden dauern. Auch in einer Stunde lässt es sich lesen. Man möchte meinen der Preis wäre für einen so kurzen Lesespaß etwas hoch angesetzt, aber sobald Sie diese fantastisch gearbeitete Ausgabe in Händen halten werden Sie wissen, dass sie jeden Cent wert ist.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Ein archetypisches Duell zweier Erzfeinde - kurz geschrieben aber episch gefühlt, 8. Juli 2007
Dieser Band ist sehr dünn, aber durch die graphische Arbeit und Alan Moores Text wurde hier eine ähnliche gedankliche und erzählerische Konzentration erzeugt wie in Watchmen.
Es beginnt als Täuschung, führt zu einem Kampf und endet in Gelächter. Das letzte gemeinsame Lachen der beiden Gegner, bevor es in A Death in the Family schließlich zu einer Gewaltspirale kommt, die erst mit The Return of the Dark Knight ihr Ende finden soll.
Sicherlich eines der graphisch und erzählerisch überzeugendste Comicbuch der 80er Jahre. Und ein guter Einstieg für den älteren, interessierten Comic-Leser bzw. die Comic-Leserin.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
The quintessential Batman story, 19. Januar 2000
If you want a single story that defines "Batman," it is "The Killing Joke."There are other "must read" Batman stories ("Arkham Asylum," "Year One," "The Dark Knight Returns" and "The Long Halloween") but "The Killing Joke" is the most elegant and most illuminating. Brought to life by Moore and Bolland, this blend of speculation and depression, the mix of sane and insane, the willingness of Moore to break several of the established guidelines of comics... You MUST read "The Killing Joke."
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
bester Batman Comic den ich kenne, 11. Februar 2009
echt gute Geschichte + gute Aufmachung mit hochglanz Bildern.
Super Quali..... ein muss für jeden Batman bzw. Joker Fan
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0 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Ich hoffe die anderen werden besser..., 10. Februar 2009
wollte eig. mit "Year One" anfangen, aber das hier war so schoen duenn... leider war dementsprechend auch die story recht flach. trotzdem wird viel erzaehlt und wenn ich das richtig sehe weiß ich jetzt auch warum der joker in "the dark knight"(film) mehrere versionen zu seinen narben erzählt... also nettes hintergrundwissen und geile zeichnungen aber nichts weltbewegendes...
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you are a freak... just like me..., 29. August 2008
dieser comic machte mich aufmerksam, da er von alan moore (watchmen, v wie vendetta) geschrieben wurde und ich der meinung bin, dass er wirklich interessante, mit viel backstory bepackte geschichten schreibt.
zeichnungen: brian bolland liefert ausgezeichnete detailierte bilder,die genau die richtige stimmung zur geschichte an den leser vermitteln.
geschichte: man erfährt in regelmäßigen flashbacks eine menge über jokers vergangenheit (beruf,familie, wünsche, geldnot, gefühle)
jokers handeln vermittelt uns in dieser geschichte, dass jeder zum kriminellen bzw sogar verrückt werden kann, es müssen nur die gegebenen umstände dazu führen und man kommt schwerer aus der sache wieder raus, als man es sich als "normaler" bürgerlicher mensch vorstellen kann, vorallem wenn man (wie joker) alles verloren hat (job, familie, stolz, leidenschaft)
fazit: wer mehr über den joker erfahren will/muss, wird mit diesem comic bestimmt fürs erste sehr zufrieden sein :)
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A blurry line between sane and insane?: An interesting book!, 17. Juli 2000
Von Ein Kunde
I am not a big comic book reader, but this novel looked interested and I like Batman, so I took a chance. I'm glad I did because the story was riveting. I don't know that much about Batman, and to be honest, the story confused me a little, but after reading it several times, I decided the book was a keeper. This is a story about a man, the Joker, who commits several senseless acts of violence in order to try and drive Batman insane. To me this is a story about humanity and the quest to make sense out of an often senseless world. Read this book if you like Batman and the Joker. Or read this book for the reason I did: You like a compelling story about a hero in an imperfect world, a story that makes you think about who you are and where you fit in this imperfect world.
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Good artwork. Ok Story, 23. Juni 2000
This comic is worth the money you pay for it if you buy a lot of other stuff, but if you only are going to buy one thing, don't waste your cash. The shipping costs in addition to the comic are just not worth it.A better than average Joker story, this comic features the Joker shooting Batgirl and another origin story where the Joker is more an innocent that fell in with a bad crowd than a malicious thief. There are also some nice scenes where The Joker is trying to drive Batman mad (although in many ways Batman is already mad so it never works) The main part of this comic is that the Batman and the Joker are two sides of the same coin, but that's always been the theme of most Joker stories. The only reason to recommend this story is because it is one of Alan Moore's last superhero stories.
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So there were these two lunatics..., 8. Juni 2000
I've had this story for about two weeks and I've already read it three times. It surprised me how well written it was. The characterization of the Joker is incredible. I especially liked the Joker's insight into his and Batman's motivations--everyone being "Just one bad day away" from slipping off the edge. Unlike other graphic novels that tend to drop the ball with the conclusion, "The Killing Joke" ends on a very satisfying note.This story is poignant, well-written, and an absolute must for any reader of Batman.
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