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5.0 von 5 Sternen Das Zeitalter des digitalen Miteinanders, 22. Mai 2011
Mit seinem neuen Buch zeichnet der Autor pointiert den Weg von Johannes Gutenberg zu Mark Zuckerberg, von den Anfängen des Buchdrucks zum "Chaos" von Social Media. Er belegt, warum das Web ein Jahrhunderte altes elitäres Kulturverständnis zum Auslaufmodell macht: bislang stand einer kleinen, mehr oder minder privilegierten Gruppe von "Schaffenden" und Produzenten/Distributoren die im wahrsten Sinne des Wortes schweigende Mehrheit gegenüber. Die schweigende Mehrheit - das natürlich passive Publikum - waren die Leser, Fernsehzuschauer, Radio- und Musikhörer. Diese mediale Einbahnstraße war bis ans Ende des 20. Jahrhunderts gleichsam stark befahren. Das überaus lehrreiche Buch erklärt anhand vieler Beispiele, was auf der Welt passiert, wenn die "Crowd" die Maus in die Hand nimmt und über einen Internetzugang am medialen Geschehen teilnimmt. Ein großes Lektüreerlebnis mit offenem Ende!
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Cognitive Surplus: Creativity and Generosity in a Connected Age
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