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41 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Inspiring
In Barack Obama's "Dreams from My Father" I discovered a fascinating brain and an accepting mind that came to terms with his dual inheritance. He provided us with an insight of the African-American experience, of the hopes and dreams of the people, of the realities they confronted and of their failures.
In his inspiring appearance at the Democratic...
Veröffentlicht am 28. Januar 2005 von Ralph Doh

versus
20 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Barack Obama auf der Suche nach seiner Herkunft
Vom Sohn eines kenianischen Ziegenhirten zum 44. Präsidenten der United States of America - Barack Obamas Lebensgeschichte kann sich sehen lassen und auch wenn er nicht vom Tellerwäscher zum Millionär geworden ist, sein Leben steht als Inbegriff für den American Dream und die Chancen im Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Um Obamas Wurzeln und...
Veröffentlicht am 16. Januar 2009 von Mario Pf.


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5.0 von 5 Sternen Great book, 8. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Dreams from My Father: A Story of Race and Inheritance (Taschenbuch)
This a book about the childhood of Barack Obama, his memories and
all the hardships his family and mother faced at the time they were
confronted with racism and discrimination in the early 60's.

It's a genuine book written by a great and simple man, that moved
towards his life being a positive,observant and inteligent guy.
Today I could say, one of the best gift americans could wish as a Commander
of the United States of America. Unluckly very few in the present days are
capable to see beyond Barack Obama is and critics are often unfair and come
from conservative narrow-minded people. I would recomend this book to those
who are kin to know more about this great human being called Barack Obama.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Keine leichte Lektüre, aber lohnend, 4. Januar 2009
Von 
G. J. Matthia "GJM" (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Dreams from My Father: A Story of Race and Inheritance (Taschenbuch)
Barack Obama erzählt in diesem Buch sein Leben bis zur Hochzeit mit Michelle und rückt dabei so manches gerade, was sich an Vorstellungen über das Leben eines Farbigen in Amerika in meinen Vorstellungen angesammelt hatte. Er erzählt auch von den anderen Stationen seines Lebens, den Begegnungen mit Menschen aus den unterschiedlichsten Kulturen. Seine Sprache ist lebendig und ausdrucksstark, man merkt von den ersten Seiten an, dass hier ein hoch intelligenter Harvard-Absolvent am Werk war. Er flicht kleine Alltagsbegebenheiten mit Ereignissen der großen Politik zusammen, schildert Charaktere in ihrer Verschiedenheit ohne verurteilend zu werden, sucht immer wieder - auch und gerade beim eigenen Scheitern - nach dem Weg, der weiter führt, anstatt aufzugeben.

Mich hat neben der persönlichen und beruflichen Entwicklung Obamas auch interessiert, wie er seinen schwierigen Weg von einem vagen Vermuten, dass es einen Gott geben müsste, zu seiner Begegnung mit Jesus Christus in diesem Buch schildert. Auch dieser Aspekt seines Suchens und Findens wirkt auf mich ganz und gar ehrlich (womöglich waren seine Wahlkampfmanager nicht so glücklich mit diesen Passagen des Buches).

Sein soziales Engagement bringt Barack Obama zwangsläufig zur Zusammenarbeit mit Kirchen ganz verschiedener Prägung, denn in Amerika ist es noch so, dass sich die Gläubigen der christlichen Kirchen in erster Linie um die Nöte ihrer Mitmenschen kümmern, statt dies - wie bei uns - dem Staat zu überlassen. Obama schildert sich dabei als jemanden, der durchaus aufgeschlossen für die Christen ist, aber... - it seemed that I always argued too much with God. Gar nicht der schlechteste Ausgangspunkt, finde ich.

Je länger er mit Christen zu tun hat, desto mehr erlebt und begreift er, dass ihr Handeln, ihre Nächstenliebe, auf einer lebendigen Beziehung zu ihrem Gott gegründet ist und dass sie daraus die Kraft schöpfen, nie aufzugeben, obwohl es meist um die Nöte anderer geht (und nicht so sehr die eigenen). Obama beginnt zu spüren, dass ihm etwas fehlt. Und schließlich landet er in einem Gottesdienst, der zu einer Begegnung mit Gott wird, die mich sehr an eigenes Erleben vor vielen Jahren erinnert hat.

...I stuffed myself between a plump older woman who failed to scoot over and a young family of four, the father already sweating in his coarse woolen jacket, the mother telling the two young boys beside her to stop kicking each other.
"Where is God?" I overheard the toddler say.
"Shut up!" the older boy replied.
"Both of you settle down right now," the mother said.
...
Then the choir filed down the aisle...
I'm so glad, Jesus lifted me,
I'm so glad, Jesus lifted me,
I'm so glad, Jesus lifted me,
Singing Glory, Hallelujah, Jesus lifted me!

So beginnt der Bericht über diesen Gottesdienst. Und so endet er:

As the choir lifted back up into a song, as the congregation began to applaud those who were walking to the altar to accept Reverend Wright's call, I felt a light touch on the top of my hand. I looked down to see the older of the two boys sitting beside me, his face slightly apprehensive as he handed me a pocket tissue. Beside him, his mother glanced at me with a faint smile before turning back toward the altar. It was only as I thanked the boy that I felt the tears running down my cheeks.
"Oh Jesus," I heard the older woman beside me whisper softly. "Thank you for carrying us this far."

Die fünf Seiten, in denen Barack Obama diesen Gottesdienst, die Predigt und das, was in ihm geschieht, schildert, haben mich von den 440 Seiten am tiefsten berührt. Doch auch die übrigen 435 Seiten lohnen die Lektüre. Unbedingt.

Mein Fazit: Eine lesenswerte Autobiographie nicht nur für Menschen, die an Politik oder Rassenfragen interessiert sind, sondern schon aufgrund der sprachlichen und erzählerischen Fähigkeiten Barack Obamas ein Lesegenuss. Keine leichte Lektüre so nebenbei, aber um so lohnender, wenn man sich darauf einlässt.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kann schreiben. He knows how to write!, 25. Juni 2009
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Großartiger Schreibstil, er kann richtig schreiben und eine Geschichte aufbauen. Was macht denn die USA auf einmal mit einem intellektuellen Präsidenten ? :-)
Fantastic style, suspence, intellectual, wide span of observation. Congratulations to the USA for haveing elected an INTELLECTUAL president :-)
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5.0 von 5 Sternen fantastisch, 3. Februar 2009
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
ein sehr gutes Buch, die Stimme von Obama klingt perfekt dazu, es ist eine schöne Geschichte... einem Jungen zwischen 2 Welt (weiss und schwarz).
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5.0 von 5 Sternen Barack Obama :"Dreams from my father", 8. November 2009
Von 
Susanne Regehr (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Obama offenbart sich als ein zutiefst anständiger, sittlich motivierter, Sucher nach Wahrhaftigkeit. Obendrein ist er ein ausgezeichneter Erzähler! Diese Autobiografie ist ein Hochgenuss!
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5.0 von 5 Sternen Obama, 12. März 2009
Rezension bezieht sich auf: Dreams from My Father: A Story of Race and Inheritance (Taschenbuch)
Ich wollte B. Obama näher kennen lernen. In dem Buch habe ich ihn als Menschen gefunden, zu Herzen gehend, ehrlich, intensiv, intelligent.
Hoffentlich hat er in seinem schweren Job die Chance, etwas von seinen Träumen zu behalten.
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5.0 von 5 Sternen Unbedingt zu empfehlen!, 28. Januar 2009
Von 
sprache: es dauert ein bisschen, bis man sich an seinen etwas komplexeren schreibstil gewöhnt hat. aber es lohnt sich! obama schreibt in einem anspruchsvollen, eleganten stil!
inhalt: obama hatte ein höchst interessantes, beeindruckendes leben! man versteht ihn und seine motivation besser!
also: unbedingt lesen!! falls es in englisch zu kompliziert ist, kann man ja auf die deutsche version zurückgreifen!
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Dreams from My Father: A Story of Race and Inheritance
Dreams from My Father: A Story of Race and Inheritance von Barack Obama (Taschenbuch - 10. August 2004)
EUR 10,70
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