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Kundenrezensionen

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VINE-PRODUKTTESTERam 22. September 2014
Das Buch hinterlässt einen zwiespältigen Eindruck.

Aber zunächst zur Form. Aslan schreibt in einem Stil, den man selbst mit seinem Schulenglisch gut verstehen kann. Ab und an muss man mal ein Wort nachschauen, wenn es sich nicht aus dem Kontext ergibt, aber das hält sich eindeutig in Grenzen. Das Buch selbst ist nicht in einem trockenen historikerlastigen Stil geschrieben, sondern eben gut verständlich und - man muss es fast sagen - es plätschert so dahin. Das soll allerdings nicht negativ klingen, sondern ganz im Gegenteil zum Lesen anregen.

Aslan schreibt zunächst, er wolle das Leben "Jesus von Nazareth" nachzeichnen und nicht die Figur "Jesus Christus". Und so bemüht er sich im ersten Viertel des Buches - ohne das Jesus wirklich eine Rolle spielt, das Leben in Galiläa vor Beginn der modernen Zeitrechnung bis ins erste Jahrhundert darzustellen. Dann geht es langsam ans Eingemachte und in seinen Erzählungen taucht Jesus auf. Ich spreche hier nur noch von Jesus, denn Aslan selbst, der zu Beginn des Buches so auf die Unterscheidung zwischen dem historisch gesicherten Nazarener und dem Christus gepocht hat, wirft nun Bibel, Vorstellungen der Wissenschaft, wie es damals gewesen sein könnte und gesicherte Fakten munter durcheinander. Wenn es darum geht, dass Jesus wohl verheiratet war, weil dass damals in fast 100% der Fälle so gängige Praxis war, dann ist das noch nachvollziehbar, aber wenn er über die Geschichte der Speisung der 5000 erzählt, fragt man sich, ob er nun auf den historisch gesichrten Nazarener Bezug nimmt oder die Geschichte unabhängig davon als wahr darstellen möchte. Solche Stellen gibt es mehr als genug und man bleibt als Leser im Wagen stecken.

Auch - und nochmals gesagt - selbst wenn Aslan die Trennung für sich zwischen den beiden Figuren zieht, so wird einem bei der Lektüre klar, dass man die Erscheinung des Christus nicht ohne den Nazarener betrachten sollte und den Nazarener nicht ohne Christus erklären und verstehen kann. Vermutlich ist es eben doch ein und die selbe Person, die ihr historisches Erbe bis heute hinterlassen hat.

Das Buch wirft einen lebhaften und bunten Blick auf die Zeit um das Leben Jesus und probiert die Figur Jesus zu erklären, ihren historischen aber auch ihren theologischen Hintergrund. Nur leider vermischt mir Aslan die historisch gesicherten Fakten und die Bibel - wo wir wissen, dass sie keine historischen Umstände widerspiegelt - zu sehr, so dass ein widersprüchlicher Eindruck zurückbleibt.
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am 10. September 2013
Der Autor Reza Aslan ist studierter Religionswissenschaftler. In diesem Buch versucht er die Lebenssituation zur Zeit als Jesus von Nazareth gelebt hat historisch nach zu vollziehen. Und er versucht es in einen Zusammenhang zur Bibel zu stellen. Erster Kritikpunkt: Er lehnt die historische Authentizität (zu recht) ab. Aber, er bezieht sich immer wieder auf die Bibel und nimmt deren Aussagen als Beweis für seine Thesen. Das ist nicht wissenschaftlich sondern das ist Dialektik. Ein Beispiel S. 77 Originalausgabe: "The truth is that Jesus's answer is a clear statement as one can find in the gospels......" Zweiter Kritikpunkt: Er stellt Behauptungen auf die scheinbar seine Fantasie entspringen ohne bewiesen werden zu können. Argumente von Gegnern seiner Meinung werden zwar vorgetragen aber nicht begründet erörtert. Dritter Kritikpunkt: Sehr viel Fiction. Der Autor schreibt hier kein Sachbuch wie er immer wieder versucht Glauben zu machen, sondern einen historischen Roman mit bissche Hintergrundrecherche. Z. B. S. 80 Originalausgabe "John the Baptist came out of the desert like an apparition - a wild man clothed in camel hair, a leather belt tied around his waist, feeding on locusts and wild honey.

Alles in allem ein sehr unwissenschaftliches Buch über das man sich mehr ärgert als das man es mit vergügen liest.
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am 7. November 2014
Excellent approach and very well structure. The Fox News people should be ashame of themselves with their hatred campaign against the author.
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am 16. Februar 2015
Amerikanische und europäische Religionswissenschaftler, Historiker und Philosophen debattieren seit ein paar Jahren intensiv über den Charakter der Evangelien als Mythen. Je weiter diese Debatten geführt werden, umso weniger Argumente bleiben für die Ansicht, Jesus (Joshua) sei eine historische Figur gewesen, entsprechend gering ist die Zahl der ernsthaften Akademiker, dies noch vertreten. Der Re-Konvertit Aslan entschließt sich, die nicht mehr aktuelle These vom historischen Jesus in einem Buch aufzubereiten, das die Grundlage des christlichen Glaubens, die göttliche Natur Jesu und damit auch die Dreifaltigkeit Gottes, versucht, in Frage zu stellen. Das wäre mir als überzeugter Säkularistin völlig egal, würde Reza Aslan nicht ununterbrochen öffentliche Statements abgeben, die man nur als religiöse Apologetik des Islam interpretieren kann und versuchen, intellektuelle Opposition, zB von Sam Harris, mit intellektuell unlauteren Mitteln zu diskreditieren. Aslan scheint eine religiöse Agenda zu verfolgen, und das entwertet leider die Arbeit, die in diesem an sich gut lesbaren Bucht steckt.
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am 26. November 2013
Reza Aslan schafft es, viele winzige Puzzleteile zu einer faszinierenden Gesamtsicht über Jesus als historische Person und über die Entstehung der Bibel zusammen zu weben. Unbedingt lesenswert auch für Personen, die sonst nicht viel mit der Bibel am Hut haben!
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am 17. November 2013
Historische Zusammenhänge werden plausibel erklärt. Das Buch ist nicht nur für christliche Mitbürger interessant, sondern auch für unsere jüdischen Mitbürger. Die Christen werden gewisse Punkte allerdings etwas kontrovers sehen. Insgesamt aus meiner Sicht sehr lesenswert.
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am 17. August 2013
Reza Aslan does describe the indeed tumultuous times of Jesus correctly and gives a rather detailed account of Judea, which he throughout identifies as Palestine, a marginal province of the Roman Empire. Since this is historically incorrect, it might be a revealing detail of the author's real agenda. Syria-Palaestina was the name, the Roman Emperor gave the province in 132 CE, just before the revolt led by Simon Bar Kokhba. There have been three large-scale Jewish rebellions against Roman occupation in the 1st and 2nd centuries (between 66 and 125 CE), just when most of the gospels and epistles of the New Testament were written. In fact, one must assume that they were written in response to the revolts. As Aslan explains, Jesus of Nazareth, an illiterate peasant or carpenter, and social revolutionary, who more or less lacks any historicity, has in fact been transformed into Jesus Christ the Redeemer in these troublesome times by his inspired contemporaries. The more memories faded, the more he was seen as God incarnate which became dogma soon after the Nicaean council in 325 CE.

The book’s seriousness heavily relies on its end notes on 53 pages, not 100 as Aslan claims in the infamous Green interview, and his bibliography of 200 references or so, which cites the major works by other authors. Many of his provocative or thought provoking theses in the main text, which sometimes comes as an inspired narrative, would appear speculation. In a way, it was a smart decision by the author or publisher who needed sort of provocation to once again address a broader audience. After all, there is not so much new in Aslan’s book. Even his firm stance on Jesus having been a disciple of John the Baptist has been discussed by some authors before. Interesting is, how he explained the more or less disappearance of one of the pillars (besides Peter and John the Apostle) of the new faith, James the Just, in favor of Saint Paul. Aslan quotes Robert L. Webb (Jesus’ baptism: its historicity and implications. Bull Biblical Res 200; 10.2: 261-309) at length on page 245 of his book.

“Jesus was baptized by John and probably remained with him for some time in the role of a disciple. Later, in alignment and participation with John and his movement, Jesus also engaged in a baptizing ministry near John. Although he was still a disciple of John, Jesus perhaps should be viewed at this point as John’s right-hand man or protégé. While tensions may have arisen between John’s disciples and those around Jesus, the two men viewed themselves as working together. Only later, after the arrest of John, did a shift take place in which Jesus moved beyond the conceptual framework of John’s movement in certain respects. Yet Jesus always appears appreciative of the foundation that John’s framework initially provided for him.”

That it was the “Apostle” Paul, and not James, who created the new creed by proselitizing gentiles in an early phase of the movement is trivial. James, the “bishop of bishops” residing in Jerusalem, has more or less been forgotten. There might have been tensions between James, John and Peter on one side and savvy Paul on the other. What counts is that his mission was a triumph. He might be compared only to Muhammad a couple of centuries later.

The title of he book, "Zealot", suggests that Jesus belonged to 1st century Zealotry political movement which tried to incite Judeans to rebel against Roman occupation and expel the Romans from the Holy Land. "Zealous" in enforcing God's law and blazing the trail for God's revenge. This is certainly misleading. Jesus' teachings had nothing to do with rebellion against the Romans. Jesus rather addressed Jews to endure their enemies, not to fight them. Some evidence for this view: In his sermon on the mount (which illustrates his revolutionary ethics best), Jesus recommends, "[w]hen someone strikes you on (your) right cheek, turn the other one to him as well." How strikes someone right handed on another person on the right cheek? It must be the humiliating manner of a member of the occupying power who slaps with his back of his right hand rather than strikes. Then, "[i]f anyone wants to go to law with you over your tunic, hand him your cloak as well. Should anyone press you into service for one mile, go with him for two miles." (Matthew 5: 39-41.) Who wants to have one's tunic? Who wants to press someone into service for a mile? Definitely not your Jewish neighbor. Aslan may be quite wrong when suggesting that "enemy" meant "your neighbor enemy". Among Jesus' disciples is one Simon the Zealot, though (Luke 6: 15).
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am 8. Februar 2016
I did not like it, poorly writen, not so interesting, and pretty boring. I am forcing myself to finish it. I am half way through, but I just cant continue !
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am 25. April 2015
One of the most interesting books on Jesus I have read in years.... Reza Aslan does a remarkable job. Thanks
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am 31. August 2013
Diese Buch ist eine der besten und wesentliche, die ich gelesen habe seit viele Jahre!
Es gibt ein neue Einsicht in nicht nur die Anfang von Christentum aber auch die religiöse jüdischen Hintergrund des aktuelle Situation in Palästina.
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