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42 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Januar 2011
zugegeben, ein kleines Büchlein und relativ teuer aber es liefert logisch erklärte Informationen über Vorgänge in unseren Körperzellen und im Zellverbund als Ganzem. Was alles auf unseren Körper wirkt bei unserer "zivilisierten" Lebensweise ist erstaunlich. Wertvolle Infos die wirklich Leben retten können
werden verständlich dargelegt. Man findet nicht sehr viele Bücher die schulmedizinische Aspekte kritisch betrachten und so gut bewirken, dass der Leser einen komplett anderen Blickwinkel bekommt.
Auch das Buch "Chemo heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe" habe ich gelesen; (auch sehr gut)
aber in diesem wird das wesentlich Wichtige zu unserer Gesunderhaltung und ggf. Heilung so toll erklärt. Es sollte jeder Mensch gelesen haben!
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207 von 218 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
... sondern ein Überlebensmechanismus!

Das ist doch eine fast unglaubliche These des Autos, das unser ganzes Bild von Gesundheit und Krankheit verändern könnte!!

Ich liebe dieses Buch ..., weil ich vor etwa 20 Jahren schon einmal die gleiche Idee hatte: Krebs ist keine Krankheit, sondern ein Überlebensmechanismus des Körpers. Damals (als ich mich in der Gesundheitsbranche selbstständig machte), arbeitete ich im Bereich der Sauerstoff-Therapien nach Prof. Manfred von Ardenne. Mir war deshalb auch die Forschungsergebnisse von Otto von Warburg bekannt, der erkannte (und dafür den Nobelpreis bekam), dass Krebs in Gewebe entsteht, das Sauerstoff-unterversorgt ist. Darüber hinaus erkannte er, dass die Krebszelle vom aeroben Energiestoffwechsel (mit Sauerstoff) zum anaeroben (mit "Zucker", der s.g. Glukosestoffwechsel) umschaltete. Wenn das eine INTELLIGENZ hat (und die Natur IST intelligent!), dann geschieht dieser SYSTEM-WECHSEL in der Energiestoff-Versorgung unseres Körpers zu unserem WOHL und nicht zu unserem Schaden.

Die entscheidende Frage für mich war damals: Was würde denn passieren, wenn der Körper NICHT auf diese andere (primitivere!) Art der Energieversorgung umschalten würde? Die Zellatmung des mit Sauestoff unterversorgten Gewebes würde zum Erliegen kommen, die Zelle "ersticken" und das Gewebe vor sich in faulen. Wir würden sehr bald an dieser inneren Vergiftung sterben, SEHR BALD! Das Umschalten der ZELLE IN PANIK (sie ist dabei zu ERSTICKEN!) auf eine archaische Energiegewinnung des Einzellers - RETTET sie! Sie stirbt nicht, sondern überlebt in einer primitiven Form. Nachteil: Nicht nur ihr Energiesystem ist das eines Einzellers, sondern ihr ganzes Verhalten wird absolut selbstbezogen und sie kommuniziert nicht mehr mit anderen Zellen. Sie ist in einem "egoistischen" Überlebensmodus und Quasi-EINZELLER. DAS nennen wir dann KREBS und interpretieren dieses Verhalten als BÖSARTIG. Dabei tut die Zelle nur das, was jedes Lebenssystem tun würde: überleben wollen.

Und da ein ganzes Gewebe mit Sauerstoff unterversorgt ist, ist es auch kein Wunder, dass nicht nur EINE, sondern ein ganzer HAUFEN von erstickenden Zellen zu diesem Überlebensmechanismus greift. UND ist es ein Wunder, dass der KÖRPER diese Zellen UNTERSTÜTZT und sie mit Blut versorgt, das Kapillarsystem dafür sogar ausweitet?!

Wie gesagt: Das waren meine eigenen (laienhaften!) Erkenntnisse vor 20 Jahren. Ich schreibe es in eigenen Worten, weil ich so vielleicht die Thematik und Botschaft des Buches klarer vermitteln kann.

Um so dankbarer habe ich dann das Buch aufgenommen, weil es meine AHNUNG von damals jetzt "wissenschaftlich" bestätigte (ich schreibe "wissenschaftlich" in Anführungszeichen, weil dies sicher von der Schulmedizin noch nicht anerkannt ist - aber was für ein Zeug hat die Schulmedizin vor 20 Jahren noch über Krebs geschrieben und warum sollte man noch 20 Jahre warten, bis die Schulmedizin auf diesem Niveau ist?).

Andreas Moritz stellt sich die Frage:

"Wenn die Bestimmung des Körpers das Leben und nicht die Selbstzerstörung ist, warum sollte er dann auf einmal Zellwucherung erlauben und sich selbst vernichten wollen? Das ergibt überhaupt keinen Sinn. Das Hauptproblem im Zusammenhang mit der modernen Krebsbehandlung besteht in der Annahme, dass der Körper sich selbst zerstört. ... Geht man der Sache jedoch auf den Grund, ist dieselbe Krankheit eine Bemühung des Körpers, sich selbst zu reinigen und zu heilen, oder zumindest sein Leben zu verlängern." (S. 26)

Ich denke an Fieber: Galt es früher als Krankheit, weiß man heute, das es ein Selbstheilungsmechanismus des Körpers ist.

Ist der nächste Satz von Andreas Moritz nicht zutiefst bemerkenswert?!: "Eine Krebszelle ist überhaupt nicht in der Lage, irgendwas zu töten." (S. 27) Fürwahr! Was dichten wir dieser Zelle an?! Machen sie zu einem bösartigen Feind, zu einem Monster, das wir bekämpfen müssen. (Kann das gut gehen?!)

Und denken wir an Spontanheilung! Plötzlich wird diese Monsterzelle wieder zu einer Heiligen. Bei unserem Modell der Krebsursache ist eine Spontanheilung natürlich leicht zu erklären! WENN denn die Krebszelle wieder genügend Sauerstoff und Vitalstoffe bekommt, "erinnert" sie sich daran, dass sie als "gesunde Zelle" mit Sauerstoff ein viel effizienteres Energieversorgungssystem hat und schaltet wieder auf den aeroben Energiestoffwechsel um!

"Was schlussendlich zum Tod eines Organs oder eines gesamten Körpers führt, ist der Verfall von Zellgewebe aufgrund eines andauernden Nährstoff- und Lebensenergiemangels. Eine dramatische Verschlechterung oder ein Abbruch der Versorgung mit vielen Nährstoffen für die Zellen eines Organs, ist nicht vorwiegende die FOLGE eines Krebstumors, sondern eher seine HAUPTURSACHE."(S. 27 f.)

Anders als Prof. Manfred von Ardenne, der die Krebsbehandlung nun "eindimensional" in der Sauerstoffbehandlung sah, schlägt Andreas Moritz eine ganzheitliche Heilung vor, die Körper, Geist und Seele wieder integriert. Denn diese DESINTEGRATION von Körper, Geist und Seele ist die letztendliche Ursache, dass BESTIMMTE Organe und Gewebe (warum DIESE?) ihre Lebensvitatlität verlieren und DADURCH die Sauerstoffversorgung reduzieren.

Mein Fazit: Jeder dem die gängigen Theorien über Krankheit (nicht nur Krebs!) nicht ganz geheuer sind, sollte dieses Buch lesen, um einmal eine ganz andere Perspektive einnehmen zu können. Lesen Sie dieses Buch ganz einfach HYPOTHETISCH: Was wäre, wenn ... Krebs keine Krankheit wäre, sondern ein Überlebensmechanismus des Körpers, des Lebens? Ich denke, das Buch wird nicht nur Ihre Augen öffnen, sonder auch Ihr Herz für die Weisheit der Schöpfung.
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61 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Dezember 2010
Bei diesem Ansatz kommt man als Leser/-in nicht aus dem Staunen raus. Ein anderer Blickwinkel zum Thema Krebs, der zudem abaolut Sinn macht. Der Körper stellt bei zu vielen Giftstoffen auf anerobe Atmung um, damit der Körper mit den Giftstoffen "sinnvoll" umgehen kann, da er ansonsten direkt sterben würde. Das nennt man dann Tumor, Krebs,....Ein wichtiger Grund ist die Ernährung und die Entgiftung des Körpers. Ich bin immer wieder überrascht wie Andreas Moritz schwerste Sachverhalte einfach darstellen kann. Zudem frage ich mich immer wieder wo der Mann dieses ganze Wissen her hat. Zum Glück bin ich "gesund" und will vorbeugend meinen Körper gesund erhalten. Dazu gibt es auch Tipps im Buch. Für mich 5+++++ Punkte in der Bewertung für dieses Buches.
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87 von 92 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. September 2010
Dies ist, seit ich "Eine Welt ohne Krebs" gelesen hatte, mit Abstand das wichtigste Buch, das jeder an Krebs Erkrankte lesen sollte. Eine radikal neue Denkweise, ja, aber absolut fundiert beschrieben und vor allem schlüssig, für den Laien erklärt. Wie kann man das, was man seit Jahren (in meinem Fall seit 3 Jahren) bekämpft, auf einmal "lieben"? Es ist seit diesem Buch möglich, wenn man offen dafür ist, und Andreas Moritz hilft einem dabei, wie man es nicht besser tun könnte.
Ein immens wertvolles Buch, weil es praktisch ist. Ich wünsche dem Buch, dass es zu einem Durchbruch beitragen möge, doch dieser Durchbruch muss zuerst bei den Patienten selbst erfolgen. Dem Pharma-Kartell ist das Buch sicher ein großer Dorn im Auge, doch ist es nicht als Pamphlet gegen kriminelle Machenschaften geschrieben; es will helfen und bei dem Betroffenen ein neues Gesundheitsbewußtsein für seinen eigenen Körper schaffen, und das tut es - in einer absolut klaren Sprache!
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56 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Januar 2012
Krebszellen fressen Toxine auf, die durch Verschlackung nicht auf dem normalen Entgiftungsweg beseitigt werden können. Ohne Krebs wäre man sofort tot. D.h. Krebs hilft dem Körper sehr viel länger zu leben. Man sollte seinem Krebsgeschwür also dankbar sein und es nicht bekämpfen, sondern verstehen, warum es da ist und dann heilen. Und wie?
- Ausreichend schlafen, also vor 22.Uhr ins Bett gehen, um genügend Melatonin zu produzieren.
- Sonnenbaden ohne Sonnenbrille und Sonnenschutz, um genügend Serotonin und Vitamin D zu produzieren.
- Regelmäßige Mahlzeiten, die frei von tierischem Eiweiß sind und ausreichend Wasser trinken.
- Die wundersame Leber- und Gallenblasenreinigung machen.
- Die inneren Ängste verstehen und heilen.

Ein Schlag ins Gesicht der Schulmedizin! Moritz' Recherchen führen Außerordentliches zu Tage, z.B. dass Chemotherapie nur zu 7% eine 5-jährige Überlebenschance bietet. Ohne Therapie lebt man länger und qualitativ besser. Die Studie, die er zitiert, habe ich mir auch angesehen (von Prof. Dr. Dr. Ulrich Abel von der Universität Heidelberg, Rezension unter [...]. Unglaublich, aber wahr, die westliche Medizin handelt leider nur als Marionette der gewinnorientierten Pharmaindustrie!
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67 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Dezember 2010
Ich kaufe unendlich viele Bücher, denn Information ist mir immer wichtig. Nie habe ich eine eigene Rezension geschrieben. Aber diesmal ist es mir ganz, ganz wichtig, dass dieses Büchlein gelesen wird!!!

Es ist elementar wichtig zu erfahren, was denn wirklich im Körper passiert. Genau dies wird in gut lesbarer und verständlicher Form erreicht. Das Verständnis und die daraus folgende Erkenntnis des Krebsgeschehens, dürfte vielen Betroffenen eine Kehrtwende bringen.

Wenn der Krebs als (Not)Helfer, einem letzten Selbsterhaltungsmechanismus verstanden werden kann, so ergibt sich allein daraus, dass man ihn doch nicht killen darf, oder? Stattdessen wird vermittelt, nach den wahren Ursachen zu suchen.

Es ist einleuchtend, man schlägt sich fast vor den Kopf!

Ich kann dieses Buch nur empfehlen - lest es und seht eine wirkliche Chance, aus diesem Dilemma, dieser schweren Krise, wieder in ein gesundes Leben zurück zu finden - mit einem ganz anderen Verständnis von den Vorgängen im Selbstheilungs-/Selbstregulierungsmechanismus des Körpers. Unterstützt die natürlichen Vorgänge und helft ihm dabei...

Dieses Buch kann wirklich Leben retten!
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41 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. November 2009
Dieses Buch gibt einen eine ganz neue Sichtweise über Krebs und wie Tumore entstehen. Ich fand dieses Buch sehr informativ und kann es nur weiterempfehlen. Es ist nicht nur hilfreich und unterstützend, wenn man selbst an Krebs erkrankt ist, sondern wenn man mit Krebspatienten zu tun hat. So kann man ihnen sehr hilfreiche Tipps geben durch dieses Buch. Andreas Moritz ist damit als Autor ein sehr gutes Werk gelungen und eröffnet Erkrankten einen neuen, hoffnungsvollen Horizont.
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32 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. April 2011
Dieses Buch eröffnet völlig neue Blickwinkel. Schade dass ich davon nicht schon VOR meiner Behandlung wußte (meine Krebsdiagnose war im Januar 2008)ABER es ist nie zu spät. Das weiß ich jetzt!

Nachdem ich nun auf orthodoxe Art chemoptherapiert, amputiert und bestrahlt wurde, habe ich an den Nebenwirkungen dieser schulmedizinischen (Be)Handlung ziemlich zu knabbern und war auf der Suche nach echten Alternativen.

Der Autor liefert völlig logische, körperliche Zusammenhänge zwischen den Symptomen und Ursachen von Krebs und eröffnet dem Leser neue Wege. Wege fernab von Kampf und Tumorschrumpfung mittels Gifte, radioaktiver Strahlen und Skalpell. Dieser Weg beginnt dadurch, dass man das biologische Verständniss für Krebs entwickelt.
Das ist allerdings nur ein Teil des Buches, denn für eine ganzheitliche Heilung sollte der Mensch nicht nur als biologische Maschine betrachtet werden, sondern als eine Einheit von Körper, Geist und Seele. Genau dazu gibt der Autor konkrete Anleitungen.Mir hat dieses Wissen sehr geholfen.

Deshalb: auf jeden Fall fünf Sterne von mir (schade, dass man nicht noch mehr Sterne vergeben kann, dieses Buch hätte es wirklich verdient!)

"Die Kunst des Arztes besteht darin, den Patienten solange zu amüsieren, bis die Natur ihn heilt." (Voltaire)
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55 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. November 2009
Dieses Buch ist wirklich empfehlenswert und zwar für jeden, egal unter welchen Krankheiten und Gesundheitstörungen man leidet und am besten, bevor man erkrankt ist. Es ist leicht verständlich geschrieben, sehr beeindruckend und hilfreich. Andreas Moritz beschreibt das Krankheitsgeschehen auf allen Ebenen und das finde ich besonders gut, weil eben ein gesunder Geist, Freude und ein intaktes Familienleben und ein Beruf, der Freude bereitet genau so wichtig sind, wie eine vernüftige Ernährung, ausreichend Schlaf, frei sein von Belastungen wie Elektrosmog und geopathologischen Belastungen. Aber lesen Sie selbst . . . und handeln Sie!
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42 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. März 2010
Interessante Informationen mit Blick aus ungewöhnlicher Perspektive auf die Krankheit. Mit Vorsicht zu genießen, für diejenigen, die selbst betroffen sind und noch keinen Abstand zu den Therapien und Behandlungen wie OP, Chemo- und Strahlentherapie haben.
Für alle die gefeit sind, mal einen anderen Blick zu wagen und Vertrauen in das eigenen Körper-Seele- Zusammenspiel besitzen oder gerade aufbauen, voller Inspiration und Denkanstöße.
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