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am 4. Juni 2011
Soweit ich das sehe, handelt es sich hier um das entsprechende Kapitel mit demselben Titel im wunderschönen Buch "Beautiful Evidence". Man sollte sich also überlegen, ob man diesen Auszug oder doch lieber das ganze Buch kauft.

In dem Kapitel wird die Praxis in großen Firmen bzgl. des Powerpoint(PP)-Einsatzes sehr gut beschrieben. Die Zusammenfassung von Tufte: für seriöse Präsentationen ist PP nicht geeignet, man sollte ganze Sätze, wieder echte technische Berichte schreiben. Allerdings: "Making this transition in large organizations requires a straightforward executive order: << From now on your presentation software is Microsoft Word, not Powerpoint. Get used to it. >>" Das ist wohl leider so.
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am 13. April 2013
Dieses Buch ist ein kleiner (aber feiner) Schatz. Edward Tufte, der durchaus zu starken Meinungen neigt, was das Design und die Präsentation von Inhalten betrifft (siehe beispielsweise The Visual Display of Quantitative Information), räumt hier gnadenlos mit Powerpoint und Konsorten auf.

Seine These: Powerpoint zwingt den Präsentierenden in einen gewissen Stil, der dem Denken und dem Verständnis abträglich ist. Anstatt sich auf die zur Verfügung stehenden Informationen zu konzentrieren, geht es nur noch um die Form. Tufte gelingt es, anhand von vielen Beispielen aufzuzeigen, dass Powerpoint oft eine starke Botschaft nur schwächt. Highlight ist meiner Meinung nach eine Umsetzung der berühmten "Gettyburg Address" von Abraham Lincoln als Powerpoint-Präsentation. Hier wird dann auch dem eingefleischten Präsentierer klar, dass er etwas überdenken muss.

Dabei schließt Tufte nicht den Gebraucht von Powerpoint per se aus. Es geht ihm nur darum, aufzuzeigen, dass Powerpoint nicht immer das Mittel der Wahl sein sollte. Das Buch zeigt somit folgerichtig nicht gutes Design von Präsentationen, sondern schlechtes. Wer mit diesem Denkanstoß leben kann und sich vom Vorschlag, von Powerpoint mal die Finger zu lassen, nicht zu sehr auf den Schlips getreten fühlt, wird mit einem netten, kleinen Büchlein belohnt.
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am 8. März 2014
Für alle, die viel mit Kommunikation via Powerpoint zu tun haben, kann dieses Buch ein Augenöffner sein! Der Autor beobachtet sehr scharf, welche Unsitten sich im Gebrauch von Powerpoint etabliert haben. Und zwar keine Unsitten in Layout und Darstellung, sondern schlechte Verständlichkeit. Mir kommt lediglich der Punkt zu kurz, dass man die Abgründe des "unperfekten" Werkzeugs Powerpoint durchaus umschiffen kann.
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am 15. November 2008
Wer schon lange von Powerpoint-Vorträgen genervt ist und endlich ein gutes Argument für den Einsatz von Alternativen sucht, liegt mit diesem Buch goldrichtig. Tufte lehrt uns: "Back to the roots!". Ein A3-Blatt sagt oft mehr als 900 Power-Point Folien.
Dieses Buch sollte jedem Studenten, Lehrer, Vortragenden verpflichtend vorgeschrieben werden, der mehr als 50 Folien pro Stunde zeigt!
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am 27. Juni 2014
Edward Tufte did it again. An amazing book full of wit and advice, a masterpiece. If you don't yet hate Powerpoint, read this book -- you might just realize how much of others' time you have wasted with Powerpoint.
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am 16. Mai 2010
Es ist schon Monate her, dass ich dieses Buch gekauft habe. Zusätzlich zu: The Back of the Napkin: Solving Problems and Selling Ideas with Pictures

Sicherlich ist Tuftes Werk recht kurz, aber es zeigt, was man mit Präsentation alles nicht machen sollte. Mir ging es nicht darum hunderte von Beispielen zu erhalten, wie man eine Präsentationssoftware einsetzt. Ich hingegen wollte Anregungen, um meine Arbeit besser zu machen.

Dieses Buch hat mir dabei geholfen.
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