Fashion Sale Hier klicken Jetzt informieren 30 Tage lang gratis testen Cloud Drive Photos Erste Wahl Learn More MEX Shower saison Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen12
4,3 von 5 Sternen
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 29. Oktober 2011
Nun ist sie also auf dem Markt, Jim Murray's neue Whisky Bibel (WB). Der Umfang ist gegenüber der vorherigen Ausgabe gleich geblieben. Etwas 4.500 Whiskys wurden verkostet und bewertet, davon 1.200 Neuzugänge. Die Reichweite erstreckt sich dabei von günstigen Blends für weniger als 10 Euro bis zu extrem raren Single Malts im locker fünfstelligen Euro-Bereich. Die mit der letztjährigen Ausgabe vorgegebene Richtung der Gestaltung des Schutzumschlages wird fortgesetzt. Über das Design lässt sich trefflich streiten, immerhin wurde für die 2011'er WB später ein Schutzumschlag im "alten" Design nachgeschoben. Gleiches wird wohl auch für diese Ausgabe gelten.

Nach der üblichen Einführung, einem Rückblick auf das abgelaufene Whiskyjahr und den von Jim Murray preisgekrönten Whiskys folgen dann die Verkostungsnotizen für Whiskys aus Schottland (Single Malts, Blended Malts, Grain und Blends), Irland, den USA, Kanada, Japan, Europa und dem Rest der Welt. Aufgrund der inzwischen riesigen Anzahl von Abfüllungen, die jedes Jahr auf dem Markt kommen, ist es selbst einem Jim Murray nicht möglich, alle zu verkosten. Diesen Anspruch erhebt die WB allerdings auch nicht. Die Auswahl der in der WB aufgeführten Whiskys ist daher immer nur Ausschnitt der am Markt erhältlichen Abfüllungen.

Über das genutzte Bewertungssystem (jeweils max. 25 Punkte für Geruch, Geschmack, Abgang und Balance) kann man lange diskutieren, gleiches gilt für die jeweilige Beschreibung der einzelnen Whiskys. Der Textumfang (Englisch) kann manchmal nur ein einziges Wort umfassen, gelegentlich aber auch fast eine halbe Seite betragen. Der gute Jim schreibt wirklich brutale Notizen. Da wird kein Blatt vor den Mund genommen und einige Whiskys werden knallhart verrissen. Seine Ausführungen sind aber oft absolut lesenswert und sehr unterhaltsam, sein englischen Humor scheint immer wieder durch. Geschmack ist immer eine sehr subjektive Sache und sicherlich wird nicht jeder Leser Jim's Ausführungen zustimmen. Das ist aber völlig okay und auch vom Autor der WB so gewollt. Die eigenen Geschmacksknospen werden im einen oder anderen Fall zu einer völlig unterschiedlichen Bewertung des Whiskys kommen.

Die geschmackliche Beschreibung der Whiskys stellt aus meiner Sicht einen wohltuenden Gegenentwurf zu den Verkostungsnotizen der Brennereien/Abfüller dar. Von denen wird niemand sein eigenes Produkt in einem ungünstigen Licht darstellen. Die WB setzt immer noch den Maßstab, was die Anzahl der beschriebenen Whiskys sowie den Umfang der Notizen betrifft. Es gibt auf dem Markt schlichtweg nichts vergleichbares.

Das gewählte Buchformat ist hervorragend für die Jackentasche geeignet, so das man die WB ohne Probleme auf einer Messe oder beim gut sortierten Whisky-Händler gleich zur Hand hat. So kann man auf die Schnelle ermitteln, ob die ins Auge gefasste Flasche einen Gaumengenuss beinhaltet oder doch nur Brennspiritus dargestellt. Für Whisky-Liebhaber ist die WB weiterhin eine unverzichtbare Pflichtlektüre, die angemessen eingepreist ist. Ein Muss für das heimische Bücherregal.
0Kommentar|12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Januar 2011
Kleine Schrift, auf englisch, das ist nichts für Anfänger.

Murray hat seinen eigenen Stil und Geschmack, aber um totale Fehlkäufe zu vermeiden gibt das Buch gute Ansätze.
Wenn man will kann man damit auch voll einsteigen.
Ist als alphabetisches Nachschlagewerk zu sehen, kein Roman über Destillerien , aber die Herkunft der Whisk(e)ys wird auf Karten dargestellt.

Sämtliche Arten von Whisky werden beschrieben: Scotch, Bourbon, Blended ,Vatted, Grain, Rye, Corn, Japan, Indien usw

Am Anfang erzählt Murray ein bißchen über sich.

Außerdem gibt es die Top 3 der Welt und eine Erklärung über das Punktesystem sowie 5 Seiten mit den seiner Meinung nach besten Whisk(e)ys der Welt (Liquid Gold Award, dh. über 94 Punkte von 100 möglichen).

Jeder Whiskyfan wird wohl über kurz oder lang eine W-Bible haben müssen.
0Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Dezember 2010
Jim Murrays Whisky Bible 2011 zeichnet sich durch eine hohe Anzahl von verkosteten Whiskys aus. Allerdings ist das gesamte Werk mit dem Charm eines Telefonbuchs gedruckt worden. Hintereinander weg werden hier die verschiedensten Whiskys beschrieben. Optisch einzig Getrennt von der Großen Roten überschrift der Brennereien und dem Fett gedruckten Namen der jeweiligen Abfüllung.

Doch zur Bewertung an sich, meiner Meinung nach ein wirklicher Knackpunkt in diesem Buch:

Die Punktevergabe scheint bei Blended Whiskys eine andere zu sein, als bei Single Malts, sonst schmeckt laut diesem Buch ein Johnny Walker Black Label genauso gut wie ein 30 Jahre alter Highland Park. Allerdings geht der Autor in diesem Buch nicht darauf ein ob er den Blend nun anders bewertet. Wohl aber das er dem Blend eher zugeneigt ist....

Die Beschreibungen zu den Whisky sind in der Länge sehr verschieden mal widmet sich der Autor einem Whisky über ein halbe Seite, dann ist es plötzlich wieder ein Einzeiler. Ich bin natürlich kein Experte aber ein Bowmore 25 Years old, hat definitiv genug Aromen und Geschmacksvielfalt für mehr als eine Zeile. Vor allem wenn diese Zeile einem dann auf den Weg gibt, dass wohl das Alter überrasche wenn man ihn "Blind" probierte....

Mir persönlich sind die Beschreibungen zu knapp.

Bsp.: Whisky xy db (86) n21 t22 f21 b22. Not the big, chunky guy of yore. 43%

Darauf kann und sollte keine Kaufentscheidung fußen. Es geht nicht immer nur um die Anzahl an Whiskys! Da sollte man lieber ein paar Tausend Whikeys weglassen und sich stattdessen um eine gute Beschreibung der einzelnen Whiskys bemühen. Es reicht aber noch aus um eine grobe Tendenz zu vermitteln.

Außerdem sei gewarnt davor das dieses Buch in Schriftgröße 8 verfasst wurde. Wer also mit kleinen geschriebenen Texten nicht so gut umgehen kann sollte hiervon lieber die Finger lassen.

Dafür passt das in Briefumschlagsgröße gedruckte Buch tatsächlich in jede Tasche.
22 Kommentare|14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. November 2010
Niemand auf der Welt betreibt die Verkostung und Bewertung von Whiskies aller Art derart gewissenhaft und professionell, wie Jim Murray. In einem Zeitraum von 4 1/2 Monaten hat er über 1.000 Whiskies verkostet und bewertet, die in dieser Ausgabe im Vergleich zur Whisky Bible 2010 hinzugekommen bzw. neu beurteilt worden sind. Mit über 4.500 Whiskies ist die Whisky Bible 2011 umfangreicher denn je und hat seit langem zurecht eine Ausnahmestellung in der Whisky-Literatur. Man mag nicht immer einer Meinung bei den Bewertungen sein, als vielfältige Inspirationsquelle und "Guideline" dient dieses Werk aber definitiv.

Nach wie vor nicht immer nachvollziehbar ist für mich die Auswahl der (neu hinzugekommenen) Whiskies.
Insbesondere denke ich auch, dass die (häufig ja überschaubare Anzahl an) Originalabfüllungen der "großen" Brennereien nicht fehlen sollten. Als Beispiele nenne ich den Laphroaig Triple Wood oder auch den neuen Caol Ila 25 YO.

Denjenigen, die es stört, dass die Whisky Bible bislang ausschließlich in Englisch erhältlich ist, möchte ich noch sagen, dass lt. Aussage von Jim Murray (bei einem Tasting in Detmold am 30.10.) eine deutsche Übersetzung in Arbeit ist, welche aus "Platzgründen" jedoch eine reduzierte Anzahl von Whiskies beinhalten wird!
0Kommentar|10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Mai 2011
Nun schon in der achten Auflage hat Jim Murray seine alljährliche Whisky-Bibel unter die Jünger gebracht. Nach einer kurzen Einführung kommt schon sein sehr persönlicher Rückblick auf das vergangene Whisky-Jahr, dann folgen die von ihm erwählten besten Whisk(e)ys des abgelaufenen Jahres sowie eine ewige Bestenliste in den verschiedenen Kategorien. Ja, und dann kommen mal eben die mehr und weniger ausführlichen Beschreibungen von gut 4.500 Whisk(e)ys aus allen Ecken dieser Welt. Naturgemäß nehmen die Schotten den größten Teil des Buches ein (Single Malt, Grain, Blended Malt & Blended Scotch), dann folgen Whisk(e)ys aus Irland, USA, Kanada, Europa, Japan und dem Rest der Welt).

Über das gewählte Bewertungssystem von 0 - 100 Punkten (jeweils max. 25 für Geruch, Geschmack, Abgang und Balance) lässt sich trefflich streiten, ebenso über die tatsächliche Punktevergabe. Natürlich ist die Bewertung subjektiv, aber sie gibt dem Leser schon mal einen guten Hinweis darauf, was man von dem Whisky erwarten kann. Geschmack ist und bleibt immer eine sehr persönliche Sache.

Die Textbeschreibungen fallen mal größer und mal kleiner aus. Der typisch britische Humor ist aber in jedem Fall reichlich zu finden. Beim Lesen musste ich mir mehrfalls vor Lachen heftig auf die Schenkel schlagen. Manche seiner gewählten Formulierungen und Worte sind aber nur von Menschen, die Englisch fast muttersprachlich beherrschen, ohne Probleme zu übersetzen bzw. zu verstehen.

Aufgrund der Vielzahl der jedes Jahr erscheinenden Abfüllungen ist es selbst Jim Murray nicht möglich, alle zu verkosten und zu bewerten. Die Auswahl wird daher immer selektiv und unvollständig sein. Dieser Anspruch wird aber auch nicht durch den Autor erhoben.

Fazit: Die Whisky-Bibel gibt dem Leser eine gute Richtschnur für die Einordnung und Bewertung von Whisk(e)ys. Man sollte und darf nicht alle Aussagen auf die Goldwaage legen, sondern immer im Hinterkopf behalten, dass hier ein Engländer am Werk war. Der Preis ist absolut angemessen und das gewählte Format hervorragend für die Jackentasche geeignet. So kann man die Bibel auch bei Messen, Verkostungen und beim Stöbern im Fachgeschäft mitführen und dort eben mal fix nachblättern, ob das Zeug im Glas/Flasche auch was taugt oder doch nur Feuerwasser ist. Das kleine Buch ist ein großes Ding!
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. Juni 2012
Schlicht und einfach ein großartiges Buch, wenn man auf der Suche nach dem richtigen Whisky ist. Gut, teilweise etwas kurz geschrieben, aber auch schön mit der einen oder anderen Anekdote versehn.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Januar 2011
ein "must have" für jeden Whisky-Kenner und Interessierten. Perfekt auch in der Größe, denn die Bibel passt in jede Jackentasche und kann bei Bedarf zum Einkaufen oder Tasting mitgenommen werden.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. Januar 2013
Genau richtig! Ich war angehnehm überrascht. Genau was ich suchte Ich wurde es weiter empfehlen. Der Preis Lesitung verhältnis stimmt.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Januar 2012
Noch eine Lobhudelei über Jim Murray's Whisky Bible zu verfassen, hieße Eulen nach Athen tragen.
ABER es geht doch noch "besser" - oder anders: >Jim Murray's Whisky Bible PRO 2012< als iPAD App
- mit komfortabler Suchfunktion, größerer Darstellung, besserer Lesbarkeit (ein Whisky pro Seite)
und selbst erstellbarer Favoritensammlung!!!
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. November 2010
Whisky = flüssiges Gold? Vielleicht. Aber dann ist die 8. Ausgabe der sogenannten Whisky-Bibel ebenso überflüssig wie die vorangegangenen. Jim Murray ist sicher der beste Schreiber unter den bekannten Whisky-Autoren. Folglich sind seine Beschreibungen zum Teil auch höchst amüsant - wenn man sie nicht allzu ernst nimmt.

Natürlich ist es immer interessant zu erfahren, wie andere Menschen Sachen bewerten, die einen selbst faszinieren. Aber Murray übertreibt definitiv, indem er sich als höchste Kompetenz aufspielt und sich im Klappentext des Buches auch noch als der einzige unabhängige Whisky-Verkoster feiern lässt. Peinlich, wenn man weiß, dass er sich u.a. für offizielle Videos von Ardbeg einkaufen ließ.

Vor diesem Hintergrund werden einem die regelmäßigen Traumnoten für jedmögliche Ardbeg-Version mehr als suspekt. Schade. Denn Ardbeg gehört auch zu meinen Lieblingswhiskys.

Was Murray wirklich drauf hat, zeigt er im Übrigen mit seinem vor Jahren erschienenen Buch "Die großen Whiskys der Welt", das gleichzeitig ein guter Reiseführer für Whisky-Freunde sind.

Mit seiner "Bibel" mag er mehr kommerziellen Erfolg haben in Zeiten, da Bücher mit Ranglisten offenbar im Trand sind. Aber spätetestens wenn sich jemand als Papst aufspielt, wird er zum Ärgernis.
22 Kommentare|7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen