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5.0 von 5 Sternen Das umfangreichste Nachschlagewerk überhaupt !
Es gibt definitiv kein auch nur annähernd vergleichbar taugliches Nachschlagewerk, was Verkostungsnotizen anbetrifft. Zwar wird die sehr subjektive Einschätzung des Autors oftmals kritisiert. Ich kann aber nur sagen, dass mir das Werk schon viele "Fehleinkäufe" erspart hat und ich stattdessen in den Besitz unbekannter Kleinode kam, die mir sonst...
Veröffentlicht am 30. März 2010 von "Flo"

versus
7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Höchst subjektive Verkostungsnotizen mit ausuferndem Umfang
Da ich mir als Einsteiger in die große Welt des Malt einen Ratgeber zulegen wollte, durch den ich Hinweise zu Whisksy bekomme, die sich lohnen zu trinken und sammeln, wurde ich schnell von den anderen Meinungen meiner Vor-Rezensenten überzeugt.

Leider kann ich die Meinung zu den Höchstbewertungen nicht teilen. Vielleicht hatte ich mir auch...
Veröffentlicht am 11. August 2010 von Strasser Fabian


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das umfangreichste Nachschlagewerk überhaupt !, 30. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Jim Murray's Whisky Bible (Taschenbuch)
Es gibt definitiv kein auch nur annähernd vergleichbar taugliches Nachschlagewerk, was Verkostungsnotizen anbetrifft. Zwar wird die sehr subjektive Einschätzung des Autors oftmals kritisiert. Ich kann aber nur sagen, dass mir das Werk schon viele "Fehleinkäufe" erspart hat und ich stattdessen in den Besitz unbekannter Kleinode kam, die mir sonst verschlossen geblieben wären, darunter stets auch zahlreiche Abfüllungen zu absolut erschwinglichen Preisen. Was die Verkostungsnotizen an sich anbetrifft, muss ich sagen, dass ich in noch keinem Fall von einer Notiz enttäuscht wurde und meine Einschätzung wesentlich von der des Autors abgewichen wäre, was bei diversen Internetforen durchaus schon der Fall war. Natürlich sind unter den knapp 4000 Whiskies auch (für den "Otto Normal Verbraucher") unbezahlbare Abfüllungen mit dabei, die Mehrzahl an Notizen dient aber vortrefflich als Kaufhilfe bei diversen erschwinglichen und auch noch erhältlichen Abfüllungen. Ein absoluter Kauftipp !
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Whisky Bible IST die Bibel!, 30. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Jim Murray's Whisky Bible (Taschenbuch)
Das wichtigste Whiskybuch der Welt! Jim Murray ist nach dem Tod von Whiskypapst Michael Jackson dessen unumstrittener Nachfolger. Murrays Bible ist das einzige Buch, das (fast) alle aktuell erhältlichen Abfüllungen auflistet und bewertet. Wer sich dieses Know-Hows nicht bedient, ist definitiv selber schuld und braucht im Nachhinein nicht über Fehlkäufe und Enttäuschungen klagen.

Murray vertritt die Lehre, dass es - wie in einem Blindtasting - nicht auf Hersteller, Name, Marke, Flasche, Abfüller, Marketing usw. ankommt, sondern auf den persönlichen Geschmack des Whiskykonsumenten. Dies setzt er in der Bible konsequent um. Seine höchstbewerteten Whiskys sind Knaller und Bomben. Was er gnadenlos durchfallen läßt, ist schlichtweg untrinkbar und das Geld nicht wert.

Zur hier geäußerten Kritik möchte ich anmerken, dass Murray bekanntlich als Berater für Ardbeg tätig ist/war. Doch nicht deshalb bewertet er die Abfüllungen dieser Destillerie oft - nicht immer! - sehr gut, sondern weil sie unstrittig zu den besten weltweit gehören. Murray ist zudem der einzige, der sich ausgiebig mit amerikanischen, japanischen, walisischen, schwedischen, indischen und deutschen (!) Whiskies auseinander setzt. Dies vermisse ich in den meisten Publikationen, die nur auf Schottland schauen und die anderen Länder und deren Hersteller völlig zu unrecht unter den Tisch fallen lassen.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen DER Leitfaden für den Whiskyliebhaber, 7. November 2009
Von 
S. Becker "grosswesir" (Rheinland-Pfalz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Jim Murray's Whisky Bible (Taschenbuch)
Hatte zuerst etwas Vorurteile wegen dem Punktesystem und der englischen Sprache. Aber nachdem ich mich mal eingelesen hatte, stellte sich die Whiskybibel als das umfangreichste Verkostungsbuch von Whyskies dar, dass ich je gelesen hatte. Ein wunderbarer Leitfaden für den Anfänger und den Profi. Ein Buch zum Schmöckern und die Zeit vergessen. Keine Bilder, keine Schnörkel. Es geht nur um die Whiskies und deren zahlreiche Abfüllungen, Beschreibung zur Nase, Geschmack, Abgang und Gesamteindruck(der Autor hat tatsächlich über 3800 Whyskies verkostet). Hoffe, dass dieses Buch bald auf deutsch herausgebracht wird!!!!
Absolute Kaufempfehlung.Jim Murray's Whisky Bible
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Höchst subjektive Verkostungsnotizen mit ausuferndem Umfang, 11. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Jim Murray's Whisky Bible (Taschenbuch)
Da ich mir als Einsteiger in die große Welt des Malt einen Ratgeber zulegen wollte, durch den ich Hinweise zu Whisksy bekomme, die sich lohnen zu trinken und sammeln, wurde ich schnell von den anderen Meinungen meiner Vor-Rezensenten überzeugt.

Leider kann ich die Meinung zu den Höchstbewertungen nicht teilen. Vielleicht hatte ich mir auch einfach etwas anderes von dem Buch erwartet. Zwar habe ich bisher keinen Whisky in meiner Preisliga bis etwa 60 Euro in dem Buch vermisst, jedoch stört mich der geringe Umfang zu gerade diesen "Standards". Mich als Einsteiger interessiert nicht, wie gut eine G&M-Abfüllung eines uralten Mortlach oder Macallan aus den 50er/60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts ist, da diese Abfüllungen schlichtweg so rar und teuer sind, dass sie sich sowieso nur Leute mit guten Connections und dem entsprechenden Portmonaie leisten können oder sie sind gar vergriffen ( als bekanntestes Beispiel sei hier der originale Bowmore Black aus dem Jahre 1954 genannt).

Leicht bekommt man auch den Eindruck - und daraus macht Herr Murray auch kein Geheimnis - dass er ein großer Fan der Destillerien Ardbeg, Glenmorangie und Macallan ist.

Interessant fand ich jedoch, dass vielerlei erschwingliche Abfüllungen, wie beispielsweise der Dalwhinnie 15, Ardbeg 10 oder auch der Bowmore 12 derart hoch bewertet wurden (alle über 90 oder gar 95 von 100 möglichen Punkten), dass sich mir ernsthaft die Frage stellt: Warum zu wirklich alten Abfüllungen greifen, die von 100 bis in die Tausende Euro reichen ? Wirklich besser scheinen sie ja nicht zu schmecken - lediglich der Sammelcharakter und die Lagerzeit verhilft ihnen zu ihrem horrenden Preis. Für mich als Genießer wäre damit also ein sehr krasses Missverhältnis zu Preis/Leistung (Geschmack) zu sehen.

Ich bin über die wirklich ausufernden Verkostungsnotizen zu geschätzt 2000 schwer oder garnicht mehr erhältlichen Whiskys sehr verärgert. Weniger (und dafür ausführlicher) wäre hier mehr gewesen. Das Buch richtet sich also in erster Linie an Fortgeschrittene oder Profis.

Kaufen Sie als Einsteiger lieber das sehr schöne und v.a. preiswerte "Whisky: Marken aus der ganzen Welt" von Marc Hoffmann für 9,99 EUR. Damit fahren sie dann besser um sich einen grundlegenden Überblick zu verschaffen und das Buch macht außerdem Lust auf mehr und einen Urlaub in Schottland.
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17 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Überflüssig, 26. November 2009
Rezension bezieht sich auf: Jim Murray's Whisky Bible (Taschenbuch)
Das überflüssigste Whisky-Buch der Welt. So sehr ich Jim Murrays Schreibstil ansonsten schätze (sein Buch "Die großen Whiskys dieser Welt" ist auch als Reiseführer sehr lesenswert) - der Nutzwert dieser fragwürdigen Bibel tendiert gegen Null. Von den 3800 Whiskys, die der Autor verkostet haben will, sind schätzungsweise 3500 für den normalen Whisky-Konsumenten gar nicht käuflich zu erwerben. Was hat er also von den blumenreichen - zugegeben: in ihrer maßlosen Übertreibung oft auch amüsanten _ Beschreibungen?

Am peinlichsten ist die Selbstbeweihräucherung des Autors auf dem Klappentext. Sich selbst als leuchtendes Beispiel für unabhängigen Journalismus anzupreisen, ist schon ein starkes Stück. Wenn man weiß, dass Murray u.a. umfangreiche Promotion für Ardbeg gemacht hat. Auch wenn ich selbst ein Ardbeg-Fan bin, ist das offensichtliche Hochjubeln sämtlicher Ardbeg-Produkte einfach nur ärgerlich.

Schade, denn das Murray eine der besten Whisky-Kenner der Welt ist, wird niemand bestreiten. Und unter den Experten ist er - wie gesagt - definitiv derjenige, der am besten mit der Sprache umgehen kann. Deshalb ist jedes Murray-Buch zu empfehlen, nur eben dieses nicht, mit dem er sich offensichtlich gegen den Wein-Pabst Robert Parker positionieren wollte, dessen umstrittenes Punktesystem er übernahm.
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5.0 von 5 Sternen DER Whisky Guide im Taschenbuchformat schlechthin, 29. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Jim Murray's Whisky Bible (Taschenbuch)
Warum gibts die Whisky Bible eigentlich nicht im ABO?

Produktverpackung 5 von 5
Einband 5 von 5
Inhalt 5 von 5

Bewertung 1 Punkt sehr schlecht – 5 Punkte sehr gut

Fazit:
Ein Sachbuch mit interessanten Informationen. Für alle Whiskey Genießer ein Muss. Mit diesem kleinen Taschenbuch findet man auch unterwegs mal die eine oder andere Whiskeybrennerei und den einen oder anderen Geheimtip. Wer lieber Jack Daniels mit Cola trinkt kann auf dieses Buch verzichten.
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4.0 von 5 Sternen Rundum-Paket, 16. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Jim Murray's Whisky Bible (Taschenbuch)
Jim Murray's Whisky Bible besitze ich nun schon seit ca. einem Jahr und bin voll auf zufrieden. Warum?

...weil sie mehr enthält, als ich erwartet hatte.

Ich bin ein Whisky-Neuling und wollte einen Ratgeber haben, der mir aufzeigt, welcher Whisky etwas für ich wäre und welcher nicht. Nun ist es so, dass jeder Artikel in Jims Bibel eine subjektive Meinung, zumindest zu einem kleinen Teil, enthält. Aber das ist normal und in Ordung.
Was mich an diesem Guide anspricht, ist, dass Whiskys auf verschiedene Art gefunden werden können. Zum einen natürlich durch seine eigene Notenvergabe mit den dazugehörigen Texten. Selbige finde ich bis heute sehr hilfreich.
Zum anderen die alphabetische und die regionen-spezifische Auflistung: Was trinke ich und wo kommt er her? Schnell nachgeschlagen und schon gefunden. Blende ich seine Punktevergabe aus, kann ich mich anhand seiner Beschreibung sehr gut orientieren. Das gilt insbesondere für bekannte Geister. Je niedriger der Bekanntheitsgrad, desto kürzer sein Artikel dazu. (Was auch notwendig ist, sonst würde die "Whisky Bible" mehrere hundert Seiten umfassen...)
Zum Beispiel: Persönlicher Favorit: Auchentoshan 10/12 Jahre alt.
In Jims Benotung schlappe 81 von 100 möglichen. Beschreibung kurz. Dennoch: unglaublicher Whisky.

Nach seiner Empfehlung gekauft: Dahlwinnie 15 Jahre alt. 95 von 100 möglichen Punkten. Entsprach völlig meinem Geschmack, bezogen auf seine Beschreibung. Aber: eben nur zweiter nach dem Auchentoshan. Dafür ist die Beschreibung weit ausführlicher als beim 'Toshan, weil er eben bekannter ist.

Fazit: Vier von fünf, weil keine Empfehlung perfekt sein kann. Jims auch nicht. Und nach Geschmack ist es leider auch nicht möglich zu suchen. Das wäre mal toll!!!
Ansonsten ist die Whisky Bible empfehlenswert, weil man schnell nach etwas suchen kann, was einem, z.B. im Supermarkt, vor der Nase steht. Zum größten Teil sind seine Rezensionen sehr sehr hilfreich und nur in manchen Fällen nicht wirklich (siehe Beispiel, beim Lagavullin widerum liegt er goldrichtig!!! :-) )

p.s. Wer einmal eine Bibel hat, muss sich nicht jedes Jahr eine neue kaufen. In der 2010er Bibel sind beinahe 4000 Whiskys probiert worden. Will heißen, jedes Jahr wieder aufs Neue, weil kein Jahrgang wie der vorherige schmeckt. Zum Wohl!
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4.0 von 5 Sternen Bibel oder nicht - der beste Führer durch die Welt des Whiskys, 2. November 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Jim Murray's Whisky Bible (Taschenbuch)
Ein umfassendes, jährlich aktualisiertes Kompendium der Whiskys dieser Welt gleich "Bible" zu nennen ist vielleicht etwas dick aufgetragen, scheint aber am Thema zu liegen, auch die deutsche Ausgabe von Michael Jacksons "Malt Whisky" Guide wird auf dem Umschlag als "Bibel des Whisky-Papstes" bezeichnet.
Umfassend, aktuell und hilfreich ist die "Whisky Bible" allemal. Es findet sich eine Beschreibung und Bewertung so ziemlich jedem aktuell am Markt befindlichen Whiskys. Und das gilt nicht nur für Single Malts, sondern auch für Blended Whiskys, Bourbon, Rye etc.pp.
Bei den Bewertungen legt Jim Murray für meinen Geschmack etwas zu viel Wert auf Harmonie, Ausgewogenheit und Komplexität des Whiskys und etwas zu wenig auf Intensität und Unverwechselbarkeit. Zudem überzieht er in seinem gerechten Feldzug gegen "Caramel" bzw. Zuckerkulör manchmal etwas. Die Kritiken sind betont subjektiv und teilweise sehr knapp. Sie sind aber auch knackig, prägnant und gut lesbar. In der Tendenz sind sie - so weit ich das nachvollziehen kann - außerdem immer richtig.
Insgesamt darum ein sehr hilfreiches Buch, auch wenn man sich an der einen oder anderen Stelle wünschen würde, etwas mehr über Aromen, Körper, Typik eines Whiskys zu erfahren.
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Jim Murray's Whisky Bible
Jim Murray's Whisky Bible von Jim Murray (Taschenbuch - 5. Oktober 2009)
Gebraucht & neu ab: EUR 0,99
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