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am 22. Juli 2009
Das Buch von Tim Noakes ist einfach großartig, obwohl mit knapp 1000 Seiten auf den ersten Blick für viele abschreckend. Für mich persönlich ist es jedenfalls das beste Laufbuch aller Zeiten. Es ist einfach eine Bibel. Das Buch lädt zum Studieren genauso wie zum Schmökern ein. Voraussetzung ist allerdings fließendes Englisch. Es werden halt auch Fachausdrücke benutzt, die nicht jedem geläufig sind. Doch in Zeiten von Internet-Dictionaries dürfte das alles kein Problem sein. Noakes widmet sich dem physiologischenAufbau des Körpers genauso wie der Geschichte des Laufsports und seinen Anfängen. In seinem Buch stellt er herausragende Persönlichkeiten vor wie Paavo Nurmi, Emil Zatopek oder Grete Waitz um nur ein paar zu nennen. Der Südafrikaner anaylisiert bekannte Trainer und Trainingspläne, und hat genügend Raum, grafische Darstellungen inklusive, Stretching und Kraftaufbau für den Laufsport vor zu stellen.
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am 16. November 2014
Ich war in meiner Jugend ein passabler Mittel- und Geländeläufer. Ich laufe noch immer so einfach aus Spass mit meinem Hund Bello durch das Altmeloner Hochmoor. Es hat mich aber nun wieder etwas der Ehrgeiz gepackt. Das Ziel sind die Österr. Seniorenmeisterschaften 2015 über 1500m und/oder 5000m. Es wird sich kein Platz am Stockerl ausgehen, aber zumindest bei 1500m möchte ich nicht überrundet werden.
Ich habe mir Jack Daniels: Danlies' Running Formula und dieses Buch gekauft. Die beiden ergänzen sich sehr gut.
Daniels ist eher hemdsärmelig-praktisch orientiert. Noakes behandelt auf 930-Seiten den aktuellen (2000) Forschungsstand. Ich habe die 930 Seiten wie einst in meiner Kindheit den Karl May verschlungen. Das Buch behandelt einfach alles was man über Laufen wissen möchte bzw. was man über Laufen halbwegs wissenschaftlich gesichert weiss. Wobei der Autor nicht nur ein bekannter Wissenschafter sondern auch ein leidenschaftlicher Läufer ist, der über 70 (Ultra-)Marathons absolviert hat. Seine große Liebe ist der südafrikanische Comrads-Ultramarathon (90km). Es ist daher auch mit Herzblut geschrieben.
Trotz der vielen wissenschaftlichen Details ist das Buch gut lesbar. Man muss allerdings gut Englisch können. Viele wissenschaftliche Monographien leiden am "und das gibts auch noch und das auch" Syndrom. Der Autor zählt wie in einem Telefonbuch alles bisher pubizierte auf, vermeidet aber selbst jede Stellungnahme der Form "das ist nützlich, dass ist Blödsinn, dass müsste man noch genauer erforschen". Noakes hat hingegen einen klaren Standpunkt. Sein Ausgangspunkt ist die von ihm massgeblich mitentwickelte bzw. wiederentdeckte "Central Governor" Theorie. Nach dieser Theorie werden alle Aktivitäten von Hirn aus gesteuert. Man wird primär nicht langsamer, weil die Muskeln sauer werden, sondern weil der Central Governor rechtzeitig die Notbremse zieht. Wobei der Central Governor die Laktatwerte für seine Entscheidungen natürlich in Betracht zieht.
Das Buch behandelt aber auch eine Unzahl von sehr erdigen Fragen. Z.B. was bringen teure Laufschuhe? Noakes präsentiert dabei auch immer wieder "ketzerische" Ansichten. Er scheut auch nicht vor Tabus zurück. Ein solches Tabu ist die Frage, ob afrikanische und im speziellen kenyanische Läufer genetische Vorteile haben. Es gibt zu diesem Thema z.B. keine einzige US-Publikation. Der Zusammenhang zwischen Rasse und Genen ist US-Forschern politisch zu giftig. Noakes kann - mangels ausführlicher Untersuchungen - die Frage auch nicht klären. Er macht aber klar, dass er die Fragestellung für wissenschaftlich legitim hält.
Laufen hat sehr viel mit an die Grenze gehen zu tun. Diese Einstellung kennzeichnet auch dieses Buch aus.

Auf die Frage, welches Buch ich auf die Insel mitnehmen würde, würde ich entweder dieses oder D. Knuth: The Art of Computer Programming wählen. Noakes hat je nach Betrachtungsweise den Vor- bzw. Nachteil, dass ich ihn vollständig gelesen haben. Bei Knuth habe ich das bisher nicht geschafft (es sind aber auch mehrere Bände).
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am 28. Januar 2013
I always wanted to own a copy of Tim Noakes' book and I finally got one. It's one of the most extensive, best written books on running. I love the sections about runners of old and their contributions to the "lore of running". It's too fat to read in one go, but it's always on my bedside table for a bit of selective reading.
One caution, though: Tim Noakes is South African. Running at subzero temperatures is not really part of his experience.
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am 13. April 2012
This is a serious book for everyone who really wants to know the details. Spare your self a few running magazines and spend the money for this excellent book. No serious runner will regret it.
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VINE-PRODUKTTESTERam 20. November 2008
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am 8. Februar 2014
If you are interested in the science of running and history of running etc, this is a great book - very large having a lot of wisdom. It is not my favourite book - which to me would be more the Daniels Running Formula - then is more concise and to the point with training pans etc...

But as I said if you want to understand running and just learn lots of interesting facts about human bogy when exercising, there is no better book than this - unless you then go to study Exercise Physiology in the university.
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