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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Critic on the kindle version
the book was good, there have been better but it was still good. that said I was quite disappointed by the ebook itself.

it's typical for terry pratchett to include lots of footnotes but as there are no chapters all the footnotes are collected at the end of the book. so what you have to do is navigate to the footnote reference, from there to the linked note and...
Vor 9 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht

versus
35 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Sag niemals nie...
Ich lese Pratchett seid gut 18 Jahren, kenne und liebe fast alle seine Bücher und nie hätte ich mir vorstellen können, das einer seiner Scheibenweltromane von mir 2* bekommt, schon gar nicht ein Buch mit Moist von Lipwig...bis heute. Aber gut erstmal zum Inhalt des Buches:

Magie war gestern...heute bricht die Zeit der Dampfmaschine an. Der junge...
Vor 9 Monaten von Hador veröffentlicht


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35 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Sag niemals nie..., 26. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Raising Steam: (Discworld novel 40) (Discworld Novels, Band 40) (Gebundene Ausgabe)
Ich lese Pratchett seid gut 18 Jahren, kenne und liebe fast alle seine Bücher und nie hätte ich mir vorstellen können, das einer seiner Scheibenweltromane von mir 2* bekommt, schon gar nicht ein Buch mit Moist von Lipwig...bis heute. Aber gut erstmal zum Inhalt des Buches:

Magie war gestern...heute bricht die Zeit der Dampfmaschine an. Der junge Ingenieur Dick Simnel nimmt die Arbeit seines Vaters wieder auf und entwickelt die erste funktionsfähige Damplokomotive der Scheibenwelt. Eine Entwicklung, die Lord Vetinari gerade recht kommt, bahnt sich doch unter den Zwergen der Scheibenwelt angesichts der geradezu revolutionären Umwälzungen, welche die Zwergenkultur seid dem Vertrag von Koom Valley erlebt hat ein Bürgerkrieg an. Doch Vetinari kann sich natürlich nicht öffentlich selbst die Hände an einer Lokomotive schmutzig machen und so hat er für das Grobe seine Helfer Moist von Lipwig und Commander Samuel Vimes...oder?

Das Sir Terry die Scheibenwelt Stück für Stück aus dem Mittelalter und der Zeit der Magie in das viktorianische England des späten 19. Jahrhunderts verwandelt ist inwzischen nichts Neues mehr. Auch das hierfür manch alter Zopf abgeschnitten werden muss ist an sich nichts Schlechtes...aber:

Raising Steam ist ein Buch, das sich ungefähr so zäh hinzieht wie eine Zugfahrt von Hamburg nach München...mit der Regionalbahn. Über weite Teile des Buches plätschert die Handlung irgendwie dahin, die neuen Charaktere bleiben flach und die alten verhalten sich bestenfalls noch wie Karikaturen ihrer selbst. Wann ist aus dem Patrizier ein weinerlicher, jähzorniger Idiot geworden, der sich über lange Kutschfahrten beschwert? Wann aus Vimes ein Polizist, der es völlig ok findet wenn seine Wachen Leute umbringen? Und wann aus Moist von Lipwig ein Typ der ungefähr soviel Identität hat wie ein Kandidat bei DSDS?
Ach ja und wenn dann die Handlung im Buch wirklich mal Fahrt aufnimmt...dann kommt entweder Deus Ex Machina oder eine Blende. Das Ende schließlich ist ebenso undramatisch und arm an Höhepunkten wie das ganze Buch, ein echtes Finale sucht man vergeblich. Wahrlich nicht das was man von Sir Terry gewohnt ist.

Schade, das in letzter Zeit zur Gewohnheit werdende Auf und Ab bei Pratchetts Büchern geht also weiter, diesmal leider ist man wieder mal unten angekommen.
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Critic on the kindle version, 25. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
the book was good, there have been better but it was still good. that said I was quite disappointed by the ebook itself.

it's typical for terry pratchett to include lots of footnotes but as there are no chapters all the footnotes are collected at the end of the book. so what you have to do is navigate to the footnote reference, from there to the linked note and back each and every time. It takes quite long and if you have to do it that often you soon lose interest so from some point on I ignored all of them and that was a pity as there are lots of witty comments that I'd have liked to read
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider nur mittelmäßig., 17. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Raising Steam: (Discworld novel 40) (Discworld Novels, Band 40) (Gebundene Ausgabe)
Ich liebe die Discworld Bücher und habe alle Bände gelesen. Daher habe ich mich sehr darüber gefreut, dass endlich ein neuer Discworld Band erscheinen würde. Außerdem bin ich ein Fan der Moist von Lipwick Geschichten, also war ich darauf eingestellt, 'Raising Steam' zu mögen. Leider haben einige der letzten Bücher von Terry Pratchett nicht meinen Erwartungen entsprochen. Schon 'Unseen Academy' und 'Snuff' fand ich sehr mittelmäßig und auch 'Raising Steam' reiht sich hier ein.

Positiv ist zu bemerken, dass so ziemlich alle Figuren der Discworld einen Auftritt in 'Raising Steam' haben, allerdings führt diese Tatsache dazu, dass die Geschichte keinen richtigen Hauptdarsteller hat. 'Raising Steam' ist zwar eine Moist von Lipwick Geschichte, aber Moist ist nicht wie in den vorherigen (grandiosen) Büchern der absolute Protagonist der Geschichte, sondern er teilt sich diese Rolle mit dem Ingenieur, der die Dampflock erfindet. Beide Geschichten werden erzählt, aber irgendwie kommt die Handlung nicht so richtig ins Rollen. Ich habe mich mittendrin gefragt, was genau die Handlung eigentlich ist. Es fehlt der geniale Clou, den die Pratchett Bücher normalerweise ausmachen. Das Buch ist nicht direkt langweilig, aber es hat mich nicht mitgerissen.

Das Ende hat mir leider am wenigsten gefallen, weil dem Leser eine 'Offenbarung' über den König der Zwerge eröffnet wird, die dem Leser vorheriger Bücher bereits bekannt ist, und die Fortführung dieser Offenbarung erscheint mir wenig plausibel.

Fazit: Man kann 'Raising Steam' lesen und wer die Discworld Reihe liebt, der wird sich auch dieses Buch nicht entgehen lassen. Aber ich hoffe sehr, dass Terry Pratchett noch einige wirklich gute Bände schreiben kann, bevor ihn seine Alzheimerkrankheit vollkommen davon abhält.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Keiner der stärksten Bände aber nett, 12. November 2013
Von 
Scimitar "axel02" (Aachen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Es war leider damit zu rechnen, dass die neuen Pratchett-Bände auf Grund der Alzheimer-Erkrankung des Autors irgendwann schwächer werden. Ich hoffe, dieser Band ist kein Vorzeichen dafür. Die Hintergrundstory betrifft die Erfindung und Einführung der (Dampf-)Eisenbahn in der Scheibenwelt. Warum hier als Erstes die Eisenbahn erfunden wird (in "unserer" Parallelwelt dienten Dampfmaschinen zunächst für eine Reihe anderer Zwecke, da für die Eisenbahn auch noch eine ganze Reihe anderer Erfindungen von der Schienenbefestigung über zuverlässige Bremsen und komplexe Steuerungen entwickelt werden mussten) bleibt dabei offen.

Die Storyentwicklung ist vergleichsweite konventionell, hinzu kommt noch, dass unzählige Charaktere aus vorherigen Bänden die Handlung quasi "besuchen", ohne wirklich eine tragende Rolle zu haben. Das beginnt mit Lu-Tse und geht über die Magier der unsichtbaren Universität, von Lancre wird ein Brief geschrieben, wir begegnen Harry King wieder usw. Das macht auf mich etwas den Eindruck, als würden zum Ende einer Fernsehserie noch mal die beliebtesten Nebenrollen zu Gastauftritten eingeladen, um sich vom Publikum zu verabschieden. Und das ist etwas schade.

Da Pratchett immer noch gut schreiben kann ist es in der Summe noch ein gut lesbares Buch geworden, dass man durchaus genießen kann. Ich wünsche uns und dem Autor trotzdem, dass der nächste Band wieder etwas stärker ausfällt.
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Er hätte spätestens nach Making Money aufhören sollen, 23. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Raising Steam ist eine einzige Enttäuschung - das Buch versucht krampfhaft die industrielle Revolution in Ankh Morpork voranzutreiben, verzichtet dabei leider aber gänzlich auf Terry Pratchetts gewohnt eleganten und humoristischen Schreibstil. Lediglich punktweise ist der geniale Humor noch zu erkennen, ansonsten beschränkt er sich auf Name-Dropping alter Charaktere und ihrer Besonderheiten. Zudem ist die erzählte Geschichte sehr dürftig, im Gegensatz zu seinen früheren Romanen ist nie ein Gesamtzusammenhang zu sehen, es wirkt, als wollte er lediglich bestimmte Ereignisse in möglichst kurzer Zeit in einem Buch behandeln - ohne daraus wirklich eine Geschichte zu machen.
Für einen langjährigen Terry Pratchett-Leser (und vielfachen wiederleser) ist dieses Buch eine Qual, eine Dokumentation seiner Beeinträchtigung durch seine Krankheit.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Pratchett ist über den Berg, 10. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Lese gerade die Kindle-Edition, und meine Empfehlung, vor allem an engefleischte Pratchett-Fans: Finger weg! Seit Sir Terry seine Alzheimer-Diagnose öffentlich gemacht hat, war das Ende der wirklich guten Sachen abzusehen, und was sich mit "Unseen Academicals" und mehr noch mit "Snuff" schon angedeutet hat, wird jetzt immer klarer: Das Genie ist weg. Ich habe den Eindruck, dass dieses Buch nicht mehr von ihm selbst geschrieben wurde.

- da tauchen völlig irrelevante Nebencharaktere auf und halten Moralpredigten
- die Hauptcharaktere reden viel zu viel und handeln viel zu eindimensional
- Es treten viel zu viele Figuren auf, was den Entfaltungsraum für die teils skurrilen Besonderheiten, die ältere Bücher so liebenswert gemacht haben, stark einschränkt

Dazu kommt noch der überzogen offensichtliche Moralanspruch. Waren die Bücher, durch die ich Pratchetts Werk lieben gelernt habe, einfach nur Träger unterhaltsamer Geschichten mit dem einen oder anderen Denkanstoß hier und da schreibt der Mann (oder schreibt jemand anderes unter seinem Namen?) jetzt nur noch platt und peinlich gegen Rassismus an. Was ja an sich nichts schlechtes ist, aber eben nicht das, was man lesen will, wenn man einen Pratchett kauft.

Zusammengefasst: Es gibt sicher schlechteres, aber nicht sehr viel, und ich bin glücklich, dass ich "nur" die Kindle-Edition gekauft habe, weil ich mich schämen würde, diesen Titel in meinem Bücherregal stehen zu haben.
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16 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Danke Terry, 11. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Raising Steam: (Discworld novel 40) (Discworld Novels, Band 40) (Gebundene Ausgabe)
Vielen Dank für 30 Jahre Diskworld - 40 Bücher viele brilliant, sehr wenige mittelmäßig. Von der Einführung der Feuerversicherung bis hin zur Eisenbahn. Sehr viele schöne Stunden, atemberaubende Ideen, Satiren, ...Ich sehe dieses Buch als Abschied und ich bin traurig:
Dieses Buch gibt fast allen Charakteren der Diskworld noch einmal eine kleine Bühne.
Am Anfang habe ich mich über wiederkehrende Figuren gefreut in der Serie : DEATH, Commander Vimes, dann wurden die weiteren Romane schwächer (Making Money) jetzt besteht die Geschichte nur noch aus die wiederkehrenden Charakteren. Dasselbe für die unterschiedlichen Species: Am Anfang war es super: die Zwerge/Trolls in der Wache etc.
Jetzt besteht das Buch bis zur Hälfte daraus, dass alte Bekannte und jede Species der Scheibenwelt kurz besucht wird - eher eine Mischung aus Nummernkabarett und George R.R. Martin. Wenn früher Entwicklungen langsam und lustig - KONZENTRIERT - entwickelt wurden - Going Postal oder The Truth - fällt sie hier einfach vom Himmel. Dann zwei Plots: Dampfmaschine und extremistische Zwerge - hier wollte Pratchett wohl mit dem Zwergenhammer dem Leser die Botschaft einhämmern.
Dazu kommt: Die Charaktere sind in Ihren Besonderheiten erstarrt - es ist ein wenig wie Dinner for One. Man erfährt nichts neues mehr wie z.B. in Night Watch sondern es sind immer dieselben Rituale (Vetenari, Drumknott, ...)

Pratchett schafft es einfach nicht bei der ganzen Deko sich auf die Story zu konzentrieren. Es ist schön ein Geschenk aus der Verpackung zu befreien - Raising Steam ist nur Verpackung.

Also: So Long, and Thanks for All the Fish

Also: Klar eine Kaufempfehlung für Pratchett-Fans - Was sonst. Aber nur der Vollständigkeit halber.

Falls aus Versehen ein Nichteingeweihter dieses Buch kauft wird es nichts verstehen und sich fragen was das Ganze soll
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein Buch ohne eine Geschichte, die erzählenswert bzw. lesenswert wäre, 16. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Raising Steam: (Discworld novel 40) (Discworld Novels, Band 40) (Gebundene Ausgabe)
Ich bin ein großer Fan von Terry Pratchett. Alle Bücher von ihm stehen in englisch in meinem Bücherregal. Und bis jetzt fand ich alle Bücher entweder großartig oder, vor allem die neueren, zumindest immer noch lesenswert.
Raising Steam ist das erste Buch, das ich nicht bis zum Ende lesen konnte. Ab dem ersten Drittel wird es zur Qual.
Das Problem ist: Es passiert einfach nichts. Zwar schreibt Terry Pratchett in einer nur als großartig und herausragend zu beschreibenden Art und Weise, nur leider verliert er sich in seinen Sätzen. Ich habe das Buch zu etwa zwei Dritteln gelesen. Bis dahin ist leider nichts passiert, was man nicht auch in vielleicht drei Seiten hätte schreiben können. Die einzelnen Sätze gleichen teilweise Kunstwerken, die überquillen mit Ideoms, Anspielungen und so weiter.
Aber er hat keine Geschichte zu erzählen, die dieser Sätze würdig ist.
Das war leider das letzte Buch, das ich von Terry Pratchett gekauft habe.
Um meine Rezension ein bisschen besser einordnen zu können:
Das letzte Buch, das ich wirklich gut fand, war "Making Money". Alle Bücher danach waren meiner Meinung nach jeweils ein wenig schlechter als das vorherige. Und Raising Steam ist der traurige Abschluss (zumindest für mich).
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Not Pratchett's best, 14. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Raising Steam: (Discworld novel 40) (Discworld Novels, Band 40) (Gebundene Ausgabe)
Here Terry Pratchett is not at his best. Most of the interesting characters from Ankh Morpork make an appearance (like Vimes, Vetinary, Moist von Lipwig and Harry King), but the novel lacks the well designed momentum of suspense and humor that other Discworld novels show. One keeps constantly waiting for the plot to unfold. Instead it seems to be a collection of successive scenes, that don't always have to do with each other. Several scenes are interwoven into the main story, that are not followed up later and some of them don't seem to make much sense. At the end of it I had a nagging feeling that I didn't quite understand what it was all about. There are far better Discworld novels than this one.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Trozdem lohnt es sich, 14. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Raising Steam: (Discworld novel 40) (Discworld Novels, Band 40) (Gebundene Ausgabe)
Ich muss zugeben, dass die Qualität der letzten drei Discworld Bücher nicht dem Standard entsprach den ich erwartete. Glücklicherweise sind die Discworld Bücher so gut, dass selbst ein schlechtes immer noch den Preis wert ist.
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Raising Steam: (Discworld novel 40) (Discworld Novels, Band 40)
Raising Steam: (Discworld novel 40) (Discworld Novels, Band 40) von Terry Pratchett (Gebundene Ausgabe - 7. November 2013)
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