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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Magie ist weg - und doch noch da
Vorab: Hier gibt es keine Zusammenfassung und daraus hervorgehende Bewertung der Handlung. Ich vermeide es schon, den Klappentext eines Buches, das auf meinem Nachttisch zur Lektüre bereit liegt, zu lesen. Folglich will ich niemandem den Spaß daran (vorweg)nehmen, zu erlesen, w a s in diesem Buch erzählt wird. Ich beschränke mich auf's Wie...
Vor 9 Monaten von Guybrush Threepwood veröffentlicht

versus
45 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Sag niemals nie...
Ich lese Pratchett seid gut 18 Jahren, kenne und liebe fast alle seine Bücher und nie hätte ich mir vorstellen können, das einer seiner Scheibenweltromane von mir 2* bekommt, schon gar nicht ein Buch mit Moist von Lipwig...bis heute. Aber gut erstmal zum Inhalt des Buches:

Magie war gestern...heute bricht die Zeit der Dampfmaschine an. Der junge...
Vor 15 Monaten von Hador veröffentlicht


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45 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Sag niemals nie..., 26. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Raising Steam: (Discworld novel 40) (Discworld Novels, Band 40) (Gebundene Ausgabe)
Ich lese Pratchett seid gut 18 Jahren, kenne und liebe fast alle seine Bücher und nie hätte ich mir vorstellen können, das einer seiner Scheibenweltromane von mir 2* bekommt, schon gar nicht ein Buch mit Moist von Lipwig...bis heute. Aber gut erstmal zum Inhalt des Buches:

Magie war gestern...heute bricht die Zeit der Dampfmaschine an. Der junge Ingenieur Dick Simnel nimmt die Arbeit seines Vaters wieder auf und entwickelt die erste funktionsfähige Damplokomotive der Scheibenwelt. Eine Entwicklung, die Lord Vetinari gerade recht kommt, bahnt sich doch unter den Zwergen der Scheibenwelt angesichts der geradezu revolutionären Umwälzungen, welche die Zwergenkultur seid dem Vertrag von Koom Valley erlebt hat ein Bürgerkrieg an. Doch Vetinari kann sich natürlich nicht öffentlich selbst die Hände an einer Lokomotive schmutzig machen und so hat er für das Grobe seine Helfer Moist von Lipwig und Commander Samuel Vimes...oder?

Das Sir Terry die Scheibenwelt Stück für Stück aus dem Mittelalter und der Zeit der Magie in das viktorianische England des späten 19. Jahrhunderts verwandelt ist inwzischen nichts Neues mehr. Auch das hierfür manch alter Zopf abgeschnitten werden muss ist an sich nichts Schlechtes...aber:

Raising Steam ist ein Buch, das sich ungefähr so zäh hinzieht wie eine Zugfahrt von Hamburg nach München...mit der Regionalbahn. Über weite Teile des Buches plätschert die Handlung irgendwie dahin, die neuen Charaktere bleiben flach und die alten verhalten sich bestenfalls noch wie Karikaturen ihrer selbst. Wann ist aus dem Patrizier ein weinerlicher, jähzorniger Idiot geworden, der sich über lange Kutschfahrten beschwert? Wann aus Vimes ein Polizist, der es völlig ok findet wenn seine Wachen Leute umbringen? Und wann aus Moist von Lipwig ein Typ der ungefähr soviel Identität hat wie ein Kandidat bei DSDS?
Ach ja und wenn dann die Handlung im Buch wirklich mal Fahrt aufnimmt...dann kommt entweder Deus Ex Machina oder eine Blende. Das Ende schließlich ist ebenso undramatisch und arm an Höhepunkten wie das ganze Buch, ein echtes Finale sucht man vergeblich. Wahrlich nicht das was man von Sir Terry gewohnt ist.

Schade, das in letzter Zeit zur Gewohnheit werdende Auf und Ab bei Pratchetts Büchern geht also weiter, diesmal leider ist man wieder mal unten angekommen.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider nur mittelmäßig., 17. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Raising Steam: (Discworld novel 40) (Discworld Novels, Band 40) (Gebundene Ausgabe)
Ich liebe die Discworld Bücher und habe alle Bände gelesen. Daher habe ich mich sehr darüber gefreut, dass endlich ein neuer Discworld Band erscheinen würde. Außerdem bin ich ein Fan der Moist von Lipwick Geschichten, also war ich darauf eingestellt, 'Raising Steam' zu mögen. Leider haben einige der letzten Bücher von Terry Pratchett nicht meinen Erwartungen entsprochen. Schon 'Unseen Academy' und 'Snuff' fand ich sehr mittelmäßig und auch 'Raising Steam' reiht sich hier ein.

Positiv ist zu bemerken, dass so ziemlich alle Figuren der Discworld einen Auftritt in 'Raising Steam' haben, allerdings führt diese Tatsache dazu, dass die Geschichte keinen richtigen Hauptdarsteller hat. 'Raising Steam' ist zwar eine Moist von Lipwick Geschichte, aber Moist ist nicht wie in den vorherigen (grandiosen) Büchern der absolute Protagonist der Geschichte, sondern er teilt sich diese Rolle mit dem Ingenieur, der die Dampflock erfindet. Beide Geschichten werden erzählt, aber irgendwie kommt die Handlung nicht so richtig ins Rollen. Ich habe mich mittendrin gefragt, was genau die Handlung eigentlich ist. Es fehlt der geniale Clou, den die Pratchett Bücher normalerweise ausmachen. Das Buch ist nicht direkt langweilig, aber es hat mich nicht mitgerissen.

Das Ende hat mir leider am wenigsten gefallen, weil dem Leser eine 'Offenbarung' über den König der Zwerge eröffnet wird, die dem Leser vorheriger Bücher bereits bekannt ist, und die Fortführung dieser Offenbarung erscheint mir wenig plausibel.

Fazit: Man kann 'Raising Steam' lesen und wer die Discworld Reihe liebt, der wird sich auch dieses Buch nicht entgehen lassen. Aber ich hoffe sehr, dass Terry Pratchett noch einige wirklich gute Bände schreiben kann, bevor ihn seine Alzheimerkrankheit vollkommen davon abhält.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Magie ist weg - und doch noch da, 16. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Raising Steam: (Discworld novel 40) (Discworld Novels, Band 40) (Gebundene Ausgabe)
Vorab: Hier gibt es keine Zusammenfassung und daraus hervorgehende Bewertung der Handlung. Ich vermeide es schon, den Klappentext eines Buches, das auf meinem Nachttisch zur Lektüre bereit liegt, zu lesen. Folglich will ich niemandem den Spaß daran (vorweg)nehmen, zu erlesen, w a s in diesem Buch erzählt wird. Ich beschränke mich auf's Wie.

Pratchetts Scheibenwelt ist etwas gesetzter geworden. Wenn man es negativ formulieren wollte biederer. Wenn man es positiv wenden wollte, erwachsener.
Die Magie weicht auf der Scheibenwelt zusehends der Technik - in diesem Falle der Dampfmaschine und Eisenbahn. Die phantastische Verrücktheit, bisweilen Absurdität, der frühen Romane gehört damit großteils der Vergangenheit an. Thaumbedingte Kuriositäten, vielbeinige magisch-mörderische Truhen und dergleichen sucht man vergebens, allenfalls trifft man in "Raising Steam" recht entfernte Verwandte. Zudem fließt - plätschert möchte ich keineswegs sagen - die Handlung recht stringent auf ein absehbares Ziel zu. Pratchett erzählt schnörkellos, geschmeidig, ohne Holperer, auch ohne große Überraschungen und Wendungen. Und so liest sich das Buch auch.
Dass dabei die Magie beim Lesen dennoch nicht verlorengeht, dafür sorgt einerseits Pratchetts Humor: Der Wortwitz ist der gleiche geblieben, die amüsant-grotesken Absonderlichkeiten dieser Welt, der Figuren, der Dialoge sind weniger schrill geworden, aber dabei nicht weniger unterhaltsam. Eine andere Stärke sind und bleiben auch in diesem Roman die Charaktere: Sicher überspitzt, aber nie heroisiert, menschlich, fehlerhaft, liebenswert. Daran hat sich wenig geändert.
Pratchett geht nicht den Weg und setzt immer und immer noch eins drauf auf die bizarren Züge seiner Scheibenwelt, er tritt eher etwas leiser. Das ist der m.E. richtige Weg im Vergleich zum Versuch, sich selbst immer wieder überbieten zu wollen. Das Neue, Überraschende, das an den ersten Scheibenwelt-Romanen begeisterte, ist naturgemäß (und zugegebenermaßen) im Laufe von vierzig Bänden verloren gegangen.
So schwanke ich gerade zwischen drei und vier Sternen. Und frage mich, ob es mir Freude bereitet hat, das Buch zu lesen. Das ist einfach. Ja, hat es. Vier Sterne, definitiv.

P.S.: Sollte sich jemand überlegen, alternativ Pratchetts Long Earth/War anzuschaffen: Finger weg und hier zugreifen!
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Critic on the kindle version, 25. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
the book was good, there have been better but it was still good. that said I was quite disappointed by the ebook itself.

it's typical for terry pratchett to include lots of footnotes but as there are no chapters all the footnotes are collected at the end of the book. so what you have to do is navigate to the footnote reference, from there to the linked note and back each and every time. It takes quite long and if you have to do it that often you soon lose interest so from some point on I ignored all of them and that was a pity as there are lots of witty comments that I'd have liked to read
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Sir Terry tut sich keinen Gefallen, 23. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Raising Steam: (Discworld novel 40) (Discworld Novels, Band 40) (Gebundene Ausgabe)
DIe Geschichte hat keinen erkennbaren Spannungsbogen, sondern ist eine Aneinanderreihung mäßig verbundener Episoden, selbst ein abschließender Höhepunkt fehlt. Die altbekannten Hauptpersonen sind nur noch Schatten ihrer selbst - selbst Lord Vetinari, das Urbild der vielschichtigen Persönlichkeit, ist flach wie die Sto-Ebene nach der Kohlernte. Bei den neuen Hauptakteuren und Nebencharakteren setzt sich dies fort: alle, die auf der Seite der Eisenbahn stehen, werden gnadenlos überhöht, sind überkompetent, brillant, einfach toll - gegen die Eisenbahn sind allenfalls beschränkte Fanatiker, die nebenher in der Regel auch noch unfähige, brutale Terroristen sind.
Der leichtgängige und dabei gewitzte Humor, welcher die Scheibenweltbücher so besonders gemacht hat, blitzt nur gelegentlich auf. Dafür wird reichlich und plump (ich hätte nie gedacht, dieses Wort jemals in Verbindung mit einem Pratchett-Buch verwenden zu müssen) die sozialkritische Keule geschwungen.
Die einstmals so liebenswerte, chaotische Scheibenwelt voller skurriler und doch tiefgründiger Gestalten verkommt langsam zu einem durchgestylten, langweiligen Einheitspamps, was mich sehr traurig macht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen An Author Loosing His Edge?, 3. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Raising Steam: (Discworld novel 40) (Discworld Novels, Band 40) (Gebundene Ausgabe)
I have been reading numerous of the wonderful novels by PTerry and consider Going Postal and Making Money two of his greater pieces (which might be due to my economic background). I love his stories for their wit, their wonderful wordplay, and the warmth that flows over the Discworld. He has been a genius in delivering some of the coolest stunts in fantasy literature as byproducts of his thoughtful plots (consider the reannuals in Mort!) and has usually been great at delivering a grand finale full of grotesque images put into print by his deliberate choice of words (consider Sourcery or Equal Rites).
Raising Steam might best be described by its similarity to the Long Earth – only without the Long Earth itself. The Long Earth was dragging but was able to draw on some promising and genuine ideas. Raising Steam is dragging much more and the main idea in the plot is the introduction of trains and the struggle this might cause between adventurers and backward-conservatives. Its theme is the blueprint for the design of the plot. A train going from station to station. A sequence of events that are put together in chronological order. Nothing unforeseen, nothing extraordinary, not a single twist in sight. Just a list of events. Most characters are bystanders as nothing particular is happening. Whilst the odd footnote in earlier novels was a guarantee for making me laugh, this stylistic device is overused in Raising Steam which is full of annotations of negligible significance. Reading Raising Steam I had to laugh exactly once. Most of the time I spent in eager wait for the point in publishing the whole story.
I hope it is just a coincidence that these recent novels have caused me to experience some very long evenings charachterised by me fighting against the book that just would not finish. At this point I am actually not sure if I will try and read the next piece by Pratchett. Which makes me sad.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Keiner der stärksten Bände aber nett, 12. November 2013
Von 
Scimitar "axel02" (Aachen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Es war leider damit zu rechnen, dass die neuen Pratchett-Bände auf Grund der Alzheimer-Erkrankung des Autors irgendwann schwächer werden. Ich hoffe, dieser Band ist kein Vorzeichen dafür. Die Hintergrundstory betrifft die Erfindung und Einführung der (Dampf-)Eisenbahn in der Scheibenwelt. Warum hier als Erstes die Eisenbahn erfunden wird (in "unserer" Parallelwelt dienten Dampfmaschinen zunächst für eine Reihe anderer Zwecke, da für die Eisenbahn auch noch eine ganze Reihe anderer Erfindungen von der Schienenbefestigung über zuverlässige Bremsen und komplexe Steuerungen entwickelt werden mussten) bleibt dabei offen.

Die Storyentwicklung ist vergleichsweite konventionell, hinzu kommt noch, dass unzählige Charaktere aus vorherigen Bänden die Handlung quasi "besuchen", ohne wirklich eine tragende Rolle zu haben. Das beginnt mit Lu-Tse und geht über die Magier der unsichtbaren Universität, von Lancre wird ein Brief geschrieben, wir begegnen Harry King wieder usw. Das macht auf mich etwas den Eindruck, als würden zum Ende einer Fernsehserie noch mal die beliebtesten Nebenrollen zu Gastauftritten eingeladen, um sich vom Publikum zu verabschieden. Und das ist etwas schade.

Da Pratchett immer noch gut schreiben kann ist es in der Summe noch ein gut lesbares Buch geworden, dass man durchaus genießen kann. Ich wünsche uns und dem Autor trotzdem, dass der nächste Band wieder etwas stärker ausfällt.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein Buch ohne eine Geschichte, die erzählenswert bzw. lesenswert wäre, 16. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Raising Steam: (Discworld novel 40) (Discworld Novels, Band 40) (Gebundene Ausgabe)
Ich bin ein großer Fan von Terry Pratchett. Alle Bücher von ihm stehen in englisch in meinem Bücherregal. Und bis jetzt fand ich alle Bücher entweder großartig oder, vor allem die neueren, zumindest immer noch lesenswert.
Raising Steam ist das erste Buch, das ich nicht bis zum Ende lesen konnte. Ab dem ersten Drittel wird es zur Qual.
Das Problem ist: Es passiert einfach nichts. Zwar schreibt Terry Pratchett in einer nur als großartig und herausragend zu beschreibenden Art und Weise, nur leider verliert er sich in seinen Sätzen. Ich habe das Buch zu etwa zwei Dritteln gelesen. Bis dahin ist leider nichts passiert, was man nicht auch in vielleicht drei Seiten hätte schreiben können. Die einzelnen Sätze gleichen teilweise Kunstwerken, die überquillen mit Ideoms, Anspielungen und so weiter.
Aber er hat keine Geschichte zu erzählen, die dieser Sätze würdig ist.
Das war leider das letzte Buch, das ich von Terry Pratchett gekauft habe.
Um meine Rezension ein bisschen besser einordnen zu können:
Das letzte Buch, das ich wirklich gut fand, war "Making Money". Alle Bücher danach waren meiner Meinung nach jeweils ein wenig schlechter als das vorherige. Und Raising Steam ist der traurige Abschluss (zumindest für mich).
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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Er hätte spätestens nach Making Money aufhören sollen, 23. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Raising Steam ist eine einzige Enttäuschung - das Buch versucht krampfhaft die industrielle Revolution in Ankh Morpork voranzutreiben, verzichtet dabei leider aber gänzlich auf Terry Pratchetts gewohnt eleganten und humoristischen Schreibstil. Lediglich punktweise ist der geniale Humor noch zu erkennen, ansonsten beschränkt er sich auf Name-Dropping alter Charaktere und ihrer Besonderheiten. Zudem ist die erzählte Geschichte sehr dürftig, im Gegensatz zu seinen früheren Romanen ist nie ein Gesamtzusammenhang zu sehen, es wirkt, als wollte er lediglich bestimmte Ereignisse in möglichst kurzer Zeit in einem Buch behandeln - ohne daraus wirklich eine Geschichte zu machen.
Für einen langjährigen Terry Pratchett-Leser (und vielfachen wiederleser) ist dieses Buch eine Qual, eine Dokumentation seiner Beeinträchtigung durch seine Krankheit.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Why even bother reviewing a Discworld novel? You know it's going to be good., 24. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Raising Steam: (Discworld novel 40) (Discworld Novels, Band 40) (Gebundene Ausgabe)
This isn't the best book in the series, but it's a consistently good Discworld romp. It has Moist von Lipwig, making it part of one of my favourite sub-series, it has quite a bit of Vimes too (but not many other Watch characters, so you couldn't say it's a Watch book, except for Nobby and Colon, who seem to be required in every novel these days), it has a healthy dose of Vetinari-style antics, it has crazy Discworld logic, it has development in the ongoing meta-story of world politics. It's overall quite enjoyable, and essential if you're following the meta-story. Definitely recommended.
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Raising Steam: (Discworld novel 40) (Discworld Novels, Band 40)
Raising Steam: (Discworld novel 40) (Discworld Novels, Band 40) von Terry Pratchett (Gebundene Ausgabe - 7. November 2013)
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