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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen A typical Irving
I always think that book reviews are hard as you cannot (should not) tell too much about it's contents without spoiling and just telling people whether you liked it doen't help, becauses tastes differ.

What can be said anywhay is, that it is a typical Irving. There actually is a checklist of recurring motives in Irving's novels on the english language page of...
Veröffentlicht am 20. Juni 2012 von a.s.b.

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen der schlechteste Irving den ich gelesen habe
Es ist wie ein Verschnitt aller seiner anderen Bücher, jeder Charakter kam so schon mal vor, jede Geschichte ist schon mal da gewesen, es ist die lustlose, ständige Wiederholung des immer gleichen Themas. Schade :-(
Vor 7 Monaten von Naphta LinGon veröffentlicht


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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen A typical Irving, 20. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: In One Person: A Novel (Gebundene Ausgabe)
I always think that book reviews are hard as you cannot (should not) tell too much about it's contents without spoiling and just telling people whether you liked it doen't help, becauses tastes differ.

What can be said anywhay is, that it is a typical Irving. There actually is a checklist of recurring motives in Irving's novels on the english language page of Irving on Wikipedia and "In One Person" literally ticks all the boxes. So it is safe to say that veteran readers of his books will quickly feel familiar.

So the first point would be: If you have read several Books by Irving and liked them, there is a high probability you will appreciate this one too. If however, you never ever want to read a story again about a young male protagonist growing up in New England without a father and/or mother, his first sexual encounters, wrestling and writing or becoming a writer, this book is not for you!

While all of Irvings books (at least all I've read) contain references to sexuality, "In One Person" is more focused and explicit on this topic. If you are touchy on issues of (homo)sexuality and gender, there might be better reads by Irving.

The novel itself is -as usual- well crafted and non-linear, which demands some attention and has been critizised by some readers.
I personally do not think it is Irvings strongest novel, but it is a very good read anyway. I enjoyed it more than his last (Last Night in Twisted River) as it is a bit more to the point and does not loose itself in details quite as often. If you are a regular reader of Irving I can recommend it wholeheartedly. If this would be your first, I personally would advise something else (like Garp, Owen Meany or the Hotel New Hampshire)to get started, unless you are peticularily interestet in the books main topics (sexuality & gender).
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen sicher unter den top ten von John Irving, 15. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: In One Person: A Novel (Kindle Edition)
... was aber auch nicht so schwer ist bei inzwischen 13 Romanen, die John Irving geschrieben hat.

"In One Person" erreicht sicher nicht die Klasse eines "Owen Meany" oder den "Cider House Rules", aber was den Roman vor allem ausmacht, ist der Mut, sich mit einem Thema zu befassen, dass in den Veröffentlichungen der letzten Jahrzehnte völlig vernachlässigt wurde: Die Geschichte der Schwulen und Lesben seit den Sechziger Jahren, vor allem unter dem Damokles-Schwert AIDS.

Wie üblich gelingt es John Irving, eine komplette Familiengeschichte vor uns auszubreiten, der Protagonist William Abbott ist bisexuell, ist in eine Familie hineingeboren, in denen es von sexueller Unfertigkeit, Verlogenheit, Unorientierheit und Bigotterie nur so sprüht. Der Opa trägt Frauenkleider, es gibt Transvestiten und Homosexuelle, die Heterosexualität ist - typisch sechziger in den USA - prüde und versteckt. Das ganze eingebettet in ein reines Jungen-College, gewürzt mit einer Theatergruppe, die gerne Shakespeare aufführt (Geschlechtertausch in allen Komödien!). Das impliziert, das Schwulsein "angeboren", aber auch "gesellschaftlich geprägt" sei, wird aber von Irving nie aufdringlich erzählt. Das Coming Out des Helden über die Jahre wird behutsam entwickelt, die Liebe zur örtlichen Bibliothekarin ist das Bindeglied von der ersten bis zur letzten Seite.
Das Hereinbrechen von AIDS über die Homosexuellen-Szene bietet einige der stärksten Szenen des Buches.

Irving wäre nicht Irving, wenn es nicht wieder von skurrilen Charakteren wimmeln würde, jede Person wird fein beschrieben und aufgebaut, keine Person wirkt deplatziert oder überflüssig. Auch diesmal spielt die deutsche Sprache eine Rolle, eine verlorene Vaterfigur, auch das Ringen, nur Bären habe ich noch keine gefunden.

Vielleicht nicht einer seiner stärksten Romane, aber alleine das Hineinknien in eine uns Heterosexuellen so fremde Welt ist vier Sterne wert. Tipp: Vorher den hervorragenden Dokufilm "John Irving und wie er die Welt sieht" anschauen - gedreht von einem deutschen Fernsehteam, wahrscheinlich demnächst auf ARTE, der impliziert, dass Irving auch (aber auch das kennen wir) viel Autobiographisches verarbeitet hat.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Your memory is a monster; you forget - it doesn't" (260)., 29. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: In One Person (Gebundene Ausgabe)
Können Romane den gesellschaftlich-politischen Diskurs einer Nation beeinflussen? Es ist zumindest eine bemerkenswerte Übereinstimmung, dass Barack Obamas Ankündigung, sich in den USA für die Homo-Ehe einzusetzen zu wollen, nahezu zeitgleich mit der Veröffentlichung von John Irvings neuem Roman "In One Person" erfolgte. Am Ende seiner Tage stehend beschreibt Billy, der Ich-Erzähler des Romans, von seinem Leben und Lieben als Bisexueller, der in den prüden fünfziger und sechziger Jahren seine Vorliebe für beide Geschlechter entdeckte und lernte, gegen die dominierenden gesellschaftlichen Konventionen sein Leben zu leben. Dieses sexuelle Erwachen stellt jedoch erst den Beginn einer langen Reise dar, die den Leser bis in die heutige Gegenwart führt.

John Irving beweist einmal mehr, dass er einer der letzten großen klassischen Geschichtenerzähler der USA ist. Mit viel Humor und einigen unvergesslichen Charakteren beschreibt er im ersten Teil des Romans die aufkeimende sexuelle Lust seines Protagonisten. Unnachahmlich dargestellt ist dabei die Nacht seiner Defloration mit der rätselhaften Miss Frost, der heimlichen Heldin des Buches, in der mit so viel Witz die Gefühlswelt Billys ausgelotet wird, dass diese Passage eigentlich ihren Platz in den diversen Aufklärungsbüchern verdient hätte.

Die, trotz aller Schwierigkeiten, stets heitere Atmosphäre von Billys Jugendjahren ändert sich schlagartig mit dem Beginn des Aids-Zeitalters zu Beginn der achtziger Jahre. Wohl nie zuvor sind in einem Roman die drastischen Auswirkungen von Aids auf Betroffene und Angehörige so brutal und schonungslos beschrieben worden wie hier. Als Billy erfährt, dass Tom Atkins, seine Liebe aus Schulzeiten, im Sterben liegt, besucht er ihn und seine Familie, um ihn in seinen letzten Stunden zu begleiten. Was er antrifft, erschüttert Billy bis ins Mark: "How was it possible, in a single expression, to convey a fear of both the unknown and the known?" ( 320) denkt er beim Anblick des sterbenden Atkins. Dies zwingt auch Billy dazu, sich mit seinen eigenen Ängsten auseinander zu setzen: "I wasn't afraid of dying; I was afraid of feeling guilty, forever, because I wasn't dying" (326).

Fazit: Neben der zentralen Thematik finden sich in "In One Person" auch die für Irving typischen Elemente wie abwesende Väter, Ringen und Bären, wenn auch diesmal nur in Form eines Namens einer Bar. Irving zeigt sich in seinem neuen Roman in Topform und bezieht, bezüglich dieses in den USA so kontrovers diskutierten Themas, klar Stellung. Wem er im November seine Stimme geben wird, dürfte wohl klar sein.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Irving goes LGBTQ, 27. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: In One Person: A Novel (Gebundene Ausgabe)
This was my seventh Irving novel, and I agree with the other reviewers who say that it ticks all the Irving boxes. It was a very enjoyable read,and the story was great (although not quite as great as in Garp or Cider House Rules), again told with the compassion that I love in this author. If you are new to Irving, there are probably better novels to start the experience (Hotel New Hampshire may be one). If you are LGBTQ, there is a lot of important history covered in a very entertaining and compassionate way (a book that makes us stronger..).
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen der schlechteste Irving den ich gelesen habe, 27. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: In One Person: A Novel (Kindle Edition)
Es ist wie ein Verschnitt aller seiner anderen Bücher, jeder Charakter kam so schon mal vor, jede Geschichte ist schon mal da gewesen, es ist die lustlose, ständige Wiederholung des immer gleichen Themas. Schade :-(
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein anrührendes Plädoyer für die Toleranz der Vielfalt, 30. November 2012
Von 
Spieler7 - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: In One Person: A Novel (Kindle Edition)
Bill Abbot ist fast 70 und blickt zurück auf ein bewegtes Leben. Aufgewachsen in einem Provinzkaff in Vermont stellt er früh fest, dass er sich zu Frauen und Männern gleichermaßen hingezogen fühlt; wahrlich keine einfache Prüfung in den prüden und bigotten 50er Jahren. Seine Familie steigert die Verwirrung noch: Da gibt es den Großvater, der im ortsansässigen Theater vorzugsweise Frauenrollen spielt, den Vater, der unter mysteriösen Umständen verschwand und die Mutter, die unter der zerbrechlichen Schale harte Geheimnisse bewahrt.

Dennoch verleugnet er seine Vorlieben nicht und geht seinen Weg, kämpfend dabei nicht nur gegen die Vorurteile und Anfeindungen der Heteros, sondern ebenso mit dem Misstrauen der Homos. Hilfe und Unterstützung findet Bill dabei in der Literatur und so verwundert es nicht, dass er (wie so viele Irving-Helden) schließlich selbst Autor wird. Er findet viele Liebschaften (beiderlei Geschlechts) und einige Freunde, von denen allerdings etliche das AIDS-Zeitalter nicht überstehen. Bill bewahrt sich trotzdem seine Empathie und Menschlichkeit; er bleibt ein suchender Erkunder.

Es fällt nicht leicht, zu diesem Roman eine klare und stringente Inhaltsangabe zu liefern; zu umfangreich ist der Plot und zu ausschweifend Irvings Erzählstil. Geboten wird definitiv keine leicht verdauliche Kost, auch wenn des Autors feinsinniger Humor und seine Vorliebe für skurrile Charaktere (Bären gibt es diesmal keine, dafür wieder mal Ringer) durchaus ihren Platz finden. Andererseits gehen die minutiös geschilderten Leiden sterbender AIDS-Patienten tief unter die Haut, ebenso wie die Nöte der Homo-, Bi- und Transsexuellen in der freien Welt der USA.

Ich habe den Eindruck, John Irving schreibt seine Bücher mit zunehmendem Alter immer kompromissloser: Wenn in früheren Werken sexuelle Inhalte eher zurückhaltend angedeutet wurden, ist die Sprache jetzt explizit und lässt an Offenheit nichts zu wünschen übrig. Auch bei politischen Themen positioniert er sich inzwischen so eindeutig, wie er das kürzlich in Interviews vor der US-Präsidentenwahl getan hat.

Irving ist einer der Großen der Weltliteratur, das bestätigt er wieder einmal mit seinem neuen Roman. "In One Person" ist ein kraftvolles Buch mit vielen Facetten, mal heiter, mal tragisch, aber stets zutiefst anrührend. Der Autor überzeugt wie immer mit seinen Ideen und Anliegen, das wichtigste davon ist diesmal das überaus eindringliche Plädoyer für die Toleranz der Vielfalt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Umwerfend liebevoll, komisch, voller Weisheit und Botschaft, 10. August 2012
Von 
Leserabe (Konstanz Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: In One Person (Gebundene Ausgabe)
Nicht das komplette Irving-Programm kennend, greife ich immer mal wieder zu ihm und jetzt gerade eben zu In One Person, nachdem eine Kurzbeschreibung mein Interesse weckte. Ich war von den ersten Seiten an gefangen. Das ewige Spannungsfeld zwischen Akzeptanz und Ablehnung von Nichtkonformität ist, was diesen Roman zum Klassiker machen wird. Miss Frost, die in ihrer Zeit leider nicht zum Role Model werden konnte, dafür aber tapfer und aufrecht durch ihr anderes Leben ging, würde Irvings Roman in ihrer Bibliothek in die Reihe der "anderen" Klassiker stellen, die sie sorgsam den suchenden jungen Menschen aushändigte. Und, das Buch wird ein würdiges Gegengewicht zu den vielen eher pessimistischen Werken der queeren Klassiker sein.
Die schönste Fiction für mich sind die vielen Charaktere, die Billy als Junge, jungen Mann und auch noch als alten Mann unterstützen und akzeptieren (Bibliothekarin, cross-dressing Großvater, gleichzeitig Mit-Besitzer einer Sägemühle, Stiefvater, Wrestling Coach etc...). In dieser Häufung kann es fast nur Fiction/Made Up sein, aber wer weiß, die Entwicklung, Emanzipation und Akzeptanz, die Irving nachzeichnet ist schon gewaltig. Am Ende wird es aber immer auch die jungen Kittredges gebe, die, aus welchen Gründen auch immer, nicht akzeptieren können und werden.
Irving schafft es in seiner unterhaltenden Art und Weise große Lust an Vielfalt zu machen. Was muss es für ein Glück sein, alle Varianten lieben zu können! Nun ja, dass es Bisexuelle damit nicht wirklich leicht haben, erwähnt er auch deutlich genug...
Lesen! Freuen! Toleranzgrenzen erweitern!
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Alles schon mal dagewesen, 8. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: In One Person: A Novel (Kindle Edition)
Hatte Irving in seinen ganz frühen Büchern noch mehr mit Form und Themen experimentiert, so fand er doch bald seinen Stil und wurde ein Autor mit Botschaft, er bezog Stellung zu politischen Fragen und US-amerikanischem Zeitgeschehen, Gentechnik, Abtreibung und immer wieder thematisiert er die Suche nach der eigenen Identität, v.a. der sexuellen.

Leider traut John Irving den Lesern in seinem neuen Buch nichts zu. Alles wird erklärt, jede Person passt ins Schema, nichts und niemand überrascht, jedes bekannte Irving-Motiv kann man abhaken, (sogar Bären bekommt er am Ende noch unter), und auf der letzten Seite steht "die Moral von der Geschicht", für die, die es vielleicht immer noch nicht begriffen haben.

Ich möchte nicht behaupten, dass in Europa jede Formen von Sexualität jenseits von Heterosexualität/Blümchensex kein Aufreger mehr ist und wir hier alle ach so tolerant sind, aber in Amerika wird das Thema doch kontroverser diskutiert, und vielleicht bin ich deshalb so enttäuscht von dem Buch. Ich fand es langweilig, und was mit der Transsexuellen Roberta Muldoon in Garp noch rührend und aufwühlend war, ist jetzt nur noch der fade x-te Aufguss.
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5.0 von 5 Sternen A colorful story, 3. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: In One Person (Gebundene Ausgabe)
In One Person: A Novel is an interesting story written on an interesting premise that has been very little explored. Overall it is a well-crafted story, with Irving at its best once again. It is a piece that deserves to be treated with respect. This well-observed story is replete with witty lines, a great plot, colorful setting and fast pacing. I will move on to Triple Agent, Double Cross, which is another recommendation. So far it is making me have trust in the person who recommended them.
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4.0 von 5 Sternen ...Irving, 8. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: In One Person: A Novel (Kindle Edition)
I found the development quite slow but still a book that made me think deeply about love and life in general. Well worth to read!
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In One Person
In One Person von John Irving (Gebundene Ausgabe - 10. Mai 2012)
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