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Kundenrezensionen

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am 11. September 2011
Die künstliche Intelligenz Archos übernimmt die Weltherrschaft. Langsam aber sicher bemächtigt sich das Programm aller computergesteuerten Geräte, Roboter und Maschinen und setzt sie gegen die Menschheit ein. Auf der ganzen Welt regiert das Chaos und der Tod. Die Menschheit steht vor ihrer Ausrottung. Überall rotten sich kleine Enklaven zusammen, um gegen Archos anzukämpfen. Robocalypse berichtet von dem schier aussichtslosen Kampf.

Das Cover zeigt ein Robotergesicht mit durchdringenden roten Augen, die einschmeichelnde Bösartigkeit wiederspiegeln. Ich finde es zwar passend zu dem Buchtitel und dem Inhalt gewählt, hätte mir aber ein kraftvolleres Cover gewünscht.

Der Schreibstil von Daniel H. Wilson ist ungewöhnlich, da er sein Buch eher in einer Art Berichtsstil geschrieben hat. Zu Beginn schildert er die Anfänge von Archos, wie dieser einzelne Maschinen übernimmt und wie sich das Zusammentreffen auf die Menschenheit abspielt. Es ähnelt eher einer Aneinanderreihung von Kurzgeschichten, die sich nach und nach zu einem spannenden Roman entwickeln. Er beschreibt den Ausbruch der Computerherrschaft aus der Sicht von vier Enklaven, die jede für sich ihre Erfahrungen machen und um ihr Überleben kämpfen. Durch die ständigen Wechsel baut der Autor einen starken Spannungsbogen auf, den er das gesamte Buch über auch halten kann. Die unterschiedlichen Charaktere sorgen dafür, dass der Leser nicht den Überblick verliert und dem rote Faden ohne Probleme folgen kann. Daniel H. Wilson hält uns einen Spiegel vor das Gesicht: Wir machen uns abhängig von Maschinen und überlassen ihnen immer mehr Denkoptionen.

Mein Fazit: Das Buch ist wirklich lesenswert! Zu Beginn scheint die KI der Gedankenwelt des Autors entsprungen zu sein, aber wenn man darüber nachdenkt, wirkt es erschreckend realistisch und durchaus im Bereich des Möglichen.
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am 25. Oktober 2013
Wilson schreibt gut und hat auch eine Reihe netter Einfälle; insgesamt erinnert die Grundidee jedoch sehr stark an "World War Z": Die Welt, wie wir sie kennen, geht unter - nur sind es dieses Mal keine Zombies, sondern Roboter und Computer, die ein Bewusstsein entwickelt haben. Die Chronologie des Überlebenskampfes der Menschheit wird dargestellt anhand von zahlreichen kurzen Augenzeugenberichten. Das ist nicht unbedingt große Literatur und seit Max Brooks auch nur bedingt originell; gleichzeitig bleibt das Konzept aber durchaus unterhaltsam.

Fazit: Genre-Fans können bedenkenlos zugreifen.
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TOP 1000 REZENSENTam 13. Oktober 2015
In der nahen Zukunft gibt es noch viel mehr Roboter und automatische Systeme als heutzutage. Dummerweise übernimmt eine KI die Kontrolle und die Roboter erheben sich und bekämpfen die Menschen...
Erzählt wird der Roman aus verschiedenen Perspektiven, die von einem Roboter gesammelt und von einem Menschen aufgeschrieben wurden.
Stoff und Erzählperspektive sind sichtlich vom Zombiebuch World War Z inspiriert, nur sind es jetzt eben Roboter statt Zombies, was natürlich bei deren Bekämpfung für deutliche Unterschiede sorgt. Nun ist Robocalypse flott und spannend geschrieben, aber das Vorbild ist einfach deutlich besser. So konzentriert sich Wilson auf sehr wenige Hauptdarsteller, die unter sich nicht nur für alle wichtigen Ereignisse verantwortlich waren, sondern auch alle wichtigen Handlungsstränge miterlebt haben - da war die Multiperspektivität des Vorbildes deutlich athmosphärischer und auch interessanter, weil mehr Aspekte abgedeckt wurden. Und letztlich auch realistischer. Denn natürlich sind praktisch alle Hauptdarsteller Amerikaner - ein englischer Hacker und ein Japaner vertreten den Rest der Welt. Was in Europa, Afrika, Australien oder Südamerika los ist, erfährt man bestenfalls in ein paar Nebensätzen (Gut, es kommt auch ein Amerikanischer Soldat vor, der in Afganistan stationiert ist). Das ist bei einem solch global angelegten Roman schon etwas ärgerlich.
Mir fehlt auch etwas die Originalität - eine AI, die alles übernimmt? Ein Japaner, der den Maschinen "Geister" unterstellt? Ein Indianer mit seinen Kriegstänzen, der seinen Sohn in den Wäldern zurücklies, damit der ein Mann wird? Das ist schon etwas klischeehaft.
Wie gesagt: Das Buch liest sich flott runter und ist stellenweise recht spannend. Ich habe so zwischen 3 und 4 Sternen geschwankt. Aufgrund der Klischees und einiger Plotholes (Warum ist die KI fest an einem Ort gebunden und lädt sich nicht überall in Server ein? Der Hacker weiss nicht, dass man ein Handy tracen kann?) habe ich mich für 3 Sterne entschieden.
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am 22. August 2013
Gibt's nicht viel zu zu sagen. Der Mann kann schreiben. Wer z.B. die Metrozone-Trilogie von Simon Morden mochte, wird hier gut bedient; vielleicht nicht in ganz so dramatischer Dichte, aber kaum minder spannend. Ein guter Griff für ein paar intensive Leseabende. Das ist das einige, was mich ein wenig betrübt sein lässt: man ist (zu?) schnell durch. Für mich hätte das Ganze gern länger sein dürfen.
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am 22. März 2014
Hinter dem leider schwachen Titel verbirgt sich ein sehr spannendes und unterhaltsames Buch. Manche stellen sind sogar meisterlich geschrieben. Must-read für jeden Sciencefiction Fan!
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am 14. Januar 2015
Das mag zwar schwach klingen aber Skynet kann man halt auch nur einmal Erfinden. Genauso wie Sherlock Holmes. Alles andere sind Varianten des bekannten.

Aber was dieses Buch so gut macht ist die Schreibweise. (Spoiler: Es beginnt mit dem Schluß) Und einer der Überlebenden schreibt in einer Art Cronik den Verlauf des Krieges zusammen. Wie ging es los. Wie entwickelte es sich weiter, wo bekann der Krieg und wie kam es zum Ende.

Dabei ist jedes Kapitel eigenständig in Ort und Zeit. Nur die Handvoll Menschen die darin vorkommen bleiben über lange Strecken gleich (bis Sie sterben z.b.)

Gut geschrieben mit wirklich klasse Ideen wie z.b. die "freien Roboter"

Weiter so!
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am 4. April 2013
Ich fand das Buch sehr gut zu lesen und habe es innerhalb kürzester durch gelesen. Wie man sagt ein richtiger pageturner :-) Ok, die Story ist vielleicht nicht unbedingt originell aber gut umgesetzt. Und das von einem Fachmann. Und im englischen auch sehr gut lesbar. Also eine absolute Empfehlung.
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am 14. Juli 2013
Der Autor besitzt einen Doktortitel für Robotik und bringt damit von Hause aus eigentlich beste Voraussetzungen mit, eine Story aus dem Bereich "Hard Science Fiction" zu verfassen. Unter dieser Prämisse habe ich den Roman gekauft.

Doch von den Geschichten eines Isaac Asimov oder Arthur C. Clarke trennen Herr Wilson Welten. Ich fühlte mich über weite Strecken eher an Blockbuster wie "Battle: Los Angeles" oder die "Transformers"-Reihe erinnert, und nicht von ungefähr bedankt sich Autor schonmal vorab für das Interesse, das ihm das "DreamWorks"-Filmstudio während des Verfassens des Romans entgegen brachte. Die Charaktere sind dünn gezeichnet, die Erzählperspektive ist eigenwillig (der Autor wählt überwiegend die "Ich"-Form, obgleich den meisten Kapiteln ein Disclaimer vorangestellt ist, dass die nachfolgenden Beschreibungen aus Überwachungskameras und sonstigen elektronischen Aufzeichnungen rekonstruiert wurden), und die originelleren Ideen (z.B. die Schilderung der "Funktionsstörungen", mit denen die zum Leben erwachte künstliche Intelligenz ihren Kampf gegen die Menschheit probt) sind nach dem ersten Drittel des Buches verbraucht.

Action gibt es hingegen reichlich, und wer dies sucht, kommt sicherlich auf seine Kosten. Ich hingegen musste mich regelrecht zwingen, das Buch zu Ende zu lesen.
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am 28. Juli 2014
Robots take over the world. Humans fight back. Well written and exciting story from multiple points of view. I loved the book from start to finish, it left we with a feeling of wanting more robots...
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am 9. November 2012
Habe gemerkt, dass der Autor beim Schreiben schon die zukünftige Verfilmung mitgedacht hat. Viel Action , das ist okay, kommt aber auf einer Leinwand noch besser.
Die Idee, dass Roboter übernehmen ist alt, aber immer wieder reizvoll und auch hier wieder spannend umgesetzt.
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