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am 2. November 2010
I got the book today and read it in one sitting (almost). I had read a book on anorexia about 15 years ago and was not that much interested in the matter, but as I had always loved Portia on Ally McBeal, I wanted to give it a shot.

The book has been praised for its honesty already and I can only thank Portia de Rossi for writing so openly about her experiences. As I do not know her personally, I do not know whether all the events she writes about really happened that way. (It's all about marketing nowadays...) And I do not only want to thank her for writing about anorexia (for this is the topic every media picks from the book), but also about her coming out. I got the impression that she tried not to blame anyone in particular for her being the way she was (not her being gay, but her having eating disorders) which would have been easy. I liked that she tried to encourage readers to accept themselves as they are (whatever their "otherness" is), a path more celebrities should follow.
I very much liked the dramatic composition of the book, especially the part around the images.

I hope that I made clear (I am not a native speaker) that I really liked the book ("enjoyed" would be the wrong word).

PS: What first struck me about Portia's book (obviously) was the beautiful binding and paper quality.
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am 14. Juni 2012
Schon als junges Mädchen war Portia de Rossi, nicht zuletzt durch den Einfluss ihrer Mutter, vom Ehrgeiz gepackt, in der Shobiz- und Glamourwelt der Models und Schauspielerinnen berühmt zu werden. Sie entwickelt ein immer gestörteres Essverhalten - Hungerkuren vor einem wichtigen Event, Fressattacken als Belohnung und Trost, Bulimie, und schließlich Magersucht - bis sie letztendlich, bis auf die Knochen abgemagert, zusammenbricht. Doch mit der Magersucht zu brechen und die eigenen Ideale - eine zierliche, hübsche und heterosexuelle Schauspielerin sein - loszulassen, erweist sich als schwierig. Umso schöner, dass es für Portia, meiner Meinung nach eine absolute Sympathie-Trägerin, am Ende ein Happy End gibt.

Unglaublich ehrlich und packend reflektiert de Rossi in einem sehr ansprechenden da sehr persönlichen Stil Episoden aus ihrem Leben, die mich trotz ihrer Selbstkritik, Verzweiflung, Unsicherheit und Selbstzweifel manchmal zum Schmunzeln, aber doch mehr zum Weinen, zum Erschrecken und vor allem zum Nachdenken gebracht haben - zum Nachdenken über das Leben, über Prioriäten, und über Selbstakzeptanz. Ihre Geschichte liest sich fast, als würde eine gute Freundin aus ihrem sehr intimen Tagebuch vorlesen - und nachdem ich mit der letzten Seite fertig war, musste ich nochmal von vorne anfangen, bevor ich mit Portias Story abschließen konnte.
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am 6. August 2011
Das Buch ist nicht reißerisch, obwohl es sehr offen ist. Genauestens beschreibt die Autorin ihren Leidensweg und wichtige Schlüsselerlebnisse während der Krankheitsentstehung. Ich hatte beim Lesen zum 1. Mal das Gefühl, ein essgestörtes Gehirn zu verstehen. Diese unglaubliche Angst, zuzunehmen, zu "versagen" und die Kontrolle zu verlieren. All diese Symptome kannte ich, hatte ich schon gehört, aber niemals wirklich verstanden. Und nach der Lektüre ist mir klar, wie unglaublich tief der Selbstwert der Betroffenen ist, wie sehr sie sich verabscheuen. Ich kann dieses Buch nicht nur Betroffenen und Angehörigen empfehlen, ich empfehle es auch jenen, die immer mal wieder mit ihrem Gewicht hadern. Die zwar keine Essstörung haben, aber trotzdem immer wieder mit Diäten liebäugeln. Oder sich gar selbst abwerten, wenn sie schlankere Frauen sehen. Denn nach der Lektüre beneidet man diese Models und Filmstars nicht mehr, sieht diese mit anderen Augen und ist froh, nich so ein leben führen zu müssen.
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am 18. Dezember 2012
Ich muss sagen, dass ich es mir zu Beginn schwer tat mit dem Buch. Das hing wohl an verschiedenen Dingen: der nüchterne Schreibstil, die Tatsache, dass es kein ganz simples English war, und die anfänglichen Zeitsprünge und Rückblenden. Es war irgendwie anstrengend zu lesen.
Aber etwa so ab Seite 80 wurde das Buch stetig besser, nach dem ersten Drittel konnte ich es kaum noch aus der Hand legen. Und der Epilog hat mich zu Tränen gerührt. Wahnsinn.

Portia de Rossi thematisiert in ihrer Autobiografie vorwiegend ihre Anorexie und Bulimie und das auf überraschend nüchterne und ehrliche Weise. So habe ich noch nirgends darüber gelesend. Sie berichtet in schockierenden Details, wie ihre Esstörung überhand nimmt und sie fast das Leben kostet.
Zum Anderen werden auch ihre Probleme mit ihrer Sexualität aufgegriffen. Wie sie sich ihrer Homosexualität allmählich bewusst wurde, wie sie sie wegen ihre Karriere unterdrücken und verbergen musste und sich ihrer schämte. Denn gerade und ironischerweise Ellen Degeneres hatte ihr aufgezeigt, was ein Coming Out für eine Karriere in den Medien bedeutet würde.

Zum Ende hin fühlt man sich als Leser etwas enttäuscht, denn außer der ersten Begegnung zu ihrer jetzigen Frau wird nicht mehr viel über den Beginn dieser Beziehung gesagt. Es kommt zu einem Zeitsprung bis zum Hochzeitstag. Doch ihre Ehegelöbnis und das Schlusswort machen alles wieder wett.

Fazit: Sehr zu empfehlen!
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am 13. Juli 2012
Ich bin nicht in der Zielgruppe dieses Buches, interessiert hat mich das Thema aber trotzdem, einfach zur Erweiterung des eigenen Horizontes... Ich war wirklich gespannt ob ich das Buch gut finden würde, oder ob ich es nach 10 Seiten zur Seite lege. Mein Fazit: Unbedingte Kaufempfehlung. Nachdem ich einmal angefangen hatte, konnte ich nicht mehr aufhören es zu lesen, trotz der bedrückenden Thematik. Portia de Rossi schildert eindringlich und ehrlich ihre Gedankengänge während der Phase ihrer Essstörungen. Ich habe mich als nicht betroffener Leser häufig gefragt, warum Menschen sich selbst so etwas antun, wie Menschen so denken können... Traurigerweise ist dieses Buch keine Fiktion sondern die Realität für Menschen mit Essstörungen. Den einen Stern Abzug gibt es dafür, dass das Buch insbesondere in der ersten Hälfte einen vernünftigen Lektor gebraucht hätte, da die Geschichte an einigen Stellen springt, und diese Sprünge nicht auf Anhieb nachvollziehbar waren.... Auch den abrupte Schnitt am Schluss (den Übergang von der Krankheit zur Schliderung der Genesung) finde ich nicht besonders gelungen. Nichtsdesdotrotz empfehle ich dieses Buch jedem der sich für das Thema interessiert!
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am 3. Oktober 2011
Das Buch ist nicht wegzulegen bis man es bis zum Ende gelesen hat: so ehrlich, so interessant geschrieben, wirklich aus der Perspektive einer kranken Person. Sehr detailliert beschrieben warum die Autorin das gemacht hat, was sie gemacht hat, man kann sich wirklich hinein versetzen. Man versteht nachher einige Dinge viel besser und lernt auch was aus dieser "Fallstudie".
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am 18. Mai 2011
Ich bin über einige Umwege auf das Buch von Portia de Rossi aufmerksam geworden, und als jemand der mit dieser Krankheit mehr als vertraut war, war mein Interesse sehr groß etwas mal aus einer anderen Perspektive zu lesen, nämlich aus jener des Kranken, und nicht immer aus der Perspektive der gesunden.

Es muss für die Autorin wahnsinnig viel Überwindung und schmerzliches Erinnern gekostet haben, um dieses Buch zu schreiben. Ich persönlich war von der ersten Seite an gefesselt, und konnte es nicht mehr aus der Hand legen, was auch an dem guten Schreibstil de Rossi's gelegen hat, auch wenn ihr Buch wirklich an vielen Stellen keine leichte Kost ist.

In diesem Sinne war es (vorallem für mich) eine heilsame Erfahrung dieses Buch zu lesen, um mich zu erinnern (und 100% zu begreifen), dass man nicht medialen Bildern nacheifern muss um schön zu sein. Das Selbstbewusstsein so kostbar und so fragil ist, und viele Menschen gar nicht wissen was sie durch Worte zerstören. Und dass man dieser verdammten Stimme im Kopf wirklich einfach sagen muss "Hau einfach ab!"

Großes Kompliment an die Autorin, und eine Empfehlung für jeden (nicht nur Menschen mit "Gewichtsproblemen").
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am 12. Juli 2011
Ein wundervolles Buch, das einem veranschaulicht, wie schwer es in Hollywood abläuft und wie sehr einen dieser Druck immer gut aussehen zu müssen bewegt. Portia de Rossi erläutert ihre Erfahrungen in einem angenehmen Englisch (wenn man nicht fließend spricht, so kann man es trotzdem lesen und den Großteil verstehen) und versteckt sich nicht hinter einer Maske der Selbstverherrlichung - im Gegenteil- sie versucht aufzuzeigen, wie schwer ihr Weg war und wie Liebe und Erfahrung sie zum Positiven veränderte. Es zeigt Hoffnung auf und ist mit voller Ehrlichkeit verfasst.

Ich empfehle dieses Buch jedem, der mit Menschen, die Essstörungen haben, im Kontakt ist oder selbst Erfahrungen damit sammelt/sammelte. Denn es kann helfen Anorexie und Bulemie zu verstehen und dementsprechend zu helfen.
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am 27. April 2012
Dieses Buch vermittelte mir nicht nur sehr intensiv die Probleme eines Menschen mit Essstörung sondern gleichzeitig, welch ungeheurer Druck durch die Film- und Fernsehindustrie ausgeübt wird. Schönheit, Berühmtheit - was für ein Preis muss dafür mitunter gezahlt werden?
Ich habe von der 1. bis zur letzten Seite mitgefühlt, war zum Teil sehr erschüttert über die Offenheit und hatte während des Lesens ständig Hunger - so gut hat die Autorin es verstanden, ihre Geschichte mir nahezubringen.
Lesenswert für Jedermann!
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am 18. Dezember 2013
Eine sehr beeindruckende Geschichte, die umso erstaunlicher wirkt, weil die Autorin bekannt ist. Es ist keines dieser vielen Bücher, die von irgendjemandem geschrieben wurden, von dem man nie wieder etwas lesen oder hören wird. Man kennt die Autorin, weshalb es doch mutig ist, so eine Erfahrung aufzuschreiben. Es macht aber auch Mut und zeigt wie man einen Weg herausfinden kann aus diesem scheinbar ewigen Teufelskreis.
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