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Kundenrezensionen

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am 10. Juli 2011
Gerade sah ich die Rezensionen zu diesem Buch, darunter auch eine sehr negative, in der angemäkelt wurde, das Buch sei nicht mehr aktuell und würde eine vollkommen veraltete Technologie beschreiben. Wie ich in meinem Kommentar zu dieser Rezension bereits bemerkt habe, sehe ich das vollkommen anders. Hier nun also meine Meinung:

Die Buchreihe "The Camera", "The Negative" und "The Positive" von Ansel Adams sind wohl die besten Fotografielehrbücher überhaupt für jene, die sich mit den behandelten Techniken und Technologien beschäftigen. Die letzten beiden Bücher, die Namen sagen es bereits, beschäftigen sich mit Negativen und Positiven, also der analogen Technologie. Sie beschreiben exakt, wie man mit Film umzugehen hat, sowohl beim eigentlichen Fotografieren als auch beim Entwickeln und Vergrößern. Dieses Wissen ist für reine Digitalfotografen zugegeben vollkommen unnütz, wer sich aber ein Buch mit dem Namen "Das Negativ" kauft, der weiß das auch oder ist selber schuld! Das Negativ nebenbei ist dennoch sehr wichtig, weil darin eben nicht nur die Entwicklung sondern auch die korrekte Belichtungstechnik beschrieben wird, eine Technik, die bei Digitalkameras keinen Deut anders geht und wer es mal manuell machen will, der muss sich mit dem in "The Negative" beschriebenen Zonen-System intensiv beschäftigen.

Das erste Buch der Reihe, "The Camera", um das es hier geht ist ebenfalls alles andere als veraltet.

Der Mensch der bei Amazon eine Taschenkamera für 120EUR oder beim Fachhändler um die Ecke eine Spiegelreflexkamera nebst Objektiven für 2500EUR kauft, der kann zwar weitestgehend auf das Buch verzichten, diejenigen aber, die heute noch mit analogen Kameras größerer Dimensionen durch die Gegend ziehen (eine kleine Gruppe, ich weiß), die wird dieses Buch lieben. Es sei hier ganz klar darauf hingewiesen, dass der wohl größte und wichtigste Teil des Buches ausführlich die auf Scheimpflug basierenden Fotografietechniken der Großformat-Fachkameras behandelt. Niemand sollte es sich herausnehmen, das Buch nur deswegen zu verreißen, weil er selbst keine Fachkamera besitzt und nur selten welche zu gesicht bekommt. Profis der Gebäude- und Landschaftsarchitektur setzen diese Geräte - mitunter auch mit Digitalrückteil versehen - bis heute ein und sind auf das Wissen, das in diesem Buch vermittelt wird absolut angewiesen.

Also: Casio-Ixus-Taschenkamera- und Canon-Powershot-Bridge-Kamera- und Nikon-DSLR-Fotografen - also zugegeben die Meisten - können hier ohne weiteres vorbeigehen, die wenigen Anderen aber nicht. Ich meine das übrigens wirklich nicht böse oder abwertend, aber die Kameras der ersten Gruppe sind kleine Computer, die den Fotografen die in diesem Buch beschriebenen Techniken entweder abnehmen oder garnicht erst ermöglichen. In dem Fall: Weiterklicken, ansonsten: Kaufen.
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am 2. November 1998
This is a book which is filled with both photographs and descriptions of the technique to create photographs. I took a hard-cover copy on a week long trip to photograph parts of Ireland, and was very glad to carry the book with me and read it. Ansel did use a view camera for many of his most famous photos; I use medium and small format, myself. Even though Ansel used a view camera, with its associated movements, the book makes an effort to describe technique as it applies to small and medium format cameras. This effort reached its goal for me. I got a lot of enjoyment out of reading this book, and practical information, too. The basic, straight-forward clarity of the writing in this book would make it a good read for anyone with an interest in photographic technique, from rank beginner to seasoned pro.
One technique I enhanced from this book was the use of a high camera position. Ansel took many of his photos from a tripod which was mounted on the roof of his station wagon. One of the benefits of such a location is the "semi-helicopter" look to the photos. The foliage is more interesting from this height, and the viewer can see more than he would be able to from ground level.
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am 22. Februar 2009
Es mag ein Paradox sein, aber gerade im Zeitalter der digitalen Fotografie ist dieses "veraltetes", ungemein klares Buch besonders hilfreich. Bei den digitalen Kameras gibt es mindestens 5 unterschiedliche Sensorgrößen und das trägt dazu, dass viele Leute verwirrt werden über die Zusammenhänge zwischen Fokuslänge, Formatgröße, Vergrößerung, Sichtwinkel, Fokustiefe, zulässige Verschlußzeiten usw. Schlimmer noch, manche verwirrte Leute schreiben Bücher oder veröffentlichen ihre falsche Meinungen per Mausklick. Gerade hier helfen Adams absolut klare und genaue Definitionen zu verstehen, was bei einer bestimmten Sensorgröße sich verändert und was nicht. Man muss nicht vergessen, dass digitale Fotografie überhaupt nichts an der Optik ändert!
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am 6. Oktober 1996
Einstein wrote a book for lay people to explain the
theory of relativity. I've read it twice, and I still
don't know what Albert's talking about. Ansel Adams wrote
three books on photography, The Camera, The Negative, and
The Print, for lay people to explain how to take
good photographs. I've read 'em all, and at least
I know what Ansel's talking about, even if I can't take
photographs like his yet (gimme fifty years of practice).
Whether you like Adams' style or not, in technique, he
is to photography what Einstein is to physics: a single
authoritative master who's work can be relied upon.
Of the three books, _The Negative_ is the most important;
but if you are just getting started, the Camera is
where to begin.
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am 12. März 2011
In diesem Buch (und den 2 nachfolgenden Bänden) beschreibt Ansel Adams alle nötigen Grundlagen der analogen Fotografie, doch auch der Benutzer digitaler Kameras kann noch einiges an Nutzen herausziehen.

Die Kapitel über Kameratypen sind für die meisten heutigen Nutzer (d.h. Digital-Nutzer) eher von historischem Wert.

Dagegen sind die Kapitel über Objektive, Verschlusstypen, "Image Management", sowie die Vor- und Nachteile von Kameras in der Hand bzw. auf dem Stativ ohne Einschränkungen für Jeden zu nutzen, der sich ernsthaft mit Fotografie auseinander setzt.

Eines der Kapitel, und für mich zur Zeit das wichtigste, beschäftigt sich mit "View Cameras" - also Kameras mit schwenkbarer Objektiv- und/oder Filmebene wie man sie hauptsächlich bei Großformatkameras findet. Die Möglichkeiten von "tilt" und "shift" werden ausführlich mit Beispielbildern und Grafiken der Kamera erklärt.

Für Manchen mag es zu wenige Bilder bzw Illustrationen im Buch geben, dafür sind die Verwendeten genau auf den Punkt gebracht und sehr aussagekräftig. Man wird nicht von einer Flut von Bildern ertränkt wie in manchen andern Büchern, in denen es schwer sein kann einen Zusammenhang zwischen Text und Illustration zu finden.

Insgesamt ein sehr gutes Lehrbuch.

PS: Soweit ich weiß gibt es die Bücher dieser Reihe auch in einer deutschen Übersetzung, doch wenn man über einigermaßen gute Englischkenntnisse verfügt sollte man keine Probleme haben dieses Buch im Original zu lesen.
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am 19. September 2006
"The Camera" gehört zur klassischen Triologie von Ansel Adams: "The Camera", "The Negativ" & "The Print". Zusammengenommen bilden diese drei Bände ein wirklich beispielhaftes und umfassendes Kompendium zur Schwarz-Weiss-Fotografie.

Ansel Adams startet sein drei bändiges Werk mit Informationen zur Kamera. Auf knapp 200 Seiten wird der Leser mit einer Vielzahl an Informationen versorgt, die ihm helfen die grundlegende Arbeitsweise einer Fotokamera zu verstehen.

Die hier präsentierten Informationen sind allgemeiner Natur. Sie umfassen sowohl einzelne Kamera-Typen (35mm, Mittelformat, Großformat), als auch die technische Ausrüstung rund um die Kamera (Objektive, Stative, Filter, etc).

Erwarten Sie bitte keine Detailbeschreibung, wie Ihre eigene Kamera funktioniert. Dieses Wissen müssen Sie sich erst über entsprechende typenbezogene Handbücher anlesen. Die hier präsentierten Informationen werden Ihnen aber helfen, das Kamerawissen besser in die Fotopraxis zu integrieren.

Da das Buch etwas älter ist, hinken die Informationen der Zeit hinterher. Digitalkameras (z.B.) finden keine Erwähnung. Sie sollten sich des alten Informationsstandes vor dem Kauf also bewußt sein.

Generell läßt sich sagen, wer bisher noch keine Erfahrung mit Kameras hat und über grundlegende Techniken informiert werden möchte ist, mit aktuellen Büchern (z.B. von Hedgecoe "Die neue große Fotoschule") besser bedient. Neuere Bücher über Fotografie enthalten die wesentlichen Informationen zur Kameratechnik und führen darüber hinaus auch oft in gestalterische Aspekte der Fotografie ein.

"The Camera" ist entsprechend nur für Liebhaber und Ansel Adams-Fans geeignet (und dass vornehmlich im Bereich der Schwarz-Weiss-Fotografie).

Von den drei Werken "The Camera", "The Negativ" & "The Print" ist meiner Meinung nach "The Camera" zu vernachlässigen, da die Informationen mittlerweile aus anderer Literatur bekannt sind.

Liebhaber, die gerne eine komplette Serie im Bücherregal stehen haben, werden mit diesem Buch gut bedient sein.
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am 30. Juli 1998
The Camera, book 1 of 3 in the Ansel Adams Photography Series, is well written with many illustrations of the subjects in each chapter. It also includes many of Ansel's own photo's as examples. The chapters are written for the the novice as well as for the journeyman who want to refresh one's memory on the basics. The latter chapters get more involved with technical information. Book 2 and 3, "The Negative" and " The Print" are eqully well written with an introduction to Ansel's own Zone system. A must read for serious photographers or the novice interested in advanced techniques and/ or terminology. Ansel will go down in history not only as a great photographer but teacher and writer as well. I highly recommend this series to anyone interested in taking better pictures.
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am 7. Mai 2000
This is an excellent book for any person interested in photography, any level. Here you'll find advice from how to place a tripod to how to get aesthetical results with stereographic pictures of the moon.
Merits and demerits and other features of equipment (cameras, lenses, filters, ...) and techniques (focusing, shuttering, panning, ...) are also pointed out.
I've just finished reading the whole book, but take for sure I'll read it many times from now as a pretty helpful manual.
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am 16. Juni 2005
Das Buch ist 25 Jahre alt. Wer also gerne in der Vergangenheit wühlt, liegt mit dem Buch richtig. Aber für jeden engagierten Hobby-Fotografen gibt's nichts Neues. Auch nicht alle Bilder sind das, was man von Ansel Adams erwarten würde.
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