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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine unterhaltsame "Biographie" über eine geniale, aber verrückte Firma, 23. Dezember 2009
Rezension bezieht sich auf: Masters of Doom: How Two Guys Created an Empire and Transformed Pop Culture (Taschenbuch)
Einstieg:
Der Einstieg ist genau so, wie ich mir das erhofft habe. Das Buch beginnt mit den familiären Hintergründen von John Romero und John Carmack. Welche Probleme sie in der Jugend zu überwinden hatten und wie sie dadurch zu ihrer Passion gefunden haben. Gleich hier merkt man, was diese beiden Charaktere ausmacht. Der ausgeflippte John Romero als Hans-Dampf-in-allen-Gassen, dem nichts wichtiger scheint als der Rekordhalter in Asteroids in allen Arcade-Hallen der Gegend zu sein. Und auf der anderen Seite, der zurückgezogene "Nerd" und ruhige Tüftler John Carmack.
Wie zufällig die Begegnung der Schaffer von Doom in Shreveport, diesem pissigen Kaff In Louisiana, bei der kleinen Spieleschmiede Softdisk abgelaufen ist, ist schon echt faszinierend. Besonders unter Berücksichtigung der Tatsache, was die beiden Johns eigentlich dorthin verschlagen hat. Doch hier beginnt die Geschichte der kreativsten Spielemacher der damaligen Zeit. Ein Genie und ein Meister der Kreativität machen sich daran die Welt der PC-Spiele mal gründlich aufzumischen.

Story:
Die Story ist wirklich sehr gut wiedergegeben. Der Autor hat merklich sehr viel zeit in die Recherchen zu den damaligen Geschehnissen eingeholt. Dabei war er zwangsweise auf Erlebnisberichte der beiden Johns und später auch der anderen ID Mitarbeiter angewiesen. Dabei reflektieren die Interviewten die Geschehnisse nicht nur in einem positiven Licht. Im gegenteil. Sehr häufig wird deutlich welche Barrieren durch die unterschiedlichen Charaktere aufgebaut wurden und wiederum überwunden werden mussten. Hemmungslos berichtet John Romero über seine Fehler, die dazu führten, dass seine Firma Ion Storm und das revolutionäre Daikatana letztlich so elend scheiterten.
Besonders beeindruckend finde ich die Schreibweise des Buches. Es ist alles andere als eine Geschichtsdokumentation. Diese Erlebnisberichte aus dem Tagesablauf der id Mitarbeiter sind stellenweise so gut wiedergegeben, dass man sich förmlich vorstellen kann, wie skuril die Arbeitsatmosphäre gewesen sein muss. In einer sehr bildlichen Darstellung wird immer wieder dargestellt, wie John Romero mit seiner wirren und ausgeflippten Art alle im Studio genervt hat, außer John Carmack, der jenseits jeder Wahrnehmung einfach nur mit Coding und Programmierung beschäftigt war und tagelang nichts um sich herum wahrgenommen hat.
Besonders gut dargestellt finde ich auch die technische Neuerungen, die die Entwickler geschaffen haben. Hier wird nicht nur gesagt, was denn jetzt neu entwickelt wurde, sondern auch warum das ein absoluter Meilenstein war. SO z.B. die 1:1 Portation von Super Mario Bros auf den PC, die als erstes Spiel Side Scrolling auf dem PC ermöglichte. Heutzutage kann man sich einfach gar nicht vorstellen, dass das mal eine echte Herausforderung war.
Die Story ist durchweg schlüssig und mit einem roten Faden durchzogen. Selbst nach der Trennung von John Romero und John Carmack kann man gut der unterschiedlichen Berichterstattung zu id Software und Ion Storm folgen.

Die Personen:
Zu den Personen muss ich nicht viel sagen. Alle wichtigen und nicht so wichtigen Mitarbeiter und Vertragspartner etc. die id Software auf ihrem Weg (auch vor der Zeit von id) begleitet haben werden genannt. Selbst eine interessante Geschichte über Bill Gates kommt vor, die ich so noch nicht kannte. Die Hauptcharaktere John Carmack und John Romero werden wirklich sehr gut dargestellt. Der Leser erfährt sehr interessante Details über deren Charaktereigenschaften, die so nicht wirklich präsent sind und sowohl schockierend als auch einfach skuril witzig sind.
Zudem werden die Konflikte zwischen allen Beteiligten wirklich detailliert berichtet. Z.B. welche Probleme Adrian Carmack, der Gore Fetischist, mit den Haititaiti Graphics von Commander Keen hatte, etc.

Bewertung:
Eines der besten Bücher, dass ich je gelesen habe. Eine neue Auflage, die die Geschichte nach 2003 fortsetzt wäre wünschenswert. Einen halben Punkt Abzug gibt es nur, weil ich zum Schluß den Eindruck hatte, dass die Geschichte etwas abflaut und eher einer Aufzählung von Fakten gleicht. Dieser EIndruck bezieht sich aber nur auf die letzten 10 bis 15 Seiten. Alles davor ist wirklich Lesespaß pur.
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23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Stück Computerspiele-Geschichte, 29. Januar 2004
"Masters of Doom" ist eins der wenigen Bücher, bei denen ich wirklich behaupten kann, dass ich es in wenigen Stunden richtig verschlungen habe!
Genau genommen habe ich auf dieses Buch schon seit Jahren gewartet. Denn ich bin selbst Programmierer, und seit ich mich damit beschäftigt habe, war John Carmack für mich DAS Vorbild überhaupt. Eine Art "Über-Coder". Ein Gott und ein Genie. Ich erinnere mich noch gut an die langen Nächte, in denen ich stundenlang im Internet nach Informationen, Artikeln oder Interviews zu Carmack gesucht und diese verschlungen habe.
Erstaunlicherweise zeichnet "Masters of Doom" ein ganz anderes Bild von ihm. Carmack ist ein verzogener Junge der immer Streit mit seinen Eltern hat, kaum mit anderen Menschen zurecht kommt, und am liebsten einfach nur in Ruhe gelassen wird, damit er sich seinem Code widmen kann. Richtig schlimm wurde es aber erst während der Fertigstellung von Quake. Carmack begann allen bei "id" zu misstrauen. Er dachte, keiner außer ihm würde noch vernünftig Arbeiten. Das ging so weit, dass er seine Kollegen dauernd bespitzelte, und sogar eines Nachts seinen Arbeitsplatz in den Flur verlegte, nur um die anderen besser im Blick zu haben. Das Klima muss schrecklich gewesen sein.
Aber auch nach diesem Buch ist er übrigens immer noch eine Art Vorbild für mich. Nur sehe ich ihn wesentlich mehr als einen normalen Menschen, als nur den "Coder-Gott" in ihm.
Vielleicht sollte ich noch erwähnen, dass es in diesem Buch nicht nur um Carmack geht. Es erzählt wie sich John Carmack, John Romero, Adrian Carmack und die anderen bei Softdisk gefunden haben, dort "illegal" ihr erstes eigenes Spiel entwickelten, und wie daraus "id Software" wurde. Auch erfährt man, wie das Team wieder zerfiel, Carmack und Romero sich auseinander lebten, und wie die beiden ihre eigenen Wege gingen, und letztendlich zu Rivalen wurden.
Mein Fazit: Ein Muss für jeden "id", Carmack oder Romero Fan, aber auch sehr empfehlenswert für Leute, die einfach nur ein Stück Computerspiele-Geschichte live miterleben wollen. Sehr Empfehlenswert!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für alle Spieler der "Generation Doom" ..., 27. April 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Masters of Doom: How Two Guys Created an Empire and Transformed Pop Culture (Taschenbuch)
Das Buch führt uns durch das Leben der zwei id Software Stars: John Carmack (Programmier-Gott) und John Romero (extrovertiertes Multitalent). Es wird natürlich die Entstehungsgeschichte von id Software, die Entwicklung von Commander Keen, Wolfenstein, Doom und Quake sowie die nachfolgende Abspaltung von Romero und dessen Projekt Daikatana bei Ion Storm portraitiert.

Das tolle an dem Buch ist, das es wirklich sehr sehr lesenswert geschrieben ist, und keine langweilige Biografie ist. Auch ich habe es innerhalb weniger Tage verschlungen und währenddessen viel im Internet nachgeforscht. Obwohl ich damals in der Doom & Quake Szene stark involviert war, gab es etliche Dinge die ich erst in diesem Buch gelesen habe und die damit verbundenen Menschen in einem ganz neuen Licht erstrahlen (oder auch verblassen) liessen.

Einfach sehr lesenswert, wer auch nur am Rande was mit den oben genannten Spielen zu tun hatte und sich für die Hintergründe interessiert darf sich dieses Buch nicht entgehen lassen! (halbwegs gute Englischkenntnisse vorausgesetzt)
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Biografie, Business-Buch und Achterbahnfahrt, 22. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
An zwei Nachmittagen habe ich alles stehen und liegen lassen und dieses Buch verschlungen. Ich lese gerne und viel, aber ich hätte nie gedacht, dass nicht-fiktionale Bücher so spannend sein können.

Die Geschichte von John Carmack und John Romero ist unglaublich mitreißend erzählt, nicht zuletzt, weil beide Charaktere unterschiedlicher kaum sein könnten und das Schicksal von id Software stets neue und unerwartete Wendungen genommen hat. Ich habe mehrmals gemerkt, wie ich mit einem Und-was-ist-dann-passiert-Gefühl immer schneller gelesen habe, wenn der Veröffentlichungstermin eines weiteren Meilensteins näher rückte und die ersten Umsatzzahlen bekannt wurden.

Der Autor versteht es außerdem, die Perspektiven aller wichtigen Personen gleichermaßen einfließen zu lassen, so dass man als Leser nur denkt:"Krass, wie sich das alles entwickelt hat" und Sympathie für alle Hauptfiguren empfindet.

Masters of Doom ist dabei nicht nur für Gamer geeignet. Ich behaupte sogar, dass die Geschichte von id Software noch sehr viel interessanter ist für junge Unternehmer, die gerade dabei sind, ihr eigenes Ding im IT-Sektor aufzuziehen.

id Software hat nicht nur das Egoshooter-Genre etabliert, sondern ganz nebenbei den PC als Gaming-Plattform etabliert (niemand anderes als John Carmack konnte derart viel Grafik-Performance aus den damals langsamen Rechnern herausholen), Windows als Spiele-Betriebssystem promotet (Doom wurde extra für Windows portiert, um DirectX zu bewerben), politische und ethische Debatten losgetreten (der Columbine Highschool Amoklauf wurde von Medien und Politikern auf Doom zurückgeführt). Bemerkenswert ist, wie id Software verschiedene Geschäftsmodelle ausprobierte (Shareware vs. Retail), gänzlich ohne Marketing einen Riesenerfolg hatte und später großen Spiele-Publishern die Spielregeln vorschrieb. Die Zukunft war dabei immer völlig ungewiss.

John Carmack sagte einmal – und das fasst das Buch eigentlich gut zusammen: "In the information age, the barriers just aren't there. The barriers are self-imposed. If you want to set off and go develop some grand new thing, you don't need millions of dollars of capitalization. You need enough pizza and Diet Coke to stick in your refrigerator, a cheap PC to work on, and the dedication to go through with it."

Ich fühle mich jedenfalls richtig motiviert, an meinen eigenen Ideen weiterzuarbeiten. Danke für dieses Buch :)
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5.0 von 5 Sternen Capturing., 10. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Masters of Doom: How Two Guys Created an Empire and Transformed Pop Culture (Taschenbuch)
The story unfolds in a great pace, and you keep thirsting for more and more. It were as if I read a novel, not a biography. Excellent read, puts games of id in a different shade.
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4.0 von 5 Sternen Interesting read, 24. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Masters of Doom: How Two Guys Created an Empire and Transformed Pop Culture (Taschenbuch)
The book is interesting and a good summary of these guys and the hype they created. Gives you a decent overview of characters and personalities, as well as interactions throughout their careers. The book is more of a entertaining read, rather than anything even slightly technical. No technologies, or decisions behind certain technologies are discussed in detail, but you still get a fair idea of the mastery of Carmack and the rest.
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5.0 von 5 Sternen Großartig, mitreißend, emotional, 25. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Masters of Doom: How Two Guys Created an Empire and Transformed Pop Culture (Taschenbuch)
Über die inhaltlichen und erzählerischen Qualitäten dieses famosen Buchs wurde schon genug geschrieben. Dennoch komme ich nicht umhin, eine Bewertung zu verfassen, da es schon lange kein Non-Fiction-Buch mehr geschafft hat, mich derart mitzureißen und Gefühlswallungen hervorzurufen. Auch für mich sind ID und Doom untrennbar mit meiner Jugend verknüpft und derart detaillierten Einblick in die Geschichte um dieses Spiel zu bekommen, ist großartig. Man leidet, fiebert, jubelt und verzweifelt mit den Jungs von ID. Es ist - so abgeschmackt und überstrapaziert diese Metapher auch sein mag - eine Achterbahn der Gefühle. Am Ende sitzt man mit einem Kloß im Hals vor dem ausgelesenen Buch und ist dankbar für den aufregenden Einblick, traurig darüber, daß man am Ende des Leseerlebnisses angekommen ist und berührt von einer kleinen Geste am Ende der Geschichte.

Ein fantastisches Buch, zu dem mich eine Fortsetzung brennend interressieren würde!
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5.0 von 5 Sternen Nicht nur Mediengeschichte, 4. Juli 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Masters of Doom: How Two Guys Created an Empire and Transformed Pop Culture (Taschenbuch)
Das ist ehrlich gesagt meine erste Rezension bei Amazon, doch Ich schreibe sie aus dem unbedingten Willen, etwas Positives über dieses Buch zu sagen.

Der Erzählstil ist flüssig, leicht nachzuvollziehen und für Menschen, die der englischen Sprache mächtig sind, ein leichtes.

Inhalt dieses Buches sind vorallem die Gründer von iD Software und deren Motivation, der Videospielindustrie beizuwohnen. Das allein kann jedoch die grandiose Aniehungskraft des Buches nicht erklären. Vielmehr sind auch Hintergrundgeschichten von LaN's,Perspektiven der anderen Entwickler und Programmierer bei iD sowie der Fans Teil der Geschichte und vermitteln einen authetischen Eindruck der Videospielindustrie der 90'er Jahre.

Letzten Endes kann ich vorallem eines sagen : dieses Buch weckt Emotionen bei jedem, der sich der Materie der Videospiele auch nur ansatzweise verbunden fühlt. Es liest sich teilweise wie ein Thriller, eine Komödie, ein Roman : wie das Leben selbst.

Selten wurde mediale Geschichte so erstaunlich wirksam veröffentlicht.
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5.0 von 5 Sternen Einfach spannend..., 14. Dezember 2010
Von 
Rene Albrecht (Rostock) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Masters of Doom: How Two Guys Created an Empire and Transformed Pop Culture (Taschenbuch)
Ich kannte zwar die Firma id Software und die großen Namen wie John Carmack oder John Romero. Ich wollte aber genau wissen, wer hinter den Gründern von id Software steckt und wie die Firma entstand & zum Global Player der Computer(spiele)industrie werden konnte. Das Buch erzählt genau davon... Mehr möchte ich dazu garnicht verraten, denn wer mehr wissen möchte, sollte DRINGEND dieses Buch lesen. :-)
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5.0 von 5 Sternen Perfekt!, 9. August 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Masters of Doom: How Two Guys Created an Empire and Transformed Pop Culture (Taschenbuch)
Spannend in einem tollen Stil geschrieben. Man hat das Gefühl dabei zu sein. Jedem der sich für Videospiele interessiert, lege ich diese Buch ans Herz. Top!
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