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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen63
4,6 von 5 Sternen
Format: TaschenbuchÄndern
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am 15. November 2010
Ein kleiner Hinweis vorweg: WoT ist definitiv episch und etwas für Vielleser! Die Story umfasst 14 Bücher (13 bisher erschienen) à ca 1000 Seiten. Wer pro Woche nur 1-2 Kapitel liest wird die Story schnell als viel zu langatmig oder gar langweilig abtun. Für alle Anderen hier ein kleiner Vorgeschmack:

Das Setting ist eine Welt (die vielleicht unsere eigene in einer weit entfernten Zukunft sein könnte?...) in typischer sword'n'magic Manier. Man stellt sich die Existenz als eine Art Rad vor in dem die verschieden Zeitalter immer wieder durchlebt werden (ähnl. wie im Buddhismus). Über allem stehen 2 Gottheiten "The Creator" und "The Dark One" wobei "The Dark One" bestrebt ist das Rad mit seinem Wirken zu zerstören. Abgesehen von den bösartigen Kreaturen des "Dark One" suchen wir Rassen wie Zwerge, Elben, Trolle etc. vergebens (Es gibt neben den Menschen lediglich eine weitere -seltene- gute Rasse).

Das Magiesystem ist eines der durchdachtesten und konsistentesten was ich kenne: Das "Rad" wird durch eine duale, gegensätzliche Kraft angetrieben (Saidin und Saidar) welche jeweils 5 Elemente (Feuer, Erde, Luft, Wasser, Geist) enthält. Ca 2-5% der Menschen (so genannte "Aes Sedai") sind in der Lage diese Kraft zu nutzen und einzelne Stränge zu bestimmten Dingen zu "verweben" (Feuerbälle, Luftfesseln, Windstöße etc.). Dabei ist Saidin den Männern und Saidar den Frauen vorbehalten. Aufgrund des Versuchs der Aes Sedai "The Dark One" in einem früheren Zeitalter zu bannen ist die männliche Hälfte verdorben und führt bei Nutzung unausweichlich in den Wahnsinn des entsprechenden Mannes.

Story: Wir begleiten also am ende des 3. Zeiltalters 5 junge Erwachsene namens Rand, Perrin, Mat, Egwene und Nynaeve, die zu Beginn zwischen 16 und 20 sind und aus einem abgelegenen Dorf stammen, auf ihrem epischen Weg, nun ja, die Welt zu retten =)

WoT zeichnet sich durch eine einzigartige Detailfülle und Konsistenz aus; so hat Robert Jordan bspw. jeder Nation ihre eigenen Traditionen, Kleidungsstile, Aussehen und Ansichten verpasst (was natürlich detailreich beschrieben wird ;) ). Das faszinierende ist jedoch, dass RJ es geschafft hat all diese Informationen so in die Geschichte einzuflechten, dass man nie das Gefühl des Information-Overflow hat. Dazu trägt stark seine Verwendung von Namen bei, die zwar erfunden sind, oft jedoch vage an "echte" historische oder mythische Namen anlehen und so eingängig bzw. stimmig sind. Wörter die gefühlt nur aus Konsonanten bestehen Fehlanzeige! Bereits nach kurzer Zeit ertappt man sich so dabei wie man voll und ganz in der Story und v.a. der Welt versunken ist und die Charaktere fast schon als alte Freunde sieht =).

Durch den relativ kurzen Erzählzeitraum (Band 1 - 13 spielen sich in einem Zeitraum von ca 4 Jahren ab) konnte RJ auf seinen ca 15k Seiten eine vielzahl an Subplots entwickeln, welche sich großteils über mehrere Bücher hindurchziehen. Dabei muss man wiederum die meisterliche Konsistenz erwähnen, denn jeder Plot wird, auch wenn mehrere tausend Seiten dazwischen liegen, konsequent und schlüssig fortgeführt. So gut wie jede Handlung hat eine bestimmte Signifikanz, auch wenn es nur subtile Hinweise sind, welche man erst nach der Enthüllung zuordnen kann.
Kurzum RJ hat eine Geflecht an Plots und Intrigen geschaffen, das seinesgleichen sucht und zwar OHNE dass der Leser den Überblick verliert. Kritiker merken zwar an, dass RJ es oft mit der Beschreibung jeder Kleiderfalte und Schuhschnalle zu weit treibt, m.E. macht aber genau dies den einzigartigen Flair/ die Atmosphäre der Story und vorallem den Unterschied zu herkömmlichen Fantasy-Büchern aus.

Fazit: Wer auf der Suche nach einem langem Lesevergnügen mit durchdachtem Setting, fesselnder Story und sympathischen Charakteren ist sollte umbedingt zuschlagen.

Kurz zur Box:
Die Box enthält Band 1 - 3 der standard US-Taschenbücher. Der Pappschuber ist leider wie die meisten nicht sonderlich stabil, schützt die Bücher aber wenigstens vor Vergilbung.
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am 27. Mai 2009
Wer J.R.R. Tolkiens Herr der Ringe zu langatmig und geradlinig empfand, sollte sich an Robert Jordans 'The Wheel of Time' versuchen. Jordan schubst den Leser sofort in eine halbmystische Handlung und klärt ihn nur häppchenweise über die verworrenen Umstände der Fantasy-Geschichte auf.

Anstatt aber epische Schlachten und noch epischere Dialoge in den Fokus der Handlung zu rücken, konzentriert sich The Wheel of Time auf die eigentliche Spezialität des Genres Fantasy: die Erkundung einer unbekannten Welt vollen tödlicher Gefahren und uralter Geheimnisse. Die Charaktere verändern sich mit der Zeit von abenteuerliebenden Bauernjungen zu echten Kämpfernaturen, die aber nichtsdestotrotz ständig ihre menschlichen Schwächen offenbaren und so die Geschichte spannend halten.

Leider merkt man den späteren Büchern auch an, dass Robert Jordan sein Pulver zu schnell verschießt. Ab dem dritten Band fällt die Begeisterung für die phantastischen Hintergründe merklich ab. Die liebevoll gestalteten Charaktere jedoch halten den Leser weiterhin bei der Stange.

Zumindest für dieses erste Paket gebe ich eine klare Kaufempfehlung (zumindest jenen Lesern die der englischen Sprache mächtig sind). Wer nach dem dritten Band der Wheel-of-Time-Saga noch Spaß an den Geschichten hat, darf selbst entscheiden, ob er weitere Bände dieser Reihe liest.
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am 6. Juni 1999
I've read many of the reviews below this one, and I'm both amused and annoyed at how certain people panned it because it contained too much "religious content" while a comment from the other extreme criticized it for not mentioning a church! Give me a break, the story takes place in a fantasy world. I read WOT for entertainment, and it entertains quite well. If people want to read tomes on issues of morality then they can read those instead of wasting their time on fantasy novels. I am also puzzled by comments about just how horrible the series is by people who have went through 6 or 7 books... one would think they would have stopped before then if it was indeed that bad. The editing and typos in some places do detract, but not by too much. I do agree with people who want closure to the series; After all, it's hard to remember and keep up with the multitude of subplots. If you don't mind going back to the earlier books to refresh your memory everytime a new volume arrives, this is a great deal.
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am 15. März 1997
How can anyone call Tolkein a "lesser" author, let alone put Jordan above him? Comparisons aside, the first book of the series "Eye of the World" was very good, and I enjoyed it immensely: it had interesting characters, a plot that moved forward with direction and purpose, and a definite borrowing from other traditions that lent it the weight of literary and cultural history. However, the series should only have been five books, it's not up to seven with no end in sight. Everything since the second book has felt like filler. I can't remember a single event from the third through seventh books because none were memorable enough for me to remember. For five books (roughly 3,500 pages) the plot has stalled, the characters have become annoying, and I just don't enjoy it anymore. The only reason I keep reading is that after reading the first book, I developed a certain affection for the characters, and so now I need to know what happens to them in the end. But I would not recommened anyone new take up this series. Yes, the first book is excellent, but it's not worth the sludge you oblige yourself to trudge through by reading it
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am 19. Februar 1999
Robert Jordan has produced a creative masterpiece, and I anxiously await the denouement to come with the final volumes. Nevertheless, inadequate editing leaves numerous minor flaws in his work (inconsistencies of plot and character; awkward and repetitive dialogue; redundancies of narrative) that keep it from achieving the pinnacle of the fiction-writer's art. Still, I would read it again: the storyline and the scope of the spiritual/moral issues with which Jordan deals are quite compelling, and his ability to create a realistic alternate world is rarely matched. Highly recommended for those who like to ponder unresolved ethical issues while at the same time being thoroughly gripped by a (mostly) great read. (See also works by Ursula LeGuin, a "writer's writer" and conscientious moral commentator.)
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TOP 500 REZENSENTam 4. April 2014
Ich habe angefangen The Wheel of Time auf Deutsch zu lesen als Jugendlicher und hatte schon 13Bücher (die alte Deutsche Ausgabe wo jedes original Buch in 3-4 Teile geteilt waren...) dann waren aber noch nicht mehr Bücher übersetzt
Vor ein paar Jahren habe ich wieder angefangen zu lesen und habe auf Englisch gewechselt und mit diesem Set angefangen!

Die Geschichte wird zwar ab Buch 7 kurzzeitig sehr Politisch und zieht sich ein wenig.. Danach geht es aber wieder los!

Ich kann nur jedem Fantasyfan The Wheel of Time empfehlen! 5 von 5 Punkte für dieses Set und der ganzen Serie!
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am 30. Juni 1997
I'd just like to start off by saying that Robert Jordan is building, to my knowledge, the greatest fantasy epic of all time. What started as a basic trilogy continues to unravel the innumerable intracacies of a complex world. You can sense the history of the place. Like the characters of the books, readers are explorers immersed in the depths of intrigue, adventure, and world shaking magical power. After years of reading science fiction and fantasy novels, there are no stories that are quite as engrossing as the Wheel of Time. . . except perhaps for Frank Herbert's Dune. Which shouldn't come as a surprise, I guess, considering the remarkable number of similarities between the central ideas of these books.

Let's see, a prophesied hero takes command of elite warriors to wrest power from the corrupt aristocracy. These warriors have advanced to super-human skill by their harsh desert lives. The hero is paralleled by an order of female mystics who serve as guides to humankind. Their "only goal is to serve." The hero in this case aspires to the power held only by this order of women, a supremely dangerous act. The order has been watching for this hero, so that they might control his power. Sound familiar? It does if you've read either Dune or The Wheel of Time. Now, I'm not saying that Mr. Jordan had Dune in mind when he created the Wheel of Time, but the similarities are certainly suspicious. All the same, I'll continue to read ever one of the Wheel of Time books as soon as they come out. Let's just hope he doesn't follow Frank Herbert's lead and die before the series can be concluded.
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am 22. Juli 1999
The Wheel of Time is an extraordinary world that Robert Jordan has created for all of us to enjoy. It is captivating and brilliant. Once you pick up the books you can't put them down. You become involved in the lives of each character. You feel for them and can see what they see thru their eyes. Robert Jordan has created a magnificant world.
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am 10. Januar 1999
If anyone reads these books and doesnt think that these books are the greatest ever, well then that person is a fool...PLOT,CHARACTER DEVELOPMENT, ACTION, ETC.... There are too many good things to write about these books..I find it very interesting that he can plan out so well what happens in these books...ITS HARD..Ive tried writing my own books many times just too watch them fizzle into oblivion..I think its important to read these books more than once with great care and people would be suprised at what they find. I read LOTS some might say that no books come close to these or that these books suck.. I personaly know that it IS POSSIBLE to write better books I just havent seen it happen yet.. :) In closing I would like to thank Mr. Jordan for composeing these masterpieces. I know that that human intent is to first make money and not please others and this is aplicable to him as well. Also i know that when the books finish it may well close a fleeting chapter in my life, short lived but well worth it. Creating in my head a world that exists, that breaths, that thrives and for this I thank him..I is indeed divine to create, be it life or imagination....These memories will live on for a long time in my head, and i feel as though i know PERSONALY each of the characters in the books, when these memories fade i will read them again over and over. I hope that these books dont end for a good long time..but i realy dont want to wait another 2 years for books... :)
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am 24. Oktober 2013
"The Whell of Time" von Robert Jordan gehört für viele zu den absoluten Klassikern der Fantasy-Branche und wird oft in einem Atemzug mit Tolkiens "Herr der Ringe" u.ä. genannt.
Für mich persönlich ist diese Reihe jedoch weit davon entfernt...

Mein größter Kritikpunkt ist die fehlende Spannung!
Jordans Geschichte ist nett aufgebaut, schön erzählt und man baut durch seine langsame Erzählweise eine Verbindung zu den Charaktären auf, doch das war es mMn auch schon.
Mir fehlt einfach die Anspannung beim Lesen, das Buch nicht weglegen zu können, weil man unbedingt wissen will was nun geschieht oder was aus diesem oder jenem Charakter wird.
Die Geschichte plätschert einfach nur so vor sich hin...

Gut dagegen gefällt mir die riesige Welt, welche Jordan erschafft und die Erzählung aus der Sicht mehrerer Personen.
Aber wie erwähnt vergisst er dabei zu oft die Spannung hochzuhalten oder manchmal sogar sie überhaupt aufzubauen.

Wer ein schön erzähltes Buch sucht, dessen Geschichte nicht nach 300 Seiten beendet ist und wer abends ein paar Seiten lesen will um den Kopf frei zu kriegen, der kann hier ohne Bedenken zugreifen.
Alle Anderen, die etwas erleben möchten beim Lesen, denen würde ich eher abraten.

Ich persönlich habe jetzt die ersten drei Bände der "Wheel of Time"-Reihe gelesen und werde diese wohl für mich auch hier beenden.
Es gibt spannenderes zu entdecken...
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