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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Blick auf die Kindle-Ausgabe
Ich habe vor vielen Jahren die leider auf mehrere Bände verteilten Romane der Rad-der-Zeit-Reihe gelesen. Schon damals haben mich zumindest die ersten Bände sehr beeindruckt.
Jordan erschafft eine lebendige Welt, die vor allem durch seine Schilderungen entsteht, die oft auch sehr ins Detail gehen. (An manchen Stellen kann das aber auch ermüdend wirken,...
Veröffentlicht am 2. August 2011 von Mondkalb

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen I like to be different
Yes, I'm one of the few who disliked this book. I read it a few years ago but stopped just short of finishing it, all the way to page five-hundred and sixty seven. Yep, I had invested that much but could not take it anymore. Recently I tried it again after coming across some more rave reviews, maybe it was me? Did I possibly miss something in this classic? No, I didn't...
Veröffentlicht am 7. Januar 2000 von CastleD


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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Blick auf die Kindle-Ausgabe, 2. August 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe vor vielen Jahren die leider auf mehrere Bände verteilten Romane der Rad-der-Zeit-Reihe gelesen. Schon damals haben mich zumindest die ersten Bände sehr beeindruckt.
Jordan erschafft eine lebendige Welt, die vor allem durch seine Schilderungen entsteht, die oft auch sehr ins Detail gehen. (An manchen Stellen kann das aber auch ermüdend wirken, wie z. B. in diesem ersten Band die Beschreibung der Wanderung von Rand und Mat, die sich scheinbar ewig hinzuziehen scheint. Aber auch das gehört dazu.)
Dieser erste Band legt den Grundstein für die Reihe und führt in die Welt, ihre Bewohner und das Magiesystem ein. Obwohl wegen des Umfangs nicht gerade leichte Kost, lassen sich besonders die ersten Bände flüssig lesen.

Ich wollte die Reihe schon immer gerne im englischen Original lesen. Die eBook-Ausgabe auf dem Kindle macht das nun zu einem Vergnügen, weil man Dank der Wörterbuchfunktion schnell mal ein unbekanntes Wort nachschlagen kann, ohne dass der Lesefluss dadurch zu sehr unterbrochen wird.

Außerdem ist diese eBook-Umsetzung sehr schön und sorgfältig gemacht worden.

Die digitalen Ausgaben haben eine neue Serie von Titelbildern spendiert bekommen, die ich gut gelungen und teilweise sehr schön finde.

Es gibt ein ordentliches Inhaltsverzeichnis, die Karten sind enthalten und auch die kleinen Icon-Grafiken, die jeden Kapitelanfang zieren.

Der einzige Nachteil ist, dass sich die Weltkarte nur auf die Bildschirmgröße des Kindle vergrößern lässt und so selbst in der Querdarstellung die winzigen Details kaum zu erkennen sind. Es wäre schön, wenn sich auf dem Kindle die Grafiken auch noch weiter zoomen ließen.
Bei den Regionalkarten reicht die Darstellung dagegen aus, um alles gut erkennen zu können.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannender Schmöker für Fantasy-Fans, 1. Juni 2003
Dieser erste Band der 'Wheel of Time'-Reihe war seit langer Zeit der erste Fantasy-Roman, den ich in die Hand nahm. Zunächst fallen einem viele Ähnlichkeiten mit dem Auftakt von Tolkien's 'Lord of the Rings' auf: In einem kleinen abgelegenen Dorf steht ein wichtiges Fest bevor und bereits am Vortag des Ereignisses treffen eine Reihe von Fremden in dem Dorf ein. Diese Fremden signalisieren den Einbruch höherer Mächte in die ländliche Idylle, und die Protagonisten des Buches werden zur übereilten Flucht gezwungen. Es bildet sich eine Schicksalsgemeinschaft, auf deren Schultern das Schicksal der Welt im Kampf gegen das Böse ruht.
Mit jeder weiteren Seite kreiert Jordan jedoch dann sein eigenes Universum. Vor dem Hintergrund des Grundkonflikts beinhaltet der Roman eine grosse Anzahl von Grauschattierungen, Akteure mit verschiedenen Loyalitäten, Gruppen mit auseinanderstrebenden Fraktionen, alle agierend vor einer vielschichtigen Historie. Jordan ist Meister einer flüssigen und lebhaften Sprache und es gelingen ihm gelungene Beschreibungen von Landschaften und die Beschwörung von Atmosphären. Im Vergleich dazu bleibt die Beschreibung der Charaktere immer eine Nuance oberflächlicher und es mangelt den Protagonisten an Komplexität. Insgesamt erreicht Jordan nicht die Originalität und Tiefe Tolkiens, jedoch ist die Breite des Epos und die Führung der einzelnen Erzählstränge beeindruckend. Insgesamt sicher keine grosse Literatur, aber eine spannende Lektüre für lange Bahnfahrten oder Abende an einem wärmenden Feuer.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wheel of Time 1-14 (spoilerfrei), 11. Oktober 2013
Nachdem ich nun um die 1,75 Jahre meines Lebens mit dem Lesen dieses Fantasy-Epos verbracht habe (nicht in Vollzeit) fand ich es mal wieder angemessen ein wenig(!) Zeit in eine kurze Rezension zu investieren (relativ zu einem über 11.000 Seiten starken Mammutwerk).

Ein Kurzüberblick über die Bände:

Die Reihe beginnt mit einem exzellenten ersten Buch. Die folgenden 4 bis 5 Bände (es fällt mir etwas schwer diese auseinanderzuhalten, meine Entschuldigung dafür) erweitern die vorgestellte Welt hervorragend und zeichnen ein detailreiches aber stets interessantes Bild eben jener Welt. Die Geschichte der Charaktere ist spannend und durchaus wendungsreich. Etwa ab Band 8 jedoch fängt die Geschichte an unglaublich in die Breite zu gehen und fast jede Zielstrebigkeit aufzugeben. Die Masse der Nebencharaktere wird extrem unübersichtlich und ich vermute, dass es nicht nur mir unmöglich war/ist mir all diese zu merken und auseinanderzuhalten (zumal einige wichtige Nebencharaktere auch mal die Namen ändern). Das hielt nach meinem Empfinden bis zum 10ten Band an. Im 11ten, dem letzten von Robert Jordan geschriebenen Band, zieht das Tempo unvermittelt wieder an; es wirkt fast etwas gehetzt (was aufgrund der fatalen Erkrankung von RJ verständlich ist). Nach dem Tod von RJ übernahm Brandon Sanderson die Reihe, um sie zu Ende zu bringen. Generell fand ich das in den Bänden 12 und 13 sehr gelungen – zielstrebig aber eben nicht gehetzt und mit einem sehr guten Verständnis für die von RJ geschaffene Welt. Und Band 14 ist irgendwie was Besonderes, nicht unbedingt sehr gut, aber gut und der Reihe und durch und durch angemessen.

Stil:

Den Stil von RJ empfand ich als solide. Sprachlich gut verständlich, aber es fehlte immer wieder mal der letzte Schritt um atmosphärisch dicht zu wirken. Dafür werden Gebäude, Einrichtung und ähnliches einfach, gerade in späteren Büchern, viel zu detailliert beschrieben. Zum Teil behindern derartige Beschreibungen auch die Handlung, im Sinne von: Es ist gerade spannend, mich interessiert die Fliesenfarbe, die Holzmaserung und das Wandteppichmuster so rein gar nicht, sondern das was da gerade in dem Raum passiert.
Versuche von Humor kommen immer wieder mal durch, scheitern zumeist, sind aber auch nicht zu häufig. Aber Humor ist ja bekanntlich auch sehr subjektiv.

Welt/Charaktere:

Das kann man kurz halten: Die kreierte Welt ist großartig und in sich stimmig, voll Geschichte und Diversität und für mich das Highlight der Bücher. Und durch die vergleichsweise hohe Anzahl an Charakteren wird fast jeder Identifikations- und Hassfiguren (oder zumindest Nervensägen) finden.

Sonstiges:

Wie ich schon angedeutet habe sind die Bände von ca. 8 bis 11 ziemlich langweilig. Aber nachdem ich das akzeptiert hatte, war es auch in Ordnung. Ich las die Bücher nicht so sehr, um zu wissen wie es denn nun weitergeht, sondern einfach um die Welt und ihre Charaktere zu besuchen. Das war eine neue Erfahrung für mich, aber irgendwie hat es funktioniert, wenn auch vom Autoren vermutlich nicht so gedacht. Die restlichen Bücher sind recht spannend und die meisten Bücher haben halb-offene Enden, die dafür sorgen, dass auch gleich zum nächsten Band gegriffen wird (selbst die relativ langweiligen). Wobei, ärgerlicherweise, die halb-offenen Enden häufig nicht direkt weitergeführt werden.
Es gibt auch leichte Unstimmigkeiten in den Büchern in dem Sinne, dass einige frühe Ideen später nicht mehr so aufgegriffen werden. Explizit: Das sind keine logischen Fehler und auch keine wirklich zentralen Handlungselemente, aber man merkt, dass nicht alles vorher komplett durchdacht wurde. Interessanter Weise muss BS es ähnlich gesehen haben, gibt er sich in den letzten Büchern doch Mühe den Bogen zu einigen frühen Ideen zu spannen.

Fazit/Empfehlung:

Die Reihe ist zu empfehlen, aber nicht uneingeschränkt. Wer rasante Handlung mit schnellen Richtungswechseln liebt wird hier vielleicht zur Mitte hin aufgeben (oder auch nicht, weil man es ja schon so weit geschafft hat). Wer Details mag und eine große Welt in der man sich (wie RJ) auch mal verlieren kann, der hat hier seine neue Lieblingsfantasyreihe. Denen dazwischen würde ich Wheel of Time empfehlen, denn trotz Schwächen steckt auch viel Gutes in den Büchern und ich denke, dass die Reihe ziemlich einzigartig, quasi eine Erfahrung, ist.
Ich denke, dass ich sie in 10 Jahren ein zweites mal in Angriff nehmen werden, und dass, finde ich, ist doch ein gutes Lob für ein Buch. Ein besseres wäre: Ich les sie in zwei Jahren nochmal, aber es ginge auch noch viel schlechter. ;)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The Wheel turns..., 23. April 2010
"The Eye of the World" ist der Anfang der monumentalen "Wheel of Time" Serie von Robert Jordan. Ich bin mit Tolkien's "Herr der Ringe" aufgewachsen und da lag es für mich irgendwann auf der Hand, auch andere Fantasy-Literatur aufzugreifen. Und ich wurde sicherlich nicht enttäuscht.
Nach der Überwindung der ersten ein bis zwei hundert Seiten beginnt man, ein Gefühl für die Welt und Erzählweise Jordan's zu bekommen. Was einem anfangs vielleicht platt und plakativ erscheint, gewinnt mit der Länge des Werks immer mehr an Tiefe und Authentizität. Besondere Merkmale seiner Erzählung sind sicherlich die Charakterentwicklung und die vielen Handlungsstränge. Im ersten Band der Reihe bleibt allerdings alles noch sehr überschaubar, der Fokus richtet sich auf die fünf jungen Menschen aus "Two Rivers" und deren drei ältere Begleiter. "The Eye of the World" folgt wirklich klassischen Schemen: Junge Erwachsene werden aus ihrem behüteten Leben gerissen und mit einer harten Realität konfrontiert, müssen eine Reise machen und ihr altes Leben hinter sich lassen und schließlich Prüfungen (der Kampf gegen das Böse) bestehen. Es gibt kein bekannteres Erzählmuster in der Fantasy-Literatur und sicher auch kein spannenderes! Robert Jordan setzt sich aber klar von der High Fantasy ab und zeichnet seine Charaktäre viel "moderner" und komplexer als dies üblich ist. Auch findet man hier nicht die üblichen "Rassen" (Elfen, Orks, etc.), sondern hauptsächlich Menschen und Wesen des Schattens. Oft überrascht der Autor den Leser mit etwas neuem und die Momente, in denen alles zu scheitern droht, sind an Spannung kaum zu überbieten. Einzig das Ende lässt aus meiner Sicht etwas zu wünschen über, vieles bleibt dabei ungeklärt und vage. Insgesamt lässt sich aber sagen, dass dies eines der besten und spannendsten Fantasy-Bücher ist - und zweifelsohne das beste der Serie!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einleitung zur epischsten Fantasy-Reihe aller Zeiten, 15. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: The Eye of the World (Wheel of Time) (Taschenbuch)
Immer, wenn ich für längere Zeit oberflächliche Fantasy-Literatur wie R.A. Salvatore gelesen habe, wächst in mir der Drang, mal wieder Fantasy mit Tiefgang und authentischen Charakteren zu lesen. Lieber "Wheel of Time" zum X-ten Mal als ein schlechtes neues Buch.

Robert Jordan schreibt sehr ausführlich. Wo andere Autoren ein Ruderboot bauen, baut Jordan ein riesiges Containerschiff, dessen Konstruktion zwar deutlich länger dauert, dafür aber umso unaufhaltsamer ist, nachdem es richtig in Fahrt gekommen ist. Die gesamte Geschichte wird ungefähr 10.000 Seiten lang und im Laufe der Geschichte wird klar, dass Jordan die Handlung von Anfang an ziemlich genau geplant und durchdacht hat. Auch die Welt ist gut ausgearbeitet und im Laufe der Bücher entwickelt man zu den einzelnen Ländern, Städten und lokalen Gebräuchen ein vertrautes Verhältnis. Ohne dass Jordan es deutlich macht, sprechen die Charaktere je nach Herkunft z.T. sehr unterschiedlich.

Wer gerne eine Geschichte liest, die nach 200 Seiten abgeschlossen ist, ist hier allerdings vollkommen fehl am Platz. Z.T. beschreibt Jordan Abschnitte, die bei anderen Autoren auf höchstens einer Seite zusammengefasst wären, auf 20 Seiten.

Das erste Buch ist zwar durchaus spannend, aber zumindest die erste Hälfte hat auch noch deutlichen Einleitungscharakter. Erst in der zweiten Hälfte beginnt man zu ahnen, wie sich die Serie auf lange Sicht anfühlen könnte.

Unbedingt lesen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fantasy in Action, 9. Dezember 2006
Rezension bezieht sich auf: The Eye of the World (Wheel of Time) (Taschenbuch)
Mat, Rand and Perrin are three boys growing up in a small, remote town. All of a sudden, they become the center of a fast-pacing pursuit that drags them to strange and far-away places. Rand's girl-friend refuses to let him go alone. The youths are led by a sinister witch and her companion, a close-mouthed warrior. Their pursuers are "trollocs", horrible, rather orc-like creatures, led by a sombre "Fade" and supported by spying and evil black birds.

During the hunt they face all kinds of typical "Fantasy"-surroundings and dangers. Only after some time abroad they get to understand the real reason for the concern that magic powers of Good and Evil take in them.

The book is fast to read and develops well in action. The characters are credible. At the beginning, though, it seems as if the author had just taken a lot of beasts and creatures out of the "fantasy-closet" and put them together in a breathtaking but rather useless action-movie. This changes towards the end. There are also unique and well-developed ideas in this book, and although it is rather a mixture of Tolkien's "Lord Of The Rings", Williams' "Dragonbone Chair" and some fairy tales, it has an original value to itself that goes beyond "borrowing" ideas of standard fantasy.

The heroes react to their surroundings and change in a very understandable way. Each one of them must find ways to deal with what they are presented. Each one does develop their talents according to their character - and struggles not to loose touch with their friends. This is the real feature of the book and Jordan manages very well in it, in a way better than f.i. Tolkien, because the people of his "Fantasia" are so very everyday human.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neue Welten, neuer Epos, neuer Lesewahn, 29. September 2003
Heutzutage treten immer häufiger große Namen auf die Bühne der Autoren, werden gerühmt, verfilmt, zitiert und geradezu verschlungen von Leserschaft und Fans.
Robert Jordan, mir vorher nicht bekannt und von einem irischen Freund empfohlen, ist ein solcher Mann. Fantasy in seinem vollen Detailreichtumg, gespickt mit Liebe zur Poesie, Spannung bis zum Allerletzten und unvorhergesehen Ereignissen, mit knallharten Kämpfen und Kriegen, geführt mit Witz und Rafinesse, mit Magie und all ihren Nebeneffekten.
Ob man nun bereits Anhänger des Herrn der Ringe war, sich im Genre der Fantasy auskennt oder es schon seit langem zu schätzen weiß - es macht keinen Unterschied. Wer sich für eine Zeit in andere Welten flüchten möchte und seiner Fantasie gepaart mit den Vorgaben des Autors freien Lauf lassen möchte, ist mit dem Epos des "Wheel of Time" von Jordan meiner Meinung nach bestens bestückt und macht mit dem ersten von (mittlerweile) über zehn Romanen einen ersten Schritt in eine neue Welt!
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5.0 von 5 Sternen Tolkein=escape, Jordan=vacation!, 20. Juli 2000
Rezension bezieht sich auf: The Eye of the World (Wheel of Time) (Taschenbuch)
What a long series of books! No wonder I'm hooked, after this much time reading it's almost like brainwashing!
While I was reading this series, I have been taking breaks between books to read The Lord of the Rings, just as a change of pace. What a mistake! I was totally caught between two amazing epic adventure stories. I cut my losses and quickly wrapped up LoTR before continuing the much longer WoT series.
I've read a lot of reviews and although there is grounds for comparing WoT to LoTR since they seem to follow the same formula (at the start anyway), I must emphasize that the two series are very differnt. They have their own distinct styles, and are achieving different goals. I therefore do not think it is fair to compare the two series, especially since one of them isn't completed yet.
That said, the EotW is one of the best books I have ever read. I was captivated from the first chapter. It is refreshing that the protagonists know as little about their world as the reader. As the gripping (almost superglue) story unfolds, we are barraged with what seems to be an endless stream of interesting side stories. Although most are not essential to the main plot, these stories help develop the characters and establish the WoT universe. However, these side stories seem to be a major complaint among the crtics. I think this stems from the following factors:
1) Mr. Jordan knows how to keep the reader in a constant state of wanting to see what happens next. 2) The side stories do not advance the plot but instead build more.
It seems that people who disliked this book may have been more addicted to it then the die-hard fans, and were disgruntled by their ever-present anticipation for the plot to resolve itself! To this I say, sit back and enjoy Jordan's depth. Either that or reread the stroy. Since you know what's going to happen you might be able to pay attention this time!
Anyway, EotW is incredible. Despite what people say it does stand by itself. However, one is left a the end in such good spirits that he is compelled (almost mercilessly) to continue with the series. The bounds of Jordan's imagination is limitless.
I am on the 5th book now, and all I can say is wow!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen 4 1/2 Stars, Really, 9. April 2000
Von 
CD Harris "Amuk" (Kentucky) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The Eye of the World (Wheel of Time) (Taschenbuch)
I was in the latter half of my 20's when I found this book. I might have found it sooner, but I'd given up on fantasy years before. This is the book (series) that revitalized fantasy for me.
Eye of the World starts a bit slow. Jordan takes his time introducing his characters and his world. I like that, myself, though others may want the action to get going a bit sooner. Wait it out. 150 pages in you won't be able to put it down.
While it is certainly true that Jordan has started stretching it out some (Path of Daggers is a majour disappointment), the series is still well worth the (considerable) investment of time and energy it requires. This isn't just because Jordan's found a new take on the genre, or because there are few works that rival its scope. The main and best reason to read WoT is that Jordan has created a cast of truly interesting characters that you sincerely care about and want to spend more time with when the book comes to an end. You'll be entranced by the adventures they find themselves in. You'll rave for or rage at the brilliant or boneheaded decisions they make. You'll feel what they feel and worry about whether or not they'll do what you can see they ought to do, if only they'll notice. You'll wonder what will happen to them next when you get to the end of the most recent installment and jones (hard!) for a fix even though you know it'll be months before there's another.
It's true that, as the series progresses, the bulk of the novels increases out of proportion to the amount of adventure in each. Jordan seems to feel it necessary to keep us up-to-date by reminding us a lot of what's gone before. As the series wears on there's a lot that's gone before, so, for those who read the books one after the other, the reminders can get a bit annoying. All I can say is, it beats the alternative - I recently read the second book in the Song of Ice and Fire series and was consistently frustrated by the author's failure to add a single sentence reminding me why the bloody dagger was so significant for half the book. Those single sentences are very useful in WoT, even if, in aggregate, they make each book quite a bit longer.
All things considered, this is one terrific series. Read it.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Best First Book in the Series Ever, Bar None!, 5. März 2000
Rezension bezieht sich auf: The Eye of the World (Wheel of Time) (Taschenbuch)
There's nothing the like revisiting an old friend. I read this for the first time years ago, and only picked it up again while waiting to get to the library. Robert Jordan's Wheel of Time series is one of those weird alternate-universe-fantasy books that have complete little worlds made up just for them. Think of a cross between The Hobbit and Star Wars. If you liked either, you'll probably want to give these extremely long never-ending series a shot. The main story line is that the world will be destroyed unless a certain young man with Force-like powers learns to channel his abilities to save the world. There are evil powers, strange beasts (both good and bad), funny clothes, odd cultures, an ancient language and an even more ancient secret society, romance, humor, etc. The characters are actually human (at least, they're not contrived) and their motives are honest. You end up loving all of them, from sweet and earnest Min to disreputable Mat. I really recommend reading the whole series, and then coming back to this one -- the characters are continually developing through all eight books and the book create so many plot twists you'll never tire of re-reading and re-discovering them.
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The Eye of the World (Wheel of Time)
The Eye of the World (Wheel of Time) von Robert Jordan (Taschenbuch - 1. Januar 2005)
EUR 5,80
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