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Kundenrezensionen

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am 25. November 2003
Viele sagen, das Silmarillion sei eine Art Geschichtsbuch über Mittelerde/Arda. Eigentlich ist es aber eher mit der Bibel zu vergleichen. Es handelt sich hier nicht (nur) um Fakten, sondern um Legenden und Geschichten. Zehntausende Jahre der Geschichte der Elben, Zwerge und Menschen werden abgedeckt, die Erzählung über den Ringkrieg braucht im Buch gerade mal 2 Seiten.
Dementsprechend viele Fakten, Namen und Ereignisse stürzen auf den Leser ein. Auch nach mehrmaligem Lesen gibt es noch Fragen, die man nicht beantworten kann.
Für alle Tolkien-Fans ist dieses Buch sehr empfehlenswert, da man viele Hintergrund-Informationen erhält. Liest man anschließend den "Herr der Ringe" noch einmal, so kapiert man viele Ereignisse oder Lieder erst so richtig. Wieso zum Beispiel kann Gandalf nach dem Sturz in Moria wieder zurückkehren? Ganz einfach: Er ist ein Maiar, eine Art Halbgott. Sauron ist dann nicht einfach nur mehr der übermächtige Bösewicht, bei dem man nicht weiß, wieso der so mächtig ist.
Die Erzählungen vom Verrat und von den Kriegen der Elben sind tragisch. Geschichten wie die von "Beren und Luthien" sind einfach nur schön. Die Legende von Turin ist hingegen einfach nur traurig. Mittelerde gibt also mehr her als nur die Geschichte des Ringkrieges.
Fazit: Mein Lieblingsbuch! Einfach nur genial! Allerdings gefällt das Buch bei weitem nicht allen Lesern, da der Schreibstil nicht wie in einem Roman ist.
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am 15. Oktober 2005
Die Geschichte des Silmarillion beginnt mit der Schaffung der Welt durch die Valar. Kurz darauf kommen die Elben und die Valar holen sie von Mittelerde nach Valinor. Doch nicht alle kommen mit nach Valinor und so beginnen sich die Elben in ihre eigenen Rassen zu unterscheiden. Doch Melkor, welcher eigentlich auch zu den Valar gehört beginnt böse Absichten zu haben und versucht die Elben gegen die Valar aufzuhetzen.
Nun die ganzen Geschichten des Silmarillion zu erzählen, würde zu langatmig werden, daher nur dieser kleine Abschnitt, welcher eigentlich der Anfang alles Übels ist und sich in der Geschichte um Valinor, Mittelerde und Numenor tief verankert hat. So ist beispielsweise Sauron ein Diener Melkors und versucht Mittelerde ebenso zu regieren und ins Dunkel zu stürzen wie vor ihm Morgoth.
Die einzelnen Geschichten gibt es auch als einzelne Bücher, sodass man sich die bekanntesten Geschichten des ersten und zweiten Zeitalters auch einzeln besorgen kann. Dazu gehören Feanors Fluch, welcher eine der Schlüsselgeschichten des ersten Zeitalters ist, die Geschichte der Kinder Hùrins und Tuor und seine Ankunft in Gondolin. Doch wenn man diese Geschichten einzeln liest, weiß man nicht genau, wo man sie am besten einordnen kann. Im Silmarillion jedoch werden die Geschichten geordnet und die Geschehnisse zwischen den Geschichten auch beschrieben. Dadurch wird das Buch beziehungsweise in diesem Fall das Hörbuch zur Bibel für alle Tolkien-Fans. Doch auch für nicht so begeisterte Fans ist dieses Buch sehr schön.
Am Anfang jedoch kann man leichte Probleme bekommen, da sich die ganzen Elbennamen doch sehr ähneln. Doch als Hörbuch ist es immer noch einfacher, die einzelnen Namen auseinanderzuhalten, da sie teils unterschiedlich klingen, doch im schriftlichen ist es teilweise der reinste Kampf, da die Namen geschrieben sehr ungewohnt und dadurch noch ähnlicher wirken.
Bei dem Hörbuch findet man anbei auch ein großes Namensverzeichnis mit den Erklärungen zu den einzelnen Namen, was sehr hilfreich sein kann. Gesprochen wird das Hörbuch von Achim Höppner, der deutschen Stimme des Gandalfs aus dem „Herr der Ringe"-Film. Dadurch kommt die Stimme Fans des Filmes bereits sehr vertraut vor. Meiner Meinung nach hätte man keinen besseren Sprecher für das Hörbuch finden können, da Achim Höppner mit seiner tiefen Stimme die perfekte volle Erzählerstimme hat und man ihn trotz schwer zu verstehenden Namen und ähnlichem gut versteht.
Vielleicht sollte man nicht unbedingt ohne ein Werk Tolkiens gelesen zu haben an das Silmarillion drangehen, doch es lohnt sich auf jeden Fall, sei es nun als Bibel der Mythen Mittelerdes für eingefleischte Tolkienfans oder einfach als schöne Geschichtensammlung!
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am 17. Januar 2002
Das Silmarillion ist ein wundervolles Buch - es entführt den Leser in Tolkiens mysthische Welt Mittelerde. Doch zum Buch selbst will ich nicht viel schreiben - es ist einfach genial, was man auch in vielen anderen Rezensionen nachlesen kann.
Diese spezielle Ausgabe enthält eine schöne, gebundene Version des Silmarillions und noch einige tolle Extras. Zum einen wäre da die "Map of Beleriand", wunderschön von John Howe illustriert. Zweitens ist im Paket eine CD mit einer Aufnahme von Christopher Tolkien, der die Geschichte von Luthien und Beren aus dem Silmarillion vorliest. Diese CD ist nur in diesem Paket erhältlich! Und zum Schluß sind noch einige schöne, farbige Postkarten mit Motiven aus dem Buch beigefügt.
Alles in allem ein tolles Angebot zu einem fairen Preis. Nicht nur zum Verschenken - auch zum sich selbst beschenken!
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am 14. September 1998
As the reviews on this page show, this book is not from everyone. Indeed, it's not even for all Tolkien fans. If, however, you were hypnotized by the tantalizing references to the lost past that are scattered throughout The Hobbit and The Lord of the Rings, you will probably enjoy this. (By the way, people who stopped after twenty pages quit just before the story got exponentially better. Oh well, their loss.)
I was completely amazed when I read The Silmarillion. I was completely captivated by the story of the Noldor and their deeds in Beleriand. The story is written in truly masterful style, and even (primarily) without dialogue, the richness of the story grips the reader and immerses him in the Elder Days and the great War of the Jewels. The images of the story are powerful and will stay with the dedicated reader forever. I can still vividly picture Fingolfin doing battle with Morgoth, Yavanna crying over the ruin of the Trees, Beren in Thingol's hall, as well as Mablung sorowfully wandering the shores of the sea; and most of all I can see Feanor and his sons swearing their oath by torchlight in the court of Tirion.
Just a word on the content: this is not happy stuff. The world of LotR contained an aura of lost greatness and the certain knowledge that the world was in slow but irreversible decline. This story has that aura in spades, in addition to the fact that the reader gets to see the fall from greatness firsthand. The terrible sadness of the whole story and the tragedy of Tolkien's irreparably marred world is enough to make even the most dry-eyed (and I count myself as one of these) break down. (I cried at least four times during my last reading of The Silmarillion, which is perhaps the highest praise that I can possibly give it.)
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am 16. Dezember 2005
Lange Zeit galt Tolkiens „Der Herr der Ringe“ als unverfilmbar. Doch Peter Jackson gelang das unmöglich scheinende und brachte die Trilogie auf die Kino-Leinwand. Besonderes Augenmerk legte er dabei auf die Dialoge in Elbensprache zwischen Arwen und Aragorn, die zu den bewegendsten Augenblicken der Filme zählen und die den Schauspielern von den Lippen ging, als sei elbisch ihre Muttersprache.
„Der Herr der Ringe“ beantwortete nicht alle Fragen, die sich im Laufe des umfangreichen Werkes aufwarfen. Diese Lücken schließt das „Silmarillion, an dem Tolkien über 50 Jahre, bis zu seinem Tod, gearbeitet hat und welches erst posthum mit Einwilligung seines Sohnes veröffentlicht wurde.
Das Buch, mehr eine Chronik der Ereignisse den ein Roman, beginnt mit dem ersten Krieg auf „Arda“. Der böse Melkor hat fast die Oberhand über die Valor, die Verteidiger der alten Welt, gewonnen, da erscheint der Geist Tulkas und vertreibt Melkor. Tulkas schließt sich den Valor an und so endet der erste große Krieg.
Im weiteren Verlauf erfahren wir u. a., wie das Elben,- Menschen- und Zwergenvolk nach Mittelerde kam, warum Gondor von einem Truchsess regiert wird, wie „der eine Ring“ entstand und welche Bewandtnis es mit Mordor und Moria hat. Doch nicht alle Episoden handeln von Schlachten, Kriegen oder Kämpfen. Eine der schönsten enthaltenen Geschichten ist die tragische Liebesgeschichte zwischen dem Menschen Beren und der Elbin Luthien, auf die auch in „Der Herr der Ringe“ Bezug genommen wird. Trotz der Vielzahl der auftretenden Personen verwand Tolkien viel Zeit auf die glaubwürdige Charakterentwicklung wobei ihm besonders das Verhältnis von der Person zu verwurzelten Traditionen wichtig war. Durch diese Verknüpfung von Raum und Zeit gelingt es ihm, einen weit über das Übliche hinausgehenden Kosmos zu schaffen, der bis heute nichts von seiner Anziehungskraft verloren hat.
Dieses grandiose Fantasy-Epos ist jetzt als vollständige Lesung auf 13 CDs im Hörverlag erschienen. Niemand geringerer als Achim Höppner, die deutsche Synchronstimme von „Gandalf“, konnte als Sprecher gewonnen werden und macht dieses Hörbuch zu einem einzigartigen Hörerlebnis. Trotz der Vielfalt der Personen, Orte und Landschaften vermag er allem einen eigentümlichen Klang zu verleihen, so dass man sich im Geiste in diese herrliche Chronik versetzt fühlt. Besonderen Genuss bereitet dabei seine Art, die elbischen Bezeichnungen auszusprechen – vielleicht kam ihm hierbei die Arbeit an der Kino-Fassung zu Gute. Neben den CDs liegt dem Hörbuch noch ein 80-seitiges Buch bei, das noch viele Informationen zu Tolkien, dem Silmarillion etc. enthält.
Fazit: An diesem Hörbuch führt für Freunde anspruchsvoller Fantasy-Literatur kein Weg vorbei. Angefangen von der Präsentation über die Lesung bis hin zum Bonus-Material ist dieses Hörbuch einfach perfekt.
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am 29. April 2007
Ich gebe zu, das Buch zu lesen ist nicht jedermanns Sache.

Aber hier gehts ja um das HÖRbuch...und das ist von Achim Höppner so meisterhaft vorgetragen, dass man nach den fast 16 Stunden verzweifelt aufschreit: "Warum hat Tolkien die Story nicht weitergesponen? Warum verrät er nicht, wie es mit Aragorns und Arwens Sohn Eldarion weitergeht? Warum erfahren wir nichts über die noch in Mittelerde verweilenden Zauberer?"

Wer, wie ich, gute lange Stories liebt, wird von diesem Hörbuch begeistert sein. Und einen besseren Interpreten als Achim Höppner kann man sich wirklich nicht wünschen.

Diese 13 CD's sind jeden Cent wert!
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am 3. September 2005
The Silmarilion, ein wahres literarisches Meisterwerk in der Fantasykunst!
Eins sei zuallererst betont, The Silmarilion ist ein Werk, dass man nicht nur einfach so lesen kann, wie einen gewöhnlichen Fantasyroman, man muss sich darin vertiefen und in der beschriebenen Welt mit ihrer Mythologie, ihren Wesen, den Landschaften, Orten und ihren Göttern versinken und nur ein offener Geist kann ihre wahre Schönheit erahnen. Denn machst nicht den Fehler, wie ich zu Anfang im Geiste Parallelen zu der Version von Lord of the Ring zu suchen, die Peter Jackson zweifellos grandios Inszeniert hat aber die eine völlig andere Interpretation darstellt. Auch muss sich der Leser zu Anfang erst an den Stil gewöhnen in der dieses Epos geschrieben ist, damit ist das Altenglisch gemeint, dem sich Tolkien bei der direkten Rede und an manchen Stellen zuwendet. Wer diese Gewöhnungsphase jedoch abgeschlossen hat, wird dafür belohnt, dass die Geschichte dadurch noch authentischer und grandioser wirkt. Auch wird viel aus Lord of the Rings erklärt, warum wer mit wem gut im Herzen ist oder warum beispielsweise Zwerge und Elfen nicht so gut mit einander auskommen.
Inhalt dieses Meisterwerkes ist nichts geringeres als die Schöpfung des Gesamten, durch Ilúvatar 'Father of all' Eru, der in etwa mit dem Zeus, der antiken griechischen Mythologie vergleichbar ist und der Kampf zwischen Gut und Böse, der sich erst noch im verborgenen entwickelt und durch geschickte Manipulation geführt wird bis er schließlich in epischer Offenheit entbrennt. Mehrere Male scheint das Böse besiegt...
Dieses Meisterwerk sollte man gelesen haben!
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am 13. September 1999
Dieses Buch läßt sich wohl am besten als Geschichtsbuch von Mittelerde beschreiben. Obwohl hier viele Ereignisse beschrieben werden, auf die Tolkien im Herr der Ringe Bezug genommen hat, sollte man vielleicht trotz allem erst den Herrn der Ringe lesen. Es besteht sonst einfach die Gefahr, daß man viele wichtige Ereignisse überliest. Das Silmarillion ist eigentlich auch nicht mit den anderen Werken Tolkiens zu vergleichen, er hat es in einem ganz anderen Stil geschrieben. Hier werden geschichtliche Hintergründe und Sagen beschrieben, daß Buch geht von der Erschaffung der Welt bis zur Entrückung der Elbeninsel aus der "normalen" Welt. Bedingt durch die großen Zeitsprünge findet man hier auch nicht wie in den anderen Büchern eine Hauptperson, die sich durch das ganze Buch zieht, wie zum Beispiel Bilbo oder Frodo, bzw. Gandalf. Das Buch richtet sich wohl auch ehr an eingefleischte Fans von Mittelerde, die mehr von Tokiens Universum und den ganzen drum rum wissen möchten. Oder aber wenn der Leser ein Rollenspieler ist, dann empfiehlt sich das Buch auch sehr. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 17. Juli 2005
Endlich gibt es das Silmarillion auch zum Zuhören! Tolkiens Schöpfungsgeschichte von Mittelerde beschreibt die Entstehung der Welt, in der hunderte von Jahren später Frodo Beutlin mit seinen Gefährten auszieht, sie zu retten. Schon beim Lesen des "Herrn der Ringe" fällt die geschichtliche Dichte von Lebensräumen und Figuren auf. Das Silmarillion lässt deren Vorfahren in sagenhafter Form auferstehen und ist mit seinen unterschiedlichen Erzählungen vom Aufstieg und Fall der Rassen Mittelerdes schon so etwas wie die Bibel des Tolkien-Universums.
Für die Umsetzung dieses Historien-Werks als Hörbuch, fand der Hörverlag die Idealbesetzung: Achim Höppner ist in der kongenialen Verfilmung der Herr-der-Ringe-Trilogie die Stimme von Gandalf dem weisen Zauberer, der auch dort schon die Zuschauer mit seinen Erzählungen über längst vergangene Zeiten fesselte. Beim Abspielen der CDs kann man sich in eine gemütliche Hobbithöhle versetzt fühlen, in der einem ein ehrwürdiger alter Magier am Kaminfeuer über den Beginn der Zeit berichtet. In diesem Fall darf man sagen, ist das Zuhören fast schon schöner als das Buch selber zu lesen.
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am 29. November 2000
Ich war glaube ich zwölf als ich mir zum ersten mal das Silmarillion in der Bücherei auslieh. Ich hatte vorher den kleinen Hobbit und danach den Herrn der Ringe gelesen und mußte einfach mehr über Mittelerde und seine Geschöpfe wissen. Ich habe das Silmarillion damals aber nicht verstanden und es nach wenigen Seiten schnell wieder aufgegeben. Später dann, so mit 16, fing ich nochmals an mit dem Silmarillion und hatte anfangs nicht unbedingt den großen Kick davon. Da habe ich dann einfach mit einem Kapitel mittendrin begonnen und danach irgendein anderes usw.. Und so langsam baute sich eine Welt auf, die größer, bunter und lebendiger war als ich es je bei einem anderen Buch empfand. Ich verschlang danach alles, was der Buchmarkt in Sachen Tolkien hergab. Als dann das Buch der Verschollenen Geschichten veröffentlicht wurde, bekamen all die Geschichten noch einen tieferen Hintergrund, eine eigene Historie sozusagen. Das Silmarillion ist mein wertvollster Schatz geworden. Ich lese dieses Buch immer wieder gerne und in all diesen Jahren, seit 1984 habe ich dieses Buch erst ein einziges mal richtig von Anfang bis Ende gelesen. Bei diesem Buch ist das aber auch nicht unbedingt notwendig, weil jedes Kapitel alleine auch eine Kurzgeschichte für sich darstellt und im Ganzen nicht weniger glänzt. Aber, ich habe mal in einem Buch über J.R.R. Tolkien gelesen, da hat sich ein Kritiker über das Silmarillion mit den folgenden Worten ausgedrückt : Entweder man lehnt dieses Buch gelangweilt an den Kühlschrank, oder man lebt darin. Genauso sehe ich das auch, nur entweder gar nicht oder mit Haut und Haaren.
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