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am 19. April 2003
Was erwartet Sie bei diesem Buch? Das Buch lässt sich in drei Teile gliedern: Im ersten Teil erzählt George Harrison im Dialog mit seinem Freund Derek Taylor von seiner Jugend, der Beatles-Zeit, seiner Liebe zu Indien und anderen Dingen, die sein Leben geprägt haben. Danach folgen viele Fotos (in schwarz/weiß), die zum großen Teil aus seiner Familiensammlung stammen und die selbst ich als Fan (teilweise)noch nicht kannte. Im zweiten Teil stellt George die Lieder vor, die er zwischen 1963 und 1979 geschrieben hat. Jedes Lied ist vollständig abgedruckt und dazu gibt es jeweils die Entstehungsgeschichte und die handschriftlichen Entwürfe des Songs.
Als echter George Harrsion Fan hat mir persönlich das Buch sehr gut gefallen. George erzählt in seiner charmanten und offenen Art aus seinem Leben und von seinen Liedern, was ich sehr interessiert verfolgt habe und mehr als ein Mal ein Lächeln auf den Lippen hatte!
Man sollte für dieses Buch natürlich ausreichende Englischkenntnisse mitbringen, da es (wie es sich gehört) orginal auf englisch erzählt ist. Außerdem muss man wissen, dass das Buch in dem Sinne nicht "neu" ist, sondern aus dem Jahre 1980 stammt und deswegen natürlich auf diesem Stand ist und neuere Erlebnisse und Lieder nicht enthält. Da die nur 2000-starke Erstausgabe natürlich vergriffen war, habe ich mich sehr über diese Neuauflage gefreut!
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am 28. August 2003
schön, daß das Buch neu aufgelegt wurde, und das ausführliche und mitunter auch berührende (aber nicht kitschige!) Vorwort von Olivia Harrison 2o Jahre nach Ersterscheinen (und nach Georges Tod) ergänzt wurde.
Das Buch liest sich sehr gut, enthält sehr viele Hintergrundsinformationen, und George Harrisons Witz und seine Menschlichkeit schimmern immer wieder durch.
Sehr gut sind auch die handgeschriebenen Songtexte sowie G.H.s Erläuterungen zur Entstehung.
Einziger Schwachpunkt: ich hatte erwartet, daß die Interviews / Gespräche mit G.H. ausführlicher bzw. länger sein würden.
Und der Preis ist auch nicht gerade niedrig - allerdings habe ich keinesfalls bereut, jetzt schon das gebundene Exemplar gekauft zu haben(und nicht noch ein Jahr auf das Taschenbuch zu warten).
Das Buch könnte übrigens auch gut mal ins Deutsche übersetzt werden!
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am 24. August 2013
Das ist sie also die einzige Autobiographie eines Beatles, die dieser auch wirklich selbst geschrieben hat und die mittlerweile schon ziemlich schwer zu bekommen ist.

Man darf sich nicht eine "typische" Biographie vorstellen. Viel mehr besteht das Buch aus 2 Teilen.
Im Ersten schreibt George Harrison sozusagen über sein Leben und hierbei gibt es fast nach jedem Absatz immer Einschübe und Anmerkungen von dem zweiten Autor der Biographie (aktualisiert - also nach Harrisons Tod).

Dieser Teil war sehr interessant, da es nicht die typischen Fakten aus seinem Leben waren, die ein Beatles-Fan sowieso kennt. Viel mehr erfährt man etwas von der Person George Harrison und seinen Weltanschauungen.
Nur leider ist mir dieser 1. Teil fast zu kurz gehalten.

Mehr als die Hälfte des Buches besteht dann nämlich nur noch aus den Lyrics aller Songs, die er je geschrieben hat. Und zwar jeweils in einer handschriftlichen Fassung (eingefügt als "Bild-Kopie") und dem gedruckten Text.
Eine nette Zugabe, doch hätte ich nicht unbedingt die Lyrics aller Lieder gebraucht, sondern lieber einen längeren ersten Teil gehabt.

Alles in allem trotzdem durchaus empfehlenswert, vor allem für Harrison und Beatles Fans.
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am 5. August 2005
As an inveterate Beatles' fan, it comes as no surprise that I would heartily endorse this book. Long dubbed the Quiet Beatle and other similar cliches, George Harrison does indeed offer his voice and reflections in this work. Always a private man, George's wordings here can be described as almost cryptic.
This work provides readers with a "glimpse" of George growing up; the former Beatle describes his working class roots in Liverpool, his musical muse and later, his work as a gifted composer, guitarist and lyricist. Indeed, George Harrison has expanded musical horizons; in 1965 he became enamored of the sitar and included it on several songs on "Rubber Soul" and later collections.
His lifelong quest for spiritual knowledge and core belief system are explored; indeed, it is in his own words he explains that he does not follow an "organized" or "traditional" religion, but rather bases his spiritual feelings around his internal beliefs.
I like the input the artist's wife Olivia offered; her words are a welcome and added treat to this work. Indeed, it is Olivia's contribution that make the reissue of this work even better and more effective in touching readers.
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am 5. August 2005
As an inveterate Beatles' fan, it comes as no surprise that I would heartily endorse this book. Long dubbed the Quiet Beatle and other similar cliches, George Harrison does indeed offer his voice and reflections in this work. Always a private man, George's wordings here can be described as almost cryptic.
This work provides readers with a "glimpse" of George growing up; the former Beatle describes his working class roots in Liverpool, his musical muse and later, his work as a gifted composer, guitarist and lyricist. Indeed, George Harrison has expanded musical horizons; in 1965 he became enamored of the sitar and included it on several songs on "Rubber Soul" and later collections.
His lifelong quest for spiritual knowledge and core belief system are explored; indeed, it is in his own words he explains that he does not follow an "organized" or "traditional" religion, but rather bases his spiritual feelings around his internal beliefs.
I like the input the artist's wife Olivia offered; her words are a welcome and added treat to this work. Indeed, it is Olivia's contribution that make the reissue of this work even better and more effective in touching readers.
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am 19. Juli 2009
This book is nothing but absolut rip-off. I bought it because I expected to get a real autobiography book. Actually I was expecting 400 pages of autobigraphy like they are promising but instead of that I got roughly 30 pages of really inconsistent text (george harrisons's own words combined or better said interrupted with comments of his writer) and then plenty of photographs and lyrics. So this book has nothing to do with a genre which is called autobiography or biography. I am very dissapointed.
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