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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Downtown Abbey Meets Pride and Prejudice
Pride und Prejudice aus der Perspektive der Dienerschaft. Eine schöne Idee.
Wir sehen, wie viel Arbeit die weniger Privilegierten leisten müssen, damit eine Elizabeth Bennet und ihre Schwestern wunderschön aufgeputzt zum Ball gehen können und ein Mr. Bennet gemütlich in der Bibliothek sein Glas Madeira trinken kann. Erstaunlich auch, wie...
Vor 7 Monaten von Birgitta veröffentlicht

versus
0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Enttäuschend.
Von diesem Buch hatte ich mir mehr versprochen - zwar berichtet es detailliert vom Leben der Dienerschaft, wie es im Haus der Bennetts ausgesehen haben könnte, die eigentlichen Familienmitglieder kommen jedoch nur als Randfiguren vor. Wer die Geschichte von Pride and Prejudice nicht kennt, wird hier wenig mehr erfahren als wer wen am Ende heiratet. Sicher hat die...
Vor 6 Monaten von Ursel Müller veröffentlicht


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Downtown Abbey Meets Pride and Prejudice, 20. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Longbourn (Taschenbuch)
Pride und Prejudice aus der Perspektive der Dienerschaft. Eine schöne Idee.
Wir sehen, wie viel Arbeit die weniger Privilegierten leisten müssen, damit eine Elizabeth Bennet und ihre Schwestern wunderschön aufgeputzt zum Ball gehen können und ein Mr. Bennet gemütlich in der Bibliothek sein Glas Madeira trinken kann. Erstaunlich auch, wie periphär die aufregende Geschichte der Bennets im Alltag der Dienerschaft ist - obwohl jedem "downstairs" klar ist, wie abhängig er vom seinem Dienstgeber ist. Themen, die bei Austen selten (Politik von den Napoleonischen Kriegen bis hin zur Sklaverei), aus einer anderen Perspektive (gesellschaftliches Klassensystem) oder nie (Hausarbeit) vorkommen, spielen hier eine viel wichtigere Rolle. Soweit, so gut, und interessant zu lesen für jeden, der sozialgeschichtliche Interessen hat.
Die Story selbst hat mich nicht ganz so überzeugt - z. T. scheint sie mir anachronistisch (würde die Haushälterin wirklich "Honey" zur Dienstmagd sagen und mit ihr offene Gespräche über die Liebe führen? Würde die Dienstmagd sich zu so viel impulsiver "Unanständigkeit" hinreißen lassen? Zu Beginn des 19. Jh.? Ein bisschen too much historical romance, finde ich.), z. T. hat die Autorin deutliche Anleihen bei Gosford Park genommen. Naja.
Den vierten Punkt gebe ich nun, nach reiflicher Überlegung usw., aber doch, denn der Autorin gelingt es, die Charaktere von Mr. und Mrs. Bennet, die von Austen ja recht flach angelegt sind, mit mehr Leben zu füllen. Mrs. Bennet, von der man außer Dümmlichkeit und Anlässen zum Fremdschämen nicht viel erfährt, wird mit einer Backstory ausgestattet, die zu mehr Verständnis für diese Figur führt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine andere Sicht, 7. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Longbourn (Kindle Edition)
Für alle, die Jane Austen und dabei besonders "Stolz und Vorurteil" lieben, dürfte diese Sicht auf die Welt von Miss Elizabeth Bennett genau richtig sein. Es liest sich gut (okay, dies ist die englische Fassung, aber die gab's eben schon für wenig Geld auf den Kindle runterzuladen) und wirft ein ganz neues Licht auf das Leben im Haus. Die Dienstboten, von denen wir namentlich bisher nur "Hill" kannten, obwohl wir neben der Haushälterin auch Dienstmädchen sahen, kennen Seiten an vor allem an Mr. B., die wir so bisher nicht gesehen haben. Am Geschehen von "Stolz und Vorurteil" sind weitaus mehr Leute beteiligt - und Stolz und Vorurteil begegnen uns auch hier. Unachtsam sind die Dienstgeber extrem oft gegenüber ihren Dienstboten und deren Gefühlen, Wickham bleibt ein widerlicher Anmacher, und doch entwickeln die Untergeordneten ein Mitgefühl gegenüber ihrer Herrschaft, das leise staunen macht. Vielleicht lese ich "Longbourn" nicht ganz so häufig wie "Stolz und Vorurteil", aber doch des öfteren, kann ich mir vorstellen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pride & Prejudice, von der Rückseite betrachtet, 10. Juni 2014
Von 
LucyWeston (Deekelsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Longbourn (Taschenbuch)
Romane, die sich in irgendeiner Form an das Werk von Jane Austen anlehnen, gibt es wie das sprichwörtliche Sand am mehr - einige herausragend, andere sonderbar, die meisten -- gähn....

Dieser hier ragt definitiv heraus, denn die Geschichte ist sehr liebevoll in die Handlung von P&P eingebettet, ohne selbige ständig zu zitieren und damit zu strapazieren. Dieser Fakt sorgt einerseits dafür, dass dieses Buch auch für Menschen, die P&P im Schlaf rückwärts runterbeten können, ein echtes Lesevergnügen ist. Dem Rest der lesenden Menschheit entgeht da durch aber auch nichts - eher kommt der Wunsch auf, sich vielleicht doch (noch) mal mit P&P zu beschäftigen.
Und auch das Ende, das ein wenig über die bekannte Handlung hinausragt, ist sehr gut gelungen.

Absolute Empfehlung!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Good read!, 16. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Longbourn (Taschenbuch)
Ich bin mir nach wie vor nicht sicher, was ich von diesen Buch halten soll.
Zunächst: Ich habe es verschlungen. Vor allem der Anfang gefiel mir - als großer Jane-Austen-Fan - sehr, sehr gut. Aber spätestens als die Liebesverwirrungen einsetzen ist es nicht mehr sehr "Austenesque", sondern bisweilen recht klitscheehaft. Und das Ende fand ich nicht sehr gelungen: Es wirkte so, als wolle Baker ein zu klitscheehaftes Ende vermeiden, aber das Ende, was sie wählte, ist dennoch nicht zufriedenstellend (ich werde hier nicht mehr verraten).
Alles in allem ist 'Longbourn' ein netter Liebesroman, den frau gut und leicht lesen kann, aber kein Meisterwerk. Deshalb 4 Punkte.
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Enttäuschend., 11. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Longbourn (Kindle Edition)
Von diesem Buch hatte ich mir mehr versprochen - zwar berichtet es detailliert vom Leben der Dienerschaft, wie es im Haus der Bennetts ausgesehen haben könnte, die eigentlichen Familienmitglieder kommen jedoch nur als Randfiguren vor. Wer die Geschichte von Pride and Prejudice nicht kennt, wird hier wenig mehr erfahren als wer wen am Ende heiratet. Sicher hat die Autorin über die damalige Lebenssituation genau recherchiert, aber leider ist es ihr - anders als den Machern von Downton Abbey - nicht gelungen, die enge Verzahnung von Familie und Dienerschaft so in ihre Geschichte aufzunehmen, dass wir nicht nur Anteil am Geschick der Bediensteten nehmen, sondern auch an den Irrungen und Wirrungen der Personen, die wir von Jane Austen kennen und lieben. Ihre Geschichte um Sarah und James hätte Longbourn und die Bennetts nicht gebraucht und wäre vielleicht in einem nicht literarisch vorbelasteten Haushalt besser zur Geltung gekommen. Schade um eine gute Idee.
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen tedious, 21. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Longbourn (Gebundene Ausgabe)
Charmante Idee, leider zeigt sich die Autorin überfordert, sie umzusetzen. Die Figuren bleiben ausgedachte Skizzen. "Longbourn" kommt so langweilig wie langatmig daher.
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Longbourn
Longbourn von Jo Baker (Taschenbuch - 5. Dezember 2013)
EUR 6,10
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